28.11.2008
Bericht NPD-Landesvorsitzender und Spitzenkandidat Jörg Krebs: „Wer ein Wahlrecht für Ausländer ablehnt, der muß sich bei den Nationaldemokraten engagieren.“ Frankfurt – Der hessische NPD-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat zur vorgezogenen Landtagswahl im Januar 2009, Jörg Krebs, begrüßt die Aussagen und Forderungen des CDU-Landtagsabgeordneten Clemens Reif, welche jüngst Gegenstand einer Auseinandersetzung mit der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ waren ausdrücklich und fordert all jene Mitglieder der hessischen CDU, die ähnliche Auffassungen vertreten, auf, in die NPD einzutreten. Jörg Krebs wörtlich: „In der Tat ist es so, daß aus rein taktischem Kalkül von seiten der linken Parteien CDU, SPD, FDP, Grüne und ‚Linkspartei’ heute die berechtigten Interessen des einzigen Souveräns im Lande, jene des deutschen Volkes, auf dem Altar der ‚political correctness’ geopfert werden. Nicht aus einer demokratischen oder liberalen Haltung heraus rufen die etablierten Blockparteien nach einem generellen Kommunalwahlrecht für ...
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NPD-Landesvorsitzender und Spitzenkandidat Jörg Krebs: „Die angebliche Christenpartei CDU tut nichts gegen die Schaffung von vom deutschen Christentum befreiten Zonen in Hessen“ Frankfurt - Nachdem dieser Tage bekannt wurde, daß im Frankfurter Stadtteil Gutleutviertel eine weitere Großmoschee als Symbol der schleichenden Landnahme des politischen Islam gebaut werden soll, werden die hessischen Nationaldemokraten das Thema als ein Schwerpunktthema im laufenden Landtagswahlkampf behandeln. Der NPD-Spitzendkandidat Jörg Krebs erklärt hierzu wörtlich: „Die angebliche Christenunion hat sich längst feige in Deckung begeben vor den Herrschaftsansprüchen des politischen Islam in Hessen. Unter der Regierung Roland Kochs, des angeblichen CDU-ʹRechtsaußensʹ, sind Moscheen in Hessen wie die Pilze aus dem Boden gesprießt. Nachdem die CDU nunmehr angekündigt hat, daß sie auch mit den Al-Wazir-Grünen koalieren würde, steht für die deutsche (Noch-)Mehrheitsbevölkerung das Schlimmste zu befürchten. Ich erlebe es in meiner Heimatstadt Frankfurt Tag für Tag, wie immer ...
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Bericht NPD-Landesvorsitzender und Spitzenkandidat Jörg Krebs: „Die angebliche Christenpartei CDU tut nichts gegen die Schaffung von vom deutschen Christentum befreiten Zonen in Hessen“ Frankfurt – Nachdem dieser Tage bekannt wurde, daß im Frankfurter Stadtteil Gutleutviertel eine weitere Großmoschee als Symbol der schleichenden Landnahme des politischen Islam gebaut werden soll, werden die hessischen Nationaldemokraten das Thema als ein Schwerpunktthema im laufenden Landtagswahlkampf behandeln. Der NPD-Spitzendkandidat Jörg Krebs erklärt hierzu wörtlich: „Die angebliche Christenunion hat sich längst feige in Deckung begeben vor den Herrschaftsansprüchen des politischen Islam in Hessen. Unter der Regierung Roland Kochs, des angeblichen CDU-‚Rechtsaußens’, sind Moscheen in Hessen wie die Pilze aus dem Boden gesprießt. Nachdem die CDU nunmehr angekündigt hat, daß sie auch mit den Al-Wazir-Grünen koalieren würde, steht für die deutsche (Noch-)Mehrheitsbevölkerung das Schlimmste zu befürchten. Ich erlebe es in meiner Heimatstadt Frankfurt Tag ...
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NPD-Landesvorstand geht zuversichtlich in den Wahlkampf NPD-Landesvorstand geht zuversichtlich in den Wahlkampf Zu einem außerordentlichen eilbedürftigen Landesparteitag der hessischen Nationaldemokraten kamen heute im mittelhessischen Wölfersheim rund 60 Delegierte und Gäste zusammen, um eine Landesliste für die vorgezogene Neuwahl des Landtages aufzustellen. Zum Spitzenkandidaten wurde der 33-jährige Frankfurter Stadtverordnete und hessische Landesvorsitzende Jörg Krebs gewählt. Auf Platz zwei folgt der Fraktionsvorsitzende der NPD im Wetterauer Kreistag, Volker Sachs (Wölfersheim). Listenplatz drei belegt mit Ursula Schäfer (Vogelsbergkreis), eine Kandidatin des Bündnispartners DVU. Auf Platz vier wählten die Delegierten der hessischen Kreisverbände den Landesgeschäftsführer und Wetterauer Kreistagsabgeordneten Daniel Lachmann (Büdingen). Platz fünf ging an das NPD-Landesvorstandsmitglied Daniel Knebel (Rodenbach). Der frischgebackene Landesvorsitzende der hessischen DVU, Gerald Wissler (Mainhausen) wurde auf Platz sechs der NPD-Landesliste gewählt, Platz sieben ging an die parteilose ...
