15.05.2008
Bericht Während immer mehr Deutsche in Hessen nicht mehr wissen, wie sie ihren Lebensunterhalt bestreiten sollen, immer mehr deutsche Kinder in Armut leben müssen und Rentnerinnen und Rentner nach lebenslanger harter Arbeit mit einem Trinkgeld abgespeist werden, balgen sich die steuergeldfinanzierten Polit-Bonzen der SPD/Grüne/SED-Linke um das Schicksal einer siebenköpfigen Kurdenfamilie, die längst in ihre Heimat zurückgeführt wurde. Natürlich sind die sechs Kinderlein durch ihren 14jährigen "geduldeten" (!) Aufenthalt in der Bundesrepublik so gut "integriert", daß es unmenschlich gewesen sei, sie nach Hause zu schicken. Der Linksblock im Landtag fordert daher deren Rückkehr. Rückendeckung für diese Forderung bekommen die Linksparteien dabei ausgerechnet vom Frankfurter Verwaltungsgericht, welches im März urteilte, daß die im Februar 2007 abgeschobene kurdische Frau und ihre sechs minderjährigen Kinder trotz abgelehnter Asylanträge wieder nach Deutschland zurückkehren können. Das Gericht verpflichtete den Main-Kinzig-Kreis, der Familie eine Aufenthaltsgenehmigung zu erteilen (Az: 1 ...
...weiter15.05.2008
Bericht Der Ring Nationaler Frauen fordert das Bundesfamilienministerium auf, die einseitige Förderung von Kleinkind-Fremdbetreuung sofort zu beenden. Am heutigen Tag der Familie spricht man in Deutschland nur von Krippen und besserer "Vereinbarkeit" von Familie und Beruf. Dahinter steht die Forderung der Wirtschaft, Mütter schneller wieder in das Berufsleben zurückzuführen, da sonst den Arbeitgebern höhere Kosten entstünden. Mütter sind durch ihre Lebenserfahrung gereifte und belastbare Arbeitnehmer, die zudem billiger sind als Männer. Wegen des wachsenden Fachkräftemangels kann die Wirtschaft auf sie nicht verzichten. Die Wirtschaft jedoch hat dem Volk zu dienen und nicht das Volk der Wirtschaft, so die NPD. Die Krippenoffensive der Bundesregierung wird ein Überangebot von Krippenplätzen hervorrufen, das Mütter unter Druck setzt, früher als gewollt wieder an den Arbeitsplatz zurückzukehren. Laut einer repräsentativen Umfrage von IPSOS würden ca. 70% aller potentiellen Mütter bei finanziellem Ausgleich lieber zu Haus bei dem Kind bleiben, vor allem in den entscheidenden ersten drei ...
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Bericht Geht es nach den etablierten Blockparteien im Wiesbadener Landtag, dann wird das Hauptquartier der US-Besatzer demnächst von Heidelberg in die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden umziehen. Einzig die SED-Linken sprechen sich derzeit noch dagegen aus. Das könnte sich aber bald ändern, denn Grünen-Fraktionschef Al-Wazir griff schon einmal vorsorglich in die rhetorische Trickkiste, indem er das Schwingen der Faschismuskeule in Richtung Linksfraktion zumindest andeutete. "Weil Deutschland nicht in der Lage gewesen sei, sich selbst vom Nationalsozialismus zu befreien" seien die US-Truppen nach Deutschland gekommen, so der Offenbacher aus jementisch-deutschem Elternhaus. In der gewohnt servilen Knechtseeligkeit schwarzer Besatzerkollaborateure wies der Chef der Staatskanzlei, Stefan Grüttner (CDU) die Kritik der Linken am geplanten Umzug als "gepflegten Antiamerikanismus" zurück und setzte dem noch eins drauf indem er hündisch-ergeben betonte, die Amerikaner seien keine Besatzer, sondern Freunde, Partner und Unterstützer. Ohne sie hätte es in der Nachkriegszeit die Luftbrücke ins blockierte Berlin nicht gegeben. Ich meine: ...
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Bericht Mit Worten wie "Wir haben zu viele kriminelle junge Ausländer" und "Ich bin nicht bereit, (...) mir von türkischen Vertretern den Mund verbieten zu lassen", hatte Ministerpräsident Roland Koch (CDU) im zurückliegenden Landtags-Wahlkampf noch versucht, nationale Wählerinnen und Wähler vor den lahmenden Karren seiner Hessen-Union zu spannen - vergeblich. Alle Analysen der Wahl deuten viel eher darauf hin, daß volkstreue und rechtskonservative Wähler sich verstärkt der Wahlenthaltung bedient haben, um ihren Unmut über das Versagen der CDU auf den traditionell eher "rechts" angesiedelten Themenfeldern "Innere Sicherheit" und "Ausländerzuzug" zu artikulieren. Nun, gut vier Monate nach der verlorenen Wahl, kann man dann auch wieder auf Umvolkungskurs umschwenken, zumal, wenn man wie Koch beabsichtigt, mit den antideutschen Multi-Kulti-Grünen als Steigbügelhalter(Innen), eine CDU/FDP-Koalition zwecks Machterhalt zu bilden. Aber auch ein anderer Gesichtspunkt dürfte Koch bewegt haben, nunmehr erneut einen ausländertümelnden Kurs einzuschlagen: Zehn Prozent der Wahlberechtigten in Hessen sind ...
