NPD-Landesverband Hessen
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Videos im Juni 2015

04.06.2015, Homo für alle!
  • Das ist die Forderung von linken Weltverbesserern, grünen Homolobbyisten und denen die sich selbst Sozialdemokraten nennen. Sie wollen das Schwule und Lesben in Deutschland die gleichen Rechte bekommen wie ein natürliches Ehepaar, also Mann und Frau. Die Neomarxisten der etablierten Parteien wenden sich seit Jahren von natürlich gewachsenen Familienverbänden ab und schreien immer lauter nach der geschlechterlosen und gleichgeschalteten Gesellschaft. Sie wollen Familie und Ehe endgültig abschaffen und ihre Form der Lebensgemeinschaft installieren. Schwule, Lesben und alles was sich nicht ganz sicher ist ob es Männlein oder Weiblein sein will, soll nach ihrem Wunschdenken Kinder adoptieren können. Die etablierten Politiker in unserem Land treiben mit ihren naturfeindlichen Experimenten eine zukunftsfeindliche Politik voran. Die NPD-Fraktion im Schweriner Schloss und die Mehrheit der Deutschen lehnen diese Vorhaben jedoch ab. Der Stellenwert von Ehe und Familie muss weiter gestärkt werden!

Homo für alle!

04.06.2015, Parteien­versorgungs­stelle statt Ehrenamt
  • Die Ehrenamtsstiftung in Mecklenburg-Vorpommern ist ein Spiegelbild dieses Systems. Der Vorstand dieser Landesweiten Stiftung ist mit Parteibuchsoldaten der etablierten Politkasten besetzt. Es gibt keinerlei Unabhängigkeit in diesem Gremium, nur wer einer der Regierungsparteien angehört darf in der Ehrenamtsstiftung mitentscheiden. Qualität und Zuverlässigkeit zählen bei der Postenvergabe schon lange nicht mehr. Dieser Staat ist auf dem besten Wege eine Gesinnungs- und Parteiendiktatur zu werden.

Parteien­versorgungs­stelle statt Ehrenamt

04.06.2015, Im Landtag nichts Neues: Linke will Ausländer fördern
  • Sie nennen sich Volksvertreter in Volksparteien, die sich für die Belange ihrer Wähler einsetzen; die Gesetze zum Wohle unseres Landes und unseres Volkes beschließen. So klingt der übereinstimmende Wortlaut zumindest vor der Wahl. Im Landtag eingekehrt, wird dann entgegengesetzte Politik betrieben. Anträge zum Wohle von Ausländern bestimmen die Tagesordnung. „Während unser Volk stirbt, sorgen sich im Landtag selbst ernannte Demokraten um die Attraktivität und Leistungsfähigkeit Deutschlands als Sozialamt der Welt.“ Tino Müller antwortete auf die linke Frechheit und stellte den Standpunkt seiner Partei klar.

Im Landtag nichts Neues: Linke will Ausländer fördern

04.06.2015, Job-Center veranlasst Zwangsverkäufe von Eigenheimen
  • Im ländlichen Raum gilt nämlich ein selbst bewohntes Hausgrundstück von einer Fläche bis zu 800 Quadratmetern bei Beziehern von Arbeitslosengeld II als angemessen und damit als geschütztes, nicht für den Lebensunterhalt zu verwertendes Vermögen. Leistungsbeziehern, deren Hausgrundstücke größer sind, werden vom Job-Center Vorpommern Greifswald Nord im Augenblick flächendeckend die Leistungen gestrichen. Die betroffenen Bürger werden nicht etwa aufgefordert, eine Teilung ihrer Grundstücke vorzunehmen und lediglich den nicht angemessenen Teil zu veräußern, man verlangt von ihnen, das gesamte Grundstück zu veräußern. Dazu passt, dass Anträge auf Übernahme der Vermessungs- und Teilungsgebühren abgelehnt werden. Selbst Familien, die seit 60 Jahren in ihrem Haus leben, wird erklärt, es stelle keine besondere Härte dar, wenn sie dieses verkaufen und verlassen müssten. Auch ein Fortzug aus ihrem Heimatdorf sei zumutbar, wenn sie dort nach dem Verlust ihres Heimes keine Unterkunft fänden. Der NPD-Landtagsabgeordnete Michael Andrejewski verurteilte Dieses menschenfeindliche Vorgehen als eine Form von Heimatvertreibung, die große Unruhe in den Dörfern verursacht und auf niedrigen Motiven beruht. Man will, so Andrejewski, auf Kosten deutscher Bürger sparen, weil man für Asylbewerber Geld und wohl auch Unterbringungsmöglichkeiten benötigt.

Job-Center veranlasst Zwangsverkäufe von Eigenheimen

04.06.2015, Vorrats­daten­speic­herung: Nein zur totalen Überwachung
  • In der Debatte um die Vorratsdatenspeicherung sprach im Namen der NPD-Fraktion David Petereit. Er bemängelte die massenhafte Überwachung der Bevölkerung ohne Nachweis und Begründung. Hier wird jedem Bürger pauschal unterstellt, er sei ein potentieller Straftäter. Die Nationalen kritisieren zurecht, dass der Staat nach der totalen Kontrolle greift und teilt hier die Auffassung der anderen Oppositionsparteien.

