NPD-Landesverband Hessen
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Videos 2017

15.11.2017, Wieviele weitere Zuwanderer beschert uns "Jamaika"?
  • Noch ist es nicht sicher, ob eine aus Union, FDP und den Grünen gebildete Koalition zustande kommt. In der besonders umstrittenen Frage der Familienzusammenführung für „Flüchtlinge“ will die CDU jetzt auf die Grünen zugehen. Was bedeutet das, mit welchen Entwicklungen ist zu rechnen? Werden wirklich Millionen Zuwanderer zu uns kommen, wie die CSU-Politikerin Ise Aigner vor zwei Jahren einschätzte oder treffen die deutlich geringeren Zahlen, die derzeit in den Medien gehandelt werden, eher zu? Welche Positionen vertritt die NPD als Partei, der die Familien am Herzen liegen, in dieser Frage? Seit Jahren wird über ein Einwanderungsgesetz diskutiert. Insbesondere das kanadische Modell wird selbst von Politikern gepriesen, die sich sonst einwanderungskritisch geben. Was ist von diesem Modell zu halten? Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

Wieviele weitere Zuwanderer beschert uns "Jamaika"?

15.11.2017, DS-TV 16-17: Interview mit Nick Griffin (APF)
  • Die Alliance for Peace and Freedom ist ein Zusammenschluß authentisch-nationalistischer Parteien aus ganz Europa. Nick Griffin, (geboren 1959 in Barnet bei London), Vize-Präsident der APF, ist ein britischer Politiker, der ehemalige Vorsitzende der British National Party (BNP) und ehemaliges Mitglied des Europäischen Parlaments. Die DS wollte von ihm wissen, welche Aufgabe der Allianz für Frieden und Freiheit zukommt und wie sich europäische Nationalisten dort engagieren können. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 16-17: Interview mit Nick Griffin (APF)

02.11.2017, Per Lennart Aae, Görlitz - Wie das Bundes­verfassungs­gericht systematisch das Recht beugt
  • Wie das Bundesverfassungsgericht Karlsruhe, zum Zwecke der Auflösung Deutschland in völkischer und staatlicher Hinsicht systematisch das Recht beugt Per Lennart Aae ist ein deutscher Politiker und Mitglied der NPD. Er ist Leiter des Wissenschaftsarbeitskreises der NPD und war wissenschaftlicher Mitarbeiter der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag. Geboren: 1940, Stockholm, Schweden NPD in Niedersachsen:

Per Lennart Aae, Görlitz - Wie das Bundes­verfassungs­gericht systematisch das Recht beugt

31.10.2017, Regine Land zur Kinderfrühsexualisierung und Abschaffung der biologischer Geschlechter
  • Wir von der NPD fordern die Vermittlung eines lebensnahen Menschenbildes an deutschen Schulen um unseren Kindern wieder die Möglichkeit zu geben ein Urvertrauen in sich und die eigene Familie zu entwickeln und nicht zu willenlosen, fortpflanzungsentsagenden Konsumsklaven zu werden wie es die One-World-Praktiker wünschen, wobei gleichzeitig Millionen Fremde jedes Jahr in unser Land geholt werden. Deswegen: Ja zum klassischen Rollenverständnis von Mann und Frau. Ja zur Familie mit deutschen Kindern. Ja zur deutschen Zukunft. Wir sagen Ja zum deutschen Volk.

Regine Land zur Kinderfrühsexualisierung und Abschaffung der biologischer Geschlechter

29.10.2017, Regine Land: Frauen in der Politik
  • Im Gespräch mit der Stadtverordneten der NPD-Fraktion Wetzlar, Regine Land zeigt sich mal wieder aufs neue, wie gehaltlose Gleichheitsphrasen der Einheitsblockparteien von Linke bis CDU letztlich nur als WählerInnenfang deutbar sind, der jedoch in keinster Weise auf die Anforderungen unserer deutschen Frauen und Mütter eingeht. So auch in einer Ausstellung im Wetzlarer Rathaus, bei der heimattreue Frauen unter Zuhilfenahme von allerlei Vertrags- und Paragraphenschieberei ausgeschlossen wurden. Die politisch neutrale Darstellung von Frauen in der Politik ist halt immer nur dann erwünscht, solange diese sich innerhalb des vorgegebenen ideologisch antideutschen Fahrwassers bewegen. Echte Emanzipation kann nur dann stattfinden, wenn die natürliche, arteigene Weiblichkeit innerhalb der Volksgemeinschaft gelebt wird.

