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Aktuelles

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30.05.2008

Neuwahlen zum hessischen Landtag im Juni 2009?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bericht Das politische Kasper­ltheater im hessischen Landtag könnte noch bis zu einem Jahr so weiter gehen wie bisher. Nachdem die Wiesbadener Block­parteien gut vier Monate nach der Wahl immer noch keine Landes­regierung zustande bekommen haben, soll der Bürger offenbar erneut an die Wahlurne treten, um den gewählten Versage­rpar­teien die politische Absolution zu erteilen. Nach Medien­berichten bereiten sich die hessischen Liberalen bereits auf einen vorge­zogenen Wahlgang vor, da ein Bündnis zwischen CDU, FDP und Grünen weiterhin nicht in Aussicht zu sein scheint. Jörg-Uwe Hahn, FDP-Landes- und Fraktion­schef sagte gegenüber der ddp: "Mancher geht schon von Wahlen im Juni 2009 aus". Auch Landes­geschäfts­führer Roland Koch deutete auf dem CDU-Landes­parteitag vor zwei Wochen an, daß Neuwahlen ein "Ausweg" sein könnten. Ein Ausweg aber aus einer Misere, die die etablierten Parteien von CDU bis SED-Linke erst verursacht haben und für die sie nun die Wählerinnen und Wähler in Hessen zur Verant­wortung ziehen wollen, indem sie sich selbst mittels des "Auswegs" Neuwahlen aus dieser heraus­zustehlen versuchen. Wieder ...

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28.05.2008

33 Milliarden Schulden: Hessen in der Zinsfalle

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bericht Unter der derzeitigen Landes­regierung wurden so viele Schulden gemacht wie nie zuvor. Da mutet es beinahe wie ein Possenspiel an, wenn Finanz­staats­sekretär Walter Arnold (CDU) angesichts des Jahres­berichtes des Landes­rech­nungs­hofes erklärt, daß es zum "Konsolidierungskurs keine Alternative" gebe und die Landes­regierung an dem Ziel festhalte, "2011 ohne neue Schulden auszukommen." Außerdem gebe es für "zusätzliche Ausgabe­nwünsche keinen Spielraum." Angesichts einer derartig banalen Stellung­nahme fragt man sich, wer Hessen in den letzten zehn Jahren eigentlich regiert hat. Denn wenn der Präsident des hessischen Landes­rech­nungs­hofes, Prof. Manfred Eibelshäuser, mit den Worten "es muß sich die Erkenntnis durchsetzen, daß auf Dauer nicht mehr ausgegeben werden kann als eingenommen wird" von der Politik dringend mehr Ausgabe­ndis­ziplin einfordert, läßt dies tief blicken. Diese sogenannte "Erkenntnis" ist für die meisten privaten Haushalte in der Bundes­republik eine überlebe­nsnot­wendige Selbst­verständ­lichkeit. Für die hessische Landes­regierung müßte das nunmehr ...

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28.05.2008

Saalveran­staltung am 31. Mai: NPD klagt gegen Versamm­lungs­verbot

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bericht Gegen das am gestrigen Tag vom Verwal­tungs­gericht Wiesbaden gefällte Urteil zugunsten der Stadt Wiesbaden hat die NPD bereits Beschwerde beim Verwal­tungs­gerichtshof in Kassel eingelegt. Hintergrund ist der Widerruf einer gegenüber der NPD bereits erteilten Genehmigung, am 31. Mai im Bürgerhaus von Mainz-Kastel eine Saalveran­staltung durchführen zu dürfen. Der NPD-Landes­vorsitzende Jörg Krebs erklärt zu dem Urteil des Wiesbadener Verwal­tungs­gerichtes: „Die Verwal­tungs­richter scheinen die Sachlage offenbar nicht klar erkannt zu haben, denn sonst müßte ihnen aufgefallen sein, daß Störungen der Firmungs­feier in der St.-Georg-Gemeinde ganz sicher nicht von den National­demo­kraten ausgehen werden, sondern allenfalls von den linksex­tremen Chaoten des „Bündnis gegen Rechts“. Wenn die Verwal­tungs­richter nun genau dahingehend argumen­tieren, dann könnte man in der Tat Zweifel an deren Unabhän­gigkeit, bzw. an deren Fähigkeit unpar­teiisch zu urteilen, bekommen. Die hessischen National­demo­kraten sind jedenfalls zuver­sichtlich, daß der Kasseler Verwal­tungs­gerichtshof weitaus ...

