16.12.2008
Während, trotz fehlender Beweise, die gesamte Republik hysterisch gegen den vermeintlichen "neonazistischen Polizistenmörder" von Passau geifert, wird in Berlin ein Polizist von einem Ausländer niedergestochen. Nach der Verfolgung eines Diebesduos drangen Polizeibeamte am Dienstag in Charlottenburg in die Wohnung des einen Täters -eines Türken - ein, dabei wurde ein Beamter von diesem mit mehreren Messerstichen schwer verletzt. Bereits im November wurden zwei Beamte in Mitte von zwei "Jugendlichen" (so umschreibt man es in der regel, wenn es sich um Ausländer handelt) mit einem Messer bedroht. Im September greift ein suizidgefährdeter 15-jähriger in Spandau einen Polizisten mit einem Messer an. All diese Fälle werden lediglich in der lokalen Berliner Presse bekannt gemacht. Von einem Aufschrei der Empörung ist natürlich nichts zu hören. Von Konsequenzen oder gar einem härteren Kampf gegen Ausländerkriminalität noch weniger. Diese Schieflage in der öffentlichen Wahrnehmung darf nicht hingenommen werden. Opfer ist in jedem Falle die Polizei, die zum Spielball kollektiver Hysterien wird. ...
...weiter15.12.2008
Antritt mit Landesliste und mehr als 30 Direktkandidaten Frankfurt/Wiesbaden – Die hessischen Nationaldemokraten haben heute Vormittag ihren Wahlvorschlag für die vorgezogene Landtagswahl am 18. Januar 2009 bei Landeswahlleiter Hannappel in Wiesbaden eingereicht. Insgesamt konnte die NPD 1.796 gültige Unterstützungsunterschriften für ihren 16 Kandidaten/-innen umfassenden Wahlvorschlag vorweisen, obwohl nur 1.000 gefordert waren. Zudem wird in über 30 von 55 hessischen Wahlkreisen ein(e) nationaldemokratische(r) Direktkandidat/in auf dem Stimmzettel stehen. Der NPD-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat Jörg Krebs erklärt dazu: „Es bin hocherfreut, daß es uns hessischen Nationaldemokraten innerhalb von weniger als drei Wochen gelungen ist, die undemokratische Hürde der notwendigen Beibringung von landesweit mindestens 1.000 Unterstützungsunterschriften für den Wahlvorschlag Landesliste so überaus erfolgreich zu meistern. Das Kalkül der herrschenden politischen Klasse, unliebsame oppositionelle Parteien von der bloßen Teilnahme an der vorgezogenen Neuwahl des hessischen Landtages mittels ...
...weiter11.12.2008
Hessische Linke beschäftigte Hartz-IV "Mini-Jobber"Laut einer Meldung des ZDF beschäftigte die hessische Landtagsabgeordnete der SED-Linke, Marjana Schott, mindestens einen Mitarbeiter in einem sogenannten Mini-Jobber-Arbeitsverhältnis. Der in einer halben Stelle Beschäftigte mußte gleichzeitig Hartz-IV beziehen, um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Jedem Abgeordneten der Linkspartei, deren zentrales Anliegen es angeblich ist, "Armut zu bekämpfen", stehen hingegen 3088 Euro pro Monat für die Anstellung von Mitarbeitern zur Verfügung. Besonders peinlich: ausgerechnet die Abgeordnete Schott preist sich gerne als "Kämpferin gegen Privatisierung und Hartz-IV". Dieser Fall zeigt überdeutlich, wie ernst die SED-Nachfolger tatsächlich das Schicksal jener Bürgerinnen und Bürger nehmen, die in prekären Beschäftigungsverhältnissen ihr Dasein fristen müssen. Fazit: Links ist unsozial. Sozial geht nur national! Jörg Krebs Bericht ...
...weiter10.12.2008
Normalerweise reagieren wir nicht auf Gerüchte und Vorwürfe, die von der Antifa oder Staatlichen Behörden über Presseberichte in die Welt gesetzt werden. Diese werden von uns eher lächelnd zur Kenntnis genommen und nicht weiter kommentiert. In den letzten Tagen wurde, vor allem auf Antifaschistischen Weltnetzseiten mehrere verworrene Dinge berichtet, so dass wir uns jetzt doch gezwungen sahen, diese hier richtig zu stellen. So wurde in der heutigen Ausgabe der Frankfurter Rundschau von der Antifaschistischen Bildungsinitiative Wetterau (Antifa-BI) behauptet, dass „in eine Gaststätte im Wölfersheimer Ortsteil Wohnbach von der NPD zu einem Hessenkongress am kommenden Samstag eingeladen wurde. Auch wäre der Veranstaltungsort aufgeflogen und die NPD würde sich einen anderen Veranstaltungsort suchen." Des Weiteren wird in der FR wiedergegeben: „Die Gemeinde Wölfersheim könne nichts unternehmen, wenn das Treffen in Wohnbach sein sollte, da es sich um eine private Veranstaltung handle. Weiter wurde der Wölfersheimer Bürgermeister Rouven Kötter (SPD) mit den Worten zitiert: "Es ist schlimm, dass der ...
