17.02.2009
„Links“ sein heißt, gewalttätig sein Während über 7.000 nationale Menschen am vergangenen Sonnabend bei ihrem alljährlichen Trauermarsch friedlich an die Zerstörung Dresdens durch anglo-amerikanischen Luftterror erinnerten, kam es zwischen Linksextremisten und der Polizei zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Nach Polizeiangaben versuchten rund 500 linke Gewalttäter zum nationalen Trauermarsch durchzubrechen, um die Teilnehmer mit Flaschen und Steinen anzugreifen. Als sie von der Polizei am Angriff gehindert wurden, bewarfen sie kurzerhand die Polizeibeamten – dabei wurden 30 Polizisten verletzt. Außerdem wurden zwei Einsatzfahrzeuge umgeworfen und mindestens 18 weitere beschädigt. Brennende Mülltonnen, umgestürzte und geplünderte Polizeiautos – diese Bilder der Straßenschlacht zwischen den Linksextremisten und der Polizei zeigten wieder einmal eindrucksvoll, von welcher Seite die Gewalt ausgeht. Von Anfang an war die Demonstration des Antifa-Bündnisses „No pasarán“ auf eine gewalttätige Eskalation mit den Teilnehmern des Trauermarsches ausgelegt. ...
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Ein Augenzeuge berichtet exklusiv: In sattsam bekannter Manier verdrehen Vertreter des DGB und der Partei DIE LINKE den Vorfall an der Autobahnraststätte Teufelstal an der A4 nach unserer diesjährigen Großveranstaltung am 14.2.2009 in Dresden zum Gedenken an die Opfer des Bombenterrors durch englische und US-amerkanische Luftverbände zwischen dem 13.2. und 15.2.1945. In völliger Verdrehung der tatsächlichen Ereignisse werden nunmehr über die Systemmedien bewußt Falschinformationen und Lügen gestreut, um die liebgewonnene Mär, daß blinde Gewalt stets von Nationalisten ausgeht, zu erhalten und zu nähren. Als eine auf dem Rückweg befindliche Reisegruppe von Nationalisten kurz vor 20 Uhr an der Raststätte Teufelstal anhielt, um die Gelegenheit zu einer Pause zu nutzen, verließen nur wenige der Insassen den Bus. Einige wenige kehrten in das Rasthaus ein, die meisten blieben am oder im Bus. Schnell drang dann durch, daß es zu Handgreiflichkeiten und Pöbeleien gegen Businsassen vor dem Rasthaus gekommen ist. Zu diesem Zeitpunkt war uns die Anwesenheit der Gegendemonstranten gar nicht ...
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Wieder einmal geistert eine Mär durch den bundesdeutschen Mediensumpf, nämlich die Mär eines „Überfalls“ von „Rechten“ bzw. „Neonazis“ auf einen Reisebus mit Mitgliedern der SED-Linkspartei und des Arbeiterverrätervereins DGB aus Hessen. Der Vorfall soll sich auf einer Raststätte in der Nähe von Jena in Thüringen ereignet haben. Linke-Landeschef Wilken schwadroniert sogleich von angeblich „immer häufiger und brutaler“ werdenden „Gewalttaten von Neonazis“ und unterstellt „den Verantwortlichen“ zum wiederholten Male, sie würden derartigen Gewalttaten „tatenlos“ zusehen. Von den Gewalttaten seiner linksextremen Genossen von der „Antifa“ gegen Polizistinnen und Polizisten und Andersdenkende in Dresden erzählt Wilken natürlich nichts. Auch nicht von den Zerstörungsorgien die die Antifa-Genossen in der Dresdener Innenstadt feierten. Auch distanzieren sich Herr Wilken und Genossen nicht von den Jubelrufen ihrer linken Kumpane, die die Terrorbombardements britischer und US-amerikanischer Bomberpulks gegen Dresden ...
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Diesjähriger Dresdner Trauermarsch vereinte am 14. Februar mehr als 7000 Teilnehmer Mehr als 7000 Menschen trafen sich am heutigen Samstag in Dresden, um der Opfer des alliierten Bombardements der Stadt am 13. und 14. Februar 1945 zu gedenken. Wichtiger als jede Teilnehmerzahl war allerdings der Umstand, daß das von linken Parteien, Spitzenpolitikern, Gewerkschaften und Kirchen getragene Bündnis „GehDenken“ seinen vollmundig verkündeten Vorsatz, den Zug der „Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland“ zu stoppen, trotz einer bundesweiten Mobilisierung nicht einmal ansatzweise wahrmachen und so in Dresden auch in diesem Jahr eine würdevolle und weitgehend störungsfreie Veranstaltung zum Gedenken an die Zerstörung der Stadt vor 64 Jahren stattfinden konnte. Die Veranstaltung wurde von einer beeindruckenden Rede des Ritterkreuzträgers und früheren Divisionskommandeurs Hajo Hermann eröffnet, der sich auf Klaus Rainer Röhls Buch „Verbotene Trauer“ bezog und an verschiedene deutsche Opfergruppen wie die Kriegsgefangenen in den Rheinwiesenlagern und in Sibirien, erinnerte. An die vielen Landsleute, ...
