22.06.2009
Merkel und Steinmeier, die USA, ja der ganze Westen echauffieren sich über die Wahlergebnisse im Iran. - Was für ein Wunder, dort wurde anders gewählt, als es der westlichen Welt und ihrer jüdischen Lobby recht ist. Ungeheuerlich, die dortigen Herrscher treten nicht zugunsten der Minderheit des vom Ausland so gelobten Gegenkandidaten des Wahlgewinners, des alten und neuen Präsidenten Ahmadinedschad zurück, sie zittern noch nicht mal vor den Protesten aus Deutschland und dem Ausland. Offensichtlich ist die dortige Demokratie gefestigter und weniger erpreßbar als die der westlichen Länder. Der Iran ist eben nicht die EU, wo nach nicht passenden Wahlergebnissen so oft nachgewählt wird, bis die Ergebnisse genehm sind. Udo Voigt Der Iran ist eben auch nicht Deutschland, wo Demokratie und Menschenrechte oft genug mit denn Füßen getreten werden, wenn es gegen nationale Bürger geht. Gerade Merkel und Steinmeier sollten sich mit ihren Protesten gegen das freie Volk der Iraner zurückhalten. Wer selber im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen! Wo gibt es in Deutschland ungehinderte Meinungs-, ...
22.06.2009
In den Satzungen des DGB steht ein Satz, der sinngemäß in allen Satzungen seiner Satelliten ebenso steht: „Der DGB und seine Einzelgewerkschaften verstehen sich als politisch freie Gewerkschaft (...)“ Ein an sich positiv zu bewertender Satz, da es im weiteren Verlauf heißt: „die zu vertretenden Arbeitnehmerinteressen in der Politik durchzusetzen, ist die primäre Aufgabe des DGB“. Doch was daraus geworden ist, ist nicht die Vertretung der Arbeitnehmer, sondern eine Verteidigung des herrschenden Systems mit linkem Einschlag. In den Strukturen sind die Gewerkschaften genauso einbetoniert wie in ihrer Meinung. Um nur zwei Beispiele zu nennen: - Seit 30 Jahren fordern sie die Umlagefinanzierung für Ausbildungsplätze. - Seit 20 Jahren fordern sie den Mindestlohn. Die Umsetzung fehlt bis heute, nur Phrasendrescherei und immer dieselben Parolen. Sie reden von Demokratie und Mitbestimmung, doch im Grunde geht es den Funktionären nur um eins: Ihre Macht zu sichern, auch wenn die Arbeitnehmer ganz andere Dinge umtreiben. Nationales Gedankengut soll ausgeschlossen werden, man gibt sich „multikulturell“ ...
...weiter21.06.2009
Mit geradezu freudestrahlendem Unterton berichtet die gleichgeschaltete Systempresse seit Tagen über „Proteste“ exiliranischer Gruppen in der gesamten Bundesrepublik. Das vollkommen überfremdete Frankfurt am Main bildet hier naturgemäß einen ganz besonderen Brennpunkt. Seit der eindeutigen Wiederwahl des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad reißt die Serie der Kundgebungen seiner Landsleute in der Stadt am Main nicht ab. Den Höhepunkt dieser multikulturell-kriminellen Auseinandersetzungen auf deutschem Boden markierte wohl der feige Brandanschlag auf das iranische Generalkonsulat in Frankfurt (wir berichteten). Auch gestern versammelten sich wieder einige Hundert iranische Zivilokkupanten auf dem altehrwürdigen Römerberg in Frankfurt am Main, um ihrem Verständnis von demokratischen Mehrheitsentscheiden sichtbaren Ausdruck zu verleihen. Jörg Krebs Die Hintermänner dieser sogenannten Proteste machen dabei keinen Hehl aus ihrer wahren Gesinnung. Ganz unverhohlen wurde der Frankfurter Demonstrationszug von einem Transparent mit der Aufschrift „Nieder mit der islamischen Republik, es lebe ...
20.06.2009
In Riesa konnte nun nachgewiesen werden, was viele Anhänger der nationalen Opposition seit langem vermuten: daß die NPD – gerade bei Kommunalwahlen mit ihren komplexen Wahllisten und Zählverfahren – durch Wahlfälschungen um ihr zustehende Mandate geprellt wird. Nach der Auszählung von 22 der 23 Riesaer Wahllokale lag die NPD am Wahlsonntag ausweislich der Internetseite der Stadtverwaltung bei 5,9 Prozent und damit zwei Stadtratsmandaten. Um 23.20 Uhr zeigte die Internetseite nach Auszählung des letzten Bezirks im Rathaus – augenscheinlich von Briefwahlunterlagen – dann ein Ergebnis von nur noch 5,8 Prozent und damit den Verlust des zweiten Mandats an. Seltsam in Riesa wie andernorts: Je länger die Auszählungen dauerten, desto schlechter wurden die NPD-Ergebnisse. Der bisherige Stadtrat Jörg Reißner legte vier Tage nach der Wahl Widerspruch gegen das Ergebnis der Wahl zum Stadtrat der Großen Kreisstadt Riesa ein und beantragte eine erneute Auszählung der Stimmen. Wie verschiedenen Presseveröffentlichungen zu entnehmen war, ist es bei der Auszählung der Stadtratswahl zu einer ...