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Bericht Auf einem außerordentlichen eilbedürftigen Landesparteitag wollen die hessischen Nationaldemokraten am morgigen Sonnabend, den 22. November, ihre Landesliste für die vorgezogene Neuwahl des Hessischen Landtages am 18. Januar 2009 wählen. Der hessische NPD-Landesvorstand hat den 33-jährigen Frankfurter Stadtverordneten und Landesvorsitzenden Jörg Krebs zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl nominiert. Die Nominierung Krebsʹ wurde am 15. November auch durch den NPD-Parteivorstand auf dessen Sitzung im Brandenburgischen Wittenberge bestätigt. Der Landesvorsitzende Jörg Krebs erklärt zum geplanten Wahlantritt der NPD: „Die hessische NPD ist sich der Größe der Herausforderung eines Wahlantritts zur vorgezogenen Neuwahl durchaus bewußt. Die undemokratische Hürde einer notwendigen Beibringung von mindestens 1000 Unterstützungsunterschriften für den Wahlvorschlag Landesliste stellt für alle kleineren Parteien eine enorme Herausforderung dar, die nur unter einer äußersten Kraftanstrengung zu bewältigen ist. Wir hessischen Nationaldemokraten sind allerdings ...
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Bericht NPD-Landesvorsitzender Jörg Krebs: „Jetzt gehen wir das Wagnis Wahlantritt in Hessen ein ganzes Stück selbstbewußter ein.“ Frankfurt/Fulda - Der Landesvorstand der hessischen Nationaldemokraten zeigt sich zufrieden über Teilnehmerzahl und Ablauf der NPD-Demonstration am vergangenen Samstag in Fulda und verweist darauf, daß die Demonstration - in Relation zur Teilnehmerzahl - die größte NPD-Demo in Hessen seit dem 07. Juli 2007 war. Ein ganz großes Dankeschön geht an die eingesetzten Polizeikräfte, die durch ihr entschlossenes aber faires Auftreten wieder einmal dafür gesorgt haben, daß linke Gewalttäter keine Chance haben. Weiters erklärt der NPD-Landesvorsitzende Jörg Krebs: „Die hessische NPD geht gestärkt und zuversichtlich an das vor ihr liegende Wagnis des Antritts zu einer vorgezogenen Neuwahl des hessischen Landtages heran. Wir haben am vergangenen Sonnabend bewiesen, daß es möglich ist, allein durch regionale Mobilisierung schon über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die Straße zu bringen. Das stimmt uns für die Zukunft ...
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Bericht Am 08. November 2008 versammelte sich einmal mehr das anständige Deutschland in Fulda um seinen nationalen und sozialen Willen zu manifestieren. Im Vorfeld hatte der Fuldaer Oberbürgermeister Möller (CDU) erfolglos versucht, die Demonstration der hessischen NPD zu verhindern. Der Kasseler Verwaltungsgerichtshof erteilte dem selbsternannten "Demokraten" dann etwas Nachhilfe in Sachen Demokratie und machte mit seinem Urteil deutlich, daß das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit auch für nationale Deutsche gilt. Und so versammelten sich an diesem schönen Sonnabend über nationale 200 Deutsche, um nach schikanösen Leibesvisitationen durch die Polizei gegen 14.00 Uhr unter Führung des NPD-Landesvorsitzenden Jörg Krebs loszumarschieren. Die mitreisenden Reden von Thorsten Heise (Mitglied des NPD-Parteivorstandes) und Daniel Knebel (Mitglied des hessischen NPD-Landesvorstandes) wurden mehrfach durch Applaus unterbrochen und zeigten auf, daß die NPD die einzige wirkliche Alternative in einem antideutschen System ist. Das pöbelhafte Auftreten des politischen Gegners durch anhaltende, nicht wirklich geniale und ...