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Holger Apfel kritisiert Instrumentalisierung des Heidefriedhof-Gedenkens durch Dresdner Oberbürgermeisterin Auch in diesem Jahr gedachte die NPD-Fraktion auf der Feierstunde am Dresdner Heidefriedhof der ungezählten Toten der alliierten Bomberangriffe vom 13. und 14. Februar 1945. Neben den Landtagsabgeordneten Holger Apfel, Dr. Johannes Müller, Alexander Delle, Jürgen Gansel, Gitta Schüßler und René Despang wurde auch dieses Mal wieder ein beträchtlicher Anteil der Teilnehmer an der Feierstunde von nationalen Bürgern gestellt, so war unter anderem auch der parteilose konservative Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche unter den Gästen auf dem Heidefriedhof. Ein Novum stellte die diesjährige Ansprache der Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz dar. Während Orosz in dem ersten Teil ihrer Rede durchaus ergreifende und zutreffende Bilder benutzte, um das durch die alliierten Bomberangriffe in Dresden ausgelöste Leid zu beschreiben, holte dann aber im zweiten Teil ihrer Rede zu einem völlig unpassenden und deplazierten politischen Rundumschlag aus. Orosz nutzte nicht nur den politischen Kampfbegriff ...
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Am 02.02.09 übertrug der Fernsehsender ARD den Spielfilm „Willkommen zuhause“ und thematisierte damit eine Problematik, die bisher in der öffentlichen Diskussion um Auslandseinsätze der Bundeswehr weitgehend unbeachtet blieb: durch Anschläge und schreckliche Ereignisse traumatisierte Bundeswehrsoldaten und deren Rückkehr in das Zivilleben in ihrer Heimat. Eindrucksvoll wird dem Zuschauer verdeutlicht, wie nach der Heimkehr traumatisierter Soldaten deren Familien und oftmals auch Freundes- sowie Bekanntenkreise auf eine schwere Prüfung gestellt werden. Angesichts dieser Tatsachen und dem aktuellen Stand von dreißig in Särgen heimgekehrten deutschen Soldaten muß die Frage erlaubt sein, wie lange dieses grundgesetzwidrige und zutiefst sinnlose Treiben noch fortdauert. Ist das Ansehen der Bundesrepublik beim „großen Bruder“ in Übersee wirklich von so großer Wichtigkeit, daß man bereitwillig Teile unserer Jugend im Zuge imperialistischer Angriffskriege verheizt? Waren der Bombenholocaust von Dresden, die heute noch katastrophale Wirkungen verursachenden Atombombenabwürfe auf Hiroshima ...
...weiter11.02.2009
Millionenschwere Manipulationskampagne für den europäischen Einheitsstaat Meinungsmanipulation - so wird zumindest immer behauptet - gäbe es nur in diktatorischen Systemen. In Demokratien hingegen kann sich jeder unbeeinflußt seine Meinung bilden. Presse- und Meinungsfreiheit sind ein hohes Gut – soweit zumindest in der Theorie. Die EU geht andere Wege: Die Europäische Kommission beschloß jüngst, 1,8 Millionen Euro für eine „Kommunikationskampagne“ in Irland auszugeben. Zielgruppe dieser Kampagne sollen vor allem Frauen, Jugendliche und sozial benachteiligte Menschen sein – also alles Iren, die sich prozentual hoch im vergangenen Jahr gegen den Vertrag von Lissabon ausgesprochen haben - und damit ein klares „Nein“ Irlands zu einem europäischen Einheitsstaat erwirkt haben. Auf Druck Brüssels hatte sich dann die irische Regierung zu einem zweiten Referendum in dieser Frage entschlossen. Offensichtlich möchte Brüssel nun nichts mehr dem Zufall überlassen. Die Kommission verneint zwar ernsthaft, durch die Kampagne die Iren zu einem “Ja” im zu wiederholenden Referendum ...
