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20.11.2009

Land Hessen steht mit 57.879.233.670,48 Euro im Minus - Koch und Weimar sind stolz!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Während das Land Hessen im Schulden- und Zinschaos zu versinken droht, zeigen sich Minis­terpräsident Roland Koch und Finanz­minister Karlheinz Weimar (beide CDU), stolz und zufrieden. Der Grund: eine erstmals auf kaufmän­nischer Grundlage gezogene Bilanz, die den gesamten Besitz des Bundes­landes auf der einen Seite und die Schulden, Zinslasten und sonstigen Zahlungs­verpflich­tungen wie etwa Beihilfe- und Pensions­verpflich­tungen auf der anderen Seite erfaßt und gege­neinander aufrechnet. Unterm Strich kam ein saftiges Minus heraus: 57.879.233.670,48 - also knapp 58 Milliarden Euro. Trotzdem freut sich Roland Koch wie ein Schneekönig, denn Hessen sei ja durch die nunmehr vorgelegte Bilanz "Vorreiter unter den Flächen­ländern". Jörg Krebs Wie genau Roland Koch und sein Finanz­minister Weimar diese Vorreiter­rolle definieren, bleibt unklar. Vielleicht beziehen sie sie auf das satte Minus in der Bilanz. Einen Gegenbeweis anstrengen zu wollen, bliebe derzeit ohnehin ein sinnloses Unterfangen, da das Land Hessen in der Tat das erste Bundesland ist, welches eine Bilanz wie ein Kaufmann gezogen hat. Außerdem können ...

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20.11.2009

Die Meinungs­diktatur wird zementiert

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wirklich überraschend kam das Urteil des ersten Senats des Bundes­verfassungs­gerichts nicht: der Paragraph 130 des Straf­gesetz­buchs, der so genannte Volks­verhetzungs­paragraph stelle keinen grund­gesetz­widrigen Eingriff in die Meinungs­freiheit dar. Dieses Urteil mußte von jedem halbwegs realis­tischen Beobachter der politischen Landschaft der Besatzer-Republik Deutschland aus folgenden Gründen früher oder später erwartet werden: die Zusam­menstellung des Bundes­verfassungs­gerichts obliegt den etablierten System­parteien, keinem politisch unabhän­gigen Gremium. Die Gewal­tenteilung, wonach Legislative und Judikative streng voneinander getrennt sein müssen, wird somit konter­kariert. Bei politisch brisanten Fragen und Entscheidungen sollte hierbei nicht mit unabhän­gigen Urteilen gerechnet werden. Das bundes­deutsche Grundgesetz, ein von den alliierten Besatzern uns zu großen Teilen aufdik­tiertes Provisorium und eine vom deutschen Volk niemals legitimierte Pseudo-Verfassung, ist die einzige „Verfassung“ der Welt, deren Normen(die dem Namen nach eigentlich schran­kenlos und grund­sätzlich Geltung haben sollten) durch einfache ...

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19.11.2009

NPD: Weihnachtsgeld für Kinder!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Weihnachten, die Zeit der Familie und des Lichtes steht bevor. Doch viele Familien in unserem Land sehen dieser Zeit nicht mit Vorfreude entgegen. Denn während die Geschäfte mit allen erdenk­lichen Waren zum Kauf locken, müssen viele Eltern genau abwägen welche Wünsche sie ihren Kindern erfüllen können. Die Begleichung der Heizkos­tenrechnung sowie der Kauf von Winter­bekleidung für die Kleinen hat da aus verständ­lichen Gründen Vorrang. Was nützen die schönsten und teuersten Geschenke, wenn die Kinder unterm Weihnachtsbaum frieren müssen? Tino Müller, MdL Um diese Not besonders in kinder­reichen Familien zur Weihnachtszeit abzumildern, forderten die Nationalen im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern ein Sonder­programm „Weihnachtsgeld für Kinder“. Für jedes deutsche Kind sollen jeweils im Dezember 30,- EUR gezahlt werden. Die Muster­demo­kraten stimmten gegen die NPD-Forderung. Es sei rassistisch und menschen­verachtend nur für deutsche Kinder etwas zu fordern. Der NPD-Redner Tino Müller belehrte die Heuchler eines besseren: „Warum wir das Weihnachtsgeld nur ...

