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Aktuelles

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01.01.2009

Neujahrs­botschaft des NPD-Parteivor­sitzenden Udo Voigt

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Liebe Kamera­dinnen und Kameraden, liebe Freunde und Interes­senten der NPD! Wir alle spüren instinktiv, daß das kommende Jahr etwas Besonderes bringen wird. Deutsche Soldaten stehen gegen den Mehrheits­willen des Volkes in der ganzen Welt im Krieg­seinsatz zur Durch­setzung imperialis­tischer Machtansp­rüche der USA. Diese Tatsache ist der beste Beleg für die fehlende Souveränität der BRD. Die wirtschaft­lichen und politischen Verwer­fungen des neuen Jahres werfen ihre Schatten voraus. Die Globalisierungs- und Auslän­derpolitik der Multi-Kulti-Politiker zeigt weltweit ihre Konsequenzen: eine gewaltige Krise. Der Zusam­menbruch von Konzernen steht bevor, die wir seit unserer Kindheit kennen. Ein Millionenheer von Arbeits­losen und die Schließung von vielen kleinen und mittleren Betrieben wird die Folge sein. Milliar­densummen werden in die Finanz­märkte und Großkon­zerne gepumpt. Diese riesigen Geldströme kommen aber nicht den Armen und Ausge­beuteten zugute, sondern werden in die gierigen Schlünde der kapitalf­ressenden inter­nationalen Finanzhaie geworfen . Die Wirtschafts­experten diskutieren noch, ob uns eine Deflation oder ...

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31.12.2008

Hedge-Fonds und andere Schuldige

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kleine Geschichte der Finanzkrise – Düsterer Ausblick auf 2009 Zur Erinnerung: Unter der rot-grünen Regierung wurden die Zulassung von Hedge-Fonds und die Ausweitung des Derivatehandels erst ermöglicht. Im darauf­folgenden Koalitions­vertrag der „großen Koalition“ wurden weitere Inter­nationalisierungen und Deregulierungen, speziell die Reduzierung (!) der Bankenauf­sicht, festge­schrieben. Der Fluch dieser bösen Taten ist hinreichend bekannt und sei deshalb nur kurz skizziert: Die Bilanzen der Banken wurden mit Portfolios struk­turierter Papiere aufgebläht und eine Bank nach der anderen geriet seit dem Platzen der „Subprime-Blase“ Mitte 2007 unter zumeist exis­tenz­bedrohenden Wertbe­rich­tigungs­zwang. In Übersee reihen sich perspek­tivisch fragwürdige Notfusionen wie die der Bank of America und Merrill Lynch & Co. aneinander, werden die Hypot­heken­finan­zierer Freddie Mac und Fanny Mae verstaat­licht, und selbst beim einstigen Bankgiganten Citigroup muß der Staat eingreifen, nachdem sich die Abschreibungen seit Ausbrechen der Finanz­markt­turbulenzen auf mehr als 40 Milliarden Dollar summieren. In England geriet ...

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30.12.2008

Finanzkrise: Geldblasen ohne Boden­haftung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Aber: Trans­fusionen für die Hochfinanz sind kontrap­roduktiv Ein Grundübel unseres Wirtschafts­systems ist das um ein Vielfaches schnellere Wachstum des Finanz­sektors gegenüber dem der Realwirt­schaft. Die „heimatlosen“ Geld- und Wertpapier­massen verlieren immer mehr ihre Verankerung in realen Werten, sodaß nach den Regeln der Logik ihre weitgehende Entwertung unver­meidbar ist. Vieles deutet darauf hin, daß der Zeitpunkt hierfür jetzt gekommen ist. Obwohl angesichts eines solchen Armageddons auf den weltweiten Finanz­märkten das Erkennen der negativen Folgeer­scheinungen für die Realwirt­schaft keiner prophetischen Weitsicht mehr bedurfte, kümmerte sich die etablierte Politik in geradezu beein­druc­kender Unlogik nicht schnell um präventive antizyk­lische Maßnahmen für die produzierende Wirtschaft, sondern zuallererst um die Blutt­rans­fusion für die Leiche Hochfinanz. Diese Blutt­rans­fusion nennt sich in Deutschland „Finanz­markt­stabilisierungs­gesetz“ und soll über dessen Sonderfonds, die SoFFin, ausgereicht werden und bürgt nicht allein für den Inter­bankenkapital­verkehr, sondern ...

