20.11.2006
Bericht Das Volk hat anders gewählt, als es sollte. Die NPD hat inzwischen nicht allein Wahlerfolge zu verbuchen, sondern verankert alternative nationale Poltik immer mehr in der Mitte des Volkes. Die Bürger unseres Landes beginnen aufzuwachen und die Partei zu wählen, die sich für ihre Interessen einsetzt. Dies scheinen für die herrschenden Versagerparteien in ihrer Hilflosigkeit gegenüber einleuchtenden Sachargumenten nationaler Politik Gründe genug, um wie ein aufgeschreckter Hühnerhaufen ein Verbotsgeschrei anzustimmen. Neu ist das nicht. Seit den sechziger Jahren kommt der Ruf nach einem Verbot immer dann mit schöner Regelmäßigkeit, wenn die NPD bei Wahlen Erfolge hat und in Parlamente einzieht. Was allerdings 1969 noch bürgerliche Wähler verunsichern konnte, greift fast vierzig Jahre später nicht mehr. Ich hätte auch nach den schmerzlichen Erfahrungen, die die Systempolitiker in den Jahren des Verbotsantrages von 2001 bis 2004 erleben mußten, nicht mehr ernsthaft geglaubt, daß diese 2006 erneut darüber eine Diskussion entfachen würden, und wollte wegen dieses nachvollziehbaren ...
...weiter15.11.2006
Bericht Bad Nauheim Der folgende Fall ist nicht tagesaktuell; absolut aktuell sind jedoch die hier beschriebenen Mechanismen in Medien, Politik und Verfolgungsbehörden, die unser Land immer mehr zu einem asymmetrischen Rechtsstaat machen. Dies bedeutet, daß aufgrund bestimmter Voreinstellungen bei den beteiligten Einrichtungen eine Gleichbehandlung von bestimmten Rechtsfällen immer weniger gegeben ist. So kommt dann der Eindruck auf, daß im Vergleich von Fällen mit deutschen und ausländischen Beteiligten, Deutsche als Opfer eine Zweite-Klasse-Behandlung erfahren bzw. als Täter extremster Verfolgung ausgesetzt sind, die sich deutlich von umgekehrten Fällen abhebt. Dies spiegelt auch der Vergleich zwischen den etwa zeitgleich abgelaufenen Fällen Potsdam und Bad Nauheim wider. In Bad Nauheim wurde am 26. März 2006 ein einheimischer Rentner Opfer einer brutalen Attacke. Der 72-jährige Mann wurde in die Intensivstation eines örtlichen Krankenhauses eingeliefert und fiel dort in ein Koma. Nach etwa drei Wochen erwachte er daraus und verstarb kurze Zeit darauf. Der Mann wurde am 22. April 2006 beigesetzt. Bis zu ...
...weiter09.11.2006
Bericht Altenstadt Am Donnerstag, dem 9. November 2006, warnte der SPD-Bürgermeister von Altenstadt, Norbert Syguda, auf einer Gedenkveranstaltung zur Reichskristallnacht vor Neonazis. In seiner Rede sprach er davon, dass Antisemitismus und die Naziideologie nicht mit dem III. Reich untergegangen seien. Des weiteren sagte er, es sei erschreckend festzustellen, dass Neonazis in manchen Orten den öffentlichen Raum erobert haben und rechte Parolen, oftmals vermittelt über Skinhead-Musik, gerade Jugendliche von heute ansprechen können. Am Montag, dem 20. November, verteilten NPD-Aktivisten vor der Limesschule in Altenstadt über 50 NPD-Schulhof CDʹs. Das NPD-Vorstandsmitglied Stefan Jagsch aus der Gemeinde Altenstadt ist über die positive Resonanz der Schülerinnen und Schüler sehr erfreut und kündigt für die nächste Zeit ähnliche Aktionen an. ...
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Warum der Deckmantel der "Volksverhetzung" inzwischen XXL-Format besitzt "Wenn Argumente fehlen, kommt meist ein Verbot heraus" - Treffender als mit den Worten des einstigen Schauspielers und Autors Oliver Hassencamp (1921-1988) läßt sich die bundesrepublikanische Polit-Gegenwart kaum beschreiben. Denn im freiesten und demokratischsten Deutschland aller Zeiten ist es gleichsam Machthaber-Alltag geworden, von eigenem Versagen und ideologischem Irrlauf durch geradezu hysterische Verfolgung immer mehr Andersdenkender abzulenken. Mit den Parolen "Haltet den Dieb" oder "Der Feind steht rechts" wird die durch Resignation und Bespaßung ohnehin immens getrübte Aufmerksamkeit vieler Deutscher immer perfider von existentiellen Problemen - wie dem drohenden Volkstod oder der Bekämpfung der Massenarbeitslosigkeit abgezogen - und auf eine andere Bühne gelenkt: den für unsere Demokratie ach so überlebenswichtigen Kampf gegen Deutsche, die sich nicht schämen, Deutsche zu sein. Schauplatz dieser mit brachialer Mediengewalt geführten Kampagne ist ein Parkett, auf dem erwachsene Menschen, die gewiß ...
