NPD-Landesverband Hessen
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Videos im September 2017

17.09.2017, Thassilo Hantusch
  • Landesvorsitzender der JN Hessen und Direktkandidat im Bundestagswahlkreis Gießen für die NPD

Thassilo Hantusch

17.09.2017, Bombe­nterror Brandnacht Darmstadt
  • 11 September 1944 Wir gedenken der Opfer von Darmstadt! Beim Luftangriff auf Darmstadt wurde die Stadt Darmstadt im Rahmen der Moral-bombing-Strategie in der Nacht vom 11. auf den 12. September 1944 in der sogenannten „Brandnacht“ von Einheiten des RAF Bomber Command weitgehend zerstört. Der Angriff mit anschließendem Feuersturm wurde auf Befehl von Luftmarschall Arthur Harris von der No. 5 Bomber Group der Royal Air Force durchgeführt, welche eine auf die systematische Zerstörung ziviler Flächenziele spezialisierte Einheit darstellte. Die Einheit wandte eine Kombination von Spreng- und Brandbomben an. Diese Kombination führte im militärischen Optimal fall zu einem Feuersturm. Das Feuer vervielfachte dabei die Schäden der als Verursacher eingesetzten Spreng- und Brandbomben. Die genaue Auswahl der zu bombardierenden Stadtteile wurde anhand von Luftbildern, Bevölkerungsdichtekarten und Brandversicherungskatasterkarten getroffen. Die Katasterkarten waren durch deutsche Feuerversicherungen bei britischen Rückversicherungsgesellschaften vor dem Kriege hinterlegt worden. Die Darmstädter Altstadt wurde als Kerngebiet des Angriffs ausgewählt, da hier der Holzanteil an der Gesamtbaumasse am Höchsten war. Damit stellte sie zum Entzünden eines Feuersturms in Darmstadt das optimale Kernzielgebiet dar. Der Angriff begann um 22:35 Uhr mit dem Setzen eines weißen Markierungskörpers auf dem „Exerzierplatz“ (ein zu dieser Zeit unbebautes markantes Gelände im Westen der Stadt zwischen Rheinstraße und Holzhofallee südöstlich des Hauptbahnhofs, wo sich heute etwa die Hochschule Darmstadt befindet). Von diesem wurden eine grüne Markierungskette bis zum alten Darmstädter Schlachthof und eine rote Markierungskette – im 45-Grad-Winkel vom Zielpunkt zur ersten – zum Böllenfalltorstadion geworfen. Zunächst wurden einige grüne Markierungen durch den Wind in Richtung Darmstädter Hauptbahnhof abgetrieben, der nicht im geplanten Zielgebiet lag. Der Masterbomber ließ diese durch gelbe Markierungen annullieren und einen Teil der grünen Markierungskette neu werfen. Dann überprüfte der Masterbomber auf einer tieferen Flugbahn nochmals das Darmstädter Zielgebiet, legte die exakten Anflughöhen fest und gab den Angriff frei. Das Zielgebiet des Angriffs auf Darmstadt stellte im Wesentlichen das dichtbesiedelte Stadtzentrum – insbesondere die mittelalterliche Altstadt – dar. Das Bombardement begann um 23:55 Uhr. Es dauerte weniger als eine halbe Stunde. 234 Bomber setzte die Royal Air Force dabei ein. In Darmstadt erprobte die britische RAF erstmals die Taktik des Fächerangriffs. Zuerst wurden tausende Sprengbomben in der Form eines Viertelkreises sowie mehrere hundert Luftminen abgeworfen. Durch die Druckwellen der Explosionen wurden die Dächer aufgerissen. Danach wurden mehr als 250.000 Elektron-Thermitstäbe über dem Stadtgebiet abgeworfen, die nun in die aufgerissenen Dachstühle der Häuser fielen und diese innerhalb kürzester Zeit in Vollbrand versetzten. Dem Angriff auf die dichtbesiedelte Innenstadt fielen 11.500 Menschen zum Opfer. Rund 66.000 von damals rund 110.000 Einwohnern wurden obdachlos. Rund 20 Prozent der Opfer waren Kinder unter 16 Jahren. Auf 100 tote Männer kamen 181 tote Frauen. Durch alle alliierten Luftangriffe (es folgten noch einige kleinere) bis zum Kriegsende 1945 wurden in Darmstadt nach unterschiedlichen Schätzungen insgesamt zwischen 12.500 und 13.500 Menschen getötet. Die meisten Opfer wurden in einem Massengrab auf dem Darmstädter Waldfriedhof beigesetzt. Jährlich findet am Jahrestag des Angriffs eine Gedenkveranstaltung, organisiert von der Stadt Darmstadt, am Denkmal in der Innenstadt statt. Es wurden 99 Prozent der Alt- und Innenstadt, des eigentlichen Stadtkerns, zerstört, insgesamt 78 Prozent der Bausubstanz Darmstadts. Der Sachschaden des Angriffs wurde damals auf 1,5 Milliarden Reichsmark geschätzt. Potenzielle Ziele von militärischer oder rüstungswirtschaftlicher Bedeutung – wie das Industriegebiet im Westen der Stadt, Bahnanlagen und Militäranlagen zum Beispiel am Kavalleriesand oder im Süden von Bessungen – wurden bei dem Angriff so gut wie nicht beschädigt, da sie nicht im eigentlichen Zielgebiet lagen.