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29.12.2008

2009 mehr Arbeitslose in Hessen?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Wirtschafts­krise trifft uns hart Der Chef der Regional­direktion Hessen der Bundesagentur für Arbeit, Wolfgang Forell, prognos­tiziert für das Jahr 2009 steigende Arbeits­losen­zahlen im Hessenlande. Sollte es aufgrund der derzeitigen Finanz- und Wirtschafts­krise zu einem Stillstand der wirtschaft­lichen Entwicklung hierzulande kommen, würde die Zahl der Arbeits­losen in Hessen um satte drei Prozent anwachsen. Sollte die wirtschaft­liche Entwicklung allerdings zurückgehen, was wesentlich wahrschein­licher ist, dürften die Zahlen noch viel deutlicher ins Minus drehen. Forell prognos­tizierte für den Fall eines Minus­wach­stums in Höhe von 0,5 Prozent sogar einen Anstieg der Arbeits­losen­quote von sieben Prozent im Jahres­durch­schnitt 2009. Bereits für Dezember sei mit einem Anstieg der Erwer­bslosen­zahlen im Vergleich zu November 2008 zu rechnen. Sollte sich das von vielen Experten erwartete Minus­wachstum einstellen, könnten Ende 2009 mindestens 50.000 Hessen mehr ohne Arbeit dastehen, als zum gege­nwär­tigen Zeitpunkt. Jörg Krebs Bericht ...

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28.12.2008

Wo bleiben die Zahlen zur linken Gewalt?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wieder einmal war es die deutsch­fein­dliche „Frankfurter Rundschau“, die dieser Tage sensations­lüstern vermeldete, daß die Straftaten mit sogenanntem „recht­sextremem Hintergrund“ einen neuen „Rekordstand“ erreicht hätten. Dabei seien erst die Zahlen bis Oktober des zu Ende gehenden Jahres berück­sichtigt, weshalb die Rundschau-Skribenten schluß­folgern, daß es im Gesamtjahr noch „viel schlimmer“ aussehen könnte. Wer das links­liberale Blatt kennt, wundert sich zum einen nicht, daß dort mit keiner Silbe erwähnt wird, daß zwar alle „rechten“ Straftaten um etwa 30 Prozent im Vergleich zum Vorjah­reszeitraum zunahmen, allein die Gewalttaten – die einen Anteil von 5 Prozent an allen von mutmaßlich „rechten“ Tätern begangenen Straftaten ausmachen – nahmen im gleichen Zeitraum nur um 15 Prozent, also halb so stark, zu. Zum anderen sollte sich der unbefangene Leser einer derartig subtilen Propaganda fragen, warum die Rundschau nicht auf die Straftaten linksex­tremer Gesinnungs-Genossen eingeht und sich hier einmal ernsthaft mit der Frage ...

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28.12.2008

Gießen: „Razzia gegen Rechts“ wurde zum peinlichen Rohrk­repierer

Lesezeit: etwa 1 Minute

Hat die hessische Polizei nichts Besseres zu tun? In den Zeiten einer neuerlichen Treibjagd auf volkstreu gesinnte Bürgerinnen und Bürger greift die Staatsmacht jeden noch so dürftigen Hinweis auf „rechte Umtriebe“ gierig auf. Dies führt zuweilen zu recht peinlichen Mißerfolgen. So geschehen in Gießen, als in der Nacht zum heutigen Sonntag 140 (!) Polizisten eine Diskothek stürmten, in der eine sogenannte „Onkelz-Party“ stattfand. Die Beamten waren offiziell auf der Suche nach „rechts­radikalem Material und Symbolen“, fanden allerdings weder die neue NPD-Wahlkampf­zeitung, noch sonst irge­ndwelche suspekten Drucker­zeug­nisse oder Symbole der nationalen Opposition. Auch der Attentäter von Passau war wohl nicht unter den 150 Gästen, die in der Gießener Diskothek feierten. Bilanz des nächtlichen Abenteuers: Ein sicher gestellter Teleskop-Schlagstock und eine geringe Menge Rauschgift, die niemandem zugeordnet werden konnten. Zwei vorüber­gehende Festnahmen wegen Rauschgift­delikten und fünf durchsuchte Fahrzeuge. Politisch motivierte Straftaten stellten die Ermittler nach eigenen ...

