07.03.2008
Bericht Nachdem die hessische SPD-Landes- und Fraktionschefin Andrea Ypsilanti durch die aufrechte Sozialdemokratin Dagmar Metzger in ihrem Ansinnen gestoppt wurde, sich mit Hilfe der Altkommunisten von der SED-Nachfolgeorganisation „Die Linke“ zur Ministerpräsidentin wählen zu lassen, erwarten die hessischen Nationaldemokraten vorgezogene Neuwahlen noch in diesem Jahr. Der stellvertretende NPD-Landesvorsitzende Jörg Krebs äußert dazu: „Zunächst einmal begrüße ich die Haltung von Frau Metzger, die unter Beweis gestellt hat, daß es auch in der heutigen Zeit noch aufrechte Persönlichkeiten innerhalb der Sozialdemokratie gibt, die in der Tradition von Kurt Schumacher stehen. Unvergessen bleibt der Ausspruch Schumachers: ‚Kommunisten, das sind rotlackierte Faschisten’. In diesem Zusammenhang gilt ferner festzustellen, daß es mit dem Charakter Frau Ypsilantis nicht allzu weit her sein kann, wenn sie aus reinem Machtkalkül auch nur in Erwägung gezogen hat, sich mit Stimmen der Linksfaschisten zur Ministerpräsidentin unseres Landes wählen zu lassen. Es ist daher um so ...
...weiter05.03.2008
Bericht KPV-Vorsitzender Hartmut Krien gratulierte den neugewählten Stadträten Karl Richter in München sowie Ralf Ollert und Sebastian Schmaus in Nürnberg. Die Stadtratswahlen in München und Nürnberg am gestrigen Sonntag waren für die nationale Opposition erfolgreich. In München zog die Bürgerinitiative Ausländerstopp mit dem Publizisten Karl Richter an der Spitze ins Rathaus ein. In Nürnberg konnte die Bürgerinitiative Ausländerstopp des bayerischen NPD-Landesvorsitzenden Ralf Ollert ihr Ergebnis von 2002 deutlich verbessern und hat nun zwei Mandate. Hartmut Krien, Bundesvorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung der NPD (KPV), gratulierte den neugewählten Stadträten und sagte zu den Ergebnissen: „Einem massiven und mit reichlich Steuergeld finanzierten Widerstand zum Trotz läßt sich das stetige Erstarken der nationalen Sache in den Kommunen nicht aufhalten. Insbesondere in München, wo Kameraden aus ganz Deutschland geholfen haben, die unverhältnismäßig hohen Antrittshürden zu bewältigen, zeigte sich die Mobilisierungsfähigkeit ...
...weiter01.03.2008
Bericht Die NPD-Abgeordnete im Hirzenhainer Gemeindeparlament Josephine Fröhlich hat bei der Staatsanwaltschaft Gießen gegen den Vorsitzenden im Wetterauer Kreistag, Winfried Wieland, Strafanzeige wegen des Verdachtes der uneidlichen Falschaussage gestellt. Wieland habe als Zeuge im Prozess gegen den Abgeordneten der NPD Marcel Wöll wegen Volksverhetzung vor dem Amtsgericht Friedberg ausgesagt, dass der Angeklagte in seiner Kreistagsrede „Auschwitz“ und „Buchenwald“ genannt habe. Das Protokoll und die Sprachaufzeichnungen der damaligen Kreistagssitzung haben jedoch bewiesen, dass Wöll weder von Auschwitz noch von Buchenwald in irgendeiner Weise gesprochen habe. Diese Worte seien seinerzeit überhaupt nicht gefallen, so Fröhlich. Es stelle sich die Frage, ob Wieland vor Gericht ganz bewusst die Unwahrheit gesagt habe, um den NPD-Kreistagsabgeordneten Wöll zu schaden, oder ob er an krankhaften Bewusstseinsstörungen leide. In beiden Fällen, so Fröhlich, wäre Wieland als Kreistagsvorsitzender nicht mehr länger tragbar. Nach § 153 des Strafgesetzbuches wird uneidliche Falschaussage mit ...
...weiter29.02.2008
Bericht Daß gerade die Deutschen, die schon seit Generationen im Ausland leben, ein besonders gutes Verhältnis zu ihrer eigenen Nation und ihrem eigenen Volk haben, ist bekannt. Die meisten von Ihnen brauchten nicht die Segnungen der Umerziehung der Deutschen in West- und Mitteldeutschland mitmachen, die die Entfremdung vom eigenen Volk zum Ziel hatte. Besonders groß ist die Gruppe der Deutschen, deren Familien schon seit Generationen in Rußland leben und dort sehr viel für den Aufbau geleistet haben. Die Säuberungen unter der kommunistischen Herrschaft haben sie zu Aussätzigen gemacht. Deshalb ist der Wunsch vieler Rußlanddeutscher verständlich, in das Land ihrer Vorfahren zurückzukehren. Die, die in den letzten Jahren zu uns gekommen sind, haben sich gut eingelebt und sind zu wertvollen Teilen in den neuen Heimatgemeinden geworden. Da gerade die Deutschen aus Rußland ein besonders positives Verhältnis zu ihrem Volk haben, hat die Bundesregierung den Zuzug erheblich gebremst und beabsichtigt, weitere Hürden aufzubauen. Trotz eindeutigen Nachweises deutscher Abstammung ist zum Beispiel der Sprachtest ...