Bombe­nterror Brandnacht Darmstadt

15.09.2017, NPD beschenkt Bedürftige an Eisenacher Tafel
  • Zur gestrigen Ausgabezeit der Eisenacher Tafeln verteilte der NPD-Direktkandidat im hiesigen Bundestagswahlkreis, Patrick Wieschke, Lebensmittelpakete an Deutsche. Die Aktion sollte symbolisieren, dass NPD-Politik bedeutet, zuerst an das Wohl der eigenen Landsleute zu denken. Ausländer wurden von der Aktion ausgenommen. „Wir haben an Familien größere und an Alleinstehende kleinere Pakete ausgereicht. Enthalten waren gut haltbare und gesunde Lebensmittel sowie auch etwas für die Kinder. Freilich ist diese Aktion für die Betroffenen nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Der Armut können wir nur durch tiefgreifende politische Veränderungen begegnen. Wir wollten aber vermitteln, dass es uns in erster Linie um das Wohl der eigenen Landsleute geht. Ausländer, welche leider zuhauf Gast bei den Tafeln wie auch bei Kleiderausgaben sind - und dort nicht selten Einheimische vertreiben oder durch massive Präsenz abschrecken - haben von uns nichts erhalten. Sie wären uns im Falle eines Politikwechsels aber ein Flugticket wert. Denn bekanntlich haben bei konsequenter Anwendung deutschen Asylrechts nur die allerwenigsten von ihnen ein Bleiberecht. Schon deshalb ist mit uns ´Willkommenskultur´ auch an dieser Stelle nicht zu machen“, sagte Patrick Wieschke nach der Aktion. Die Nationaldemokraten setzen sich für Mindestrenten, Mindesteinkommen bei gleichzeitiger Arbeitspflicht und eine gerechte Finanzierung von Familien und Kindern ein.

NPD beschenkt Bedürftige an Eisenacher Tafel

12.09.2017, "Polen und Ungarn den Schutz der EU-Grenzen anvertrauen!"
  • Udo Voigt (NPD) entgegnet der Vizepräsidentin der Kommission und Hohen Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik Federica Mogherini in der Debatte zu den aktuellen Entwicklungen im Bereich Migration, dass es Aufgabe der EU-Kommission sei, endlich wirksam die Außengrenzen der Union zu schützen. Wenn die Kommission dazu nicht in der Lage sei, müsse man darüber nachdenken, Polen und Ungarn diese Aufgabe zu übertragen.

"Polen und Ungarn den Schutz der EU-Grenzen anvertrauen!"

