09.01.2009
Die NPD-Kreistagsfraktion zeigt sich besorgt über die wachsende Verschuldung des Wetteraukreises und fordert strikte Sparmaßnahmen. Auf eine Anfrage der NPD habe Kreisbeigeordnete Ottmar Lich mitgeteilt, dass die Verschuldung in den vergangenen Jahren stetig angestiegen sein, teilte NPD-Fraktionsvorsitzender Volker Sachs mit. Während zum Jahresabschluss 2005 der Schuldenstand 206.579.133,26 Euro betragen habe, seien die Schulden im Jahre 2006 auf 222.963.912,86 Euro und im Jahre 2007 sogar auf 231.277.274,10 Euro gestiegen. Sachs warf der bürgerlichen Regierungskoalition von CDU, FDP und FWG/UWG wirtschafts- und finanzpolitisches Versagen vor. Während ihrer Regierungszeit sei die Pro-Kopf-Verschuldung um fast 100 Euro auf nunmehr über 773 Euro angestiegen. „Hier wird“, so Sachs, „mit der Zukunft unserer Kinder Schindluder getrieben“. Es sei beängstigend, mit welcher Konzeptlosigkeit die Damen und Herren Kreistagsabgeordneten der Koalition Politik betreiben. Auffallend sei auch, dass jeder noch so gute Antrag von der bürgerlichen Mehrheitskoalition abgelehnt werde, wenn er von der NPD gestellt werde. Man ...
...weiter09.01.2009
Offenbar Ungereimtheiten in den Angaben des Polizisten Der Fall des niedergestochenen Passauer Polizei-Präsidenten Alois Mannichl könnte für die gleichgeschaltete Medienlandschaft der Bundesrepublik zu einem neuen Super-GAU werden. Nach übereinstimmenden Meldungen mehrerer online-Medien, die sich wiederum auf die online-Ausgabe der „Süddeutschen Zeitung“ berufen, haben mehrere Ermittler des bayerischen Landeskriminalamtes massive Zweifel an den Aussagen Mannichls zu Tathergang und Täterbeschreibung. Auch hinsichtlich des Messers mit dem der Polizeidirektor niedergestochen wurde, haben sich inzwischen etliche ungeklärte Fragen aufgetan. So zum Beispiel, woher der Täter von dem Messer wußte, welches ja aus Mannichls Besitz stammt und zur Tatzeit vor dem Haus des Polizisten gelegen haben soll. Möglicherweise hat der Täter während des Gespräches mit Mannichl das Messer entdeckt. Dem widerspricht allerdings Mannichls eigene Aussage, wonach der Täter nur einige Worte sagte und dann sofort zustach. Die „Süddeutsche Zeitung“ zitiert einen Ermittler, der sagt: „Ein solches Setting ...
...weiter07.01.2009
Zahl der Arbeitslosen in Hessen gestiegen „In Zeiten wie diesen kämpfen wir um jeden Arbeitsplatz“ plakatiert die CDU seit Weihnachten in ganz Hessen und möchte damit wohl suggerieren, daß sie die alleinige politische Kraft sei, die den Weg aus der schwelenden Wirtschafts- und Finanzkrise kennt. Dabei sprechen die nackten Zahlen allerdings eine ganz andere und vor allem deutliche Sprache. So meldete nun die Bundesagentur für Arbeit, daß die Zahl der Arbeitslosen in Hessen erstmals seit Juli 2008 wieder gestiegen sei. Im Dezember 2008 stieg die Zahl nach Angaben der Bundesagentur um 4.600 Personen auf insgesamt 195.090 arbeitslose Hessinnen und Hessen. Die Arbeitslosenquote stieg demnach im Vergleich zu November von 6,1 auf 6,3 Prozent, wobei die Zahlen seit geraumer Zeit durch buchhalterische Tricks massiv geschönt werden und daher ohnehin alles andere als glaubwürdig sind. Es wäre also durchaus sinnvoll, wenn CDU-Koch bemüht wäre, weniger durch wohlfeile Worte, als vielmehr durch greifbare Taten zu "glänzen". Jörg Krebs ...
...weiter05.01.2009
Bei der Datenerhebung der Polizei zu Tatverdächtigen wird nun endlich auch die Herkunft berücksichtigt. Dadurch wird nicht nur die Prävention der Gewaltkriminalität tätergruppenorientiert effektiver, sondern vor allem ermöglicht dieser Schritt, ein politisches Bewusstsein zu Ursachen und Auftreten von Kriminalität zu entwickeln. Soll heißen: Ausländerkriminalität läßt sich nun nicht mehr in Statistiken geschickt verstecken, sondern wird als solche benannt. Das wird die tatsächlichen Dimensionen und die überdurchschnittliche Fallzahl der Kriminalität der gerne als Kulturbereicherer missdeuteten Fremden offen legen. Der Bürger hat nun auf jeden Fall die Möglichkeit, auf die Gründe der wachsenden Unsicherheit auf unseren Straßen zu blicken. Sie liegen nämlich nicht zu geringem Teil an der verfehlten Ausländerpolitik. Kriminelle Ausländer sind nach unserer Überzeugung sofort in ihre Herkunftsländer abzuschieben. Die Masse der hier lebenden Fremden gilt es, schrittweise in ihre Heimat zurückzuführen. Denn Entwurzelung, sowohl der Fremden, wie auch ...
