05.02.2008
Bericht In Baden-Württemberg nimmt die Gewalt, die von Jugendlichen mit Migrationshintergrund ausgeht, dramatisch zu. Von der einfachen Körperverletzung bis zum Mord sind die Zahlen steigend. Die Integrationsprogramme laufen ins Leere. Sie haben lediglich eine Alibifunktion für eine Politik, die vor allem die eigene Macht, aber nicht mehr das Wohl des Volkes im Sinne hat. Jetzt gibt es von der »Stiftung Baden-Württemberg« wieder eine Million Euro für soziale Projekte gegen Migranten-Gewalt. Karlsruhe im Mai: Eine Gruppe von etwa 25 Jugendlichen mit Migrationshintergrund schlägt einen 14-jährigen mit Baseballschlägern, Schlagringen und Tritten krankenhausreif. Bei der multikulturellen Truppe aus der Südstadt zeigt sich ein 13-jähriger als besonders aggressiv: Er trommelt auf das bereits am Boden liegende Opfer noch mit einem Baseballschläger ein. Ulm im November: Als die Musikgruppe »Gesetz der Straße«, die bereits mit ihren gewaltverherrlichenden Texten auf sich aufmerksam gemacht hat, im kaum noch von Deutschen besuchten Jugendhaus »Büchse« auftritt, stehen sich rund 150 Jugendliche, überwiegend mit ...
...weiter01.02.2008
Bericht Was wäre unsere Politklasse ohne ihre beschönigenden oder furchterregenden Statistiken? Die neueste Variante der „Ist-das-schön“-Statistik ist die Erwerbslosenstatistik. Hier kann man sich, sofern man die Zahlen passend „saisonbereinigt“ hat, brüsten wie der Hahn auf dem Misthaufen, wie toll die „Reformen“ und vor allem wie effizient die große Koalition doch ist. Die im Januar deutlich gestiegene Arbeitslosigkeit wird also „saisonbereinigt“ und als Beweis für den immerwährenden Aufschwung am Arbeitsmarkt an den Haaren herbeigezogen. Dabei ist es für die Systemmedien vollkommen uninteressant, diese „Tatsache“ in einem Artikel, um im darunter stehenden Artikel über Massenentlassungen, Werksumzüge, Pleiten und stagnierende oder gar einbrechende Umsätze zu berichten. Fern von Telekom-Massenentlassungen, Nokia-Betriebsschließungen, WestLB-Entlassungen, PIN-Pleiten, Zwangsverrentung etc. wird weiter kräftig gejubelt, dass die Arbeitslosenzahlen rückläufig seien. Entweder interessiert es niemanden mehr, oder die Hirnwäsche ist ...
...weiter01.02.2008
Bericht Mit leichtem Jammern: "Der Trend war offenbar nicht aufzuhalten...." beginnt heute ein Artikel im Berliner Tagesspiegel, der mit der Schlagzeile: "NPD nun stärkste rechtsradikale Partei" die "Erkenntnisse" des Verfassungsschutzes über das stetige Wachstum bei den Mitgliederzahlen der NPD berichtet. Den Zuwachs der NPD versuchen die Verfassungsschützer vor allem mit einer "antikapitalistisch" und "revolutionär" ausgerichteten Propaganda der Nationaldemokraten zu erklären. Der Parteivorsitzende Udo Voigt sieht mit diesen heute veröffentlichten Daten den politischen Kurs der NPD erneut bestätigt. Udo Voigt äußerte dazu heute in Berlin: "Das Fundament unserer Weltanschauung ist die Grundlage zum Ausbau einer wirklichen nationalen Opposition in Deutschland. Angesichts der verstärkten Repressionsmaßnahmen wie Berufsverbote, Hotel- und Kontenkündigungen gegen die nationale Opposition belegen diese Veröffentlichungen einmal mehr, daß eine Bewegung, deren Zeit gekommen ist, so nicht aufzuhalten ist. Die Entscheidung, mit dem Bündnispartner DVU im Deutschlandpakt und vielen freien Kräften ...