20.06.2009
In einem gegen die Doppeldemonstration der hessischen NPD am 01. August in Friedberg und Nidda gerichteten, reißerischen Artikel hat die Wetterauer Zeitung einige Funktionäre der örtlichen Blockparteien zu Wort kommen lassen. Dabei machten die Apparatschiks keinen Hehl daraus, daß sie vor Vorfreude auf dieses Ereignis des Jahres geradezu in ekstatische Verzückung geraten. Allen voran die pseudo-christliche CDU. In feinstem Antifa-Vokabular phantasierte ein Friedberger CDU-Sprecher im Hinblick auf die Willenskundgebung der Nationaldemokraten über kryptische „Zahlencodes“ und eine angeblich vom hessischen NPD-Landesvorsitzenden Jörg Krebs geplanten „islamisch-deutschen“ Zusammenarbeit. Offenbar hat der gute Mann ein Mal zu oft die Mobilisierungsseiten der linksextremistischen Wetterauer „Antifa“ angeklickt. Jörg Krebs Der Friedberger Ordnungsdezernent Peter Ziebarth (CDU) will der Zeitung zufolge „jede Chance ergreifen, den geplanten Umzug zu verhindern.“ Eine rechtliche Handhabe habe er bis jetzt aber nicht. Im gleichen Atemzug räumt er wenigstens ein, daß „das ...
19.06.2009
Dieser Tage wird nahezu in jeder bundesdeutschen Nachrichtensendung über die Streikaktivitäten deutscher Studenten berichtet. Vom 15.-19. Juni 2009 streiken Tausende Studenten in Deutschland für bessere Bildungsbedingungen. Der Großteil ihrer Forderungen ist richtig, ob der Streik das sinnvollste Mittel zur Durchsetzung der gerechtfertigten Ziele sein wird, mag bezweifelt werden. Mitteilung für die Presse Auch die NPD wendet sich vehement gegen die Umstrukturierung existenziell notwendiger Lebensbereiche wie des Bildungssektors ausschließlich an den Geboten des freien Marktes. Wir lehnen ab, daß der Staat sich mittels Studiengebühren, Privatisierungen und der Übertragung der Gesetzgebungskompetenz zunehmend auf die EU-Ebene immer mehr aus seiner ureigenen Verantwortung stiehlt. Ein weiterer Skandal, der von den Verantwortlichen des BRD-Systems unwidersprochen hingenommen wird, ist der steigende Einfluß privatkapitalistischer Konzerne auf die Strukturen und Lehrinhalte bundesdeutscher Bildungseinrichtungen. Die Studenten sollen nur noch betriebswirtschaftlich und nach Kosten-Nutzen-Kalkül ...
...weiter18.06.2009
Heute Nacht gegen 04.15 Uhr haben bisher unbekannte Täter einen Brandanschlag auf das iranische Konsulat im Frankfurter Stadtteil Dornbusch verübt. Dabei schoben die Kriminellen einen brennenden Altpapiercontainer vor den Eingang der diplomatischen Vertretung. Zudem sollen laut Polizei etliche Pflastersteine gegen das Gebäude geworfen worden sein, wodurch einige Scheiben im Eingangsbereich beschädigt wurden. Menschen wurden nicht verletzt. Ob der Anschlag im Zusammenhang mit der Demonstration von Exil-Iranern am Frankfurter Römerberg vom vergangenen Dienstag steht, ist unklar. Jörg Krebs Klar ist jedoch, daß insbesondere linksextreme Kreise gerne Mülltonnen in Brand setzen und Pflastersteine werfen, Letzteres auch gegen Menschen. Und die gleichen Kreise sind es auch, die nicht müde werden, gegen den gerade erst mit deutlichem Votum wiedergewählten Präsidenten des Iran, Mahmud Ahmadinedschad, sowie all jene Perser zu hetzen, die sich einer Unterordnung unter das Diktat der Ostküste der USA verweigern. Die Saat des linken Hasses geht also nicht nur auf, sondern trägt bereits erste ...