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23.12.2008

Landes­wahlaus­schuß läßt Bergsträßer NPD-Kandidaten zu

Lesezeit: etwa 1 Minute

Antritt in 34 von 55 hessischen Wahlkreisen Frankfurt/Wiesbaden – Der Landes­wahlaus­schuß hat heute die Landtags-Direkt­kandidaten der NPD für die Wahlkreise 54 und 55 (Bergstraße I und II) nacht­räglich zugelassen und damit der Beschwerde der National­demo­kraten statt­gegeben. Somit wird die NPD in insgesamt 34 von 55 hessischen Wahlkreisen mit beiden Stimmen wählbar sein. Der Landes­vorsitzende und Spitzen­kandidat Jörg Krebs erklärt dazu: „Ich begrüße die Entscheidung des Landes­wahlaus­schusses, der mit dieser Entscheidung klarge­stellt hat, daß die Kreis­wahlaus­schüsse auch kleine Parteien nicht einfach so über den Tisch ziehen dürfen und ich bin hocherfreut darüber, daß es die hessische NPD in dieser gnadenlos kurzen Frist geschafft hat, die notwendigen Unter­stüt­zungs­unter­schriften in weit mehr als der Hälfte aller Wahlkreise im Land zusammen zu bekommen. Damit steht der jetzige Wahlantritt im Vergleich zu jenem vom 27. Januar 2008 unter umgekehrten Vorzeichen. Seinerzeit trat die NPD zwar in 38 Wahlkreisen an, allein sie schaffte weniger Direkt­kandidaturen als etwa ...

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22.12.2008

Gegen Sexualst­raftäter: Hand in Hand mit den Bürgern

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Sonntag, den 21.12.2008 versam­melten sich in Linsen­gericht (Main-Kinzig-Kreis) rund 150 Menschen, um gegen die Freilassung eines Verge­waltigers zu demonstrieren. Der 37-jährige Mann aus Linsen­gericht hatte wegen mehrfacher Verge­waltigung im Gefängnis gesessen und war vor knapp zwei Wochen aus der Haft entlassen worden, obwohl der Mann Gutachten zufolge stark rückfall­gefährdet ist. Auch zahlreiche Vertreter des volkstreuen Lagers ließen es sich nicht nehmen, über politische Grenzen hinweg diese von bürge­rlichen Kräften veran­staltete Demonstration zu unter­stützen und eine anschließende Sicher­heits­verwahrung für Sexualst­raftäter zu fordern. Unter anderem waren der NPD-Kreis­vorsitzende des Main-Kinzig-Kreises, Pierre Levien, so wie die Mitglieder des hessischen NPD-Landes­vorstandes Stefan Jagsch und Daniel Knebel vor Ort. Während Linsen­gerichts Bürge­rmeister die Veran­staltung aus nicht nachvoll­zieh­baren Gründen in der Frankfurter Rundschau als Hetzjagd bezeichnete, bewiesen die Anhänger der nationalen Opposition wieder einmal ihre Politik­fähigkeit und boten in einer großartigen Synthese ...