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Bericht Den Vertretern etablierter Parteien stand am Wahlabend der Schreck ins Gesicht geschrieben. Die Medienanstalten kündigten bereits in der Wahlwoche an, daß sie ihre Moderatoren in einer besonderen Schulung auf Interviews mit NPD-Führungskadern vorbereitet hätten. Viel genutzt hat es nicht, wenn man deren Hilflosigkeit bei den Interviews mit unserem Spitzenkandidaten Udo Pastörs verfolgte. Als letzten »Rettungsanker« griffen sie wieder in die »Hitler-Kiste«. Als aber der Interviewpartner dies souverän beiseite schob, brachen sie das Interview ab. Sie fordern immer die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Zielen der NPD und bekommen dann das Zittern, wenn sie uns gegenüberstehen. So erhielt ich als Parteivorsitzender eine Anfrage für die Sendung Menschen bei Maischberger im ZDF für Dienstag nach der Wahl. Natürlich, so wurde unserem Pressevertreter Klaus Beier zu verstehen gegeben, gelte das Angebot nur, wenn wir denn in den zweiten Landtag kämen. Es sollte eine hochrangige »Talk-Runde« werden, so seien neben dem NPD-Parteivorsitzenden der Innenminister Brandenburgs, Jörg Schönbohm, Michel Friedman und ein ...
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Bericht Deutschland diskutiert mal wieder: einerseits über den politischen wie alltagskulturellen Vormarsch des Nationalismus, andererseits über den wirtschaftlichen Abstieg immer größerer Bevölkerungskreise und deren Ausschluß von Arbeit, Lebenssicherheit und Bildung. Manch einer stellt auch die bange Frage, ob die Nationalisierung des Denkens eine Reaktion auf die Entsozialisierung des Systems ist? Ja, natürlich ist sie das. Nationalismus ist eine äußerst moderne Verteidigungshaltung gegen die Zumutungen der Globalisierung, die die Menschen systematisch verarmt, verohnmachtet und entheimatet. Eine wichtige Erfolgsbedingung des Nationalismus bleibt bei allen Diskussionen aber seltsam unbelichtet und das, obwohl sich die Linke - die es betrifft - doch soviel auf ihre kritischen Gesellschaftsanalysen einbildet. In Wahlkämpfen hat die Linke zwar noch die bekannte Sozialrhetorik im Repertoire, was aber nicht darüber hinwegtäuschen kann, daß sie soziale Frage de facto aufgegeben hat. Mit der Nicht-Stellung der sozialen Frage stellt sie sich aber selbst in Frage. Die zur Systemstütze gewordene Linke gibt noch ...
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Demonstration Nürnberg Am 14. Oktober 2006 beteiligten sich Mitglieder des NPD-Kreisverbandes Wetterau an der Demonstration unter dem Motto „Recht statt Rache“ für die Revision der Nürnberger Schauprozesse in Nürnberg. Auf der Kundgebung sprachen Christian Malcoci, der Parteivorsitzende Udo Voigt, sein persönlicher Berater Ralf Tegethoff, der hessische Landesvorsitzende Marcel Wöll sowie der bekannte Rechtsanwalt Jürgen Rieger aus Hamburg. In ihren Reden durchleuchteten sie die Nürnberger Schauprozesse. Anstatt einen unabhängigen Internationalen Militärgerichtshof unter weltweiter Beteiligung zu installieren, hatten die Alliierten das Gericht lediglich mit Richtern ihrer jeweiligen Länder besetzt. Die Angeklagten machten ihre Aussagen teilweise erst nach tagelangen Folterungen durch Schergen der damaligen Besatzungsmächte in den jeweiligen Besatzungszonen. Gehindert durch den Volksverhetzungsparagraphen 130 StGB konnten die Redner, wie es in dem angeblich freiesten Staat auf deutschem Boden üblich ist, nicht frei ihre Meinung äußern, ansonsten hätten sie mit hohen Geld- oder mit ...
