NPD-Landesverband Hessen
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Videos 2016

28.01.2016, Massenein­wanderung nach Deutschland unverzüglich stoppen!
  • Die gegenwärtigen Gewaltexzesse durch Ausländer in Deutschland wurden erneut durch die NPD-Fraktion im Landtag thematisiert. Während Länder wie Polen, Kroatien, Dänemark und jüngst Schweden die Grenzen dicht machen, geht die Zuwanderung in Deutschland im wahrsten Sinne des Wortes grenzenlos weiter. Und obwohl eine geplante Quotenregelung in Europa längst gescheitert ist, zeigt sich die bundesdeutsche Politik auch davon völlig unbeeindruckt. Die Realitätsfremde und das Schönreden durch die etablierte Politik, gerade auch im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, hat ein erschreckendes Maß angenommen. Der Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs nutzte die Gelegenheit, anhand zahlreicher Beispiele das Komplettversagen von bundesdeutscher Regierung und Politik in dieser Frage aufzuzeigen.

Massenein­wanderung nach Deutschland unverzüglich stoppen!

28.01.2016, Wann verzichtet Frau Merkel auf das Grundgesetz?
  • Michael Andrejewski war es, der mit dieser bewusst provokanten Frage manch Christdemokraten zur Weißglut brachte. An mehreren Beispielen zeigte der NPD-Mann, wie in Deutschland täglich geltendes Recht von den Regierenden mit Füssen getreten wird. Vor allem das Ausländerrecht wurde offenbar zum Teil außer Kraft gesetzt. Nicht anders ist zu erklären, dass eine konsequente strafrechtliche Verfolgung von illegal eingereisten und aufhältigen Personen ohne Ausweispapiere nicht stattfindet. Wenn das deutsche Volk in den nächsten Jahren noch Herr im eigenen Land sein will, muss es jetzt handeln: Ausländerrecht durchsetzen – Ausländer ohne gültigen Pass strafrechtlich verfolgen!

Wann verzichtet Frau Merkel auf das Grundgesetz?

28.01.2016, Theater - eine unendliche Geschichte?
  • In der Aktuellen Stunde betrieben die Grünen zum wiederholten Male ihre Lobbyarbeit zum Thema Theater. Die Fakten bleiben gleich - die Theaterlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern erreicht das Volk nicht mehr! Doch ganz gleich wie oft das Thema noch im Landtag angesprochen wird, es ändert nichts daran, dass die parlamentarischen Initiativen, nur Lobbyarbeit für einige hundert Genossen im Land sind. Den Grünen und auch den Linken geht es dabei lediglich darum, ihr eigenes Klientel in Lohn und Brot zu halten. Udo Pastörs machte die Haltung der NPD-Fraktion im Landtag deutlich. Die Theater können nur im Einklang mit dem Volk und nicht losgelöst von den Bürgern im Land gestaltet werden.

Theater - eine unendliche Geschichte?

28.01.2016, Linke Phantasien contra Kulturgut
  • Die Linken haben bekanntermaßen mit Brauchtum und Kultur nichts im Sinn. Somit ist es auch nicht verwunderlich das ihr Antrag zur Reform des Bestattungsgesetzes Mecklenburg-Vorpommern, in Anbetracht der sozialen und moralischen Eigenheiten der Völker fern der Realität ist. Ehrfurcht - Achtung - Pietät – Totenwürde! Diese Schlagworte sind die Grundpfeiler eines jeden Volkes unabhängig der Religion und ihrer Eigenart. Das kulturhistorische Gut der Bestattungskultur gehört nicht in die Parlamente, sondern in die Verantwortung derer, welche sich im deutschen Kulturraum in religiösen Fragen auskennen. Dies untermauerte Udo Pastörs in seinem Redebeitrag und machte deutlich, dass der emotionale Antrag der Linken nur einen Zweck hat – Wahlkampf, auf Grundlage der Gefühle betroffener Menschen.