12.09.2017, Nein zum Vertrags­verletzungs­verfahren gegen Polen!
  • Worum es der EU-Kommission wirklich geht: Udo Voigt spricht Klartext Der Erste Vizepräsident der EU-Kommission, Franz Timmermans, erläuterte am gestrigen Donnerstag im Ausschuß für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres die „jüngsten Entwicklungen in Polen und ihre Auswirkungen auf die Rechtsstaatlichkeit“. Dabei verwies der Kommissions-Vize immer wieder darauf, daß die EU Polen massiv aufgefordert habe, das Abholzungsverbot im Bialowieza-Urwald einzuhalten – hier ignoriere die Regierung in Warschau konkrete Anordnungen des Europäischen Gerichtshofes (EuGH). Deshalb wolle die Kommission nun ein Vertragsverletzungsverfahren gemäß Artikel 7 Absatz 1 EUV gegen Polen einleiten. Während Linke, Grüne und Liberale dieses Ansinnen begrüßten, war es der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt, der Klartext sprach. Er warf Timmermans Heuchelei vor, wenn dieser im Ausschuß behaupte, er und die Kommission seien politisch neutral, wenn es um die Rechtsstaatlichkeit gehe. In Wirklichkeit greife Timmermans und die Kommission in den innenpolitischen Diskussionen in Polen seit Monaten massiv zugunsten der Opposition ein. Es gehe ihm weniger um die Abholzung des Urwaldes als vielmehr um die ungeliebte Migrationspolitik der polnischen Regierung. Wer wie Timmermans monokulturelle Staaten ausradieren wolle, der stelle die staatliche Souveränität Polens in Frage. Schließlich, unterstrich der deutsche NPD-Abgeordnete, sei die Regierung in Warschau ein Ergebnis freier Wahlen und Polen im Gegensatz zu seinem Nachbarland Deutschland ein souveränes Land. Er erwarte daher von der Kommission, den Mehrheitswillen des polnischen Volkes zu akzeptieren, und werde auf keinen Fall ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Polen unterstützen.

Nein zum Vertrags­verletzungs­verfahren gegen Polen!

10.09.2017, NPD und JN setzen Zeichen für Meinungs­freiheit und gegen linke Hetze
  • Am Mittwoch Abend (23.08) fand in Limeshainer Ortsteil Himbach eine Veranstaltung der SPD gegen Rechts statt. Die örtliche NPD und JN ließen es sich nicht nehmen, die Veranstaltung zu besuchen und den "herausragenden Vorträgen" der SPD-Rednern zu lauschen. Bei den Besuchern machte sich schnell Langeweile breit und man sah gähnende Gesichter in allen Ecken der überschaubaren Teilnehmeranzahl. Mehr als 1/3 der Teilnehmer stellten die Nationaldemokraten an diesem Abend, die mit einer zehnköpfigen Gruppe vor Ort waren. Nachdem außer - Wir sind Demokraten, alle anderen nicht - Geschwafel und der üblichen Phasendrescherei (zwischen NPD/AfD und den NSU-Terroristen gibt es keine Unterschiede, denn rechte Ansichten sind gefährlich) nichts Interessantes kam, entschlossen sich die anwesenden Nationaldemokraten ein sichtbares Zeichen gegen den linken Einheitsbrei zu setzen und entrollten vor der Fensterfront spontan für einige Minuten ein Transparent. Dies sorgte sichtlich für Aufruhr unter den Versammlungsteilnehmern. Die Meinungsfreiheit muss an allen Orten verteidigt und die linken Hetzer in die Schranken gewiesen werden. Treten Sie mit uns aktiv für eine echte demokratische Streitkultur ein und werden Sie Mitglied der NPD. Weitere Infos erhalten Sie über kontakt@npd-hessen.de.

NPD und JN setzen Zeichen für Meinungs­freiheit und gegen linke Hetze

10.09.2017, Marthin Luther würde NPD wählen
  • Es braucht auch heute mutige deutsche Männer und Frauen, die sich, ähnlich wie Luther vor 500 Jahren, weigern, einer von oben verordneten Weltsicht zu gehorchen und die es als ihre Pflicht begreifen, dafür zu kämpfen, daß das deutsche Volk von den Herrschenden nicht ausgetauscht wird. Unterstützen Sie uns dabei!