...weiter29.01.2008
Bericht Liebe Kameraden und Mitstreiter, als bittere Pille mussten wir heute das Abschneiden unserer Partei in Hessen zur Kenntnis nehmen. 0,9% als Ergebnis sind natürlich besonders bitter, da wir hiermit auch die 1% Hürde zur Parteienfinanzierung nicht nehmen konnten und uns durch 3500 fehlende Wähler die Finanzierung unserer Arbeit in Hessen verwehrt bleibt. Mut kann uns nur machen, daß wir unser Ergebnis im Gegensatz zur letzten LTW von 1999 (2003 trat die NPD nicht an)verdreifachen konnten und bei einer kommenden Wahl nicht mehr auf Platz 15 sondern Platz 8 stehen würden. Über 23.000 Menschen in Hessen haben die NPD gewählt. Unser Ziel muss jetzt sein diese Volksgenossen für unsere Sache zu gewinnen. Diesmal wurde unsere Arbeit, auch durch den Antritt von Republikanern und Freien Wählern torpediert. Hoffen wir, daß wir in 5 Jahren nach ordentlicher Basisarbeit besser dastehen und schaffen wir jetzt gemeinsam die Grundlage für zukünftige Erfolge. Ich möchte mich im Namen der hessischen NPD bei allen Kameraden bedanken, die im Kampf um ein besseres Deutschland unsere Arbeit unterstützt ...
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Bericht Globalisierung, Überfremdung, Sozialraub und Identitätslosigkeit breiten sich in Deutschland aus wie eine Seuche. Die Mehrwertsteuererhöhung, die Anhebung der Krankenkassenbeiträge und der weitere Zuzug von Ausländern, verursacht durch die wahnsinnigen politischen Entscheidungen der etablierten Parteien CDU, SPD, FPD, Grüne und PDS (SED, die Linke), werden ihr übriges tun um unser Volk und unser Land in den Ruin und an den Abgrund zu treiben. Die Politiker belügen uns vor der Wahl (Mehrwertsteuer) und vertrauen darauf, daß Sie zu dumm sind um dies zu merken. Lassen Sie sich von den Politbonzen nicht an der Nase herum führen, wir haben eine Alternative, die wir nicht schönreden müssen. Bei uns ist der Schreiner, genauso wie der Diplom Ingenieur oder der Arbeiter zu Hause. Der Professor sitzt neben dem Hilfsarbeiter und die Putzfrau neben dem Landtagsabgeordneten. Wir stehen für die Volksgemeinschaft, nicht für eine Klassengesellschaft, in der unser Volk stirbt. Helfen Sie ihrem Volk und schließen Sie sich der NPD an. Wir sind die einzige politische Kraft in Deutschland, der es wirklich noch ...
...weiter26.01.2008
Bericht In Hessen und Niedersachsen wird am 27. Januar der Landtag neu gewählt. Wieder einmal haben die Bürger die Chance etwas zu verändern, zu protestieren oder dafür zu sorgen, daß alles so bleibt, wie es ist. Die etablierten Versagerparteien freuen sich darum über jeden Nichtwähler. Wer nicht zur Wahl geht, der sorgt dafür, daß alles beim Alten bleibt und verzichtet darüber hinaus darauf, es denen da oben endlich mal heimzuzahlen. Selbst wenn nur noch 20 Prozent der Wähler zur Wahl gehen würden und weiter CDU, SPD, FDP, LINKE oder Grüne wählten, könnten die Etablierten mit ihrer verheerenden Politik weitermachen wie bisher. Aufgeschreckt werden diese Herrschaften erst, wenn die NPD ihre Stimmen bekommt, das beweist die weltweite Aufregung über jeden NPD-Erfolg. Wir wollen nicht, daß die da oben ungestört weitermachen können wie bisher. Die gesellschaftlichen Verfallserscheinungen in der BRD sind auch im neuen Jahr unübersehbar: Die Zahl der Arbeitslosen ist seit Jahren auf unerträglich hohem Niveau. Derzeit sind in der BRD entgegen den offiziell geschönten ...
...weiter22.01.2008
Bericht Der NPD-Kreisvorsitzende Daniel Lachmann gratuliert dem CDU-Landratskandidaten Oswin Veith für seine konsequenten Äußerungen zur Bekämpfung ausländischer Gewalt in Deutschland bzw. im Wetteraukreis und bedankt sich dafür, dass gerade er sich als CDU-Politiker öffentlich traut, Forderungen der NPD nach außen zu tragen. „Wenn Politiker etablierter Parteien NPD-Argumente übernehmen,“ so Lachmann, „dann wird das auch dazu führen, dass immer mehr Bürger Vertrauen in die Politik der NPD gewinnen und folglich auch NPD wählen.“ Gleichzeitig wies Lachmann darauf hin, dass solche Forderungen von CDU-Politikern vor einer Wahl jedoch nicht ernst zu nehmen seien. So sei das Zuwanderungsgesetz mit den Stimmen der CDU/CSU verabschiedet worden. Während der 16 Jahre CDU-Herrschaft unter Ex-Kanzler Kohl seien die meisten Ausländer nach Deutschland gekommen. Erst Ende Februar 2007 habe sich die von der CDU geführte Große Koalition auf ein Bleiberecht, welches rund 100.000 Asylbewerbern einen gesicherten Aufenthaltsstatus verschaffen soll, wenn sie bis Ende 2009 eine Arbeit ...