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Bericht Die hessische NPD wird eine Ungleichbehandlung auf keinen Fall hinnehmen Frankfurt - Die Stadtvorderen in der hessischen Landeshauptstadt bekommen es angesichts der jüngsten Aktivitäten der Wiesbadener Nationaldemokraten offenbar langsam mit der Angst zu tun. Nachdem die Stadt dem örtlichen NPD-Kreisverband die Nutzung eines Raumes im Bürgerhaus Kastel am 08. Februar für den 31. Mai bereits zugesagt hatte, versucht man nunmehr, mit haltlosen Begründungen eine Rolle rückwärts hinzulegen. Der hessische NPD-Landesvorsitzende Jörg Krebs erklärt dazu: "Wir hessischen Nationaldemokraten werden die fadenscheinigen Manöver der Stadt Wiesbaden genauso wenig hinnehmen, wie wir es in der Vergangenheit zuließen, daß kommunale Institutionen das grundgesetzlich garantierte Recht auf Versammlungsfreiheit auszuhebeln versuchten. Wenn nun Monate nach Nutzungszusage durch die Stadt Wiesbaden u. a. das reichlich abgeschmackte Argument einer möglichen Konfrontation mit linksextremen Gegendemonstranten ins Feld geführt wird, dann ist das geradezu lächerlich. Tatsache ist doch, daß die linke ...
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Bericht Besetzt, verfolgt, ermordet statt befreit Der NPD-Parteivorsitzende zum 8. Mai 1945 - ein Kommentar zum Tag der tiefen Trauer Die deutsche Kapitulation am 8. Mai dient heute als gigantisches Ablenkungsmanöver, um von den Regierenden nicht mehr lösbaren sozialen Problemen abzulenken. Im BRD-Deutschland wird alljährlich eine absurde "Schuldtkult-Show" aufgeführt, um den Prozeß der von den Siegern eingeleiteten „reeducation“ (Umerziehung) mit Macht fortzusetzen. Der psychologische Krieg gegen das deutsche Volk wird heute von denen fortgesetzt, die mit den Besatzern gemeinsame Sache machten. In jedem Volk nennt man solche "Herrschaften" Kollaborateure. Wer heute als Vertreter des Deutschen Volkes von „Befreiung“ redet, der redet zwar der „political correctness“ nach dem Mund. Seine Bezeugungen entsprechen aber in wesentlichen Punkten nicht der geschichtlichen Wahrheit. Gerade nach dem Krieg wurden in der Tat Millionen Deutsche befreit....... deutsche Frauen und Mädchen von ihrer Unschuld, Vertriebene von ihrer Heimat, ihrem Haus, ihrem Besitz, ihrem gesamten Hab und Gut, Millionen von ihrer ...
...weiter07.05.2008
Bericht Vor nur einem Jahr noch feierte die hessische CDU - und allen voran Sozialministerin Silke Lautenschläger - das sogenannte Nichtraucherschutzgesetz (HessNRSG) als eine Art Meilenstein für den Schutz der Gesundheit eines Großteils der Bürgerinnen und Bürger des Landes. Alle Warnungen bezüglich der existenzbedrohenden Auswirkungen dieses unternehmerfeindlichen Machwerks wurden als unzutreffend abgetan und der Schutz nichtrauchender Bürgerinnen und Bürger als über diesen Partikularinteressen stehend hervorgehoben. Die Masse der Kritiker des seinerzeit unter Federführung des Lautenschläger-Ministeriums erlassenen Gesetzes betonte noch vor dessen Verabschiedung im hessischen Landtag, daß die Intention durchaus richtig und wichtig sei. Allerdings sei der verabschiedete Gesetzestext insofern fehlerhaft, als er es den Wirten sogenannter Einraumkneipen, Lokale mit nur einem Gastraum, die keine Möglichkeit haben getrennte Raucherbereiche zu schaffen, nicht zugesteht, selbst darüber zu entscheiden, ob sie eine reine Raucherkneipe oder eine Nichtraucherkneipe führen wollen. Die hessischen ...
