08.08.2008
Bericht Es ist wirklich unfaßbar: Ende des Jahres soll bereits die dritte Großmoschee in dem kleinen Frankfurter Stadtteil Hausen gegen den Willen der deutschen (Noch-)Mehrheitsbevölkerung errichtet werden (wir berichteten), und nun kommt gleich der nächste Multi-Kulti-Vorschlaghammer. Ausgerechnet in Frankfurt-Hausen gibt es die erste Schule in Deutschland, auf der es keinen Deutschunterricht mehr gibt (!). Dieses Pilotprojekt für vom Deutschtum befreite Zonen, welches die "Frankfurter Neue Presse" bezeichnenderweise auch noch als "mutig" bezeichnet, startete mit dem Beginn des Unterrichts nach den Sommerferien auf der Hausener Kerschensteinerschule. Die Schule weist nach offiziellen Angaben einen Ausländeranteil von rund 70 Prozent aus, die Befreiung von der deutschen Ursprungsbevölkerung fand also bereits weitgehend statt, jetzt folgte die Befreiung von der deutschen Sprache auf dem Fuße. Die Direktorin der Schule schäumt geradezu über vor ekstatischer Verzückung: "Es sind die Schüler, die uns zwingen, uns zu verändern. Weil sie mit anderen Fähigkeiten und Bedürfnissen kommen." Stellt sich ...
...weiter07.08.2008
Bericht "Wortbruch" schrieen die selbsternannten bürgerlichen Parteien CDU und FDP, als die Tage bekannt wurde, daß sich die hessische SPD-Chefin Andrea Ypsilanti mit den SED-Erben von der "Linkspartei" zu einem Gespräch treffen will. Der normal politisch Denkende muß darauf unweigerlich die Frage stellen, seid ihr denn nicht alle ein bißchen "Lügilanti"? Wie oft haben denn Politiker von CDU und FDP in der Vergangenheit schon ihr Wort gebrochen? Hat diese systematisch betriebene Wählertäuschung nicht vielmehr längst Methode? Die Lüge ist zu einem festen Bestandteil in der Politik aller etablierten Blockparteien geworden, und ihre Verfechter sitzen nur dank der immer weiter um sich greifenden Lethargie breitester Volksschichten seit Jahrzehnten in den Schlüsselpositionen dieser sogenannten Republik. Die Sache des Volkes ist dieser Staat allerdings schon lange nicht mehr, längst haben internationale Wirtschaftskonglomerate das Sagen und willfährige und nur auf den persönlichen Vorteil bedachte Politgaukler führen aus, was die Hochfinanz vorgibt. Der eigentliche ...
...weiter04.08.2008
Bericht Heute vor genau 25 Jahren, am 04. August 1983, stimmte der hessische Landtag mehrheitlich für seine Selbstauflösung, um damit den Weg für vorgezogene Neuwahlen zu ebnen. Noch nicht einmal ein Jahr hatte Holger Börner (SPD) als geschäftsführender Ministerpräsident amtiert. Hintergrund war das Ergebnis der vorangegangenen Wahl, als die FDP die Fünf-Prozent-Hürde verfehlte und somit nur drei Parteien im hessischen Landtag vertreten waren: SPD, CDU und Grüne. Eine große Koalition war ebenso undenkbar, wie schwarz-grün und Börner hatte noch in der Wahlnacht süffisant erklärt, daß es Bilder von Verhandlungen zwischen ihm und den Grünen noch nicht einmal als Photomontage geben werde. Ein knappes Jahr später, die Neuwahlen hatten die Liberalen wieder ins Parlament gebracht, die CDU war abgeschmiert und konnte somit ihren Traum von schwarz-gelb erneut beerdigen, ließ sich derselbe Holger Börner von seiner SPD und den Grünen zum Ministerpräsidenten des Landes Hessen wählen. Der Selbstauflösung des Parlaments vorausgegangen war die Tatsache, daß der ...
