26.11.2009
Die aktuelle Videobotschaft von Udo Voigt hier zum ansehen: www.offensiv.tv ...
26.11.2009
Landesbehörde veranstaltet Gehirnwäsche-Seminare für Lehrer Die hessischen Mitarbeiter jener Behörde die vorgibt, etwas zu schützen, das zumindest die Bundesrepublik Deutschland (leider) gar nicht besitzt, nämlich eine Verfassung, bekamen vom Innenministerium offenbar wieder einmal eine Art Beschäftigungstherapie verordnet. Schließlich muß die CDU-geführte Landesregierung den Bürgern gegenüber rechtfertigen können, warum sie unser Land Jahr für Jahr tiefer in die Schuldenfalle treibt. Die alljährliche Verschleuderung von Millionen Euro an Steuergeldern für die dubiose Organisation "Verfassungsschutz" (VS) ist nämlich ein Grund dafür, warum Hessen immer neue Rekorde in Sachen Neuverschuldung aufstellt. Wohl aufgeschreckt durch die Tatsache, daß die nationale Opposition in den Reihen der deutschen Jugend Hessens nach wie vor weit überdurchschnittliche Zustimmungswerte erhält, tingeln die Damen und Herren "Verfassungsschützer" mal wieder eifrig übers Land, um die freiheitlich-demokratische Grundordnung ...
25.11.2009
Anhörung zum neuen Versammlungsgesetz brachte nur wenig neue Erkenntnisse Die vom Verfassungs-, Rechts- und Europaausschuß des Sächsischen Landtages heute durchgeführte Anhörung zum Gesetzentwurf der CDU- und der FDP-Fraktion für ein "Gesetz über die landesrechtliche Geltung des Gesetzes über Versammlungen und Aufzüge" brachte nur wenig neue Erkenntnisse. Der Antrag der NPD-Fraktion, ihren eigenen Gesetzentwurf für ein Sächsisches Versammlungsgesetz mit in die Anhörung einzubeziehen, war vom Ausschußvorsitzenden verschleppt worden. Deshalb wird zu diesem NPD-Gesetzentwurf nun eine eigene Anhörung stattfinden. Der von der NPD-Fraktion benannte Sachverständige Christian Worch, der als Anmelder zahlreicher Demonstrationen bereits mehrfach wichtige Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts veranlaßt hat, kritisierte in seinem Einführungsbeitrag, daß die Anhörung überhastet stattfinde, da sich mit dem Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 4.11.2009 zur Demonstration in Wunsiedel eine zum Teil neue Rechtssituation ergeben habe, die ...
25.11.2009
Folgt man einer Studie der Uni Bielefeld, so sollen 34,6 Prozent der Bürger der Hansestadt Anklam das so sehen. 17,5 Prozent der befragten Anklamer sollen gesagt haben, die NPD hilft bei der Lösung von Problemen vor Ort. Natürlich ist die NPD keine Partei wie jede andere auch. Wir wollen auch gar nicht wie andere sein, sonst wären wir überflüssig. Und überflüssig sind wir ganz und gar nicht. Sind wir doch die einzige Partei, die das Volk in den Mittelpunkt politischer Entscheidungen stellt. Das deutsche Volk wohlgemerkt. Für uns ist Deutschland mehr als nur ein Wirtschaftsstandort, wie es die Etablierten sehen. Deutschland ist Heimat und Lebensraum unseres Volkes. Und genau diesen Lebensraum gilt es zu bewahren. Darum sprechen wir uns auch gegen einen weiteren Ausländerzuzug aus und wollen ein Ausländerrückführungsprogramm umgesetzt wissen. Denn in vielen, vor allem westdeutschen Regionen, dominieren Ausländer den Alltag. Das deutsche Antlitz zahlreicher Städte ist schon längst verschwunden. Die NPD = soziale Heimatpartei Die volkstreue Politik beginnt dabei ...
