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Aktuelles

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23.05.2009

Aktuelles aus dem Reichstag - Köhler wird wieder­gewählt

Lesezeit: etwa 1 Minute

12.00 Uhr Bundes­tags­präsident Norbert Lammert eröffnet die 13. Bundes­versammlung. 12.11 Uhr Nach einer Einleitung läßt Norbert Lammert nun über vorliegende Anträge abstimmen. Es wird u.a. von der CDU beantragt, die Geschäft­sordnung des Bundestages zu übernehmen. Aussprachen sollen damit verhindert werden. Den Antrag­stellern geht es darum, mit diesem Antrag zu verhindern, daß über noch zu behandelnde Anträge der NPD/DVU Wahlmänner Aussprachen geführt werden. Dies wird bei der Übertragung im Fernsehen auch ganz klar als Zielstellung hervor­gehoben. 12.13 Uhr Es wird über den Vorschlag der NPD/DVU Wahlmänner zu einer eigenen Geschäft­sordnung abgestimmt. Der Antrag wird mit großer Mehrheit abgelehnt. 12.15 Uhr Der Antrag von NPD und DVU auf Vorstellung der Bundesp­räsiden­tenkandidaten wird von Norbert Lammert NICHT zugelassen. 12.16 Uhr Ein Antrag, die Zensur der Kandidaten­vorstellung von Frank Rennicke auf der Bundes­tags­seite zu rügen, wird ebenfalls mit großer Mehrheit abgelehnt. 14.20 Uhr Im ersten Wahlgang gab es folgendes Ergebnis: abgegebene ...

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22.05.2009

Morgen tagt die Bundes­versammlung: „Unbequem, nicht angepaßt, aber volksnah!“

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Frank Rennicke stellt sich den Mitgliedern der Bundes­versammlung vor Der Bundesp­räsiden­tenkandidat von NPD und DVU, Frank Rennicke, hat sich den Mitgliedern der Bundes­versammlung in einem E-Brief vorgestellt, der vor einigen Tagen verschickt wurde. In dem Schreiben heißt es: „Sehr geehrte Mitglieder der Bundes­versammlung! Der Anstoß, mich mit diesem Schreiben an Sie zu wenden, beruht auf der Verletzung der grund­gesetzlich geschützten Chanceng­leichheit der Bundesp­räsidenten-Kandidaten durch den Bundes­tags­präsidenten. Am 13. Mai wurde die Präsen­tation meiner Kandidatur ohne Rücksprache und damit zensiert von den Netzseiten des Deutschen Bundestages entfernt und durch rein biograp­hische Angaben ersetzt, die weder Ihnen noch unseren deutschen Landsleuten ein Bild meiner Persön­lichkeit vermitteln können. Gegen diese Ungleich­behandlung werde ich Beschwerde beim Bundes­verfassungs­gericht einlegen. Damit Sie in Kenntnis aller Kandidaten Ihre wichtige Entscheidung fällen können, bitte ich Sie, sich die wenigen Minuten für diesen Brief zu nehmen. ‚Ich verstehe mich als musikalischer Anwalt aller ...

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22.05.2009

Muslimische Grund­schülerinnen müssen gemeinsam mit Jungen am Schwim­munter­richt teilnehmen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Über einen bizarren Sachverhalt hatte das Oberver­waltungs­gericht (OVG) in Münster am vergangenen Mittwoch zu entscheiden. Die Eltern eines muslimischen Mädchens, das die Grundschule in Gelsen­kirchen besucht, hatten beim Schulamt vergeblich die Befreiung ihrer Tochter vom Schwim­munter­richt beantragt. Sie erklärten, sie befür­worteten eine strenge Auslegung des Korans. Diese gebiete ihnen, Kinder schon ab dem 7. Lebensjahr vor sexuellen Versuc­hungen zu bewahren. Als das Schulamt dieses Ansinnen ablehnte, bemühten die Eltern die Gerichte. Das Verwal­tungs­gericht in Gelsen­kirchen lehnte erstin­stanzlich die Befreiung des Mädchens vom Schwim­munter­richt ab, weil die Tochter sich durch entsprec­hende Schwimm­bekleidung vor den Blicken anderer schützen könne. Dagegen wandten die Eltern ein, der Schwim­manzug sauge sich mit Wasser voll und behindere ihre Tochter beim Schwimmen. Außerdem stelle er eine zusätzliche Gefahr für Leib und Leben dar. Das OVG wies diese Einwände zurück. Es sei inzwischen nichts Unge­wöhn­liches mehr, daß muslimische Frauen und Mädchen beim Schwimmen einen sogenannten Burkini ...