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26.05.2008

NPD-Kandidat Lachmann erhält in Wölfersheim 1,8 Prozent

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bericht Bei der Bürge­rmeis­terwahl in Wölfersheim erhielt der dortige NPD-Kandidat Daniel Lachmann 1,8% gleich 78 Stimmen. Dies ist Anbetracht der früheren Ergebnisse, kein zufrieden stellendes Ergebnis. Bereits in der Vergan­genheit zeichnet sich eine Rückgang der Wahler­gebnisse in Wölfersheim ab, außer zur Landtagswahl im Januar, bei der in Wölfersheim hessenweit das beste Ergebnis mit 5,1% erreicht wurde und die NPD somit sogar, die Grünen und Linkspartei hinter sich lies. Nicht das wie nach der Bürge­rmeis­terwahl von Medien und Antifa verbreitete Gerücht, dass alle nicht- NPD Wähler in Wölfersheim NPD-Gegner seien, ist richtig. Nein, um solch eine These aufzus­tellen bedarf es genaueren Hinsehens. Bewusst wurde eine Kampagne im Jahre 2001 zur Kommunalwahl gegen einen unbe­schol­tenen Mann inszeniert, in der auf Großp­lakat­wände widerliche Hetz-Parolen, wie „Wer NPD wählt, wählt Gewalt“ oder „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“ plakatiert wurde. Vor allem das 2001 neu eingeführte Wahlsystem bei Kommunal­wahlen hat sich, man beachte die hohen ...

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26.05.2008

Voll auf Linkskurs: CDU betreibt offenbar politische Säuberungen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bericht Nachdem Minis­terpräsident Roland Koch spätestens seit der Konstituierung des neuge­wählten Landtages in Wiesbaden zwecks Machter­halts auf ein Bündnis mit den linksex­tremen Grünen setzt, mehren sich die Anzeichen für einen Linksruck der hessischen Union. Auf kurz oder lang wird die Landes-CDU so sicher den Weg der Frankfurter Union einschlagen und sich von einem besonders konservativ ausge­rich­teten Landes­verband, zu einem links­gestrickten Oppor­tunisten-Haufen entwickeln. Nachdem der hessische Minis­terpräsident und CDU-Landeschef nunmehr seit Wochen sichtlich bemüht ist, sich bei der Ausländer-Lobby einzusch­meicheln, folgen jetzt die obligatorischen Säuberungs-Aktionen in den eigenen Reihen. Konkret heißt das, daß alle Funktionäre, die durch eine besonders "rechts­lastige" Ausrichtung auffallen, oder auch nur den entsprec­henden Verdacht in den links­gestrickten Medien des Landes erwecken, konsequent ausgebootet werden. Erstes prominentes Opfer ist der 25jährige Thomas Müller, bisher stell­vertretender Landes­vorsitzender der hessischen CDU-Nachwuch­sorganisation Junge Union (JU). Müller ...

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21.05.2008

NPD legt gegen das Urteil des Verwal­tungs­gerichtes Rechts­mittel ein

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bericht Die NPD wird gegen das gestrige Urteil des Verwal­tungs­gerichtes Berlin Rechts­mittel einlegen, sagte der Parteivor­sitzende Udo Voigt. Er sei nach wie vor der Auffassung, daß das Einbehalten von etwa 870.000 Euro staatlicher Teilfinan­zierung der Parteien wegen angeblich falscher Rechen­schafts­berichte des Landes­verbandes Thüringen aus den 90er Jahren rechts­widrig sei. Der Betrag ist im letzten Jahr von der Bundes­tags­verwaltung in voller Höhe bereits einbehalten worden. Die fehlenden 870.000 Euro haben die Landtags­wahl­kämpfe in Nieder­sachsen und Hessen massiv beein­trächtigt, sagte Voigt. Die zweite Kammer des Berliner Verwal­tungs­gerichtes hat es nach Meinung der NPD unterlassen, eine Einzel­fallp­rüfung der dem damaligen Thüringer Vorsit­zenden Golkowski ange­lasteten Steuer­hinter­ziehungen vorzunehmen. Sie hat sich pauschal auf das nur durch ein Geständnis, nicht aber durch überprüfbare Feststel­lungen zustande gekommene Urteil des Amtsge­richtes Erfurt gestützt. Hätte es eine Einzel­fallp­rüfung gegeben, dann wäre festge­stellt worden, daß ein großer Teil der Steuer­hinter­ziehungen für eine ...