Linke Phantasien contra Kulturgut

28.01.2016, Grüne Gutmenschen haben nur Asylanten im Sinn
  • Mit ihrem Antrag, „Rote Linie bei Abschiebung nicht überschreiten“, setzten sich die Grünen unteranderem dafür ein, dass Abschiebungen von ausreisepflichtigen Asylanten zwischen 21 und 6 Uhr unterbleiben. Außerdem sollen nach Meinung der Grünen künftig weniger Menschen abgeschoben und stattdessen zur freiwilligen Ausreise durch finanzielle Anreize bewegt werden. Dem hielt Tino Müller im Namen der NPD-Fraktion u.a. entgegen: „... Ihr Antrag soll weitere Schlupflöcher schaffen, um rechtmäßige aufenthaltsbeendende Maßnahmen zu unterlaufen. … Ebenso unsinnig ist Ihre Forderung zur Beteiligung am Projekt "Bundesweite Unterstützung für eine freiwillige Rückkehr" (REAG/GARP-Programm). Dort werden den abgelehnten Asylbewerbern unter dem Deckmantel der Humanität finanzielle Belohnungen für eine „freiwillige“ Ausreise versprochen: es gibt 250,- Euro Benzinkosten, 200,- Euro Reisebeihilfe sowie 300,- bzw. 400,- Euro sogenannte Starthilfe pro Familienmitglied. Ruckzuck kommen auf diese Weise ein paar Tausend Euro für den Deutschlandausflug zusammen. Mit diesen Transferzahlungen werden doch letzten Endes noch zusätzliche Flüchtlingsströme erzeugt. Der Verzicht auf dieses Programm ist deshalb bereits ein Gebot der politischen Vernunft. …“

Grüne Gutmenschen haben nur Asylanten im Sinn

28.01.2016, Die Herrschenden ruinieren unsere Polizei!
  • Die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern bietet ein desaströses Bild. Immer weniger Beamte müssen immer größere Aufgaben stemmen. Ob Demonstrationsabsicherung, Asylantenbewachung oder der ganz alltägliche Streifendienst, die Masse der Aufgaben wird dank der rot-schwarzen Landesregierung auf immer weniger Schultern verteilt. Die NPD-Fraktion im Schweriner Landtag wies schon vor Jahren auf diese Entwicklungen hin. Jedoch ließen die Superdemokraten der Blockparteien diese Warnrufe unbeachtet und führen ihre volksschädliche Politik weiter fort. Der Schweriner Weg, also die Blockade aller NPD-Initiativen durch die herrschende Politkaste, zeigt grade im Bereich der Landespolizei die Verblendung und die Verbohrtheit der etablierten Politik.

Die Herrschenden ruinieren unsere Polizei!

28.01.2016, Widerstand gegen den Genderwahn
  • Landauf, landab fabulieren die Gender-Ideologen ihre kruden Thesen. Was als Gleichstellung propagiert wird, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als planmäßige Überwindung der Geschlechterunterschiede durch Gleichschaltung. Dagegen laufen besorgte Eltern Sturm. Irrweg Gender-Mainstreaming Während sich besonders in Baden-Württemberg Initiativen und Organisationen zum Ziel gesetzt haben, gegen Frühsexualisierung von Kindern und Genderwahn auf die Straße zu gehen, regt sich mittlerweile auch in Nordrhein-Westfalen Widerstand. Ohne eine breite Diskussion in der Öffentlichkeit hat auch die Schweriner Landesregierung mal ebenso einen „Landesaktionsplan für die Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in Mecklenburg-Vorpommern“ beschlossen. Indoktrinierung unserer Kinder stoppen! Im Rahmen einer Antragsinitiative gegen die Frühsexualisierung von Kindern stellte die NPD-Fraktion das traditionelle Familienbild heraus. Dabei verwehrte sich Köster gegen die anerzogenen, widernatürlichen Familienbilder, mit welchen sich die Kinder in den öffentlichen Bildungseinrichtungen konfrontiert sehen.