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19.11.2009

NPD-Forderung nach einem Hilfsp­rogramm für unsere Ostseefischer zeigt Wirkung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die agrar­politischer Sprecherin der SPD-Landtags­fraktion verkündete in der gestrigen Debatte über den NPD-Antrag „Hilfsp­rogramm für Ostseefischer“ zur Überraschung aller eine Soforthilfe des Landes in Höhe von einer Million Euro. Im Rahmen von Haushalts­beratungen hätten sich die Koalitionsf­raktionen CDU und SPD auf dieses Hilfspaket geeinigt – ohne jedoch bei der Abstimmung über den Doppel­haushalt 2010/2011 in den Ausschüssen darüber eingegangen zu sein. Udo Pastörs, MdL Der NPD-Fraktions­vorsitzende Udo Pastörs äußerte sich demge­genüber heute in Schwerin: „Das von der EU quotierte Fangkon­tingent für Ostseehering ist über einem Zeitraum von 15 Jahren auf ein Viertel zusammen geschrumpft. Allein für nächstes Jahr bilan­zierten die heimischen Fischer 2,5 Millionen Erlösaus­fälle in Folge der erneuten Fangquoten­kürzung für Hering in Höhe von 16,5 Prozent für die westliche Ostsee. Die Forderung meiner Fraktion schuf augenscheinlich auch hier mit einem Antrag einen Impuls, so daß sich die etablierten Parteien ...

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19.11.2009

Die neuen Verlierer der Inter­nationalisierung

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Studenten protes­tieren gegen die verung­lückte Hochschul­reform von Bologna Maßgebliche studen­tische Milieus begeistern sich für Multikul­turalismus und Weltbür­gerei, weil sich die Nachwuchs-Akademiker für die Profiteure der Globalisierung halten. Nach der Bologna-Reform dämmert nun aber vielen, daß auch sie zu den Verlierern der Entnationalisierung gehören. Der sogenannte Bologna-Prozeß wurde 1999 von europäischen Bildungs­politikern und ihnen zuarbeitenden Wirtschafts­lobbyisten in Gang gesetzt. Ziel der Initiative ist die Schaffung eines einheit­lichen europäischen Hochschul­raums bis zum Jahr 2010. Kernelement dieser Gleich­schaltung der Univer­sitäts­land­schaft und der Beseitigung nationaler Hochschult­raditionen ist die Einführung des zweis­tufigen Studien­systems mit den europaweit vergleich­baren Abschlüssen Bachelor und Master. Der Eindruck, sich im starren Korsett des neuen Bachelor-Systems nur wegen neolibe­raler Anpassungs- und Effizienz­diktate herumquälen zu müssen, nährt nun ganz wesentlich den studen­tischen Protest in vielen deutschen Städten. Befeuert wird dieser ...

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18.11.2009

Bundes­verfassungs­gericht billigt Sonder­gesetz

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Gesetze gegen bestimmte Meinungen, Gruppen, Rassen sagt man gern dem Dritten Reich nach, doch auch die Bundes­republik hat - nunmehr höchst­rich­terlich gebilligt - ein Sonder­straf­recht: das der „Volks­verhetzung”. Damit wird ein Grundp­rinzip des Rechts­staates, die weltan­schauliche Neutralität, und damit der Rechtsstaat selbst preis­gegeben: Aus dem Rechtsstaat wird ein doktrinärer Gesin­nungs­staat! Ist die Karlsruher Justizia wirk- lich auf beiden Augen "blind"? Je weiter der letzte heiße Weltenbrand zurückliegt, um so schärfer wird verurteilt, zumindest was bestimmte Auffas­sungen über die Zeit der 12 Jahre des letzten Jahrhun­derts betreffen. Daß damit die Meinungs­freiheit beschnitten wird und mit der Straf­verfolgung ein Sonder­straf­recht für Ander­sden­kende, das doch eigentlich dem Dritten Reich vorgeworfen wird, in der BRD Anwendung findet, wurde nunmehr vom Bundes­verfassungs­gericht gebilligt. Die Verbrechen der Roten Armee dürfen gebilligt, geleugnet und verharmlost werden. Ebenso die unter kommunis­tischer Herrschaft begangenen Verbrechen des Pol Pot-Regimes, dem ebenso ...

