21.11.2008
Bericht Auf einem außerordentlichen eilbedürftigen Landesparteitag wollen die hessischen Nationaldemokraten am morgigen Sonnabend, den 22. November, ihre Landesliste für die vorgezogene Neuwahl des Hessischen Landtages am 18. Januar 2009 wählen. Der hessische NPD-Landesvorstand hat den 33-jährigen Frankfurter Stadtverordneten und Landesvorsitzenden Jörg Krebs zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl nominiert. Die Nominierung Krebsʹ wurde am 15. November auch durch den NPD-Parteivorstand auf dessen Sitzung im Brandenburgischen Wittenberge bestätigt. Der Landesvorsitzende Jörg Krebs erklärt zum geplanten Wahlantritt der NPD: „Die hessische NPD ist sich der Größe der Herausforderung eines Wahlantritts zur vorgezogenen Neuwahl durchaus bewußt. Die undemokratische Hürde einer notwendigen Beibringung von mindestens 1000 Unterstützungsunterschriften für den Wahlvorschlag Landesliste stellt für alle kleineren Parteien eine enorme Herausforderung dar, die nur unter einer äußersten Kraftanstrengung zu bewältigen ist. Wir hessischen Nationaldemokraten sind allerdings ...
...weiter12.11.2008
Bericht NPD-Landesvorsitzender Jörg Krebs: „Jetzt gehen wir das Wagnis Wahlantritt in Hessen ein ganzes Stück selbstbewußter ein.“ Frankfurt/Fulda - Der Landesvorstand der hessischen Nationaldemokraten zeigt sich zufrieden über Teilnehmerzahl und Ablauf der NPD-Demonstration am vergangenen Samstag in Fulda und verweist darauf, daß die Demonstration - in Relation zur Teilnehmerzahl - die größte NPD-Demo in Hessen seit dem 07. Juli 2007 war. Ein ganz großes Dankeschön geht an die eingesetzten Polizeikräfte, die durch ihr entschlossenes aber faires Auftreten wieder einmal dafür gesorgt haben, daß linke Gewalttäter keine Chance haben. Weiters erklärt der NPD-Landesvorsitzende Jörg Krebs: „Die hessische NPD geht gestärkt und zuversichtlich an das vor ihr liegende Wagnis des Antritts zu einer vorgezogenen Neuwahl des hessischen Landtages heran. Wir haben am vergangenen Sonnabend bewiesen, daß es möglich ist, allein durch regionale Mobilisierung schon über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die Straße zu bringen. Das stimmt uns für die Zukunft ...
...weiter11.11.2008
Bericht Am 08. November 2008 versammelte sich einmal mehr das anständige Deutschland in Fulda um seinen nationalen und sozialen Willen zu manifestieren. Im Vorfeld hatte der Fuldaer Oberbürgermeister Möller (CDU) erfolglos versucht, die Demonstration der hessischen NPD zu verhindern. Der Kasseler Verwaltungsgerichtshof erteilte dem selbsternannten "Demokraten" dann etwas Nachhilfe in Sachen Demokratie und machte mit seinem Urteil deutlich, daß das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit auch für nationale Deutsche gilt. Und so versammelten sich an diesem schönen Sonnabend über nationale 200 Deutsche, um nach schikanösen Leibesvisitationen durch die Polizei gegen 14.00 Uhr unter Führung des NPD-Landesvorsitzenden Jörg Krebs loszumarschieren. Die mitreisenden Reden von Thorsten Heise (Mitglied des NPD-Parteivorstandes) und Daniel Knebel (Mitglied des hessischen NPD-Landesvorstandes) wurden mehrfach durch Applaus unterbrochen und zeigten auf, daß die NPD die einzige wirkliche Alternative in einem antideutschen System ist. Das pöbelhafte Auftreten des politischen Gegners durch anhaltende, nicht wirklich geniale und ...
...weiter05.11.2008
Bericht NPD-Landesvorsitzender Jörg Krebs: „Der Kasseler Verwaltungsgerichtshof beschert Fuldas Oberbürgermeister Möller (CDU) eine schallende Ohrfeige.“ Frankfurt/Kassel – Der Landesvorstand der hessischen Nationaldemokraten zeigt sich erfreut darüber, daß auch die Richter des Verwaltungsgerichtshofes in Kassel der Aushebelung demokratischer Grundrechte eine Abfuhr erteilt haben. Der NPD-Landesvorsitzende Jörg Krebs erklärt zum heutigen Urteil: „Mit diesem Urteil hat die Judikative einer völlig außer Rand und Band geratenen Exekutive auf äußerst schmerzliche Weise vor Augen geführt, daß die Bundesrepublik eben doch ein Rechts- und kein Polizeistaat ist, auch wenn es antideutschen Protagonisten wie Gerhard Möller und Co. nicht in den Kram paßt. Ich rate Herrn Möller und seinen Unterstützern aus dem linksextremistischen Milieu, die Urteilsbegründung genau zu studieren, denn diese ist in hervorragender Weise geeignet, neue Erkenntnisse über das demokratische Staatswesen zu erlangen. Unser Grundgesetz gilt eben auch für politisch ...