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21.05.2009

Voigt-Ausschluß? - Zeitgeist im Bundes­wehr­verband

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ganz im Sinne des herrschenden Zeitgeistes will der Bundes­wehr­verband sich verhalten, wenn er jetzt verkündet, daß er den NPD-Parteivor­sitzenden Udo Voigt ausschließen will. Das Urteil des Amtsge­richtes Berlin-Tiergarten, in dem Voigt zusammen mit zwei anderen Vorstands­mitg­liedern zu Bewäh­rungs­strafen verurteilt wurde, weil sich der Fußball­spieler Owomoyela durch die Darstellung eines Teiles des Fußball­spielers Sebastian Deisler im WM-Planer der NPD diffamiert und in seiner Ehre verletzt fühlte, sei der Grund für den Ausschluß. Daß das Urteil nicht rechtskräftig ist und zu erwarten ist, daß es vor einer höheren gericht­lichen Instanz keinen Bestand haben wird, interes­siert die angepaßten Führungs­leute des Verbandes natürlich nicht. Udo Voigt kündigte an, den Ausschluß nicht wider­spruchslos hinzunehmen. Bericht ...

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20.05.2009

NPD ruft zur EU-Wahl auf

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zur EU-Wahl am 07. Juni ruft die NPD- Wetterau dazu auf, die DVU (Deutsche Volksunion) zu wählen. Im Sinne des Deutsch­land­paktes den beide Parteien geschlossen haben um nicht konkur­rierend anzutreten und somit nicht nationale Wahlerfolge zu verhindern, wird am 07. Juni nur die DVU auf dem Stimmzettel stehen. NPD und freie Kräfte unter­stützen den Bündnis­partner DVU und rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, vom Wahlrecht gebrauch zu machen und in der Wahlkabine ein Zeichen gegen Überfremdung und Verschuldung Deutsch­lands und Europas zu setzen. Die Europawahl ist eine sehr wichtige Wahl, da ein Großteil der Wirtschafs­gesetze für unser Land in Brüssel beschlossen werden, so die NPD- Wetterau. Der Bürok­raten­moloch Brüssel kann durch das Einrücken nationalis­tischer Abgeord­neter am besten gebrochen und bekämpft werden. Für jeden DVU- Abgeord­neten der in das Europapar­lament einzieht, muss ein etablierter Politik­versager seinen Stuhl räumen. Nur nationale Politik in Brüssel kann deutsche Interessen vertreten und gegen Überfremdung, Verschuldung und Entwur­zelung des deutschen Volkes ...

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20.05.2009

Stellt Zensur des Bundes­tags­präsidenten die Bundes­versammlung in Frage?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Frank Rennicke zieht vor das Bundes­verfassungs­gericht in Karlsruhe Der Bundesp­räsiden­tenkandidat von NPD und DVU, der Lieder­macher Frank Rennicke, hat heute Verfas­sungs­beschwerde beim Bundes­verfassungs­gericht in Karlsruhe eingelegt. Außerdem hat Rennicke einen Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung auf Gleich­behandlung mit den anderen drei Präsiden­tenkandidaten gegenüber dem Bundes­tags­präsidenten Prof. Dr. Norbert Lammert gestellt. Der Hintergrund: Auf der Netzseite des Bundestages wurde in der vergangenen Woche eine Präsen­tation Rennickes veröf­fent­licht, die sich - wie bei den anderen Kandidaten auch - an einer vom Kandidaten einge­reichten Selbst­darstellung orientierte. Frank Rennicke stellte sich unter anderem als "jüngerer Bewerber für das Amt des Bundesp­räsidenten" vor, der "eine moderne, national-alternative Opposition getreu Artikel 20 des Grund­gesetzes" verkörpere, "unbequem, nicht angepaßt und volksnah". Nach einer Inter­vention der beiden Bundes­tags­vizep­räsidenten Wolfgang Thierse (SPD) und Petra Pau (LINKE), die in diesen Zeilen "Neonazi-Propaganda" sehen wollten, veranlaßte ...

