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Aktuelles

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23.03.2009

Gegner und Feinde der NPD scheuen die offene und sachliche Auseinan­dersetzung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auskunft über die National­demo­kratische Partei Deutsch­lands (NPD) Als parteiloser Staats­rechtler und Politik-Wissen­schaftler erstatte ich ohne jede Beein­flussung folgendes Gutachten: Obwohl ich kein NPD-Mitglied bin, kenne ich durch häufigen Besuch ihrer Veran­stal­tungen und persönliche Bekannt­schaften mit vielen ihrer Funktionäre und sonstigen Angehörigen die Ziele und Umgang­sarten der Partei sehr genau. Ihre Ziele sind in der amtlich geprüften und hinter­legten Satzung, deren Verwirk­lichung im politischen Umgang verankert. Danach ist die NPD eine in mehreren Landtagen und sonstigen Gremien bis hin zu den Gemeinden vertretene rechte Kraft, deren Arbeit und Einfluß­nahmen unent­behrlich erscheinen. Sie ist weder extrem noch staats­fein­dlich; sie unter­scheidet sich von den anderen politischen Richtungen vor allem dadurch, daß sie - ohne Rücksicht auf die fernge­lenkte Meinungs­macherei - zum Ausdruck bringt, was dem Wohl des deutschen Volkes dient und was ihm schadet - oder es gar vernichtet. Wegen dieser klaren und jeder Verfassungs-Forderung entsprec­henden Haltung, die eine Kunkelei mit anderen Machtanst­rebenden ...

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23.03.2009

Ermitt­lungs­verfahren gegen NPD-Abgeord­neten Jürgen Gansel eingestellt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie erst heute bekannt wurde, hat die Staat­sanwalt­schaft Leipzig bereits durch Verfügung vom 27. Februar 2009 das Ermitt­lungs­verfahren gegen den NPD-Landtags­abgeord­neten Jürgen Gansel wegen vermein­tlicher gefähr­licher Körper­verletzung nach § 153 Abs. 1 der Strafp­rozeßordnung eingestellt. Gansel war am Morgen des 17. August 2008 in Leipzig nacheinander von zwei Personen attackiert worden und mußte sich wegen einer Platzwunde am Kopf im Univer­sitätsk­linikum behandeln lassen. Weil sich der Ange­griffene angeblich mit Pfeffer­spray zur Wehr setzte, was dieser stets bestritt, wurde ein Ermitt­lungs­verfahren gegen ihn eingeleitet. Die „Freie Presse“ hatte am Tag nach dem Zwischenfall unter Berufung auf eine Quelle im Innen­minis­terium das Opfer zum Täter gemacht und eine vor Verdrehungen und Unter­stel­lungen strotzende Geschichte in Umlauf gebracht, die andere Medien unkritisch übernahmen. Jürgen Gansel erklärte zu der Einstellung des Ermitt­lungs­verfahrens, „daß ein weiterer Kriminalisierungs­versuch gegen einen NPD-Abgeord­neten gescheitert ist. Unsere Gegner in Politik und Medien sollten sich endlich ...

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23.03.2009

Linker Angriff auf Frankfurter Stadt­verordnete

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD-Stadt­verord­neter Jörg Krebs: „Eine Schande für die ganze Stadt“ Der NPD-Stadt­verordnete Jörg Krebs zeigt sich entsetzt über den feigen hinter­hältigen Angriff auf den Fraktions­vorsitzenden der BFF im Römer, Wolfgang Hübner, sowie dessen Fraktions­kollegen Hans-Günther Müller. Beide wurden am gestrigen Sonntag von vier Vermummten aus dem linksex­tremen Spektrum nach dem Verlassen der BFF-Fraktions­geschäfts­stelle im Römer angegriffen, beleidigt und geschlagen. Hintergrund der feigen Tat war die Teilnahme Hübners und Müllers an einer Gedenk­veran­staltung zu Ehren der Opfer der alliierten Bombe­nang­riffe auf Frankfurt vom 22. März 1944. Jörg Krebs erklärt dazu wörtlich: „Es ist eine Schande für die ganze Stadt Frankfurt am Main, daß nun schon gewählte Stadt­politiker von linken Gewalt­tätern überfallen und zusam­mengeschlagen werden. Dieser unge­heuer­liche Vorfall bestätigt mich als Vertreter der NPD im Frankfurter Rathaus in meiner Auffassung, daß die etablierte Politik zwar alles tut, um volkstreue Politiker in Mißkredit zu bringen, im ...