Widerstand gegen den Genderwahn

28.01.2016, Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? – NPD bohrt nach! - Fragen zur Fragestunde am 28. Januar 2016
  • Die Fragen finden sich hier: https://www.landtag-mv.de/fileadmin/media/Dokumente/Parlamentsdokumente/Drucksachen/6_Wahlperiode/D06-5000/Drs06-5113n.pdf

Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? – NPD bohrt nach! - Fragen zur Fragestunde am 28. Januar 2016

28.01.2016, Unternehmer sein, statt einfach anfangen
  • In der Landtagssitzung am 27. Januar, wollten die Koalitionsfraktionen „Task Forces“ in den bestehenden Verwaltungen installieren, welche Unternehmensgründungen begleiten sollen, ohne neues Personal dafür bereitzustellen. Udo Pastörs wies die Herrschaften zu Recht darauf hin, erstmal genau zu definieren, was diese „Task Forces“ sein sollen und wie deren Aufgaben im genauen aussehen sollen. Desweiteren blieb offen, wie genau das von statten gehen soll bzw. diese Einheiten ohne zusätzliche Mittel zusammengestellt werden sollen. Zudem bekam Helmut Holter von den Linken sein Fett weg. Als ehemaliger Arbeitsminister forderte er damals die Menschen auf einfach anzufangen. Der Fraktionsvorsitzende der NPD-Fraktion warf ihm vor, dass viele heute noch unter den Folgen ihrer gescheiterten Unternehmungen leiden. Zum Unternehmer gehört eben mehr, als aus der Verzweiflung heraus einfach anzufangen.

Unternehmer sein, statt einfach anfangen

28.01.2016, Kommunalwahl im Wetteraukreis 2016: Im Gespräch mit Daniel Lachmann, NPD
  • Daniel Lachmann, Spitzenkandidat der NPD-Wetterau zur Kommunalwahl am 06. März

Kommunalwahl im Wetteraukreis 2016: Im Gespräch mit Daniel Lachmann, NPD

27.01.2016, Regionale Wirtschafts­struktur erhalten und fördern!
  • Die Fördermöglichkeiten für strukturschwache Regionen müssen auch nach dem Auslaufen des Solidarpaktes II weiter Bestand haben. Das Flächenland Mecklenburg-Vorpommern darf nicht auf das wirtschaftliche „Abstellgleis“ gestellt werden. „Ein Problem zu lösen heißt, sich vom Problem zu lösen.“ Diese Worte stammen vom deutschen Dichter Johann Wolfgang von Goethe und sind bezugnehmend auf den Antrag der Regierungsparteien treffend. Denn die selbstangelgelegten Fesseln der EU und die damit einhergehenden Globalisierung führt dazu, daß der ländliche Raum in seiner wirtschaftlichen, infrastrukturellen und sozialen Entwicklung immer stärker von den urbanen Zentren abgekoppelt wird. Der Vorsitzende der NPD-Fraktion, Udo Pastörs, machte dies unter anderem in seinem Redebeitrag deutlich. Auch der Fraktionsvorsitzende der Linkspartei mußte sich den Fakt stellen, dass gerade er, als ehemaliger Arbeitsminister, Strukturabbau anstatt des vorsprechenden Unternehmergeists förderte. Seine Kampagne "Einfach anfangen" entpuppte sich als nationales und regionales Werkzeug für den Verfall der Binnenstrukturen.

Regionale Wirtschafts­struktur erhalten und fördern!

27.01.2016, Am Ende entscheidet der Bürger
  • Alles neu macht nicht nur der Mai, sondern auch der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern .Die Wahltermine für die Landtagswahlen werden ab der übernächsten Wahl vom Spätsommer in den Herbst verlegt. Dies soll wohl mehr als nur das Stammwählerpotential der Altparteien auf den Plan rufen. Doch wer im Sommer mit den Superdemokraten unzufrieden ist, wird dies auch im Herbst sein. Auch eine angebliche Vereinfachung für die Voraussetzungen für Volksinitiativen ist nur eine schlechte Makulatur der bestehenden katastrophalen Vorgaben und beweist einmal mehr das fragwürdige Verständnis der Volksherrschaft innerhalb der Blockparteien. Dafür gönnt man sich im Schweriner Landtag einen neuen Europaausschuss. Dieser wird dann wahrscheinlich ebenso kostspielig agieren wie all die anderen Ausschüsse der Parlamentarier.

Am Ende entscheidet der Bürger

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