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20.05.2009

Fall Mannichl: Sonder­kommission steht erfolglos vor Auflösung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gut fünf Monate nach der Messer-Attacke auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl konnte die eingesetzte Sonder­kommission immer noch keinen Täter ermitteln. Nach Angaben der „Passauer Neuesten Nachrichten“ wird die Sonder­kommission „Fürstenzell“ nun schritt­weise aufgelöst. Die Beamten sollen nach und nach zu ihren alten Dienst­stellen zurück­kehren. Im Dezember letzten Jahres war Mannichl vor seinem Haus nieder­gestochen worden. Laut dem Passauer Polizeichef handelte es sich bei dem Täter um einen „Recht­sextremisten“. Sofort sprangen die Medien an und entfachten eine Hetzkam­pagne gegen nationale Menschen. Politiker aus allen Parteien nutzten sofort die Gelegenheit und forderten mal wieder ein NPD-Verbot. Einen Täter gibt es aber trotz der Einsetzung einer Sonder­kommission bis heute nicht. Stich­haltige Beweise, daß es sich bei der Attacke um einen „rechts­radikalen“ Racheakt gehandelt hat, sind bisher nicht geliefert worden. Ein national­gesinntes Ehepaar, das unter Tatverdacht festge­nommen worden war, mußte wieder freige­lassen werden. Beide verfügten über ein Alibi ...

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20.05.2009

Verfas­sungs­schutz deckt Verfas­sungs­feinde

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mit Spannung wurde der neue bundesweite Verfas­sungs­schutz­bericht erwartet, doch eigentlich umsonst. Ihm ist nicht sehr viel Neues und Interes­santes zu entnehmen. Wie die Jahre zuvor erschöpft er sich in primitiver und verlogener Hetze gegen die nationale Opposition und andere Gruppen, die sich das Recht heraus nehmen, Kritik am bestehenden System zu üben. Ein interes­santer Fakt ist dennoch auszumachen: die Auslands­spionage hat gewaltige Ausmaße angenommen. Vor allem Rußland und China kundschaften mit ihren Geheim­diensten regelmäßig auf illegale Weise deutsche Unternehmen aus. Ein Skandal, der im VS-Bericht selbst nur am Rande behandelt wird. Der jährliche Schaden beläuft sich auf ungefähr 50 Milliarden Euro – noch ein Segen der so genannten Globalisierung. Vor allem handelt es sich um inter­netgebundene Angriffe auf Wirtschafts­unter­nehmen und Regierungs­stellen. Wenn man bedenkt, wie viel Platz im Verfas­sungs­schutz­bericht das Wiedergekäu nationaler Veran­stal­tungen im Gegensatz zu diesen schier skandalösen Vorfällen umfaßt, muß man dem Gedanken verfallen, daß die System­bonzen ...