Regine Land: Frauen in der Politik

10.10.2017, Frank Rennicke - Konzert 2016
  • Frank Rennicke - Konzert 2016 Sänger für Deutschland Ich liebe mein Land Deutsch und frei wollen wir sein Ich will mein Land zurück Gebt mir mein deutsches Lied zurück Das deutsche Trauerlied Deutsche Verzweiflung Die Nazis sind an allem Schuld Schwarz braun ist die Haselnuss Wir lieben die Stürme Hohe Tannen Wildgänse rauschen durch die Nacht Wir sitzen zu Pferde Die blauen Dragoner Des Gyers schwarzer Haufen Vom Barette schwankt die Feder Ein Heller und ein Batzen

Frank Rennicke - Konzert 2016

17.09.2017, Thassilo Hantusch
  • Landesvorsitzender der JN Hessen und Direktkandidat im Bundestagswahlkreis Gießen für die NPD

Thassilo Hantusch

17.09.2017, Bombe­nterror Brandnacht Darmstadt
  • 11 September 1944 Wir gedenken der Opfer von Darmstadt! Beim Luftangriff auf Darmstadt wurde die Stadt Darmstadt im Rahmen der Moral-bombing-Strategie in der Nacht vom 11. auf den 12. September 1944 in der sogenannten „Brandnacht“ von Einheiten des RAF Bomber Command weitgehend zerstört. Der Angriff mit anschließendem Feuersturm wurde auf Befehl von Luftmarschall Arthur Harris von der No. 5 Bomber Group der Royal Air Force durchgeführt, welche eine auf die systematische Zerstörung ziviler Flächenziele spezialisierte Einheit darstellte. Die Einheit wandte eine Kombination von Spreng- und Brandbomben an. Diese Kombination führte im militärischen Optimal fall zu einem Feuersturm. Das Feuer vervielfachte dabei die Schäden der als Verursacher eingesetzten Spreng- und Brandbomben. Die genaue Auswahl der zu bombardierenden Stadtteile wurde anhand von Luftbildern, Bevölkerungsdichtekarten und Brandversicherungskatasterkarten getroffen. Die Katasterkarten waren durch deutsche Feuerversicherungen bei britischen Rückversicherungsgesellschaften vor dem Kriege hinterlegt worden. Die Darmstädter Altstadt wurde als Kerngebiet des Angriffs ausgewählt, da hier der Holzanteil an der Gesamtbaumasse am Höchsten war. Damit stellte sie zum Entzünden eines Feuersturms in Darmstadt das optimale Kernzielgebiet dar. Der Angriff begann um 22:35 Uhr mit dem Setzen eines weißen Markierungskörpers auf dem „Exerzierplatz“ (ein zu dieser Zeit unbebautes markantes Gelände im Westen der Stadt zwischen Rheinstraße und Holzhofallee südöstlich des Hauptbahnhofs, wo sich heute etwa die Hochschule Darmstadt befindet). Von diesem wurden eine grüne Markierungskette bis zum alten Darmstädter Schlachthof und eine rote Markierungskette – im 45-Grad-Winkel vom Zielpunkt zur ersten – zum Böllenfalltorstadion geworfen. Zunächst wurden einige grüne Markierungen durch den Wind in Richtung Darmstädter Hauptbahnhof abgetrieben, der nicht im geplanten Zielgebiet lag. Der Masterbomber ließ diese durch gelbe Markierungen annullieren und einen Teil der grünen Markierungskette neu werfen. Dann überprüfte der Masterbomber auf einer tieferen Flugbahn nochmals das Darmstädter Zielgebiet, legte die exakten Anflughöhen fest und gab den Angriff frei. Das Zielgebiet des Angriffs auf Darmstadt stellte im Wesentlichen das dichtbesiedelte Stadtzentrum – insbesondere die mittelalterliche Altstadt – dar. Das Bombardement begann um 23:55 Uhr. Es dauerte weniger als eine halbe Stunde. 234 Bomber setzte die Royal Air Force dabei ein. In Darmstadt erprobte die britische RAF erstmals die Taktik des Fächerangriffs. Zuerst wurden tausende Sprengbomben in der Form eines Viertelkreises sowie mehrere hundert Luftminen abgeworfen. Durch die Druckwellen der Explosionen wurden die Dächer aufgerissen. Danach wurden mehr als 250.000 Elektron-Thermitstäbe über dem Stadtgebiet abgeworfen, die nun in die aufgerissenen Dachstühle der Häuser fielen und diese innerhalb kürzester Zeit in Vollbrand versetzten. Dem Angriff auf die dichtbesiedelte Innenstadt fielen 11.500 Menschen zum Opfer. Rund 66.000 von damals rund 110.000 Einwohnern wurden obdachlos. Rund 20 Prozent der Opfer waren Kinder unter 16 Jahren. Auf 100 tote Männer kamen 181 tote Frauen. Durch alle alliierten Luftangriffe (es folgten noch einige kleinere) bis zum Kriegsende 1945 wurden in Darmstadt nach unterschiedlichen Schätzungen insgesamt zwischen 12.500 und 13.500 Menschen getötet. Die meisten Opfer wurden in einem Massengrab auf dem Darmstädter Waldfriedhof beigesetzt. Jährlich findet am Jahrestag des Angriffs eine Gedenkveranstaltung, organisiert von der Stadt Darmstadt, am Denkmal in der Innenstadt statt. Es wurden 99 Prozent der Alt- und Innenstadt, des eigentlichen Stadtkerns, zerstört, insgesamt 78 Prozent der Bausubstanz Darmstadts. Der Sachschaden des Angriffs wurde damals auf 1,5 Milliarden Reichsmark geschätzt. Potenzielle Ziele von militärischer oder rüstungswirtschaftlicher Bedeutung – wie das Industriegebiet im Westen der Stadt, Bahnanlagen und Militäranlagen zum Beispiel am Kavalleriesand oder im Süden von Bessungen – wurden bei dem Angriff so gut wie nicht beschädigt, da sie nicht im eigentlichen Zielgebiet lagen.

