NPD-Landesverband Hessen

19.09.2014

Gegen jede Form weiterer Eskalation - Russlandtag durchführen


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Deutsche Medien und deutsche Politiker, allen voran Bundespräsident Joachim Gauck, sind ganz der Kriegshetze der USA verfallen. Bei jeder Gelegenheit agieren sie gegen Russland. Dieser Hass auf einen souveränen Staat macht auch vor den GRÜNEN nicht halt. So forderten sie in der 75. Landtagssitzung des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern den Russlandtag abzusagen. Doch dies wäre ein Schritt in die falsche Richtung. Denn nicht Russland ist der Aggressor im momentan anhaltenden Ukraine-Konflikt, sondern der Westen. Hauptverantwortlich die USA, so der Abgeordnete der NPD-Fraktion Michael Andrejewski. Die Vereinigten Staaten von Nordamerika haben bereits in der Vergangenheit versucht Russlandfreundliche Regierungen zu stürzen, man brauche nur nach Syrien blicken. Jedoch wird Wladimir Putin wohl unter diesem Druck nicht einknicken, daran werden auch Sanktionen der EU nichts ändern. Von einer weiteren Zuspitzung des Konflikts kann man eher ausgehen. Es ist also unabdingbar, gerade unter diesen Gesichtspunkten kein weiteres Öl ins Feuer des Krieges zu gießen und den Russlandtag stattfinden zu lassen. Wenn Deutschland weiterhin Druck gegen Russland aufbaut, wird dies nur zu noch mehr Gegendruck führen. Daher sprach sich die NPD-Fraktion für den Russlandtag aus.



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