05.09.2008
Bericht Wegen der „massiven Unterstützung“ durch die Niddaer Bürger bei der Gegendemo gegen die Anti-Moschee Demonstration der NPD, wollte die Ahmadiyya Gemeinde mit einer Info-Veranstaltung den Bürgern „Danke“ sagen für ihren gezeigten Protest. Den Islamischen Gottesbrüdern ist wohl entgangen, dass außer den gesamten Kreispolitikern und verwirrten Antifaschisten sich nur wenige Normalbürger an der Demo gegen die NPD im Dezember 2007 beteiligten. Auch wurden Zuschauer, unter denen sich wissentlich NPD-Sympathisanten befanden, zu den „Gegendemonstranten“ gezählt. Gerade deshalb kann einem aufmerksamen Beobachter die Angaben in den Artikel über die stattgefundene Demonstration und der „Dank-Veranstaltung“ der Ahmadiyya Gemeinde nicht teilen. Durch das Fernbleiben der örtlichen Bevölkerung an der NPD Gegendemo wurde den etablierten Politiker gezeigt, was die Wetterauer Bevölkerung wirklich von der Islamisierung unserer Heimat hält. Auf jener Veranstaltung am vergangenen Donnerstag sollte der Vorsitzende der Ahmadiyya Muslim Gemeinde Deutschlands Abdullah Uwe Wagishauser ...
...weiter05.09.2008
Bericht Frankfurt am Main ist schon vor langer Zeit in die Fänge ewiggestriger Vergangenheitsbewältiger und notorischer Deutschenfeinde geraten. Nicht umsonst ist hier die grüne Partei besonders stark, also eine Kraft, die dezidiert an der Abwicklung des deutschen Volkes arbeitet und deren Vertreterinnen und Vertreter den unsäglichen linken Ausspruch "Deutschland verrecke" als eine Art Credo aufzufassen scheinen. In Frankfurt gibt es de fakto nur linke - also deutschfeindliche - Parteien im Stadtparlament. Von einigen einzelnen Vertretern, die man an zwei Händen abzählen kann, einmal abgesehen. Da verwunderte es auch wenig, daß Kulturdezernent Prof. Dr. Semmelroth (CDU) während der letzten Sitzung des Kulturausschusses der Stadtverordnetenversammlung mit sichtlicher Genugtuung verkündete, daß im Stadtteil Zeilsheim wieder einmal ein Denkmal zu Ehren der Gefallenen der beiden Weltkriege geschleift werden soll. Angeblich sei die Sanierung des Denkmals zu "aufwendig", weshalb an dessen Stelle nunmehr ein postmodernistisches Unikum irgendeines linksgedrallten "Künstlers" treten soll. Auf Nachfrage gesteht Stadtrat Semmelroth ...
...weiter03.09.2008
Bericht Im Rahmen einer Aktuellen Stunde wollte der NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs vor dem Hintergrund der derzeit geführten Diskussion um die Errichtung eines "Gastarbeiter"-Denkmals in der Mainmetropole vom Magistrat der Stadt wissen, wie viele Denkmäler derzeit in Frankfurt existieren, die die Leistungen der deutschen Trümmerfrauen während des Wiederaufbaus würdigen sollen. Die Antwort des Kulturdezernenten Prof. Dr. Felix Semmelroth verwunderte wenig, denn der Stadtrat mußte ziemlich kleinlaut eingestehen, daß Frankfurt bisher keine Veranlassung gesehen hat, die Leistung dieser Frauen mit einer dauerhaft sichtbaren Form der Erinnerung zu würdigen. Während also die Verantwortlichen dieser Stadt und beinahe alle Römer-Fraktionen eifrig bemüht sind, den ausländischen "Gastarbeitern" ein Monument des Gedenkens an möglichst exponierter Stelle zu errichten, sollen für die von Entbehrungen gekennzeichnete Arbeit der Trümmerfrauen noch nicht einmal ein paar Brosamen abfallen. Jörg Krebs erklärt hierzu: "Ich empfinde es als Mitglied des Frankfurter Stadtparlaments als eine Schande, in welcher ...
...weiter01.09.2008
Bericht Langzeitarbeitslose sind von der Thematik her so langweilig geworden, dass man schon „Doku-Serien“ über ihre angeblichen Betrügereien drehen muss. Sicherlich gibt es immer Leute, die ein soziales Netz auszunutzen wissen, aber entgegen aller Propaganda sind es verschwindend wenige, zumal man bedenken muss, dass die gerne aufgeführten Ausländer kaum mal einen „Sozialbetrug“ begehen, sondern die übermäßige und bevorzugte Behandlung der BRD-Stellen lediglich nutzen. Der eigentliche Sozialbetrug - und zwar vonseiten der Wirtschaft - findet auf einer ganz anderen Ebene statt, nämlich bei den Menschen, die noch in „Lohn und Brot“ stehen. „Immer mehr Deutsche arbeiten im Niedriglohnsektor, das heißt, sie verdienen weniger als sieben Euro in der Stunde. Gleichzeitig sinken die Reallöhne der Geringverdienenden, fanden Prof. Dr. Gerhard Bosch und weitere Wissenschaftler des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) von der Universität Duisburg-Essen heraus.“ berichtet u.a. RP-ONLINE Das „Realeinkommen“ ist im Vergleich zu 1995 bei den Geringverdienern um fast 14 % ...
...weiter01.09.2008
Bericht Gehören Sie auch zu den ehrlichen Dummen? Manche müssen nämlich für ihr Autoradio keine GEZ-Gebühren zahlen. Zum Beispiel Abgeordnete. Wer als Normalbürger sein Auto beruflich nutzt, muß für sein Autoradio extra Rundfunkgebühren zahlen. Doch die Abgeordneten im Bundestag und den Landesparlamenten gelten bei der GEZ als "Personen mit besonderem Status", da sie weder einen Arbeitgeber haben, noch Freiberufler sind. Deswegen müssen sie keine Rundfunkgebühren zahlen. Wir aber zahlen alle, egal ob wir im Radio oder Fernsehen nur private Sender nutzen, denn die Rundfunkgebühr ist fällig, sobald man ein Rundfunk- oder Fernsehgerät besitzt. Und während unsere Damen und Herren Abgeordnete in den Rundfunkräten sitzen und eine Rundfunkgebührenerhöhung nach der anderen beschließen und sich selbst davon befreien, zahlt der deutsche Michel brav seine GEZ-Gebühren für zu Hause, für sein Radio am Arbeitsplatz, für die Rundfunkgeräte seiner in Ausbildung oder Studium befindlichen Kinder, oder für das Radio in seinem Schrebergarten! Übrigens: Es gibt noch ...
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