24.11.2009
Wenn man sich nicht völlig weltfremd und realitätsentrückt durch unsere Städte bewegt, fällt es einem auch ohne hochtrabende Forschungsergebnisse wie Schuppen von den Augen, daß die Integration kulturfremder Ausländer hierzulande gescheitert ist. Jahr für Jahr werden weitere Moscheen und islamische Kulturzentren hierzulande aus dem Boden gestampft, immer ohne die umliegende deutsche Restbevölkerung um Erlaubnis zu bitten. Fast wöchentlich darf man in der Presse von einem neuerlichen Gewaltakt Jugendlicher mit Migrationshintergrund lesen. Ja, sie hätten eine andere Mentalität, da müsse man ein Auge zudrücken, wird uns Kritikern der Überfremdungspolitik dann von Multikulti-Propheten und Gutmenschen entgegengeschmettert. Müssen wir wirklich? Eine Studie der Meinungsforschungsinstitute Info GmbH und Liljeberg Research International hat nun ergeben, daß ein überwiegender Teil der hier lebenden Jungtürken seine Heimat weiterhin in der Türkei sieht, sich mit dieser kulturell verbunden fühlt und türkische Werte auch künftig nicht gegen deutsche einzutauschen gedenkt. ...
24.11.2009
Die momentane Gutschein-Diskussion bringt einige merkwürdige Ungereimtheiten zu Tage. Für wen wird von den Regierenden in diesem Lande eigentlich Politik gemacht? Zwei eindrucksvolle aktuelle Beispielet: Berlin und Brandenburg planen Asylanten zukünftig unbürokratisch zu erlauben, zwischen den Bundesländern zu pendeln, ohne daß sie dies vorher anmelden oder beantragen müssen. Ein Hartz-IV-Empfänger muß jedoch, um dem "Arbeitsmarkt zur Verfügung" zu stehen, in seinem Bundesland bleiben und riskiert Kürzungen, wenn er unangemeldet beispielsweise einen Familienausflug ins Umland oder von Brandenburg aus in die Stadt Berlin macht. Asylanten erhielten bis vor kurzem Gutscheine anstelle von Geld, diese konnten sie gegen Waren einlösen. Dies wurde dann von unseren weltoffenen Gutmenschen als menschenunwürdig angeprangert, so daß mittlerweile in allen Berliner Bezirken Geld an Asylanten gezahlt wird. Deutsche Mütter, die ihre Kinder in den ersten drei Jahren zu Hause betreuen, sollen nun ab 2013 ein Betreuungsgeld erhalten. Allerdings - man höre und staune - nur als ...
24.11.2009
Als vor einem Jahr die Luxus-Kommunistin Sahra Wagenknecht auf Einladung von „Tacheles Uecker-Randow“ und „Rosa-Luxemburg-Stiftung“ in Ueckermünde referierte, ließen es sich volkstreue Jugendliche nicht nehmen, dagegen zu protestieren (wir berichteten). Der damalige Protest führt jetzt zu einem juristischen Nachspiel für den NPD-Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Tino Müller. Tino Müller, MdL Schon damals versuchte Wagenknechts Mann Ralph T. Niemeyer eine Unterlassungserklärung gegen den Kreisverband Uecker-Randow zu erwirken. Er erregte sich über das verteilte Flugblatt, weil in diesem auch von seinen dubiosen Machenschaften berichtet wurde. Von seiten des Kreisverbandes wurde die Erklärung selbstverständlich nicht unterschrieben, schließlich wurde im Flugblatt nur über Fakten berichtet. Wohl über diese Nichtachtung erbost, wurde jetzt Anzeige gegen den NPD-Kreisvorsitzenden wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz gestellt. Der Landtag hob daraufhin in seiner 81. Sitzung die Immunität von Tino Müller auf. Quelle: www.npd-mv.de ...
24.11.2009
Verlangsamen sich die Negativfolgen der Globalisierung? Zumindest werden immer weniger Produktionsstätten aus Deutschland ins Ausland verlagert, wie eine Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung jetzt herausfand. Die Quote liegt heute so niedrig wie zuletzt vor rund fünfzehn Jahren. Gleichzeitig ist die Zahl der Unternehmen, die ihre Produktion nach Deutschland zurückholen, weiterhin stabil. In Zahlen: Pro Jahr verlagern in Deutschland derzeit etwa 1750 Unternehmen Produktionskapazitäten ins Ausland und 570 wieder zurück. Ist die Krise wirklich überwunden? Als Gründe für die Rückverlagerung werden vor allem Qualitätsprobleme und fehlende Flexibilität angegeben, immer öfter allerdings auch die im Ausland steigenden Personalkosten. „Wir erleben eine Renaissance des Produktionsstandortes Deutschland. Statt auf günstiges Personal in Niedriglohnländern zu setzen, entdecken Unternehmen in der Wirtschaftskrise stärker die Vorteile, die der Standort Deutschland bietet“, kommentiert Dr. Willy Fuchs, Direktor des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI), die ...