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Bericht Zeitzeugenbericht von Peter Trawiel Am 16.2.2008 führte die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland e.V., wie in den vorangegangenen Jahren auch einen Trauermarsch im Gedenken der Opfer des alliierten Bombenterrors in Dresden durch. Nach seriösen Schätzungen folgten weit mehr als 6.000 Teilnehmer dem Aufruf der jungen Generation von Vertriebenen aus den deutschen Ostgebieten und Menschen, die sich für Politik und Geschichte interessieren und denen Deutschland am Herzen liegt. Viele Dresdener und Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet schlossen sich dem Trauerzug an, an dem ich erstmals auch teilnahm, der Opfer des Bombenangriffs vom 13. und 14. Februar 1945 in würdiger Weise zu gedenken, aber auch jenen überlebenden Menschen von Flucht und Vertreibung durch den kommunistischen Terror meinen Respekt zu zollen. Dem Einmarsch der Roten Armee in den Ostgebieten hatte sich die Bevölkerung Dresdens durch Flüchtlinge aus Pommern, Schlesien, Ost- und Westpreußen auf über eine Million Menschen verdoppelt und diente ihnen als Hauptanlaufpunkt. Dresden war der Höhepunkt einer Vernichtungspolitik gegen den ...
...weiter17.02.2008
Bericht Kaum ein Ereignis des Zweiten Weltkrieges symbolisiert heute mehr die sadistische Kriegsführung der Alliierten gegen die deutsche Zivilbevölkerung wie der Bombenangriff auf Dresden am 13. und 14. Februar 1945. Der Krieg war zu diesem Zeitpunkt längst entschieden. In Dresden gab es keinerlei Rüstungsindustrie oder sonstige als strategische Angriffsziele geeignete Einrichtungen. Die Stadt war darüber hinaus vollgestopft mit Flüchtlingen aus dem Osten, die im Elbflorenz Schutz vor den mordenden, vergewaltigenden und brandschatzenden Horden der Roten Armee suchten. Dies war den Verantwortlichen auf Seiten der Alliierten wohl bekannt. Ihnen ging es auch gar nicht um irgendwelche kriegswichtigen Ziele. Ihnen ging es einzig und allein darum, der deutschen Bevölkerung eine Lektion zu erteilen und so viele Deutsche wie möglich zu „braten” (Zitat Winston Churchill). Um an dieses scheußliche Kriegsverbrechen zu erinnern, das über 250.000 Menschen das Leben kostete und das heute stellvertretend ist für die gezielte Kriegsführung der Alliierten gegen die deutsche Zivilbevölkerung, versammelten sich ...
16.02.2008
Bericht Beginn 13:00 Uhr hinter der Semperoper Wir gedenken der Opfer des Alliierten Bombenterrors vom Februar 1945 Am 16.2. 2008 führt die Junge Landsmannschaft Osdeutschland e.V., wie in den vorangegangenen Jahren auch, einen Trauermarsch in Gedenken der Opfer des alliierten Bombenterros in Dresden durch. Dazu werden weit mehr als 5000 Teilnehmer erwartet. Wir sind die junge Generation von Vertriebenen aus den Deutschen Ostgebieten und Menschen, die sich für Politik und Geschichte interessieren und denen Deutschland am Herzen liegt. Wir fordern alle interessierten Bürger dazu auf, sich uns anzuschließen und mit uns am 16.2. 2008 durch Dresden zu ziehen. Ziel ist es der Opfer des Bombenangriffs vom 13. und 14. Februar 1945 in würdiger Weise zu gedenken. Seit dem Einmarsch der Roten Armee in den Ostgebieten hatte sich die Bevölkerung Dresdens durch Flüchtlinge aus Pommern, Schlesien, Ost- und Westpreußen auf 1,2, Mio. Menschen verdoppelt und diente ihnen als Hauptanlaufpunkt. Für uns ist Dresden der Höhepunkt einer Vernichtungspolitik gegen den östlichen Teil Deutschlands, die mit Massenmord und beispielloser ...