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Bericht Das Kasper-Theater der politischen Korrektheit hat auch den DFB erreicht. An diesem Wochenende sollen Spieler und Zuschauer von Bundesliga, 2.Liga und Regionalligen eine Karte mit der Aufschrift "Zeig dem Rassismus die Rote Karte" hochhalten. DFB-Präsident Zwanziger bezeichnete sich selbst als "politischer Präsident". Folgender Brief erreichte daraufhin die Frankfurter DFB-Zentrale: Sehr geehrter Herr Dr. Zwanziger, was soll dieser dumme Anti-Rassismus-Aktionsmus? Auch sind Sie kein "politischer Präsident", sondern Präsident des DFB. Warum halten Sie Ihre Kampagnen nicht neutral, so daß sie jedes unsportliche Verhalten adressieren? Offensichtlich sind Sie doch ein politischer Präsident im Sinne einer bürokratischen Abgehobenheit und leiden unter Realitätsverlust: Auf wen fallen denn die absolut meisten Unsportlichkeiten im Amateurbereich? Warum müssen sich AH-Spieler von Türken als Nazis bezeichnen lassen? Wo ist denn Ihre Kampagne, wenn Olli Kahn als Affe begrüßt wird? Die Antwort hat sehr viel mit Ihrer Unfähigkeit und der Ihrer Kollegen Öffentlichkeitssucher zu tun, Tatsachen und ...
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Demonstration Am Tag der deutschen Einheit versammelten sich gegen Mittag 80 Nationale Sozialisten aus der Rhein-Main und Rhein-Neckar Region, um gemeinsam ein Zeichen gegen die ausufernde Globalisierung in Deutschland zu setzen. „Zukunft statt Globalisierung“ lautete das Veranstaltungsmotto in Kelkheim wie auch in Königstein. Anmelder war der NPD-Landesvorsitzender Hessens Marcel Wöll. Beide Veranstaltungen konnten ohne erkennbare Gegenwehr von gewaltbereiten linksautonomen durchgeführt werden. Wohl gab es ein paar Bürgerproteste, ein paar Plakate gegen Rechts am Wegesrand, aber vom gemeinsamen Aufstand der Demokraten war nicht viel zu sehen. Wir glauben nicht, daß das nur am regnerischen Wetter lag. Welcher Bürger, mal abgesehen von den Politbonzen der CDU und SPD bzw. deren befreundeten Gewerkschaftsbosse, wird die ansteigende Globalisierung und der fortschreitenden Sozialabbau befürworten. Jedes normaldenkende Elternpaar wünscht sich einen sicheren Arbeitsplatz für seine Kinder, möchte selbst nicht für 3,- € die Stunde arbeiten müssen, möchte noch weniger auf der Straße sitzen und am ...
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Pressemitteilung Am Samstag, den 30. September 2006, versammelten sich Parteimitglieder, um gegen ein Multi-Kulti-Fest zu demonstrieren. Mit der Forderung „Deutsche Kultur erhalten, Multi-Kulti stoppen“ machten sie auf die Gefahren der Multikultur aufmerksam. Die über 1000 Jahre alten Kulturen gehen durch ihre Vermischung verloren, da man zum Teil gar nicht mehr merkt, was überhaupt noch der deutschen Kultur entstammt. Wer hätte gedacht, dass fast das ganze Volk der Indianer ausgelöscht wurde - und das alles unter dem Deckmantel von Freiheit und Toleranz. Die letzten übriggebliebenen Ureinwohner Amerikas leben nun in Reservaten, ihre Kultur wurde zerschlagen und verdrängt. Wenn sie heute durch Altenstadt oder andere Gemeinden und Städte in der Wetterau gehen, kommen Sie sich dort nicht manchmal wie eine Minderheit im eigenen Land vor? Dort wird dann behauptet, es besteht ein Ausländeranteil von 6-12 Prozent. Sieht man aber den Bürgerinnen und Bürgern in ihre Gesichter, kann man von solchen Zahlen längst nicht mehr sprechen, eher von 50 Prozent oder mehr. Wenn es in der BRD keinen Politikwechsel gibt, steht uns ...
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Bericht Limeshain Ende September beteiligten sich Mitglieder der NPD aus Altenstadt, Büdingen und Limeshain an einer Demonstration in Limeshain-Hainchen gegen die geplante Hochspannungs-Freileitung. Wir setzen uns dafür ein, dass eine Erdverkabelung im gesamten Gebiet zwischen Büdingen und Altenstadt gelegt wird und protestieren gegen die geplante Hochspannungsleitung in der Region, sagte NPD-Kreisvorstandsmitglied Stefan Jagsch. In den Unterlagen ist nach langen Verhandlungen mit der E.ON eine Teilverkabelung von vier Maststandorten vorgesehen. Vogelschutz-, Naturschutz- und FFH-Gebiet würden jedoch weiterhin die Hochspannungsmasten in der Gemarkung Lindheim, Düdelsheim und Hainchen erheblich beeinträchtigt. Der Erholungs- und Freizeitwert für die deutschen Bewohner und den Tourismus würden gemindert. An dem Sternenmarsch beteiligten sich leider nur ca. 200 Bürgerinnen und Bürger aus der betroffenen Region. Der Bürgermeister der Gemeinde Limeshain Adolf Ludwig, der in seinen Reden immer davon sprach sich zu freuen, dass so viele Bürgerinnen und Bürger an der Demo teilnahmen. Allerdings vor Beginn der ...
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