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20.05.2008

Bouffier: Die Gewalt geht von links aus

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bericht Von wegen, politisch rechts orientierte Menschen sind allesamt potentielle Gewalttäter. Bei der Vorstellung des "Verfas­sungs­schutz­berichtes" 2007 für das Land Hessen hörte sich das aus dem Mund von Innen­minister Volker Bouffier (CDU) ganz anders an. Nun beab­sichtigt sicher kein volkstreuer Deutscher den sogenannten "Verfas­sungs­schutz" in irgendeiner Form zu loben, oder gar dessen Exis­tenz­berech­tigung zu bestätigen. Allerdings war es dennoch interessant zu erfahren, was dem aufmer­ksamen politischen Beobachter ohnehin bewußt ist: Die politische Gewalt geht auch im Lande Hessen überwiegend nicht von rechts, sondern von links aus. So teilte Bouffier heute in Wiesbaden mit: "Im Berichts­zeitraum wurden im Bereich Recht­sextremismus 32 Gewalttaten verübt, während im Bereich Linksex­tremismus 89 Gewalttaten zu verzeichnen waren; die Zahl der Straf- und Gewalttaten durch Linksex­tremisten blieb im Berichtsjahr mit 202 Taten leicht unter dem hohen Niveau aus dem Jahr 2006. Die Zahl der Straf- und Gewalttaten durch Recht­sextremisten insgesamt bewegt sich in Hessen auf niedrigem Niveau bei 826 im Jahr 2007 bzw. bei 822 im Vorjahr." Bei diesen ...

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19.05.2008

Massenein­bürgerungen: Juhu, es werden immer mehr "Deutsche" in Hessen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bericht Die gleich­geschal­teten System-Medien überschlugen sich geradezu vor exstatischer Verzückung, als bekannt wurde, daß die Kurve der Einbür­gerungen erstmals seit dem Jahr 2000 in Hessen wieder nach oben zeigt. Im Klartext heißt das: Im letzten Jahr erwarben rund 14.000 in Hessen lebende Ausländer die bundes­deutsche Staat­sangehörigkeit. Das waren immerhin 600 mehr als im Jahr 2006, teilte das Statis­tische Landesamt heute in Wiesbaden mit. Türken stellten mit 3.370 Einge­bürgerten erwar­tungs­gemäß erneut die größte Gruppe, gefolgt von Serben und Marokkanern mit je 1.000 Personen. Rund 1.500 Personen stammten aus europäischen Ländern die der EU angehören. Besonders pikant: Jeder zweite Einge­bürgerte behielt den Paß seines Heimat­landes. Das derzeit gültige, seinerzeit durch Rot-Grün geänderte, bundes­deutsche Staat­sangehörig­keits-Recht erlaubt diese Bevorzugung von Ausländern gegenüber indigenen Deutschen in vielen Fällen. Eine bevöl­kerungs­politische Zeitbombe der besonderen Art liegt vor allem in der Tatsache, daß fast zwei Drittel (62 ...