...weiter03.11.2008
Bericht NPD-Landesvorsitzender Jörg Krebs: „Andrea Ypsilanti soll ihre politische Karriere beenden; meine Hochachtung gilt den aufrechten Abgeordneten Walter, Metzger, Tesch und Everts.“ Frankfurt – Mit durchaus gemischten Gefühlen reagieren die hessischen Nationaldemokraten auf die Ankündigung der SPD-Landtagsabgeordneten Walter, Metzger, Tesch und Everts, Andrea Ypsilanti nicht zur hessischen Ministerpräsidentin wählen zu wollen. Der NPD-Landesvorsitzende Jörg Krebs erklärt dazu wörtlich: „Zunächst einmal zolle ich der heute verkündeten Entscheidung der vier SPD-Abtrünnigen meinen höchsten Respekt. Im Geiste Kurt Schumachers haben sie sich einer Umklammerung durch die Post-Kommunisten der SED-Linkspartei und damit einer indirekten Regierungsbeteiligung dieser Leute eindrucksvoll entgegengestellt. Unser geliebtes Hessenland ist dadurch einer ökonomischen und finanziellen Katastrophe – und nichts anderes hätte das vorgesehene ‚Linksbündnis’ für das Land bedeutet - gerade noch so entgangen. Die haarsträubenden und unwürdigen Vorgänge ...
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Bericht NPD-Landesvorsitzender Jörg Krebs: „Urteil von Kassel ist ein Beweis dafür, daß die Judikative noch funktioniert, während die Exekutive zunehmend verwahrlost.“ Frankfurt/Fulda – Die hessischen Nationaldemokraten begrüßen das heute vom Verwaltungsgericht in Kassel ergangene Urteil, wonach die NPD wie angemeldet am 8. November in der osthessischen Kreisstadt Fulda unter dem Motto „Endlich auferstehen aus den Ruinen, Deutschlands Zukunft liegt in unserer Hand“ demonstrieren darf. Der Landesvorsitzende Jörg Krebs erklärt zum Urteil von Kassel wörtlich: „Es freut mich ganz außerordentlich, daß die hessische NPD nun auch dem Fuldaer Oberbürgermeister Gerhard Möller (CDU) eine, für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler leider nicht ganz kostenlose, Nachhilfestunde in Sachen grundgesetzlich verbriefte Grundrechte erteilen lassen konnte. Wie bereits vor neun Tagen angekündigt, hat die hessische NPD gegen Herrn Möllers grundgesetzwidrige Verbotsverfügung geklagt und nunmehr in Kassel gesiegt. Wenn ich es mir recht überlege, sollte ich Herrn ...
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Bericht NPD-Landesvorsitzender Jörg Krebs: „Es ist eine Schande, wie tief die heutigen Würdenträger der Kirche Martin Luthers schon gesunken sind.“ Frankfurt/Fulda – Daß die durch und durch antideutschen DGB-Gewerkschaften teilweise mit linksextremistischen Rechtsbrechern gegen friedliche nationale Bürgerinnen und Bürger auftreten gehört nun seit Jahrzehnten zum alltäglichen politischen Geschäft. Der heute veröffentlichte Aufruf der evangelischen Kirche in Kurhessen-Waldeck, am 8. November gegen die Nationaldemokraten in Fulda zu „protestieren“, schlägt allerdings dem Faß den Boden aus. Der NPD-Landesvorsitzende Jörg Krebs erklärt hierzu: „Ich empfinde es als evangelischer Christ als eine Schande, wie die heutigen Vertreterinnen und Vertreter der Kirche Martin Luthers dessen Erbe in den Schmutz ziehen, indem sie sich mit kommunistischen Gotteslästerern und linksextremen Schläger-Banden gegen friedliebende nationale Bürgerinnen und Bürger vereinigen wollen. Es ist unerträglich, wenn ich mir vorstelle, daß Christen etwa neben ...