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18.11.2009

Antikor­ruption­sorganisation rügt BRD

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die unabhängige Antikor­ruption­sorganisation „Transparency Inter­national“ (TI) führt seit vielen Jahren Buch darüber, welche Länder besonders korrup­tion­sanfällig sind und welche einige­rmaßen korrup­tions­resistent sind. Der BRD-Staat steht nach Veröf­fent­lichung des Korrup­tions­wahr­nehmungs­index 2009 der TI im inter­nationalen Vergleich dieser Organisation nicht so gut da, wie es die Herrschenden gerne hätten: Deutschland belegt – wie seit vielen Jahren - nur einen relativ mittel­mäßigen Platz, und zwar Rang 14. Damit sind Länder wie Dänemark, Neuseeland und sogar Hongkong im politischen Alltag weniger korrum­pierbar als die Bundes­republik. Hingegen weigert sich die Staats­spitze seit 2005 beharrlich, die Un-Konvention gegen Korruption zu ratifizieren. Bundes­regierung weigert sich seit 2005 für mehr Transparenz zu sorgen Das sollte uns schon ein wenig zu denken geben, zeigt es doch, daß wir einen Grund hätten, bei Korruption noch genauer hinzuschauen und uns eben nicht damit zu begnügen, Fälle von Bestechung auch und gerade in der öffent­lichen ...

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17.11.2009

NPD fordert: Gerecht bezahlte Arbeit vor Ort statt "Jobnomadentum"

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Von insgesamt 727.000 Erwer­bstätigen im Land ist etwa jeder Dritte gezwungen, zur Arbeit in einem anderen Landkreis oder eine kreisfreie Stadt zu pendeln. Wie aus Verlaut­barungen des Statis­tisches Landesamts und des Landes­wirt­schafts­minis­terium gegenüber der Presse zu entnehmen ist, wächst die Zahl derer, die Mecklenburg-Vorpommern in der Woche wegen ihrer Arbeit verlassen müssen. Von 230.000 Auswärts-Beschäf­tigten sind allein 80.000 gezwungen, in angrenzende Bundes­länder mit dem Auto oder dem Zug zu fahren. Damit stieg die Anzahl der auswärtigen Beruf­spendler gegenüber 2004 zu 2008 um 29 Prozent. Erzwungene Mobilität bedeutet Arbeits­nomadentum Dabei ziehen sich die Pendler­ströme auch innerhalb des Flächen­bundeslandes über mehrere hundert Kilometer. Auspendler sind nicht nur durch lange Fahrst­recken und steigenden Treib­stoff­kosten höher belastet, sondern büßen auch an Familien­leben, Freizeit und Lebensqualität ein. So geht nach einem deutlich verkürzten Feierabend auch der Sonntag immer mehr verloren: War der Sonntag beis­piels­weise früher ein Tag, an dem ...