Marthin Luther würde NPD wählen

10.09.2017, Unsere Frauen sind kein Freiwild!
  • Flugblattverteilung in Gießen Die jahrzehntelange Massenzuwanderung nach Deutschland und die Asylkrise der letzten Jahre führen nicht nur zu milliardenschweren Kosten. Sie haben auch dramatische Risiken für die innere Sicherheit in unserem Land zur Folge. In kaum einer Stadt gibt es sie nicht: überfremdete Viertel, in die sich Frauen kaum noch hinein trauen, weil sie Angst haben, von Ausländerbanden bedrängt, belästigt und beraubt zu werden. In vielen von Ausländern dominierten Schulen wird der Alltag für deutsche Jungen und Mädchen zum Spießrutenlauf. Die Ereignisse der 2015er Silvesternacht in Köln gingen um die Welt und stehen sinnbildlich für die Kapitulation des deutschen Rechtsstaats. Über tausend deutsche Frauen waren der Gewalt und den sexuellen Belästigungen durch unzählige Araber und Nordafrikaner schutzlos ausgeliefert. Kaum einer der Täter wurde verurteilt, kein Politiker hat die Verantwortung dafür übernommen, die betroffenen Frauen sind in vielen Fällen noch heute traumatisiert. Doch die schrecklichen Gewaltexzesse von Köln waren nur der Gipfel des Eisbergs. Von arabischen, türkischen und nordafrikanischen Männern verübte Übergriffe auf Frauen sind längst im ganzen Land an der Tagesordnung. Ob am helllichten Tag auf der Straße, in Schwimmbädern oder auf Volksfesten – der Staat ist immer weniger in der Lage, die Frauen in unserem Land vor diesem Multikulti-Terror zu schützen. Der Polizei sind oft genug die Hände gebunden, wenn es darum geht, ausländischen Intensivstraftätern das Handwerk zu legen. Der Staat verzichtet auf die Abschiebung krimineller Ausländer, obwohl die geltende Rechtslage schon heute die Ausweisung gefährlicher Ausländer vorsieht. Stattdessen werden unzählige tickende Zeitbomben auf Kosten der Steuerzahler dauerhaft in Deutschland geduldet. Diese falsche Toleranz verstärkt die Respektlosigkeit gegenüber uns Deutschen noch zusätzlich. Durch die Massenzuwanderung werden nicht nur ausländische Konflikte, sondern auch ein völlig fremdes Frauenbild nach Deutschland importiert. In den Herkunftsländern vieler Zuwanderer müssen sich die Frauen den Männern unterordnen, folglich betrachten viele Zuwanderer deutsche Frauen als Freiwild. Vor allem deutsche Frauen werden somit zu Opfern der systematisch vorangetriebenen Überfremdung Deutschlands! Wir Nationaldemokraten sagen ganz klar: unsere Frauen sind kein Freiwild – in Deutschland dürfen keine Angsträume geduldet werden! Opferschutz muss vor Täterschutz gehen. Schluss mit falscher Toleranz und Kuscheljustiz gegenüber kriminellen Ausländern! Fremde, die sich nicht an die Gesetze halten, haben ihr Gastrecht verwirkt und müssen außer Landes geschafft werden. Der verantwortungslose Personalabbau bei der Polizei muss beendet werden. Die Polizei muss im ganzen Land für Sicherheit, Recht und Ordnung sorgen! Text von: Ronny Zasowk

Unsere Frauen sind kein Freiwild!