...weiter13.02.2008
Bericht Dunkel waren die Wolken in der Nacht des 12. und 13. Februars 1945 über Dresden, meterhohe Rauchschwaden verdunkelten die Sterne über der Flüchtlingsstadt. In einen einmaligen Terrorakt, der die Verwüstungen anderer deutscher Städte wie Hamburg, Berlin, Magdeburg tief in den Schatten stellt, zerstörten sie ganze Stadtteile und einmalige Kulturdenkmäler. Englische und amerikanische Bomber waren überall am Himmel und warfen ihre tödliche Fracht tonnenweise auf die ca. 1,2 Millionen Zivilisten und Flüchtlinge ab. Bei dem größten Bombenangriff der Weltgeschichte starben Hunderttausende Menschen. Mütter trugen die Leichen ihrer verkohlten Kinder auf die Straße, sofern sie nicht selbst von den Trümmern erschlagen, von den Bomben zerfetzt oder von den Flammen verbrannt wurden. Der grausame Anschlag auf die Flüchtlingsstadt Dresden, den Winston Churchill pervers mit den Worten "Moral Bombing" verniedlichte, sollte uns allen im Gedächtnis bleiben. Denn gebombt wurde nicht gegen militärische Ziele, sondern gegen das Deutsche Volk. Es steht stellvertretend für das ...
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Bericht Wer mal wieder bezweifeln will wer die eigentliche Macht im Staat bildet dem sei hier mal wieder folgendes vorgeführt. Noch gestern forderte “...die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, (..) eindringlich ein Verbot der rechtsextremistischen NPD .... “ Weiter heißt es: “Es kann und darf nicht sein, dass die NPD jährlich 1,2 Millionen Euro aus der staatlichen Parteienfinanzierung kassiert....” Und siehe da. Auftragsgemäß geht man natürlich sofort ans Werk um den Forderungen in gebückter und gesetzlich vorgeschriebener ewig demütiger Haltung sofort nach zu kommen. Keine 12 Stunden nach der Forderung von Zentralrats-Charlotte, wird die Parteizentrale der NPD durchsucht. Und da soll natürlich bestimmt auch gar kein Zusammenhang bestehen? Neeeiiinnnn....natürlich nicht. Das kann man doch niemanden mehr erzählen. In welchem Sinne und nach wessen Willen hier Politik gemacht wird dürfte damit auch dem letzten Zweifler endlich klar vor Augen geführt worden sein. Angeblich will man bei der Durchsuchung Beweise finden, die darauf hinweisen, dass falsche ...
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Bericht In Baden-Württemberg nimmt die Gewalt, die von Jugendlichen mit Migrationshintergrund ausgeht, dramatisch zu. Von der einfachen Körperverletzung bis zum Mord sind die Zahlen steigend. Die Integrationsprogramme laufen ins Leere. Sie haben lediglich eine Alibifunktion für eine Politik, die vor allem die eigene Macht, aber nicht mehr das Wohl des Volkes im Sinne hat. Jetzt gibt es von der »Stiftung Baden-Württemberg« wieder eine Million Euro für soziale Projekte gegen Migranten-Gewalt. Karlsruhe im Mai: Eine Gruppe von etwa 25 Jugendlichen mit Migrationshintergrund schlägt einen 14-jährigen mit Baseballschlägern, Schlagringen und Tritten krankenhausreif. Bei der multikulturellen Truppe aus der Südstadt zeigt sich ein 13-jähriger als besonders aggressiv: Er trommelt auf das bereits am Boden liegende Opfer noch mit einem Baseballschläger ein. Ulm im November: Als die Musikgruppe »Gesetz der Straße«, die bereits mit ihren gewaltverherrlichenden Texten auf sich aufmerksam gemacht hat, im kaum noch von Deutschen besuchten Jugendhaus »Büchse« auftritt, stehen sich rund 150 Jugendliche, überwiegend mit ...
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Bericht Was wäre unsere Politklasse ohne ihre beschönigenden oder furchterregenden Statistiken? Die neueste Variante der „Ist-das-schön“-Statistik ist die Erwerbslosenstatistik. Hier kann man sich, sofern man die Zahlen passend „saisonbereinigt“ hat, brüsten wie der Hahn auf dem Misthaufen, wie toll die „Reformen“ und vor allem wie effizient die große Koalition doch ist. Die im Januar deutlich gestiegene Arbeitslosigkeit wird also „saisonbereinigt“ und als Beweis für den immerwährenden Aufschwung am Arbeitsmarkt an den Haaren herbeigezogen. Dabei ist es für die Systemmedien vollkommen uninteressant, diese „Tatsache“ in einem Artikel, um im darunter stehenden Artikel über Massenentlassungen, Werksumzüge, Pleiten und stagnierende oder gar einbrechende Umsätze zu berichten. Fern von Telekom-Massenentlassungen, Nokia-Betriebsschließungen, WestLB-Entlassungen, PIN-Pleiten, Zwangsverrentung etc. wird weiter kräftig gejubelt, dass die Arbeitslosenzahlen rückläufig seien. Entweder interessiert es niemanden mehr, oder die Hirnwäsche ist ...
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