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21.12.2008

Wer politische Gegner mit Tiernamen tituliert, zeigt, wes Geistes Kind er ist!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Laut „Welt-online“ hat der bayerische Minis­terpräsident und CSU-Vorsitzende Horst Seehofer die NPD jüngst als „Krake“ bezeichnet, der nunmehr Paroli geboten werden müsse. Der hier ange­schlagene Ton erinnert den geschichtlich Gebildeten in der Tat an Zeiten, in denen Menschen mit Tiernamen tituliert wurden und diese Zeiten will Horst Seehofer und Entourage ja angeblich nicht wieder­kehren sehen. Schließlich mimt der schwarze „Landesvater“ seit dem verab­scheuungs­würdigen Mordanschlag auf den Passauer Polizeip­räsidenten Mannichl den Ober-Antifaschisten der Berliner Republik. Wegen dieses feigen Anschlages will Seehofer nun eine Bundes­ratsinitiative starten, um ein neuerliches Verbots­verfahren gegen die volkstreue NPD zu erreichen. Dabei stellt er selbst­redend nicht die Frage, ob der Täter überhaupt ein „Rechter“ gewesen ist; er verlässt sich einzig und allein auf die Medien­berich­terstattung, die seit über einer Woche behauptet, der Täter – wahlweise auch mal „die“ Täter – hätte „rechte Parolen“ von sich gegeben. Ein Parteiverbot also auf ...

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19.12.2008

Hessen: NPD-Landesliste zugelassen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Frankfurt/Wiesbaden – Der Landes­wahlaus­schuß hat heute die Landesliste der NPD zur vorge­zogenen Neuwahl des hessischen Landtages am 18. Januar 2009 einstimmig zugelassen. Damit ist die volkstreue Partei landesweit wählbar und wird auf dem achten Platz des Stimm­zettels stehen. Im Hinblick auf die Wahlk­reis­kandidaturen der National­demo­kraten kam es in einzelnen Wahlkreisen offenbar zu bewußten Störmanövern der örtlichen Wahlbe­hörden. So wurden die Vertrauens­leute der NPD-Kreis­wahl­vorschläge in mehreren hessischen Wahlkreisen von den zuständigen Mitar­beiterinnen und Mitar­beitern der Kreis­wahl­leiter anscheinend absichtlich nicht rechtzeitig auf Mängel in den Nieder­schriften der Aufstel­lungs­versamm­lungen hingewiesen, sodaß diese nicht mehr frist­gerecht behoben werden konnten und die Wahlvorschläge somit nicht zustim­mungs­fähig waren, obwohl in allen Fällen genügend Unter­stüt­zungs­unter­schriften vorhanden waren. Die NPD wird im Hinblick auf jeden unter solchen Umständen abgelehnten Kreis­wahl­vorschlag juristische Schritte einleiten. Die nunmehr zugelassene NPD-Landesliste setzt sich wie ...

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18.12.2008

BRD 2008/2009: Versamm­lungs­recht wie in der DDR

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mit einem Antrag forderte die NPD-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern die Landes­regierung auf, das Versamm­lungs­recht unabhängig von der politischen Einstellung der Teilnehmer durch­zusetzen. Daß die Begründung für die Ablehnung des Antrages ausge­rechnet von einem FDP-Abgeord­neten stammte, zeigt nach Ansicht des Parlamen­tarischen Geschäfts­führers der NPD-Fraktion, Stefan Köster, daß man Zustände wie in der DDR längst erreicht habe: „Die FDP hätte heute im Landtag auch LDPD heißen und Herr Schnur wie in einem Schauprozeß zynisch feststellen können, daß die Versamm­lungs­freiheit im Sinne einer antifaschis­tisch-demokratischen Ordnung eben nicht für Nationale gelte. Heute sitzt aber nicht mehr die ‚Rote Hilde‘ am Richter­tisch, sondern eine Rote Sylvia, die mit ihren willigen Vertretern nicht nur das Versamm­lungs­recht und die Redef­reiheit im Lande bricht. Auch frei gewählten Abgeord­neten wie Tino Müller wird das Recht auf freie Rede entzogen. Nur gut zu wissen, was aus einer Hilde Benjamin oder einem Karl-Eduard von Schnitzler geworden ist, die in zynischer Weise ...

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    Die NPD-Aktivisten bei der Frankfurter Occupy-Demo blieben bisher unentdeckt. Tausende Teilnehmer in der Frankfurter Innenstadt!!!


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