Bombe­nterror Brandnacht Darmstadt

15.09.2017, NPD beschenkt Bedürftige an Eisenacher Tafel
  • Zur gestrigen Ausgabezeit der Eisenacher Tafeln verteilte der NPD-Direktkandidat im hiesigen Bundestagswahlkreis, Patrick Wieschke, Lebensmittelpakete an Deutsche. Die Aktion sollte symbolisieren, dass NPD-Politik bedeutet, zuerst an das Wohl der eigenen Landsleute zu denken. Ausländer wurden von der Aktion ausgenommen. „Wir haben an Familien größere und an Alleinstehende kleinere Pakete ausgereicht. Enthalten waren gut haltbare und gesunde Lebensmittel sowie auch etwas für die Kinder. Freilich ist diese Aktion für die Betroffenen nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Der Armut können wir nur durch tiefgreifende politische Veränderungen begegnen. Wir wollten aber vermitteln, dass es uns in erster Linie um das Wohl der eigenen Landsleute geht. Ausländer, welche leider zuhauf Gast bei den Tafeln wie auch bei Kleiderausgaben sind - und dort nicht selten Einheimische vertreiben oder durch massive Präsenz abschrecken - haben von uns nichts erhalten. Sie wären uns im Falle eines Politikwechsels aber ein Flugticket wert. Denn bekanntlich haben bei konsequenter Anwendung deutschen Asylrechts nur die allerwenigsten von ihnen ein Bleiberecht. Schon deshalb ist mit uns ´Willkommenskultur´ auch an dieser Stelle nicht zu machen“, sagte Patrick Wieschke nach der Aktion. Die Nationaldemokraten setzen sich für Mindestrenten, Mindesteinkommen bei gleichzeitiger Arbeitspflicht und eine gerechte Finanzierung von Familien und Kindern ein.

NPD beschenkt Bedürftige an Eisenacher Tafel

12.09.2017, "Polen und Ungarn den Schutz der EU-Grenzen anvertrauen!"
  • Udo Voigt (NPD) entgegnet der Vizepräsidentin der Kommission und Hohen Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik Federica Mogherini in der Debatte zu den aktuellen Entwicklungen im Bereich Migration, dass es Aufgabe der EU-Kommission sei, endlich wirksam die Außengrenzen der Union zu schützen. Wenn die Kommission dazu nicht in der Lage sei, müsse man darüber nachdenken, Polen und Ungarn diese Aufgabe zu übertragen.