18.06.2009
Der ehemalige Juso-Landesvorsitzende von Mecklenburg-Vorpommern, Robert Hagen, mußte sich am vergangenen Donnerstag wegen des Vorwurfs der Verunglimpfung der Bundesrepublik Deutschland und seiner Symbole vor dem Amtsgericht Rostock verantworten. Das Mitglied der SPD-Jugendorganisation hatte eine Deutschland-Fahne in die Toilette geworfen und ein Foto davon ins Internet gestellt. Nach Protesten vieler Nutzer des Internetportals StudiVZ, wo Hagen das Foto in seinem Profil veröffentlicht hatte, mußte er dieses wieder entfernen. Hagen entschuldigte sich später, daß das Foto in einer „Bierlaune“ entstanden sei. Er habe sich mit dem Fahnen-Foto klar vom grassierenden Nationalismus abgrenzen wollen, weil bei StudiVZ „häufig Deutschlandfahnen als Profilbild“ aufkämen. BRD-Fahne Bisher legten die Richter den Straftatbestand der Verunglimpfung der Bundesrepublik Deutschland verschieden aus. Als Verunglimpfung gilt alles, was massiv und in der Öffentlichkeit – darunter fällt auch ein veröffentlichtes Foto oder Video – die Ehre der Bundesrepublik Deutschland verletzt. Das ...
17.06.2009
Schwere Schlappe für hessische Sozis Es sollte ihr großer Tag werden und wurde zu einem politischen Waterloo. Nancy Faeser, selbsternannte Innenpolitikerin, warb seit Wochen für einen neuen Verbotsantrag gegen die heimattreue NPD. Im hessischen Landtag schwadronierte sie heute pathetisch von der angeblichen „Verfassungswidrigkeit“ der nationaldemokratischen Partei und unter anderem davon, daß sich auf der „Homepage“ des hessischen Landesverbandes zahlreiche Belege für die „verfassungsfeindlichen“ Bestrebungen der NPD fänden. An der Terminologie, welcher sich die gutmenschlich bewegte Dame bediente, wird sehr schnell deutlich, daß Faeser noch nicht einmal den Unterschied zwischen einer Verfassung und einem Grundgesetz zu kennen scheint. Als absolute Pflichtlektüre empfehlen wir Frau Faeser daher das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“, und hier insbesondere den Artikel 146. Jörg Krebs Sehr schnell wird sie dann erkennen müssen, daß ihr Vorwurf, die NPD sei „verfassungsfeindlich“ oder, wahlweise, handle gar ...
17.06.2009
Neu-Isenburg: Am Samstagabend überfielen 20 Türken und Marokkaner einen Club, indem gerade die Punk-Band „Dolf“ im Rahmen des Open-Doors-Musikfestivals spielte. Die 20 Schläger hatten sich im Konzertraum im Halbkreis aufgestellt und wahllos und ohne jeden Grund auf alle Umstehenden eingeprügelt, die in Reichweite ihrer Fäuste waren. Es wurden mindestens ein Dutzend Personen verletzt, die blaue Augen, aufgeplatzte Lippen, Platzwunden und Prellungen davontrugen. Mindestens 4 Personen mußten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Sogar einem Bandmitglied der Punkband wurde von den Schlägern mit aller Wucht ins Gesicht getreten. Kulturbereicherer Die Band hatte sofort ihr Konzert abgebrochen. Dann brach eine Massenpanik aus, und das gesamte Publikum rannte durch die Ausgänge vor den Club. Die türkischen und marokkanischen Schläger liefen hinterher und prügelten vor der Tür weiter auf die Clubbesucher ein. Teilweise sogar mit Flaschen aus einem Leergut-Kasten. Ein Opfer hat eine abgeschlagene Flasche ins Auge gekriegt, ein anderer Glassplitter. Besonders schwer hat es offenbar auch ein Bandmitglied von ...
16.06.2009
Am vergangenen Sonnabend ereignete sich im hessischen Neu-Isenburg wieder einmal eine brutale Massenschlägerei, welche auf das Konto von in Deutschland ansässigen „Migranten“ geht. Dieser Umstand ist eigentlich noch nicht sonderlich erwähnenswert, da Fälle dieser Art mittlerweile gang und gäbe sind und eigentlich keine wirkliche Beachtung mehr finden. Der erneute Gewaltausbruch in Neu-Isenburg, von dort angesiedelten Fremden, welche mit ihren Exzessen zu unserer Bereicherung beitragen sollen indem unsere Kultur etwas aufgepeppt wird (so stellt sich das zumindest die Politikerkaste vor), fand dann aber doch den Weg in die Tagespresse. Der Grund hierfür ist einfach und mutet fast schon wieder komisch an. Bei den Opfern handelte es sich diesmal nämlich nicht um die herkömmlichen „konservativen Spießbürger“ in Form von Oma Meyer oder Onkel Franz, durch deren typisch deutsches Verhalten die jungen Orientalen immer den schlimmsten Provokationen ausgesetzt sind und sich letztendlich nur mit Fäusten zur Wehr setzen können, nein, diesmal waren die Opfer die roten Erfüllungsgehilfen ...