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16.05.2008

Unzulässige Diätener­höhung im Landtag?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bericht Das hatten sich die Damen und Herren von den Landtags­frak­tionen der CDU, SPD und FDP am Donnerstag bei der ersten Beratung eines gemeinsamen Geset­zent­wurfes zur automatischen Anpassung der Abgeord­neten­diäten sicher etwas anders gedacht. Mit einem allzu offen­sicht­lichen Trick versuchten sie, dem gerecht­fertigten Unmut der Bürgerinnen und Bürger ob der skandalösen Diätener­höhung für die Bundes­tags­abgeord­neten auszuweichen, riefen damit aber den Bund der Steuer­zahler auf den Plan. Zunächst soll die Erhöhung für 2008 "nur" 0,44 Prozent betragen, auf dann schon maßlose 6.657 Euro pro Monat. Auf den ersten Blick erscheint diese Erhöhung dennoch erstaunlich moderat, etwas zu moderat. Es steht nämlich schon heute fest, daß wegen der hohen Tarifabsch­lüsse in diesem Jahr für das nächste Jahr dann eine satte mehrp­rozentige Diätener­höhung ins Haus stünde. Der Vorsitzende des Steuer­zahlerbundes Hessen, Ulrich Fried, nannte es vor diesem Hintergrund einen "billigen Trick", daß CDU, SPD und FDP die geplante neue Regelung der automatischen Anpassung, mit der Anhebung um 0,44 ...

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15.05.2008

Abge­schobene Kurden­familie: Bouffier hat Recht!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bericht Während immer mehr Deutsche in Hessen nicht mehr wissen, wie sie ihren Lebensunterhalt bestreiten sollen, immer mehr deutsche Kinder in Armut leben müssen und Rentnerinnen und Rentner nach lebenslanger harter Arbeit mit einem Trinkgeld abgespeist werden, balgen sich die steuer­geldfinan­zierten Polit-Bonzen der SPD/Grüne/SED-Linke um das Schicksal einer siebe­nköp­figen Kurden­familie, die längst in ihre Heimat zurück­geführt wurde. Natürlich sind die sechs Kinderlein durch ihren 14jährigen "geduldeten" (!) Aufenthalt in der Bundes­republik so gut "integriert", daß es unmenschlich gewesen sei, sie nach Hause zu schicken. Der Linksblock im Landtag fordert daher deren Rückkehr. Rücken­deckung für diese Forderung bekommen die Linkspar­teien dabei ausge­rechnet vom Frankfurter Verwal­tungs­gericht, welches im März urteilte, daß die im Februar 2007 abge­schobene kurdische Frau und ihre sechs minder­jährigen Kinder trotz abgelehnter Asylanträge wieder nach Deutschland zurück­kehren können. Das Gericht verpflichtete den Main-Kinzig-Kreis, der Familie eine Aufent­halts­genehmigung zu erteilen (Az: 1 ...

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15.05.2008

Inter­nationaler Tag der Familie- RNF bezieht Stellung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bericht Der Ring Nationaler Frauen fordert das Bundes­familien­minis­terium auf, die einseitige Förderung von Kleinkind-Fremd­betreuung sofort zu beenden. Am heutigen Tag der Familie spricht man in Deutschland nur von Krippen und besserer "Verein­barkeit" von Familie und Beruf. Dahinter steht die Forderung der Wirtschaft, Mütter schneller wieder in das Berufsleben zurück­zuführen, da sonst den Arbeit­gebern höhere Kosten entstünden. Mütter sind durch ihre Lebenser­fahrung gereifte und belastbare Arbeit­nehmer, die zudem billiger sind als Männer. Wegen des wachsenden Fachk­räftemangels kann die Wirtschaft auf sie nicht verzichten. Die Wirtschaft jedoch hat dem Volk zu dienen und nicht das Volk der Wirtschaft, so die NPD. Die Krippenof­fensive der Bundes­regierung wird ein Überangebot von Krippenp­lätzen hervorrufen, das Mütter unter Druck setzt, früher als gewollt wieder an den Arbeitsplatz zurück­zukehren. Laut einer repräsen­tativen Umfrage von IPSOS würden ca. 70% aller poten­tiellen Mütter bei finan­ziellem Ausgleich lieber zu Haus bei dem Kind bleiben, vor allem in den entscheidenden ersten drei ...

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  • Begeben uns nach Beendigung der Occupy-Demo in Frankfurt nunmehr nach Hause. Keine Zwischenfälle, mindestens 400 NPD-Flugis losgeworden!!!
  • Die NPD-Aktivisten bei der Frankfurter Occupy-Demo blieben bisher unentdeckt. Tausende Teilnehmer in der Frankfurter Innenstadt!!!


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