18.04.2008
Bericht Angesichts der Ergebnisse einer "Schülerbefragung" des Bundesinnenministeriums (BMI) zittern den Apologeten des herrschenden plutokratischen Systems, denen die Abwicklung unseres Volkes ein Herzensanliegen ist, ganz gewaltig die immer morscher werdenden Knochen. Aus dieser Studie geht nämlich hervor, daß beinahe jeder dritte befragte Schüler einer neunten Klasse der Aussage "voll und ganz" zustimmt, es gebe in Deutschland zu viele Ausländer. Ein weiteres Drittel der Befragten stimme dem "eher" zu. Auch die schleichende Islamisierung unserer Heimat wird von immerhin einem Fünftel der Befragten ablehnend bewertet. Die Ergebnisse dieser Umfrage sind deswegen so brisant, weil sie a) repräsentativ sind und b) das gängige Vorurteil widerlegen, wonach nur Menschen mit "geringerem" Bildungsstand gesunden nationalen Menschenverstand entwickeln könnten. Die befragten insgesamt 50.000 Schülerinnen und Schüler entstammen nämlich allen in Deutschland existierenden Schulformen, sowie allen sozialen Schichten. Überhaupt ist es wieder bezeichnend, daß Medienmafia und ...
...weiter18.04.2008
Bericht Der Bundesparteitag der NPD wird wie geplant am 24. und 25. Mai 2008 im oberfränkischen Bamberg stattfinden können. Wie schon zuvor das Verwaltungsgericht Bayreuth hat jetzt auch der Bayerische Verwaltungsgerichtshof der NPD Recht gegeben. Der Parteitag wird im Hegelsaal der Konzert- und Kongreßhalle der Stadt durchgeführt. Bei der Konzert- und Kongreßhalle handele es sich um eine öffentliche Einrichtung der Stadt Bamberg, die allen politischen Parteien zur Verfügung gestellt werden müsse, betonten die Richter. Das Versagen der Nutzung durch die NPD könne auch nicht durch die Befürchtung gewalttätiger Gegendemonstrationen gerechtfertigt werden. Es sei Aufgabe der Sicherheitsbehörden, Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung abzuwehren. Die NPD-Rechtsabteilung hat in der vergangenen Woche den Bürgermeister von Bamberg, Andreas Starke, auf die Rechtswidrigkeit des Einspannens von Bediensteten der Stadtverwaltung hingewiesen und deswegen beantragt, im Sinne des Gleichheitsgrundsatzes Personal und Sachmittel der Stadt auch für die Darstellung der politischen Ansichten der NPD ...
...weiter17.04.2008
Bericht Dies zeigte sich erneut am Beispiel der "Masjid-Ali-Moschee" im Wiesbadener Vorort Mainz-Kostheim, in der erst kürzlich ein islamistischer Prediger aus Berlin aufgetreten ist. Ausgerechnet Wiesbaden. Wurde doch dort erst im Jahr 2007 ein bundesweit bisher einmaliges "Projekt" initiiert, welches sich "Integrationsvertrag" nennt. Dieses Projekt soll nach dem Willen der etablierten Volksabwickler von CDU bis SED-Linke dazu dienen, insbesondere Muslime besser in die bundesdeutsche "Gesellschaft" zu integrieren. Kritiker dieses unsinnigen Feldversuchs hatten von Anfang an die Vermutung geäußert, daß die Gegenseite, also die muslimischen Gemeinden, diesen Vertrag aus rein taktischen Gründen eingehen könnten. Immerhin gibt es im Islam die sogenannte "Taqiyya", also die Erlaubnis für die Gläubigen, den eigenen Glauben zu verheimlichen, wenn es der (eigenen) Sache dient. Der Fall des Fundamentalisten-Predigers ist vor allem eine schallende Ohrfeige für den Wiesbadener Oberbürgermeister Helmut Müller (CDU), der die "Masjid-Ali-Moschee" erst kürzlich während einer Jubelfeier als "Vorzeigeprojekt" lobpreiste. ...
...weiter11.04.2008
Bericht Diese Aussage, die ursprünglich von Erwin Huber stammt*, schießt einem unwillkürlich in den Sinn, wenn man die Antwort des Frankfurter Magistrats auf eine Anfrage (Hier klicken) des NPD-Stadtverordneten Jörg Krebs liest. Dieser hatte am 07. Januar des Jahres fünf dringliche Fragen zu einem Überfall von sieben jugendlichen Gewalttätern (sechs davon mit "Migrationshintergrund") auf einen U-Bahnfahrer im Stadtteil Heddernheim an den Magistrat gerichtet, die nunmehr beantwortet wurden. Der Fall hat zusammen mit dem mutmaßlichen Tötungsversuch an einem deutschen Rentner in einer Münchener U-Bahnstation bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. So teilte die Frankfurter Stadtregierung in einem Magistratsbericht (Hier klicken) vom 07. April mit, daß alle sieben Jungkriminellen den zuständigen städtischen Stellen bereits "im Rahmen von Ermittlungs- und Jugendstrafverfahren bekannt" sind. Des weiteren wurde mitgeteilt, daß zwei der Tatverdächtigen an einem Anti-Gewalt-Seminar teilgenommen haben und ein weiterer Tatverdächtiger an einem Anti-Gewalt-Training teilgenommen hat. ...
