03.11.2009
Was die Spatzen seit Jahren von den Dächern pfeifen, tat kürzlich auch Reinhard Müller, Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz Mecklenburg-Vorpommern, kund. Auf einer Veranstaltung des Allgemeinen Unternehmer-Verbandes Neubrandenburg erklärte Müller: Das Problem des Linksextremismus sei größer als in der „medialen Darstellung“. Kein Wunder, läßt sich hinzufügen. Sitzen doch in den meisten Redaktionsstuben entweder politisch korrekte Sympathisanten des Rotfront-Mobs oder zumindest Personen, denen durch interne Vorgaben die Hände gebunden sind. Soviel zur „freien“ und „unabhängigen“ Medienlandschaft, die Honecker und Co. nicht besser hätten gleichschalten können. Die Folge ist ein verzerrtes Bild von nationalen Zusammenhängen bei gleichzeitiger Verharmlosung linksextremer Delikte. „Alternative“ Projekte als Horte der „Antifa“ Ohnehin ist die Problematik eine hausgemachte: In allen Kreisen und kreisfreien Städten auch hierzulande werden als „alternativ“, „offen“ oder ...