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Bericht NPD-Landesvorsitzender Jörg Krebs: „Der Kasseler Verwaltungsgerichtshof beschert Fuldas Oberbürgermeister Möller (CDU) eine schallende Ohrfeige.“ Frankfurt/Kassel – Der Landesvorstand der hessischen Nationaldemokraten zeigt sich erfreut darüber, daß auch die Richter des Verwaltungsgerichtshofes in Kassel der Aushebelung demokratischer Grundrechte eine Abfuhr erteilt haben. Der NPD-Landesvorsitzende Jörg Krebs erklärt zum heutigen Urteil: „Mit diesem Urteil hat die Judikative einer völlig außer Rand und Band geratenen Exekutive auf äußerst schmerzliche Weise vor Augen geführt, daß die Bundesrepublik eben doch ein Rechts- und kein Polizeistaat ist, auch wenn es antideutschen Protagonisten wie Gerhard Möller und Co. nicht in den Kram paßt. Ich rate Herrn Möller und seinen Unterstützern aus dem linksextremistischen Milieu, die Urteilsbegründung genau zu studieren, denn diese ist in hervorragender Weise geeignet, neue Erkenntnisse über das demokratische Staatswesen zu erlangen. Unser Grundgesetz gilt eben auch für politisch ...
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Bericht NPD-Landesvorsitzender Jörg Krebs: „Andrea Ypsilanti soll ihre politische Karriere beenden; meine Hochachtung gilt den aufrechten Abgeordneten Walter, Metzger, Tesch und Everts.“ Frankfurt – Mit durchaus gemischten Gefühlen reagieren die hessischen Nationaldemokraten auf die Ankündigung der SPD-Landtagsabgeordneten Walter, Metzger, Tesch und Everts, Andrea Ypsilanti nicht zur hessischen Ministerpräsidentin wählen zu wollen. Der NPD-Landesvorsitzende Jörg Krebs erklärt dazu wörtlich: „Zunächst einmal zolle ich der heute verkündeten Entscheidung der vier SPD-Abtrünnigen meinen höchsten Respekt. Im Geiste Kurt Schumachers haben sie sich einer Umklammerung durch die Post-Kommunisten der SED-Linkspartei und damit einer indirekten Regierungsbeteiligung dieser Leute eindrucksvoll entgegengestellt. Unser geliebtes Hessenland ist dadurch einer ökonomischen und finanziellen Katastrophe – und nichts anderes hätte das vorgesehene ‚Linksbündnis’ für das Land bedeutet - gerade noch so entgangen. Die haarsträubenden und unwürdigen Vorgänge ...
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Bericht NPD-Landesvorsitzender Jörg Krebs: „Urteil von Kassel ist ein Beweis dafür, daß die Judikative noch funktioniert, während die Exekutive zunehmend verwahrlost.“ Frankfurt/Fulda – Die hessischen Nationaldemokraten begrüßen das heute vom Verwaltungsgericht in Kassel ergangene Urteil, wonach die NPD wie angemeldet am 8. November in der osthessischen Kreisstadt Fulda unter dem Motto „Endlich auferstehen aus den Ruinen, Deutschlands Zukunft liegt in unserer Hand“ demonstrieren darf. Der Landesvorsitzende Jörg Krebs erklärt zum Urteil von Kassel wörtlich: „Es freut mich ganz außerordentlich, daß die hessische NPD nun auch dem Fuldaer Oberbürgermeister Gerhard Möller (CDU) eine, für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler leider nicht ganz kostenlose, Nachhilfestunde in Sachen grundgesetzlich verbriefte Grundrechte erteilen lassen konnte. Wie bereits vor neun Tagen angekündigt, hat die hessische NPD gegen Herrn Möllers grundgesetzwidrige Verbotsverfügung geklagt und nunmehr in Kassel gesiegt. Wenn ich es mir recht überlege, sollte ich Herrn ...
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Bericht NPD-Landesvorsitzender Jörg Krebs: „Es ist eine Schande, wie tief die heutigen Würdenträger der Kirche Martin Luthers schon gesunken sind.“ Frankfurt/Fulda – Daß die durch und durch antideutschen DGB-Gewerkschaften teilweise mit linksextremistischen Rechtsbrechern gegen friedliche nationale Bürgerinnen und Bürger auftreten gehört nun seit Jahrzehnten zum alltäglichen politischen Geschäft. Der heute veröffentlichte Aufruf der evangelischen Kirche in Kurhessen-Waldeck, am 8. November gegen die Nationaldemokraten in Fulda zu „protestieren“, schlägt allerdings dem Faß den Boden aus. Der NPD-Landesvorsitzende Jörg Krebs erklärt hierzu: „Ich empfinde es als evangelischer Christ als eine Schande, wie die heutigen Vertreterinnen und Vertreter der Kirche Martin Luthers dessen Erbe in den Schmutz ziehen, indem sie sich mit kommunistischen Gotteslästerern und linksextremen Schläger-Banden gegen friedliebende nationale Bürgerinnen und Bürger vereinigen wollen. Es ist unerträglich, wenn ich mir vorstelle, daß Christen etwa neben ...
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