"Polen und Ungarn den Schutz der EU-Grenzen anvertrauen!"

12.09.2017, Nein zum Vertrags­verletzungs­verfahren gegen Polen!
  • Worum es der EU-Kommission wirklich geht: Udo Voigt spricht Klartext Der Erste Vizepräsident der EU-Kommission, Franz Timmermans, erläuterte am gestrigen Donnerstag im Ausschuß für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres die „jüngsten Entwicklungen in Polen und ihre Auswirkungen auf die Rechtsstaatlichkeit“. Dabei verwies der Kommissions-Vize immer wieder darauf, daß die EU Polen massiv aufgefordert habe, das Abholzungsverbot im Bialowieza-Urwald einzuhalten – hier ignoriere die Regierung in Warschau konkrete Anordnungen des Europäischen Gerichtshofes (EuGH). Deshalb wolle die Kommission nun ein Vertragsverletzungsverfahren gemäß Artikel 7 Absatz 1 EUV gegen Polen einleiten. Während Linke, Grüne und Liberale dieses Ansinnen begrüßten, war es der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt, der Klartext sprach. Er warf Timmermans Heuchelei vor, wenn dieser im Ausschuß behaupte, er und die Kommission seien politisch neutral, wenn es um die Rechtsstaatlichkeit gehe. In Wirklichkeit greife Timmermans und die Kommission in den innenpolitischen Diskussionen in Polen seit Monaten massiv zugunsten der Opposition ein. Es gehe ihm weniger um die Abholzung des Urwaldes als vielmehr um die ungeliebte Migrationspolitik der polnischen Regierung. Wer wie Timmermans monokulturelle Staaten ausradieren wolle, der stelle die staatliche Souveränität Polens in Frage. Schließlich, unterstrich der deutsche NPD-Abgeordnete, sei die Regierung in Warschau ein Ergebnis freier Wahlen und Polen im Gegensatz zu seinem Nachbarland Deutschland ein souveränes Land. Er erwarte daher von der Kommission, den Mehrheitswillen des polnischen Volkes zu akzeptieren, und werde auf keinen Fall ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Polen unterstützen.

Nein zum Vertrags­verletzungs­verfahren gegen Polen!

10.09.2017, NPD und JN setzen Zeichen für Meinungs­freiheit und gegen linke Hetze
  • Am Mittwoch Abend (23.08) fand in Limeshainer Ortsteil Himbach eine Veranstaltung der SPD gegen Rechts statt. Die örtliche NPD und JN ließen es sich nicht nehmen, die Veranstaltung zu besuchen und den "herausragenden Vorträgen" der SPD-Rednern zu lauschen. Bei den Besuchern machte sich schnell Langeweile breit und man sah gähnende Gesichter in allen Ecken der überschaubaren Teilnehmeranzahl. Mehr als 1/3 der Teilnehmer stellten die Nationaldemokraten an diesem Abend, die mit einer zehnköpfigen Gruppe vor Ort waren. Nachdem außer - Wir sind Demokraten, alle anderen nicht - Geschwafel und der üblichen Phasendrescherei (zwischen NPD/AfD und den NSU-Terroristen gibt es keine Unterschiede, denn rechte Ansichten sind gefährlich) nichts Interessantes kam, entschlossen sich die anwesenden Nationaldemokraten ein sichtbares Zeichen gegen den linken Einheitsbrei zu setzen und entrollten vor der Fensterfront spontan für einige Minuten ein Transparent. Dies sorgte sichtlich für Aufruhr unter den Versammlungsteilnehmern. Die Meinungsfreiheit muss an allen Orten verteidigt und die linken Hetzer in die Schranken gewiesen werden. Treten Sie mit uns aktiv für eine echte demokratische Streitkultur ein und werden Sie Mitglied der NPD. Weitere Infos erhalten Sie über kontakt@npd-hessen.de.

NPD und JN setzen Zeichen für Meinungs­freiheit und gegen linke Hetze

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