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22.03.2009

Spät kommt Ihr - aber Ihr kommt!

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Es scheint los zu gehen. Zahlreiche Exemplare der gleich­geschal­teten, aber scheinbar nicht mehr um die Wahrheit herum­kommenden Pressep­rodukte berichten, daß einige ranghohe Politiker in der EU noch in diesem Jahr mit schweren sozialen Unruhen rechnen. Auch die Gewer­kschaften stimmen in diesen Chor ein und meinen, daß die Menschen zusehends die Schnauze voll haben, sich von „denen da oben“ betrügen zu lassen. Alle paar Wochen findet in der EU ein Gipfel statt, in dem um eine Strategie gegen den drohenden Wirtschafts-GAU gestritten wird. Aber Fragen wie oder ob das Komma im Satz gesetzt werden muß oder ob erst Finanz­markt­regulierungen und dann Konjunk­tursp­ritzen kommen mögen oder andersherum, lassen die Debatten ergebnislos verlaufen. Draußen grassiert die Arbeits­losigkeit und in einigen Gegenden drohen ganze Schichten wieder in die Armut zu fallen, was man lange hinter sich zu haben glaubte: denn man glaubte den Bonzen und ihren schein­heiligen Versprec­hungen von blühenden Landschaften und sicheren Renten. Doch blühen wird in Europa außer der uferlosen Korruption der Herrschenden vorerst nichts mehr und daß ...

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21.03.2009

Absurde Spekulationen über DVU-Beitritte entbehren jeder Grundlage

Lesezeit: etwa 1 Minute

Unter Berufung auf einen anonymen Kommen­tarsch­reiber - womöglich ein Soldsch­reiber des Verfas­sungs­schutzes oder einen Antifa-Unruhes­tifter - versuchen die selbst in der Anonymität operierenden Betreiber der vermein­tlich rechten Netzseite "Altermedia" einmal mehr, der Systemp­resse Steil­vorlagen für mediale Spekulationen zu liefern, wonach die volkstreue Opposition Sachsens zur Landtagswahl am 30. August 2009 nicht unter dem Namen der NPD, sondern aufgrund angeblich bevor­stehender Übertritte zum Bündnis­partner unter dem Namen der Deutschen Volksunion antreten werde. Im Namen der NPD-Landtags­fraktion und des NPD-Landes­vorstandes stelle ich hierzu unmiß­verständlich fest: Dank unseres volksnahen und gege­nwarts­bezogenen Kurses ist die NPD in Sachsen seit vielen Jahren in der Mitte des Volkes verankert. Sie ist derzeit nicht nur mit 9,2 Prozent im Sächsischen Landtag vertreten, sie sitzt zudem - einzigartig in der Geschichte der deutschen Nachk­riegs­rechten - flächen­deckend in allen Kreistages eines Bundes­landes. Zu den am 7. Juni 2009 statt­findenden Kommunal­wahlen wird die NPD in einer Vielzahl von Städten und Gemeinden antreten ...

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20.03.2009

Sächsische NPD-Landtags­fraktion: „Die Zuliefer­betriebe mit ins Boot holen“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD schlägt Orien­tierung am „Opel-Konzept“ zur Rettung Qimondas vor Der Verband Deutscher Opel-Händler (VDOH) hat gestern seine Zusage gegeben, sich finanziell an der Rettung des ange­schlagenen Auto-Konzerns zu beteiligen. Solche innovativen und zielfüh­renden Beteiligungs­modelle sollten nach Auffassung der NPD-Fraktion auch bei einer möglichen Rettung des Halbleiter­konzerns Qimonda erwogen werden. Zu diesem Zweck hatten die National­demo­kraten heute einen Änderungs­antrag zum Antrag der Linksfraktion und der Grünen für eine Landes­beteiligung an Qimonda eingebracht, in dem sie die Staats­regierung auffordern, sämtliche Möglich­keiten auszuschöpfen, um die Fortführung von Produktion und Unternehmen mit Hilfe der Qimonda-Zuliefer­betriebe als poten­tiellen Anteil­seignern sicher­zustellen. Der stell­vertretende Fraktions­vorsitzende Dr. Johannes Müller bezeichnete den gemeinsamen Antrag von Linksfraktion und Grünen als „sehr zaghaft“. Dies zeige sich beis­piels­weise daran, daß nur von „Übergangs­lösungen“ gesprochen und eine Minder­heit­enbeteiligung des Freistaates ...