...weiter08.04.2008
Bericht Am Sonntag, den 06. April, kamen rund 100 Delegierte und Gäste zu einem Ordentlichen Landesparteitag der hessischen Nationaldemokraten zusammen, um einen neuen Landesvorstand zu wählen. Der bisherige Landesvorsitzende Marcel Wöll verzichtete aus privaten Gründen auf eine erneute Kandidatur und schlug den Delegierten seinen Stellvertreter Jörg Krebs zur Nachfolge vor. Der 33-jährige Frankfurter NPD-Stadtverordnete und langjährige Kreisvorsitzende der Nationaldemokraten am Main, wurde ohne Gegenkandidaten mit über 80 Prozent der Delegiertenstimmen erstmals in das Spitzenamt der Hessen-NPD gewählt. Zu seinen insgesamt drei Stellvertretern wurden der Wetterauer Kreisvorsitzende und Kreistagsabgeordnete Daniel Lachmann, Mario Matthes vom Kreisverband Wiesbaden/Rheingau-Taunus, sowie der alte und neue Landesschatzmeister Klaus Dietrich aus Darmstadt gewählt. Komplettiert wird der Landesvorstand durch insgesamt sechs Beisitzer: Daniel Knebel vom Kreisverband Main-Kinzig, Jan Peppel und Stefan Jagsch vom Kreisverband Wetterau, David Giesler vom Kreisverband Waldeck/Schwalm-Eder, Martin Weiß vom Kreisverband ...
...weiter05.04.2008
Bericht In der Nacht vom 04. auf den 05. April wurden zwei junge Aktivisten (ein NPD-Mitglied und ein Sympathisant), die sich auf dem Rückweg von der Jahreshaupt-versammlung der NPD-Aachen befanden, in der Stolberger Innenstadt von einer Gruppe krimineller Ausländer angegriffen. Der 19-jährige NPD- Sympathisant wurde durch Messerstiche so schwer verletzt, daß er noch im Krankenhaus seinen Verletzungen erlag. Der Landesgeschäftsführer der NPD-NRW, Claus Cremer, äußerte sich heute wie folgt zu den schockierenden Ereignissen:,,Ich bin zutiefst erschüttert über das, was sich in der vergangenen Nacht in der Innenstadt von Stolberg zugetragen hat. Die Hetze, welche die etablierten Versagerparteien und die regionalen Bündnisse, die vorgeben gegen jegliche Art der Gewalt zu sein, gegen die NPD verbreitet, trägt mörderische Früchte. Ich bin mir sicher, daß ein Teil dieser Personenkreise die Gewalt gegen die NPD wohlwollend zur Kenntnis nimmt. Wenn, wie jetzt, ein junger Mensch dabei stirbt, ist dies das schreckliche Ergebnis einer verfehlten Ausländerpolitik und eines oftmals schon als kriminell zu ...
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Bericht Polizei-Spitzel gründete „Sturm 34“, um die nationale Opposition zu diskreditieren Am 10. April beginnt vor dem Landgericht Dresden der Prozeß gegen fünf Mitglieder des „Sturm 34“ wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung, Körperverletzung, Landfriedensbruch und Volksverhetzung. Für die Systemmedien ist der Prozeß ein gefundenes Fressen, um die gesamte nationale Opposition in ein halbkriminelles Licht zu rücken, obwohl diese Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung grundsätzlich ablehnt. Die Medienaufmerksamkeit für den Prozeß, für den 14 Verhandlungstage angesetzt sind, wird noch größer sein, seitdem bekannt ist, daß einer der beschuldigten „Neonazis“ Informant der Staatsschutzabteilung der sächsischen Polizei war. Er soll sogar der Gründer der unpolitischen Chaostruppe „Sturm 34“ gewesen sein. Laut einer Drucksache des Sächsischen Landtages hatte sich der in Chemnitz einsitzende Matthias R. an den Petitionsausschuss des Landtages gewandt und um die vorzeitige Entlassung aus der Haft gebeten. Polizei-Spitzel R. ...
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Bericht Wie alle nationalen Aktivisten aus Erfahrung wissen, kommt es hin und wieder auf Demonstrationen zu teils massiven Übergriffen von Gegendemonstranten. Sicherlich hat jeder schon mal Steine oder Bierflaschen fliegen sehen. Die Versorgung von Verwundeten ist oft schlecht und unorganisiert. Meist braucht auch der reguläre Rettungsdienst oder Notarzt länger, um durch den Tumult von Polizei und Demonstranten zu kommen. Nicht selten werden auch Rettungsdienste von Gegendemonstranten absichtlich blockiert. Dies hat es alles schon gegeben, aber genau hier würden wir uns anbieten. Wir möchten vor Ort sein, um Notsituationen zu überbrücken und Erste Hilfe zu leisten. Wir sind eine Gruppe von Kameradinnen und Kameraden, die es sich zur Aufgabe gemacht haben da zu helfen wo Hilfe dringend erforderlich ist, egal ob bei Demonstrationen, Konzerten oder anderen Veranstaltungen. Unsere Aufgabe besteht darin Erste Hilfe zu leisten und ggf. verletzte Personen zum Rettungsdienst zu bringen und Hilfebedürftige in Not zu versorgen. „Kameraden helfen Kameraden!“ ist der Grundgedanke unserer Organisation und wir suchen Leute die bereit ...
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