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Bericht Vermutlich machten es die Stadtväter von Emmaboda richtig: sie beschlossen, einem Pärchen, dessen Nachwuchs im Februar dieses Jahres zur Welt kam, ein Jahr lang die Kinderbetreuung zu bezahlen. Das Geschenk an fortpflanzungswillige Paare ist etwa 880 Euro wert. Emmaboda liegt in Schweden und zählt derzeit noch 9.500 Einwohner. Allerdings nicht mehr lange, wenn der aktuelle Trend anhält. Denn auch in Schweden sinkt die Zahl der einheimischen Bewohner kontinuierlich, und pro Jahr kommen dort nur noch 65 Babys zur Welt, halb so viel wie noch vor zehn Jahren. Auch Schweden ist ein vergreisendes, aussterbendes Land. Daß dieser Entwicklung entgegengesteuert werden muß, darüber sind sich in Emmaboda die Gemeindeväter einig. Anders als hierzulande, wo eine aktive Bevölkerungspolitik zugunsten der einheimischen Bevölkerung noch immer parteiübergreifend abgelehnt wird. Die Vorbehalte sind seit Jahrzehnten die gleichen und richten sich vor allem gegen das NS-Vorbild. Daß andere Länder wie etwa Frankreich damit keine Schwierigkeiten haben, ficht bundesdeutsche Gutmenschen nicht an. Dabei ist die demographische ...
...weiter06.01.2008
Bericht NPD-Generalsekretär Peter Marx begrüßt Debatte über Ausländerkriminalität und fordert schnelle Ausweisung krimineller Ausländer Berlin - Die NPD begrüßt die vom hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch (CDU) angestoßene Debatte über Jugend- und Ausländerkriminalität als wichtigen Beitrag zur Enttabuisierung dieses Themas und als Anstoß, aus dem erschreckend hohen Anteil ausländischer und fremdstämmiger Gewalttäter endlich politische Konsequenzen zu ziehen. Der NPD-Generalsekretär Peter Marx erklärte heute dazu: „Viele Bürger werden in den vergangenen Tagen einen Realitätsschock erlitten haben, als der hessische Ministerpräsident Roland Koch vor der Presse erklärte, daß von den Delikten mit körperlicher Gewalt die Hälfte von jugendlichen Straftätern unter 21 Jahren begangen wird und davon wiederum die Hälfte auf ausländische oder fremdstämmige Jugendliche entfällt. Bislang wurde dieses hochbrisante Thema in seiner ganzen dramatischen Dimension von politischer und medialer Klasse ...
...weiter01.01.2008
Bericht Der Leiter der Rechtsabteilung der hessischen Nationaldemokraten, Rechtsanwalt Dirk Waldschmidt, hat eine Klage gegen die Verantwortlichen des Hessischen Rundfunks (hr) beim Frankfurter Verwaltungsgericht eingereicht, da diese mit hanebüchenen und fadenscheinigen Behauptungen die Ausstrahlung des Werbefilms der NPD zur Landtagswahl verweigern. Der NPD-Landesvorsitzende Marcel Wöll sagte dazu: „Die Behinderung des Wahlkampfs der NPD in Hessen zieht sich inzwischen wie ein roter Faden durch die jüngste Vergangenheit. Unsere Saalveranstaltungen werden verhindert, indem staatliche Stellen von Verfassungsschutz und polizeilichem Staatsschutz Wirte einschüchtern, bzw. anderweitig unter Druck setzen. Unsere genehmigten Demonstrationen werden auf Anordnung von hochrangigen Beamten der Polizei rechtswidrig verkürzt und die gerichtlich genehmigten Demorouten werden willkürlich in Randgebiete verlagert um zu verhindern, daß sie Außenwirkung entfalten können. Beides so geschehen in Offenbach. Nun weigert sich ein öffentlich-rechtlicher Sender wie der hr, unter Angabe haltloser und aus der Luft gegriffener Gründe, ...
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