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19.03.2009

Minister Hahn (FDP) stellt sich schützend vor Antifaschisten - NPD-Abgeord­neter erhält Rüge

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der NPD-Kreis­tags­abgeordnete Stefan Jagsch stellte in der vergangenen Woche im Wetterauer Kreistag einen Antrag für eine Gedenk­minute für die Opfer des Alliierten Bombe­nterrors. Dieser wurde bereits zur vorigen Kreis­tags­sitzung als Dring­lich­keits­antrag gestellt. Die anderen Parteien aber sahen die Dring­lichkeit und die Wichtigkeit des Gedenkens als nicht gegeben an und somit konnte der Antrag erst auf der darauf folgenden Sitzung gestellt werden. Nachdem der NPD-Abgeordnete Jagsch in seiner Antragsrede die historischen Tatsachen erläuterte und mit den Worten: „Im Jahre 2009 gibt es noch geis­tesk­ranke Antifaschisten, die Parolen wie „Bomber Harris, do it again“ rufen und damit die Opfer unseres Volkes verhöhnen“ das antideutsche Verhalten der Gege­ndemo­nstranten des alljähr­lichen Trauer­marsches in Dresden anprangerte, gab es bei den anwesenden Vertretern der etablierten Block­parteien ein großes Raunen und es gab einen Aufschrei, als hätte der NPD-Vertreter jemand körperlich mißhandelt oder zumindest Gewalt angedroht. Für die getätigte Aussage erhielt dieser eine Rüge des Kreis­tags­vorsitzenden ...

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18.03.2009

Hahn stellt sich schützend vor Antifaschisten - NPD Abgeord­neter erhält Rüge

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der NPD-Kreis­tags­abgeordnete Stefan Jagsch stellte in der vergangenen Woche im Wetterauer Kreistag einen Antrag für eine Gedenk­minute für die Opfer des Alliierten Bombe­nterrors. Dieser wurde bereits zur vorigen Kreis­tags­sitzung als Dring­lich­keits­antrag gestellt. Die anderen Parteien aber sahen die Dring­lichkeit und die Wichtigkeit des Gedenkens als nicht gegeben an und somit konnte der Antrag erst auf der darauf folgenden Sitzung gestellt werden. Nachdem der NPD-Abgeordnete Jagsch in seiner Antragsrede die historischen Tatsachen erläuterte und mit den Worten: „Im Jahre 2009 gibt es noch geis­tesk­ranke Antifaschisten, die Parolen wie „Bomber Harris, do it again“ rufen und damit die Opfer unseres Volkes verhöhnen“ das antideutsche Verhalten der Gege­ndemo­nstranten des alljähr­lichen Trauer­marsches in Dresden anprangerte, gab es bei den anwesenden Vertretern der etablierten Block­parteien ein großes Raunen und es gab einen Aufschrei, als hätte der NPD-Vertreter jemand körperlich misshandelt oder zumindest Gewalt angedroht. Für die getätigte Aussage erhielt dieser eine Rüge des Kreis­tags­vorsitzenden ...