23.11.2009
Sie schießen beinahe wie Pilze aus dem Boden, die früheren hauptamtlichen und informellen Mitarbeiter der STASI. In Brandenburg sind sie sogar zahlreich in der Regierungskoalition aus SPD und Die Linke vertreten. Aber auch in den Ministerien von Mecklenburg-Vorpommern soll es den einen oder anderen Mitarbeiter mit besonderer Vergangenheit geben und in der Landespolizei sollen rund sogar 800 Beamte mit Stasivergangenheit Dienst tun. Wenn nun offen darüber spekuliert wird, daß in Mecklenburg-Vorpommern die pflichtmäßige Überprüfung von Beamten, auf eine Tätigkeit für die Staatssicherheit der DDR gestrichen werden soll, dann stellt sich doch die Frage nach dem Warum. Daß sich die Landtagsfraktion der mehrfach umbenannten SED, gegen eine Stasiüberprüfung ausspricht, ist nicht neu. Auch nicht, daß sie diese Überprüfung insgesamt für überflüssig hält. Aber es ist auch eine Tatsache, daß die SED-PDS-Die Linke nicht an der Landesregierung beteiligt ist. Gerade 20 Jahre nach Mauerfall und Schießbefehl wäre es ein Signal in die falsche Richtung, wenn quasi mit ...
23.11.2009
NPD-Abgeordneter Andreas Storr fühlt sich in seiner Einschätzung bestätigt Wie heute bekannt wurde, soll ein in Dresden lebender 39jähriger Algerier in der Nacht vom 7. zum 8. November die Synagoge am Hasenberg in der sächsischen Landeshauptstadt mit verschiedenen Parolen und Symbolen beschmiert haben. Nach der Entdeckung war - wie in solchen Fällen inzwischen üblich - lautstark “gegen Rechts” polemisiert worden. In der Debatte um das Landesprogramm “Weltoffenes Sachsen” am 12.11.2009 stellte der grüne Abgeordnete Johannes Lichdi dem NPD Landtagsabgeordneten Andreas Storr die Frage, ob er diesen Vorfall als antisemitische Tat bezeichnen würde. Storr sagte damals: “Das war eine antizionistische Aktion.” Diese Antwort spreche für sich, so die Reaktion von Lichdi darauf. Andreas Storr, MdL Andreas Storr sagte zu den heute bekanntgewordenen Hintergründen der Tat: “Ich fühle mich in meiner Einschätzung der Tat als antizionistisch vollauf bestätigt. Es war ja von vornherein absurd, von einer sogenannten ...
23.11.2009
Im Beisein des JN-Bundesvorsitzenden Michael Schäfer, konnten am gestrigen Abend auf einer Gründungsveranstaltung in Frankfurt die JN-Stützpunkte Frankfurt am Main, Wiesbaden, Bad Hersfeld und Wetterau gegründet werden. Stefan Jagsch Der Landesvorsitzende der JN-Hessen, Stefan Jagsch, äußerte sich auf der Versammlung folgendermaßen: „Die gegründeten Stützpunkte werden ihre Aktivität verstärkt in die Bildungsarbeit der Aktivisten setzen und mehrere Schulhof-Offensiven mit dem Verteilen von CDs und Flugblättern durchführen. Hierdurch soll unsere nationale Weltanschauung verstärkt an Jugendliche heran getragen und somit der Umerziehung durch dieses System entgegen gesteuert werden.“ Weiter stellte Jagsch fest, daß er sehr erfreut über die derzeitige Entwicklung der hessischen Jungen Nationaldemokraten sei und kündigte an, die Stützpunkte bei ihrer Arbeit tatkräftig zu unterstützen. Quelle: JN-Hessen Mehr zur Gründung des JN-Stützpunktes Frankfurt am Main lesen Sie hier: www.npdfrankfurt.de ...