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19.05.2009

Es droht die Verödung ganzer Landstriche

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Laut dem Armuts­bericht 2008 des Paritätischen Gesamt­verbandes droht die bundes­deutsche Gesell­schaft wirtschaftlich und sozial noch weiter auseinan­derzuklaffen. In einigen Regionen Mecklenburg-Vorpommerns und Branden­burgs beträgt die Armutsrate über 20%. Dort lebt praktisch jeder Fünfte in Armut. Armut betrifft der offiziellen Lesart zufolge all jene, die weniger als 60% des Durch­schnitt­sein­kommens zur Verfügung haben. Die Forscher sagen der Armut in Mittel­deutschland schon einen „tendenziell flächen­deckenden Charakter“ nach, ein „Armuts­zeugnis“ des BRD-Systems sonder­gleichen. Auch im Westen Deutsch­lands zeichnen sich mittler­weile schon Entwick­lungen ab, denen zufolge ganze Landstriche von der wirtschaft­lichen Entwicklung abgekoppelt werden. Ostfriesland und Bremen haben eine ähnlich hohe Armutsquote wie die mittel­deut­schen Länder zu beklagen. Selbst in früher stark von der Industrie profitierenden Regionen wie dem Ruhrpott sind alarmierende Entwick­lungen auszumachen. Die Stadt Dortmund z.B. weist eine Armutsquote von 18% auf. Nicht Beachtung findet im Armuts­bericht des Paritätischen ...

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19.05.2009

Der „Verfas­sungs­schutz“ ist kein „Frühwarn­system“, sondern die Stasi der BRD!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der hessische Innen­minister Volker Bouffier (CDU) stellte heute in Wiesbaden den Bericht des „Landesamtes für Verfas­sungs­schutz“ für das Jahr 2008 vor. Traditionell benötigen die hessischen Volks­bespit­zeler etwas länger für die Ausfer­tigung des Berichtes, als ihre „Kollegen“ in anderen Bundes­ländern. Bouffier bezeichnete den hessischen Ableger der geheim­dien­stähn­lichen Organisation dabei einmal mehr als „Frühwarn­system“. Gleiches hätte ein Erich Mielke wohl von seinem „Ministerium für Staats­sicherheit“ (Stasi) auch behauptet. Die nationale Opposition in Hessen ist auch im letzten Jahr eines der Lieblings-Haßobjekte der hochalimen­tierten Gesin­nungs­wächter gewesen. Jörg Krebs Dabei beschränkt sich der Geheim­dienst keinesfalls darauf, Infor­mationen über die ausge­spähten Gruppierungen und deren Aktivitäten zu sammeln und auszuwerten. Bouffier selbst umschrieb das Treiben seines Spitzelap­parates mit den Worten, „wer unein­sichtig ist, wird beobachtet“. Was die selbster­nannten Hüter von Freiheit und Demokratie unter ...

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17.05.2009

Erfolg­reicher Aktionstag der Hessen-NPD im Kreis Gießen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am gestrigen Sonnabend führten die hessischen National­demo­kraten im Kreis Gießen erfolgreich Aktionen durch und traten mit Dutzenden Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch. Viele Einwoh­nerinnen und Einwohner der Gemeinde Grünberg nutzten die Möglichkeit des auf dem dortigen Marktplatz abge­haltenen Infor­mations­standes, um sich über die Arbeit und die Idee der NPD zu informieren und um die Vertreter einer Bewegung kennen zu lernen, welche so gar nicht dem Bild der Medien entsprachen. Berüh­rungs­ängste gab es nicht und der Infostand der NPD fügte sich in herrlicher Art und Weise in das morge­ndliche Treiben des Marktplatzes ein. Gegen Mittag verließen die National­demo­kraten die Gemeinde Grünberg und steuerten die Gemeinde Lich an. Dort fand an diesem Tag ein Mittelal­termarkt statt und so nutzten unsere unerschroc­kenen Aktivisten nach einer mittelal­terlichen Stärkung die Veran­staltung, um hunderte NPD-Zeitungen unter das Volk zu bringen. Auch hier wurde man durch die positiven Reaktionen von Jung und Alt motiviert, auch zukünftig entsprec­hende Aktionen dieser Art durch­zuführen. Unsere Belustigung gilt ...

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    Begeben uns nach Beendigung der Occupy-Demo in Frankfurt nunmehr nach Hause. Keine Zwischenfälle, mindestens 400 NPD-Flugis losgeworden!!!
  • NPD Hessen
    Die NPD-Aktivisten bei der Frankfurter Occupy-Demo blieben bisher unentdeckt. Tausende Teilnehmer in der Frankfurter Innenstadt!!!


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