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18.03.2009

Antje Hiekisch (NPD): „Rentener­höhung ist Wahlkampf­getöse pur”

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die Renten werden in diesem Jahr deutlich ansteigen. Pünktlich vor den Wahlen wurde hierzu extra der sogenannte „Riester­faktor” ausgesetzt. „Was dieses Jahr als Wahlge­schenk ausgereicht wird, werden sich Merkel und Co., CDU und SPD ab dem kommenden Jahr wieder zurückholen”, so Antje Hiekisch (NPD). In Berlin wird längst nicht mehr regiert, es wird geherrscht nach Gutdünken. Daß ausge­rechnet wenige Wochen vor den Wahlen in mehreren Bundes­ländern sowie der Bundes­tagswahl die Renten steigen, in dessen Folge auch die Hartz IV-Regelsätze, verwundert kaum. Auch die Regierung Kohl versuchte sich 1998 mit einem kurzfristig massiven Ausbau des zweiten Arbeits­marktes. Nun, so scheint es, sollen die seit Jahren von der Koalition, erst rot-grün und nun rot-schwarz, geschröpften Rentner es wieder einmal richten, die letzte Bastion sozusagen. Eine „Armee Wenk” für CDU und SPD. Dabei handelt es sich um keine reguläre sondern irreguläre Rentener­höhung. Um überhaupt einige­rmaßen die Renten anzupassen, wurde der sogenannte Riester­faktor im Wahljahr ausgesetzt. Dieser bewirkt, daß ...

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18.03.2009

Ist das „Fremdenhaß“ oder einfach nur gesunder Menschen­verstand?

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Eine Studie hat das Empfinden der politischen Klasse in unserer Bundes­republik wieder einmal arg getrübt. Die Rede ist von der Studie mit drastischem Namen, aber eigentlich gar nicht mal so alarmierendem Inhalt: „Jugendliche in Deutschland als Täter und Opfer von Gewalt“. Der Titel, wenn man die Schlag­zeilen der bundes­deut­schen Gazetten überfliegt, führt in die Irre. Die Tendenz zur Jugendgewalt ist in der BRD gesunken, dies ist den Schreibe­rlingen aber nur eine Randnotiz wert. Aufschrei hatte ein anderes Ergebnis der genannten Studie ausgelöst: 14,4 % der befragten 15-jährigen Schüler zeigen sich in ihren Äußerungen als „sehr auslän­derfein­dlich“. Doch was gilt dieser Studie zufolge als „sehr auslän­derfein­dlich“? Allein die Aussage, es gebe zu viele Ausländer in Deutschland, sei eine fremden­fein­dliche Aussage. Diese Ansicht teilen gar über 30 %. Doch ist es nicht eher so, daß angesichts der mittler­weile über 15 Millionen Menschen mit Migration­shinter­grund (so sollen Ausländer in politisch korrekter Fassung genannt werden) hierzulande diese Aussage davon ...

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17.03.2009

Echte Sozial­politik statt Wahlkampf-Theater!

Lesezeit: etwa 5 Minuten

NPD fordert Umstellung des Renten­systems auf die steuer­finan­zierte Kinderrente Daß wir in diesem Jahr wieder einmal eine Bundes­tagswahl vor der Tür haben, wird jetzt auch an der Realpolitik sichtbar. Aus Gründen politischer Oppor­tunität wurde nun seitens der Bundes­regierung eine deutliche Rentener­höhung noch für dieses Jahr beschlossen. Erfreulich für die Ruhes­tändler ohne Frage, aber handelt es sich hier um politischen Weitblick oder um eine eigen­nützige Werbe­strategie zu Wahlkampfzwecken? Das Wähler­potential der Rentner ist neben dem der mittler­weile einge­bürgerten Ausländer das am meisten steigende. Es geht um die Stimmen von über 20 Millionen Rentnern. Sie sind den ansonsten rentner­fein­dlichen Polit-Bonzen in Berlin nun plötzlich eine Erhöhung der Renten um 3,38 Prozent in Mittel­deutschland und 2,41 Prozent im Westen der Republik wert. Eigentlich schon seltsam, daß in Zeiten der größten Wirtschafts­krise seit Bestehen der BRD eine der üppigsten Rentener­höhungen möglich wird - nach Jahren der Nullrunden und realen Renten­kürzungen. Ein Schelm, wer hinter ...

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    Die NPD-Aktivisten bei der Frankfurter Occupy-Demo blieben bisher unentdeckt. Tausende Teilnehmer in der Frankfurter Innenstadt!!!


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