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Ex-Mitglied: „kommunistischer Moloch“ Im Zuge der schwelenden innerparteilichen Auseinandersetzungen der SED-Linkspartei in Hessen, kommen Tag für Tag haarsträubendere Einzelheiten ans Tageslicht, die einen tiefen Einblick in die tatsächliche ideologische Ausrichtung der Partei zulassen. So sprachen inzwischen ausgetretene Linke-Mitglieder davon, daß kritische „Genossen“ observiert und Protokolle über deren Aufenthaltsorte angefertigt würden. Auch würden Gesprächsinhalte schriftlich festgehalten werden. Eine ehemalige Kreistagsabgeordnete der „Linken“ spricht daher wohl zu recht von „Stasi-Machenschaften“ und ein weiteres Ex-Mitglied aus Baunatal nannte die Partei gar einen „kommunistischen Moloch“ und bedauerte diesem überhaupt Zeit, Raum und Finanzen geopfert zu haben. An letzterer Aussage sollten sich die hessischen Wählerinnen und Wähler am 18. Januar ein Beispiel nehmen und auf die Wahl der Linke-Kommunisten tunlichst verzichten. Nachtrag: Inzwischen ist auch der ehemalige "Linke"-Spitzenkandidat zur hessischen Landtagswahl 2008, Pit Metz, mit lauten ...
...weiter04.01.2009
Ausgerechnet die „Linke“, die als Nachfolgeorganisation der DDR-Staatspartei SED anzusehen ist, steht bei „Protesten“ gegen die volkstreue NPD immer in der ersten Reihe. Ein Standardvorwurf der linken Volksbetrüger ist dabei, daß es sich bei der NPD angeblich nicht um eine demokratische Partei handele. Nun wird die hessische „Linke“ schon seit geraumer Zeit von Vorwürfen aus den eigenen Reihen erschüttert, wonach die pseudo-demokratischen Saubermänner intern alles andere als demokratisch handelten. Mit der praktischen Selbstauflösung des Linke-Ortsverbandes Baunatal wurden diese Vorwürfe nun erneut laut. So meldete nun der Hessische Rundfunk, der Verbandsvorsitzende und dessen Stellvertreter hätten „fehlende Basisdemokratie“, „elitäre Kaderbildung“ und „Mobbing“ in den Reihen der Linken beklagt und den Austritt von gleich 30 Mitgliedern ihres Ortsverbandes damit begründet. Schon vor einigen Monaten wurden Vorwürfe von Mitgliedern der hessischen Linken laut, wonach parteiinterne Kritiker angeblich mit regelrechten Stasi-Methoden ...
...weiter03.01.2009
Dietzenbach: Zustände wie in Frankreich In der Silvesternacht zeigte sich Dietzenbach (Kreis Offenbach) wieder einmal von seiner häßlichen Seite. Im hessischen Multikultistan kam es zu massiven Ausschreitungen seitens mehrerer Dutzend ausländischstämmiger, teilweise vermummter, Jugendlicher. Die von Bürgern verständigte Polizei war Augenzeugenberichten zufolge völlig machtlos gegenüber den meist aus dem muslimischen Kulturkreis stammenden Jungkriminellen. Auslöser der multikulturellen Krawalle war ein Brand auf einem Balkon im berüchtigten Dietzenbacher „Spessartviertel“, welchen ein Löschzug der Feuerwehr löschen wollte. Als die Brandschützer vor Ort eintrafen, wurden sie sofort aus einer Gruppe von etwa zehn ausländischstämmigen Jugendlichen mit Silvesterraketen beschossen, beschimpft und an den Löscharbeiten gehindert. Die gezielt auf die Feuerwehrleute und deren Fahrzeuge gerichteten Raketen richteten einen nicht unerheblichen Sachschaden an den Löschfahrzeugen an und verletzten einen Feuerwehrmann am Bein. Die Jugendlichen hinderten die Feuerwehr durch körperliche ...
...weiter01.01.2009
Liebe Kameradinnen und Kameraden, liebe Freunde und Interessenten der NPD! Wir alle spüren instinktiv, daß das kommende Jahr etwas Besonderes bringen wird. Deutsche Soldaten stehen gegen den Mehrheitswillen des Volkes in der ganzen Welt im Kriegseinsatz zur Durchsetzung imperialistischer Machtansprüche der USA. Diese Tatsache ist der beste Beleg für die fehlende Souveränität der BRD. Die wirtschaftlichen und politischen Verwerfungen des neuen Jahres werfen ihre Schatten voraus. Die Globalisierungs- und Ausländerpolitik der Multi-Kulti-Politiker zeigt weltweit ihre Konsequenzen: eine gewaltige Krise. Der Zusammenbruch von Konzernen steht bevor, die wir seit unserer Kindheit kennen. Ein Millionenheer von Arbeitslosen und die Schließung von vielen kleinen und mittleren Betrieben wird die Folge sein. Milliardensummen werden in die Finanzmärkte und Großkonzerne gepumpt. Diese riesigen Geldströme kommen aber nicht den Armen und Ausgebeuteten zugute, sondern werden in die gierigen Schlünde der kapitalfressenden internationalen Finanzhaie geworfen . Die Wirtschaftsexperten diskutieren noch, ob uns eine Deflation oder ...
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