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Bericht Wer profitiert von schlecht gemalten Hakenkreuzen? Nach dem Feuer in einer indisch-pakistanischen Gaststätte in Karow bei Wismar (Mecklenburg-Vorpommern) wucherten umgehend wilde Spekulationen. Landesinnenminister Lorenz Caffier zeigte sich ob dieser Brandstiftung empört und behauptete gleich einen "rechtsextremistischen, ausländerfeindlichen Anschlag". Da Caffier mit seinen Erlassen nur Landrats- und Bürgermeisterkandidaten aussortieren kann, instrumentalisierte der CDU-Politiker das Feuer in der Fritten-Bude, um vor "interessierten Kreisen" zu warnen, die sich anschickten, im nächsten Jahr "die Kommunalparlamente zu erobern". Der NPD-Fraktionschef im Schweriner Landtag, Udo Pastörs, warf Caffier erneut Amtsmißbrauch vor: "Es ist nicht die Aufgabe eines Innenministers, Schuldvermutungen auszusprechen. Aber wenn Caffier schon von Nutznießern spricht, dann sollte er seinen Blick zu allererst auf sich selbst und seine Partei richten. Die NPD hat überhaupt nichts von schlecht gemalten Hakenkreuzen auf den Scheiben ausländischer Imbißbuden. Die einzigen Profiteure sind jene, die davor Angst haben, daß im ...
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Bericht NPD-Landesvorsitzender Jörg Krebs: „Herr Goerke (IG-Bau) soll erst sein eigenes Demokratieverständnis einer kritischen Prüfung unterziehen, bevor er andere als ‚Faschisten’ brandmarkt!“ Frankfurt/Fulda – Den am heutigen Tage veröffentlichte Aufruf verschiedener Gewerkschaften, am 8. November gegen die Willenskundgebung der hessischen Nationaldemokraten in Fulda zu demonstrieren, betrachtet der hessische NPD-Landesvorsitzende Jörg Krebs als weiteren Beleg dafür, daß die Feinde der Demokratie nicht in der nationalen Opposition, sondern innerhalb der DGB-Gewerkschaften und anderer linksextremer Gruppierungen zu finden sind. Jörg Krebs wörtlich: „Daß sich nun ausgerechnet Andreas Goerke von der IG-Bau dazu hinreißen läßt, die NPD zum wiederholten Male als ‚Faschisten’ zu beschimpfen und daher meint, ihr mit dieser selbsterfundenen Totschlagvokabel das Recht auf Versammlungen unter freiem Himmel bzw. auf freie Meinungsäußerung verweigern zu dürfen, mutet angesichts der Tatsache, daß sich Herr Goerke noch vor nicht allzu langer Zeit ...
...weiter24.10.2008
Bericht Nach nunmehr neun Monaten ohne ordentlich gewählte Landesregierung vollzieht Andrea Ypsilanti den politischen Wortbruch, den sie bereits direkt nach der Wahl am 27. Januar des Jahres angekündigt hatte. Rot und Grün stellten heute ihr Regierungsprogramm vor und teilten mit, welche Posten der jeweilige Koalitionspartner zugeschustert bekommen soll. Angeführt werden soll das von der Nachfolgerin der ehemaligen Staatspartei der DDR geduldete Gruselkabinett von Andrea Ypsilanti (SPD), und als stellvertretender Ministerpräsident soll mit Tarek Al-Wazir ein nicht aus europäischen Gefilden stammendes Mitglied der Grünen fungieren. Al-Wazir gab dann auch gleich die Marschrichtung vor: Künftig sollen "Migranten" eine noch bevorzugtere Behandlung erfahren als bisher. So sollen selbst illegal eingereiste Personen eine "Verbesserung" ihrer Lebensumstände erhalten. Was das konkret heißt, kann sich der normal politisch Denkende an zehn Fingern abzählen. Ausgewiesene Asylbetrüger und arbeitsscheue Wirtschaftsflüchtlinge werden dann wohl gar nicht mehr in ihr Heimatland zurückgeführt werden und somit die ...
...weiter23.10.2008
Bericht Vor allem in den letzten Tagen sollte die Unfähigkeit des Systems jedem deutlich vor Augen geführt worden sein. Die Fassade der Demokratie fängt an zu bröckeln und die ersten Steine aus dem Lügengemäuer der Demokraten sind bereits heraus gebrochen. Die Frage lautet schon lange nicht mehr, ob die Demokratie zusammenbrechen wird, sondern einzig und allein nur noch wann es endlich so weit ist. Wann der Apparat endlich unter den Trümmern seines Dogmen- und Heucheleigebilde begraben wird. Das Kapitalismus lebensfeindlich ist, sollte langsam aber deutlich jedem klar geworden sein, wo er sich nun nicht mehr hinter seiner glitzernden Maske des materiellen Wohlstandes verstecken kann und uns einmal mehr seine hässliche Fratze zeigt. Wohin ist der Wirtschaftsaufschwung des letzten Jahres verschwunden? Oder waren es vielleicht doch nur gefälschte Zahlen auf Papier, die euch eine heile Welt vorspielen sollten, um den unweigerlichen Untergang noch hinaus zu zögern? Habt ihr euch nicht sicher gefühlt, als man euch klar und deutlich versprach, dass die Renten sicher seien, obwohl jeder gesunde Menschenverstand bei diesen ...
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