...weiter01.08.2008
Bericht In kleinen Kneipen darf nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zumindest vorerst wieder geraucht werden. Damit sieht der NPD-Abgeordnete Birger Lüssow, jene Forderungen bestätigt, die vom NPD-Gesetzentwurf im Schweriner Landtag zu diesem Thema gefordert worden war. Gleichzeitig zeigte sich Lüssow darüber verwundert, daß die Linke und die FDP dieses Urteil nun gleichermaßen in Verlautbarungen feiern würden: "Wir sind froh, daß die Karlsruher Richter die etablierte Politik hier auf die Bretter gezählt hat. Ich kann nur feststellen: Die NPD-Fraktion wurde bestätigt. Ich hatte die anderen Parteien um Zustimmung zu unserem Gesetzentwurf gebeten, bevor die Justiz sie dazu zwingt. Das wurde damals als völlig unhaltbar zurückgewiesen. Nun kommt plötzlich die Linke aus der Versenkung und erklärt, sie habe das Nichtraucherschutzgesetz auch schon immer für verfassungswidrig gehalten. Warum hat die Linke dann nicht die Forderung der NPD unterstützt, das Rauchen in Eckkneipen wieder zu erlauben? Gänzlich lächerlich ist aber wieder einmal die FDP. Mit ihren ...
...weiter01.08.2008
Bericht Nun ist es amtlich: Die Nichtraucherschutzgesetze der Länder verstoßen in Teilen gegen das Grundrecht auf freie Berufsausübung. Nach dem am Mittwoch ergangenen Urteil des höchsten bundesdeutschen Gerichtes werden insbesondere kleine Eckkneipen, die aufgrund einer zu geringen Größe keine separaten Raucherräume schaffen können, gegenüber jenen in unzulässiger - verfassungswidriger - Weise benachteiligt, die diese Sonderregelung der meisten Landes-"Nichtraucherschutzgesetze" (mit Ausnahme Bayerns, das ein generelles Rauchverbot verhängte) nutzen können. Damit waren die Klagen dreier betroffener Wirte aus Baden-Württemberg und Berlin in Karlsruhe zunächst erfolgreich. Das Gericht ordnete zugleich an, daß die entsprechenden Landesgesetze bis 2009 neu geregelt werden müßten, wies aber gleichwohl darauf hin, daß nur ein generelles Rauchverbot - ohne jedwede Ausnahmen - eine dauerhafte Lösung sei. Nach dieser neuerlichen höchstrichterlichen Rüge kündigte die hessische CDU bereits an, sich für eine rasche "Anpassung" des hessischen ...
...weiter01.08.2008
Bericht Nur ein halbes Jahr nach dem brutalen Überfall auf einen U-Bahnfahrer im Frankfurter Stadtteil Heddernheim, haben zwei der sieben Täter erneut eine von menschenverachtender Brutalität gekennzeichnete Gewalttat begangen. Der migrationshintergründige Haupttäter des Gewaltexzesses von Frankfurt-Heddernheim war erst kürzlich zu einer 21monatigen Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt worden. Eine äußerst milde Strafe wenn man bedenkt, daß er zuvor bereits mehrfach wegen diverser Gewaltdelikte aufgefallen war und sein jüngstes Opfer, laut Auskunft des Frankfurter Magistrats auf eine diesbezügliche Anfrage der Rathaus-NPD, noch Wochen nach dem Überfall unter erheblichen gesundheitlichen Einschränkungen zu leiden hatte. Zwei seiner Komplizen, gleichfalls "Deutsche mit Migrationshintergrund", sollen nun laut Auskunft der zuständigen Staatsanwaltschaft einen 23-jährigen Mann im Stadtteil Bonames (beide sind in der zwischen den nördlichen Frankfurter Stadtteilen Bonames und Nieder-Eschbach gelegenen Wohnsiedlung "Ben-Gurion-Ring" wohnhaft) brutal mit einem Messer niedergestochen und ihn ...
...weiter