Vorrats­daten­speic­herung: Nein zur totalen Überwachung

04.06.2015, Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? - Fragen zur Fragestunde am 23.04.2015
  • Die Fragen finden sich hier www.landtag-mv.de/fileadmin/media/Dokumente/Parlamentsdokumente/Drucksachen/6_Wahlperiode/D06-4000/Drs06-4030.pdf

Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? - Fragen zur Fragestunde am 23.04.2015

04.06.2015, Asyl - Leistungen zum Nulltarif!
  • Unsere Heimat blutet sprichwörtlich aus. Die finanzielle Situation gerade auf kommunaler Ebene ist erbärmlich. Kaum eine Stadt oder Gemeinde ist nicht mit den Ausmaßen einer verfehlten Politik auf Landes- und Kreisebene konfrontiert. Selbst die Landkreise in Mecklenburg-Vorpommern ernten mittlerweile ihre selbstgesäte Saat. Es drohen Überschuldungen und die Resonanz daraus ist, daß beispielsweise freiwillige Leistungen zu Gunsten der Menschen nicht mehr finanziert werden können. Soziale Einrichtungen schließen, Verbände und Vereine stellen ihre Aktivitäten ein, kulturelle und sportliche Angebote werden auf in Minimalzustand heruntergeschraubt. Das sind nur einige Auswirkungen einer etablierten Versagerpolitik. Doch wenn es um die asylsuchenden Weltenbummler geht, ist nichts unmöglich. Das eigene Volk hat offenbar nur einen nachgeordneten Stellenwert. Ohnehin erhalten Asylanten sprichwörtlich alle Leistungen zum Nulltarif. Nach den Vorstellungen der asylbegeisterten Grünen sollen Asylbewerber, durch die Einführung einer Gesundheitskarte, einen noch leichteren Zugang zur medizinischen Versorgung erhalten. Der NPD-Landtagsabgeordnete Stefan Köster machte den Überfremdungsfanatikern den Standpunkt der nationalen Opposition unmißverständlich klar. „Dieser inländerfeindlichen Haltung stellt sich die NPD konsequent entgegen. Denn was sie betreiben, Vertreter der Grünen, der Linken, der SPD und der CDU, ist aus meiner Sicht Rassismus, in dem sie Europa umzuvolken versuchen.“

Asyl - Leistungen zum Nulltarif!

03.06.2015, Keine Macht den Drogen!
  • Seit einigen Wochen führen etablierte Politiker und die Systemmedien eine Kampagne für die Legalisierung von Cannabis durch. Im deutschen Bundestag brachten DIE GRÜNEN bereits einen entsprechenden Antrag ein. Auch hier zu Lande fordern Vertreter von LINKEN und GRÜNEN immer wieder das Marihuana frei verkäuflich sein sollte. Dabei scheinen die Rauschgiftbefürworter die gesundheitsgefährdenden Seiten des Cannabiskonsums vollkommen vergessen zu haben. Erhöhtes Herzinfarktrisiko, Schwächung des Immunsystems und Schädigungen des Hirns sind nur einige der schwerwiegenden Folgen des dauerhaften Konsums von Cannabis. Es kommt schon fast einer Beihilfe zur Körperverletzung gleich, wenn man trotz besseren Wissens der Legalisierung dieses Rauschmittels zustimmt. Die Forderungen der NPD-Fraktion sind daher aktueller denn je. Keine Verharmlosung von Cannabis, wirksamere Maßnahmen gegen Drogenmissbrauch und keinerlei Zurückweichen bei der Drogenbekämpfung!

Keine Macht den Drogen!

03.06.2015, DS-TV 11-15: Antikapitalismus von rechts!
  • Kürzlich hielt die NPD in der Dresdner Innenstadt eine Protestgebung gegen das nur wenige hundert Meter weiter entfernt stattfindende Treffen der G7-Finanzminister ab. DS-TV war vor Ort und berichtet in diesem Film nicht nur von der Kundgebung, sondern auch von den Aktionen der Jungen Nationaldemokraten (JN), die anlässlich des G7-Gipfels eigene Aktionen unter dem Motto ihrer neuen Kampagne "Antikapitalismus von rechts" durchführten. Das herrschende Wirtschaftssystem mit seiner Verwertungslogik und seinem Wachstumszwang ist das Ziel der Kritik der nationalen Opposition, die wesentlich grundlegender ist als die vermeintliche "Kapitalismuskritik" der politischen Linken. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX

DS-TV 11-15: Antikapitalismus von rechts!

02.06.2015, Jens Baur - Dresdner Stadt­rats­sitzung vom 28. Mai 2015
  • Jens Baur zum Thema Krankenkarten für Asylbewerber

Jens Baur - Dresdner Stadt­rats­sitzung vom 28. Mai 2015

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