09.09.2017, NPD warnt Nordaf­rikaner per Video vor der Reise nach Europa
  • Hallo Leute, habt Ihr auch schon davon gehört, dass es in Europa viel besser sein soll als in Eurer Heimat? Dass man dort von allen willkommen geheißen wird? Wenn ja und wenn Ihr schon mit dem Gedanken spielt, die gefährliche Reise über das Mittelmeer auf Euch zu nehmen, um Euer Glück in Europa zu suchen: vergesst es! Wir Europäer haben genügend eigene Probleme! Auch bei uns sind Millionen junge Menschen ohne Job und Perspektive. Auch bei uns wachsen Kinder in Armut auf. Auch bei uns wissen viele ältere Menschen nicht, wie sie über die Runden kommen sollen. Die Regierungen Europas gaukeln Euch vor, dass Ihr in Europa willkommen seid, doch das ist falsch. Wir wollen nicht, dass weitere Zuwanderermassen mit ihren Problemen nach Europa kommen. In mehreren deutschen und europäischen Städten mussten wir schon die Erfahrung machen, was Landsleute von Euch anrichten können. Die Übergriffe auf deutsche Frauen in Köln gingen um die Welt! Um die Wiederholung solcher Exzesse zu verhindern, sagen wir Euch: bleibt, wo Ihr seid! Lasst Euch nicht von den europäischen Regierungen erzählen, dass Ihr hier sehnsüchtig erwartet werdet! Lasst Euch nicht auf skrupellose Schlepperbanden ein, denen Euer Schicksal völlig egal ist und die mit Euch und Eurem Leben Profit machen wollen. Auch die Medien hier in Europa erzählen Blödsinn über eine angeblich vorhandene Willkommenskultur – doch das Gegenteil ist der Fall. Immer mehr Menschen in ganz Europa gehen gegen Zuwanderung und Ausländerkriminalität auf die Straße. So wie Ihr das Land Eurer Väter und Eure Kultur bewahren wollt, wollen wir unsere Heimat verteidigen! Wir sind bereit! -------- !????? ?? ???? ?? ??? ???? ?????? ???? ????? ?? ?????? ???? ?? ????? ???? ???? ????? ?? ??? ??????? !??? ??? ????? ????? ???? ??? ???? ?????? ?? ????? ???? ???? ??? ????? ?????? ??????? ?????? ??? ?????? ?? ??????? ???? ??? ??? ?????????? ????? ????? ???? ???! ????? ???? ???????? ?? ?????? ???? ????? ?????? ?????? ??????? ???. ??? ? ?????? ??????? ?? ????? ???????? ????? ??????? ?? ???? ???? ????? ?????? ??? ????? ?????? ?? ?????? ?????? ?????? ???? ???? ??? ?? ??????? ???? ??? ??? ????. ??? ?? ???? ?? ????? ??? ?????? ????????. ??? ????? ?????? ????? ?? ?????? ?? ????? ????????? ??????????. ???? ?????? ????? ??????? ??? ?????? ??????? ?? ????? ??????? ?? ??? ??? ????? ??? ?????????? ???? ???: ????? ??? ????! ?? ????? ???????? ????????? ?????? ???? ???? ??? ???! ?? ??????? ??? ????? ?????? ????? ?? ?????? ??????? ?????? ?????? ????? ????? ??? ??????. ????? ????? ??????? ??? ?? ?????? ?? ????? ??????? ????????. ???? ????? ????. ?????? ??????? ?? ????? ?? ???? ????? ?????? ?????? ??? ??????? ??????? ?? ?????? ???????? ???????? ?? ??? ?????? !??? ???? ?????? ??? ??? ????? ???????? ???? ?????? ?? ?????? ? ??? ??????? ???? ???

NPD warnt Nordaf­rikaner per Video vor der Reise nach Europa

07.09.2017, NPD Hamburg Lautsp­recherfahrt am 07.09.2017
  • Erste Eindrücke von unserer heutigen Fahrt durch Hamburg.

NPD Hamburg Lautsp­recherfahrt am 07.09.2017

07.09.2017, EU-Politiker mauern sich ein, statt die Grenzen Europas zu schützen
  • Udo Voigt (NPD) fordert von der Europäischen Union endlich wirksam gegen illegale Zuwanderung vorzugehen.

EU-Politiker mauern sich ein, statt die Grenzen Europas zu schützen

05.09.2017, Denkzettel Nr.6: TV-Duell verkam zum TV-Duett
  • Frank Franz: "Egal, ob Merkel oder Schulz gewinnen wird, sicher ist nur eins: der Verlierer ist am Ende das deutsche Volk."

Denkzettel Nr.6: TV-Duell verkam zum TV-Duett

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