NPD-Landesverband Hessen

24.08.2013

NPD-Deutschlandfahrt: Sebastian Schmidtke spricht zur Asylflut. 21.08.2013


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Berlin-Hellersdorf ist überall! NPD-Kundgebungen in Köln und Leverkusen / Die Schatten des Asyldesasters Zwei weitere erfolgreiche Veranstaltungen gab es am heutigen neunten Tag der NPD-Deutschlandtour. Den Dom im Blick, traf der NPD-Troß am Vormittag auf dem Kölner Heumarkt ein. Der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Claus Cremer stellte die NPD in seinem Referat als einzige wählbare Alternative zum Kartell der etablierten Versagerparteien vor -- das größte deutsche Flächenbundesland stehe infolge einer völlig unkontrollierten Massenzuwanderung unter Druck, während sich alle etablierten Parteien in der Bevorzugung von Migranten gegenüber Einheimischen und im Ausverkauf deutscher Interessen einig seien. Der aus München angereiste Stellvertretende Parteivorsitzende Karl Richter stellte die immer drastischeren Demokratiedefizite in der Merkel-Republik Deutschland in den Mittelpunkt seiner Rede -- über die zentralen Zukunftsfragen des Landes könne der Souverän längst nicht mehr entscheiden. Nur die NPD vertrete in den wichtigsten politischen Fragen echte Alternativpositionen, die bei der Bundestagswahl am 22. September auch auf dem Wahlzettel stünden. Einen besonderen Akzent setzte der Berliner NPD-Landesvorsitzende Sebastian Schmidtke, der in der laufenden Woche der Deutschlandfahrt auch für den Ordnerdienst im NPD-Troß die Verantwortung innehat. Schmidtke stellte den Bogen zu den aktuellen Vorgängen um das Asylantenheim in Berlin-Hellersdorf her und warnte vor den Folgen einer Asyl- und Zuwanderungspolitik, die von der Mehrheit der Deutschen nicht gewollt werde. Die NPD stehe hinter dem Widerstand der betroffenen Bürger, in Berlin ebenso wie an allen anderen Schauplätzen der Überfremdung. Eine zweite Kundgebung fand am frühen Nachmittag in der Leverkusener Fußgängerzone statt. Hier hatten sich auch örtliche Funktionsträger eingefunden, die die NPD-Rednerveranstaltung mit einer spontanen Flugblattverteilung unterstützten. Gegnerische Störversuche hielten sich in beiden Städten in überschaubaren Grenzen. Auf dem Kölner Heumarkt fand sich lediglich ein handverlesenes Häuflein der ortsüblichen Linkszene ein, in Leverkusen konnten die NPD-Redner völlig störungsfrei ihre Positionen unters Volk bringen. (kr)



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