NPD-Landesverband Hessen
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Videos 2016

24.01.2016, Antifa verwüstet Stadthalle in Büdingen
  • Rohe Gewalt in der demokratischen Auseinandersetzung Ein Lehrstück in Demokrativerständnis

Antifa verwüstet Stadthalle in Büdingen

21.01.2016, DS -TV DIREKT: Recht­sanwalt Peter Richter zum anstehenden Verbots­verfahren
  • Zuversichtliche Worte bei einer Rednerveranstaltung zum Thema Verbotsverfahren mit dem Prozessbevollmächtigten und Vorstandsmitglied der NPD, Peter Richter.

DS -TV DIREKT: Recht­sanwalt Peter Richter zum anstehenden Verbots­verfahren

20.01.2016, „Wann wollen Sie die Ordnung wieder­herstellen?“
  • Generaldebatte in Straßburg: Europäische Patrioten melden Widerspruch an - 20.01.2016 Großer Bahnhof im Straßburger Europaparlament: nach dem gestrigen Auftritt der polnischen Regierungschefin Beata Szydlo vor dem Plenum stand am heutigen Mittwoch eine Generaldebatte über die niederländische Ratspräsidentschaft auf der Tagesordnung, die zum Jahreswechsel begann. Auf beherzte Lösungsansätze in der anhaltenden „Flüchtlings“krise werden die Europäer demnach zumindest im nächsten halben Jahr nicht hoffen können, denn der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte streifte das Thema in seiner Grundsatzrede nur am Rande und hielt an der unsäglichen und durch millionenfache Realität widerlegten „Flüchtlings“-Legende fest. „Wir haben nichts darüber gehört, wie Sie die Sicherheit und Ordnung in Europa aufrechterhalten wollen. Die Ereignisse von Köln müssen Ihnen doch zu denken geben. Was wollen Sie dagegen tun, daß sich ´Köln´ nicht an anderen Orten in Europa wiederholt? Schengen und Dublin sind de facto außer Kraft – bis wann wollen Sie die Ordnung in Europa wiederherstellen?“

„Wann wollen Sie die Ordnung wieder­herstellen?“

15.01.2016, DS-TV 2-16: Nachgefragt! NPD-Chef Frank Franz zu den Silvester-Exzessen von Köln
  • In der Silvesternacht kam es in Köln aus einem Mob von über eintausend Nordafrikanern und Arabern heraus zu schweren sexuellen Übergriffen auf Frauen, die sich an diesem Abend auf dem Platz zwischen Hauptbahnhof und Dom aufhielten. Inzwischen sind weit über 500 Anzeigen bei der Polizei eingegangen. Empörte Zuschauer haben uns daraufhin zahlreiche Zuschriften zukommen lassen und uns gebeten, die Schande von Köln zu thematisieren und die sich daraus ergebenden Fragen aus unserer Sicht zu klären. Unter dem Motto "Nachgefragt!" beantwortet der NPD-Parteivorsitzende Frank Franz in dieser Sendung von DS-TV exemplarisch drei Zuschaueranfragen und verdeutlicht, dass zwischen der kulturellen Prägung der Täter und ihren Taten ein elementarer Zusammenhang besteht, der nicht unter den Tisch gekehrt werden darf. Nur so lassen sich die richtigen Konsequenzen aus der Horrornacht von Köln ziehen. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 2-16: Nachgefragt! NPD-Chef Frank Franz zu den Silvester-Exzessen von Köln

11.01.2016, DS-TV 1-16 Faktencheck NPD-Verbot – Was stimmt?
  • Mit der für Anfang März anberaumten mündlichen Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe geht das Verbotsverfahren gegen die NPD in die entscheidende Runde. Seitens des Bundesrates, der den Verbotsantrag in Karlsruhe eingereicht hat, wird der NPD unterstellt, sie strebe an, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beseitigen, weise eine Wesensverwandtschaft mit dem Nationalsozialismus auf und verfolge eine Politik, die im Widerspruch zur Europäischen Menschenrechtskonvention stehe. Anhaltspunkte für die angebliche Verfassungswidrigkeit der NPD sehen die Antragsteller außerdem in dem „ethnischen Volksbegriff“ der Partei, der rassistisch sei, oder in ihren öffentlichwirksamen Aktionen, die eine „Einschüchterung der Zivilgesellschaft“ verfolgten. DS-TV nimmt im „Faktencheck NPD-Verbot“ die Behauptungen ihrer Gegner unter die Lupe und entkräftet die Vorwürfe mit Argumenten und Fakten. Deutlich wird dabei: Nicht die NPD ist eine Gefahr für die Demokratie, sondern die herrschenden politischen Kräfte, die mit ihren Verbotsbestrebungen die Meinungsfreiheit in Deutschland weiter einschränken wollen. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 1-16 Faktencheck NPD-Verbot – Was stimmt?

11.01.2016, DS-TV 1-16 Faktencheck NPD-Verbot – Was stimmt?
  • Mit der für Anfang März anberaumten mündlichen Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe geht das Verbotsverfahren gegen die NPD in die entscheidende Runde. Seitens des Bundesrates, der den Verbotsantrag in Karlsruhe eingereicht hat, wird der NPD unterstellt, sie strebe an, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beseitigen, weise eine Wesensverwandtschaft mit dem Nationalsozialismus auf und verfolge eine Politik, die im Widerspruch zur Europäischen Menschenrechtskonvention stehe. Anhaltspunkte für die angebliche Verfassungswidrigkeit der NPD sehen die Antragsteller außerdem in dem „ethnischen Volksbegriff“ der Partei, der rassistisch sei, oder in ihren öffentlichwirksamen Aktionen, die eine „Einschüchterung der Zivilgesellschaft“ verfolgten. DS-TV nimmt im „Faktencheck NPD-Verbot“ die Behauptungen ihrer Gegner unter die Lupe und entkräftet die Vorwürfe mit Argumenten und Fakten. Deutlich wird dabei: Nicht die NPD ist eine Gefahr für die Demokratie, sondern die herrschenden politischen Kräfte, die mit ihren Verbotsbestrebungen die Meinungsfreiheit in Deutschland weiter einschränken wollen. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 1-16 Faktencheck NPD-Verbot – Was stimmt?

11.01.2016, DS-TV 1-16 Faktencheck NPD-Verbot – Was stimmt?
  • Mit der für Anfang März anberaumten mündlichen Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe geht das Verbotsverfahren gegen die NPD in die entscheidende Runde. Seitens des Bundesrates, der den Verbotsantrag in Karlsruhe eingereicht hat, wird der NPD unterstellt, sie strebe an, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beseitigen, weise eine Wesensverwandtschaft mit dem Nationalsozialismus auf und verfolge eine Politik, die im Widerspruch zur Europäischen Menschenrechtskonvention stehe. Anhaltspunkte für die angebliche Verfassungswidrigkeit der NPD sehen die Antragsteller außerdem in dem „ethnischen Volksbegriff“ der Partei, der rassistisch sei, oder in ihren öffentlichwirksamen Aktionen, die eine „Einschüchterung der Zivilgesellschaft“ verfolgten. DS-TV nimmt im „Faktencheck NPD-Verbot“ die Behauptungen ihrer Gegner unter die Lupe und entkräftet die Vorwürfe mit Argumenten und Fakten. Deutlich wird dabei: Nicht die NPD ist eine Gefahr für die Demokratie, sondern die herrschenden politischen Kräfte, die mit ihren Verbotsbestrebungen die Meinungsfreiheit in Deutschland weiter einschränken wollen. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 1-16 Faktencheck NPD-Verbot – Was stimmt?

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