...weiter05.12.2008
In den letzten Monaten konnte die Bundesagentur für Arbeit immer wieder neue Rückgänge der Arbeitslosigkeit vermelden. Für die Etablierten dienten diese Zahlen als Beleg für die Richtigkeit ihrer Politik. Was von Kritikern aber immer wieder angesprochen wurde, ist nun durch aktuelle Daten der Bundesagentur für Arbeit bestätigt worden: Vielen Deutschen reicht der Lohn nicht mehr zum Leben! Die Zahl der sogenannten Aufstocker - also Menschen, die neben ihrem Lohn auch noch auf staatliche Hilfen angewiesen sind - stieg im Jahr 2008 weiter an. Den BA-Informationen zufolge ist die Zahl der Aufstocker, deren Arbeit mindestens 800 Euro brutto im Monat einbringt, von Januar bis Juli von 369.597 auf 384.467 gestiegen. Auch die Zahl der Aufstocker mit einem Bruttoverdienst zwischen 400 und 800 Euro habe in dieser Zeit um fast 12.000 auf 243.550 zugelegt. Bezeichnend für die soziale Schieflage in unser Republik dürfte in diesem Zusammenhang auch die Tatsache sein, daß die Zahl arbeitsloser Hartz-IV-Empfänger zwar statistisch abgenommen hat, die Zahl der sich in Arbeit befindlichen Aufstocker sich aber vergrößert ...
...weiter05.12.2008
Das Verwaltungsgericht Gießen hat einem muslimischen Metzger aus Aßlar (Lahn-Dill-Kreis) untersagt, Tiere für das am kommenden Montag beginnende islamische "Opferfest" zu schächten. Die Richter lehnten am heutigen Freitag einen entsprechenden Eilantrag des Metzgers ab, mit welchem er eine Ausnahmegenehmigung erstreiten wollte. Leider ist diese unmenschlichste und grausamste aller Schlachtarten in der Bundesrepublik nicht gänzlich verboten, sodaß der Metzger grundsätzlich seinem verachtenswerten Treiben nachgehen und pro Jahr bis zu 500 Schafe und 200 Rinder bestialisch dahinmorden darf. Beim sogenannten Schächten wird dem unbetäubten Tier bei vollem Bewußtsein mit einem Schlachtermesser die Kehle durchschnitten und solange gewartet, bis es elendlich verendet bzw. ausgeblutet ist. Begründet wird diese archaische und unzivilisierte Schlachtmethode übrigens mit "religiösen" Vorschriften bzw. "Traditionen". Die NPD kämpft seit ihrer Gründung im Jahre 1964 gegen diese widerwärtige Art und Weise mit Lebewesen umzugehen. Jörg Krebs Artikel ...
...weiter01.12.2008
Wahltag ist Zahltag und nicht zuletzt wegen der Wirtschafts- und Finanzkrise dürfte 2009 nicht nur Superwahljahr, sondern eben auch Superzahljahr werden. Gemeinde-/Stadtratswahlen, Europawahlen, Landtags- und Bundestagswahlen werfen ihre Schatten voraus. Und während wir voller Optimismus in dieses Wahljahr gehen, wird bei den Etablierten ein mulmiges Gefühl ob der Folgen ihrer eigenen Politik immer mehr an Raum gewinnen. Einerseits werden die Auswirkungen einer asozialen und volksfeindlichen Politik immer deutlicher zu spüren sein, andererseits haben gerade wir in Sachsen gefestigte Strukturen, eine Bewegung, die wächst - und zwar in die Mitte unseres Volkes hinein. Seit Jahren versuchen die Versager einen Aufschwung herbei zu reden und zu schreiben. Jetzt sind wir in der Phase des gebremsten Wirtschaftsaufschwungs und gehen in einen kleinen Abschwung. Erinnern möchte ich an meine Worte der vergangenen Monate: „Wenn das der Aufschwung ist, dann Gnade uns Gott, wenn wieder mal ein Abschwung kommt!“ Dabei fördert Deutschland noch als größter Nettozahler der EU mit seinem eigenen Geld den Weggang seiner eigenen ...
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