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Bericht Das Volk bekommt Armutslöhne und Hartz-IV Geht es um die eigene Tasche, sind sich die sonst so streitsüchtigen Koalitionäre von CDU und SPD immer einig. Eine Absenkung der Steuerlast wollen die "Sozialdemokraten" zwar nicht, aber die eigenen Tantiemen können ruhig ein wenig aufgebessert werden. Schließlich liegt die letzte eigenmächtige Gehaltserhöhung für die Schwerstarbeit verrichtenden Damen und Herren Bundestagsabgeordneten auch schon wieder fast ein halbes Jahr zurück. Unter dem Strich würden zum 1. Januar 2009 die Abgeordneten 278 Euro, und ein Jahr später 213 Euro mehr erhalten. Die Gesamthöhe der Diät beträgt den Angaben zufolge dann Anfang kommenden Jahres 7.946 Euro und ein Jahr darauf 8.159 Euro. Dieser neuerliche Fall von schamloser Selbstbereicherung ist ein Skandal angesichts der Tatsache, daß allein die jüngste Diäten-Erhöhung höher liegt als der Hartz IV-Regelsatz. Während also die selbsternannten Volksvertreter der angeblich "demokratischen" Parteien im Deutschen Bundestag kräftig absahnen, muß der kleine Mann jeden Euro inzwischen nicht ...
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Bericht Während des zurückliegenden Wahlkampfes überschlugen sich etablierte Politiker geradezu mit Forderungen nach noch mehr Sicherheit für unser Land. CDU und SPD stritten sich wochenlang - und medial veröffentlicht - über die Frage, ob in den letzten fünf Jahren der Regierung Roland Koch Stellen bei der Landespolizei gestrichen oder zusätzlich geschaffen wurden. Die SPD behauptete, die CDU-Regierung hätte Stellen abgebaut, die CDU sagte genau das Gegenteil und umgekehrt. Natürlich wird letzten Endes keine der beiden Blockparteien die Verantwortung etwa dafür übernehmen (wollen), daß unsere Ordnungshüter immer mehr Überstunden für immer weniger Lohn schrubben müssen. Seit Wochen nun erleben wir in Hessen einen Stillstand auf gewissen Politikfeldern, so auch in Sachen Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst des Landes. Daß etwa SED-Linkspartei und Grüne wenig Interesse an besser bezahlten und vor allem hochmotivierten Polizistinnen und Polizisten haben, liegt auf der Hand. Anarcho-nihilistische Kräfte können mit Sicherheit und Recht und Ordnung nun einmal so gar ...
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Bericht Der geplante Bau einer Großmoschee in Köln spaltet die christlichen Konfessionen. Während der Evangelische Kirchenverband Köln und Region uneingeschränkt den Bau befürwortet (ebenso wie die etablierten Rathaus-Parteien), wächst der Widerstand in der katholischen Kirche. So erklärte Erzbischof Joachim Kardinal Meisner, er habe zwar keine Angst, aber ein "ungutes Gefühl". Es sei "gleichsam von der Historie her doch ein Erschrecken, daß ein Kulturbruch in unserer deutschen, europäischen Kultur durch die Einwanderung der Muslime passiert ist". Meisner fordert Wachsamkeit, daß die dem Islam überlassenen Gebiete in Deutschland "nicht Territorien werden, auf denen sich die Scharia immer mehr entfaltet, was vom muslimischen Glaubensansatz ganz legitim ist". Ähnlich deutliche Worte sind leider im Hinblick auf die geplante Großmoschee im Frankfurter Stadtteil Hausen von hiesigen Kirchenfürsten nicht zu vernehmen. Es blieb allein der russisch-orthodoxen Gemeinde vorbehalten, die direkt gegenüber dem für die Großmoschee vorgesehenen Areal seit Jahrzehnten ein kleines Gotteshaus ...
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Bericht Auf ihrer letzten Mitgliederversammlung haben die Wetterauer Nationaldemokraten ihre Delegierten für den Bundesparteitag Ende Mai nominiert. Aus dem mitgliederstärksten hessischen Verband werden insgesamt 3 Vertreter des Kreisverbandes dort vertreten sein. Gewählt wurden Stefan Jagsch (Altenstadt), Sven Graf (Hirzenhain) und Jan Peppel (Büdingen). Als Ersatzdelegierte wurden von den anwesenden Mitgliedern Daniel Lachmann (Büdingen), Josephine Fröhlich (Hirzenhain) und Sebastian Vogel (Wölfersheim) gewählt. Der Bundesparteitag wird sicherlich Klärung über den in U-Haft sitzenden Bundesschatzmeister Erwin Kemna bringen. Auch wird die Diskussion über den Deutschlandpakt wegen dem Wahlantritten in Thüringen und Brandenburg Klärung schaffen. ...
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