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CDU-Rechtsaußen kritisiert Ministerin Henzler Der als „Rechtsaußen“ der hessischen CDU bekannte Bildungsexperte Hans-Jürgen Irmer soll laut einem Bericht des Hessischen Rundfunks das Vorhaben der neuen Kultusministerin Dorothea Henzler (FDP) kritisiert haben, in Hessen Islamunterricht an den Schulen anzubieten. Henzler sei mit ihrem Vorstoß „ohne Not vorgeprescht“ wird Irmer zitiert. Anscheinend fürchtet Irmer, daß die Henzler-Initiative, die auf einen entsprechenden Modellversuch im CDU/FDP-regierten Niedersachsen zurückgeht, zu einem Boomerang für seine Partei werden könnte. In der Tat dürfte der durchschnittliche christlich-identitär orientierte CDU-Wähler von Henzlers Vorhaben wenig angetan sein. In Zeiten, in denen die beiden christlichen Konfessionen zunehmend Anhänger verlieren, Gotteshäuser geschlossen werden müssen, andererseits Moscheen wie Pilze aus dem Boden sprießen und die Bundesrepublik zum Operationsgebiet islamistischer Gotteskrieger zu werden droht, kommen die geistigen Verwirrungen einer linksliberalen Dorothea Henzler eben im Volk nicht sonderlich gut ...
...weiter08.02.2009
Jörg Krebs führt die Landesliste an Auf einem außerordentlichen Landesparteitag in Ortenberg wählten die hessischen Nationaldemokraten heute eine zehnköpfige Landesliste für die Bundestagswahl am 27. September 2009. Zum Spitzenkandidaten wurde der 34-jährige Frankfurter Stadtverordnete und Landesvorsitzende Jörg Krebs gewählt. Zuvor hatten ihm die Mitglieder des Landesvorstandes vor dem Hintergrund des enttäuschenden Ausgangs der Landtagswahl einstimmig das Vertrauen ausgesprochen. Auf Platz zwei der Landesliste folgt der Fraktionsvorsitzende der NPD im Wetterauer Kreistag, Volker Sachs (Wölfersheim). Platz drei besetzt der hessische NPD-Landesgeschäftsführer und Büdinger Stadtverordnete Daniel Lachmann, der auch Mitglied des Wetterauer Kreistages ist. Platz vier ging an das NPD-Landesvorstandsmitglied Daniel Knebel aus Rodenbach. Auf Platz fünf wurde der kommissarische JN-Landesvorsitzende Stefan Jagsch aus Altenstadt gewählt. Jagsch ist ebenfalls Mitglied der dreiköpfigen Wetterauer NPD-Kreistagsfraktion. Mit der Wahl der Näherin Edna Windecker auf Platz sechs wurde ein weiterer Platz ...
...weiter06.02.2009
Das Statistische Landesamt Hessen teilte heute in Wiesbaden mit, daß die hessische Wirtschaft zum Jahresende regelrecht eingebrochen sei. Betroffen seien vor allem die Autoindustrie, der Maschinenbau und die chemische Industrie. Im Hinblick auf die Entwicklung des Außenhandels spricht die Behörde gar von einem „dramatischen Einbruch im November“ des vergangenen Jahres. Da aber gerade die Exporte inzwischen beinahe die Hälfte der Umsätze ausmachen, und daher bisher eine Art Konjunkturstütze waren, stellt sich die Talfahrt der hiesigen Wirtschaft noch weit dramatischer dar. Die Auftragseingänge, die als Frühindikator gelten, deuten laut Landesamt „auf eine deutlich negative weitere Entwicklung hin“. So seien die realen Auftragseingänge im vierten Quartal 2008 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um satte 14 Prozent zurückgegangen. Die Inlandsaufträge verringerten sich um 18 Prozent und die Auslandsaufträge um zehn Prozent. Im ersten und zweiten Quartal hatte es noch Zuwachsraten von 4,3 und 3,5 Prozent gegeben. Im dritten Quartal gab es bereits einen Rückgang von 2,4 Prozent. Die ...
...weiter06.02.2009
Appell des Parteivorsitzenden der NPD Liebe Kameradinnen und Kameraden, in den letzten Wochen hat das Ringen um den richtigen Umgang mit der Kemna-Affäre sowie einer anschließenden lebhaften Diskussion um die personelle Neubesetzung der Parteispitze und des jeweils angestrebten politischen Kurses in der öffentlich geführten Auseinandersetzung zusehends an Schärfe gewonnen. Die Gerüchteküche wird ständig angeheizt. Mir obliegt es an dieser Stelle nicht, zu bewerten, was dabei an wahren oder unwahren Behauptungen von diesem oder jenem öffentlich aufgestellt oder verlautbart worden ist. Wenn schon die Medien in der vergangenen Woche einen Artikel unter der Überschrift „Eine Partei zersetzt sich selbst“ veröffentlichen, fordere ich alle Beteiligten auf, die Unsachlichkeit zu verlassen und auf den Boden des respektvollen Umgangs unter Kameraden zurückzukehren. Unsere wirklichen Gegner sind nicht die eigenen Kameraden, die ständig persönlichen und beruflichen Diskriminierungen ausgesetzt sind, sondern die Systempolitiker, die unser Volk und Vaterland ständig verraten. Bitte versteht mich ...
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