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16.11.2009

Linksex­tremisten in Hessen immer brutaler

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeige­werkschaft (DPolG), Rainer Wendt, sprach angesichts des sich ständig steigernden Gewalt­poten­tials der linken Szene laut Medien­berichten sogar vom „Anfang einer RAF-ähnlichen Phase“. Leidt­ragende dieser Entwicklung seien dabei vor allem Polizeibeamte. Am Rande von Demonstrationen etwa der volkstreuen NPD werden Polizisten immer häufiger mit zum Teil menschen­verach­tender Gewalt vonseiten der sogenannten „Antifaschisten“ konfron­tiert. Aber auch Angriffe gegen politisch Ander­sden­kende haben unter Linksex­tremisten Hochkonjunktur. Dabei versuchen linke Gewalttäter ihre Taten stets mit pseudomoralischen Gründen zu recht­fertigen. National­denkende Bürger werden von diesen Kreisen als minder­wertig eingestuft und gelten deshalb gewis­sermaßen als Freiwild. Wendt stellt zudem eine „völlige Enttabuisierung, was Gewalt gegen Sachen angeht“ fest. Der Präsident des hessischen Landesamtes für „Verfas­sungs­schutz“, Alexander Eisvogel, erklärte, den Linken komme nicht nur die Rolle der Opfer sogenannter „rechter Gewalt“ oder der Verteidiger ...

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16.11.2009

Linke Brandanschläge in Bad Doberan

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am vergangenen Sonnabend gegen 21 Uhr wurden in Bad Doberan zwei Gebäude in einer Klein­gartenanlage in Brand gesteckt. Da es sich bei den Objekten um ein Kamera­dschaftsheim sowie um ein von Nationalisten genutzten Garten handelte, werden die Täter linksex­tremen Kreisen zugeordnet. Die Löschar­beiten gestalteten sich zunächst schwierig, sodaß vom Kamera­dschaftsheim nur noch eine Brandruine übrig blieb. Während am ersten Objekt die Einsatzk­räfte der Feuerwehr mit dem Löschen begannen, wurde das zweite in Brand gesetzt. Die zwei Brand­stifter wurden bei ihrer Flucht gesehen, konnten allerdings entkommen. Die Vernied­lichung und Relativierung linksex­tremer Verbrechen und Straftaten ist in Mecklenburg-Vorpommern inzwischen regelmäßige Praxis. So ist auch heute, noch immer keine Pressemit­teilung der Polizei dazu ergangen, und auch der Presse sind keine Berichte zu entnehmen. Hätte ein linksex­tremer Jugendclub in Flammen gestanden, wäre wohl unabhängig von der Brandur­sache schon ein wahrhaf­tiges Medien­gewitter ausge­brochen und Politiker aller Block­parteien hätten ihre Betrof­fenheits­textbaus­teine ...

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16.11.2009

"Wir werden uns unser Recht zum Toten­gedenken nicht nehmen lassen"

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Eklat am Rande der diesjäh­rigen Feierstunde zum Volkst­rauertag Seit 1952 wird den Gefallenen der Weltkriege immer zwei Sonntage vor dem ersten Advent am Volkst­rauertag gedacht. Der Tag ist insbe­sondere dem Gedenken an die etwa zwei Millionen deutschen Soldaten, die im Ersten Weltkrieg fielen, sowie den mehr als fünf Millionen deutschen Gefallenen des Zweiten Weltkrieges gewidmet. In diesem Jahr kam es zu einem Eklat bei der offiziellen Gedenk­veran­staltung auf dem Dresdner Heidef­riedhof, als der Landes­geschäfts­führer des Volksbunds Klaus Leroff dem Dresdner NPD-Landtags­abgeord­neten Arne Schimmer den Zutritt zu der Gedenk­veran­staltung verwehren wollte. Dennoch legte Schimmer noch während der Gedenk­stunde einen Kranz der NPD-Fraktion nieder. Der NPD-Landtags­abgeordnete Arne Schimmer äußerte heute dazu: "Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht, lautet eine vielzitierte Erkenntnis Charles de Gaulles. Der deutsche National­charakter ist hierin fraglos gespalten. Dem bis auf unsere Tage vorhandenen Trauer­bedürfnis eines Volkes, das nach zwei ...

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    Die NPD-Aktivisten bei der Frankfurter Occupy-Demo blieben bisher unentdeckt. Tausende Teilnehmer in der Frankfurter Innenstadt!!!


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