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17.06.2009

20 Türken und Marokkaner überfallen linkes Musik­festival

Lesezeit: etwa 1 Minute

Neu-Isenburg: Am Samstag­abend überfielen 20 Türken und Marokkaner einen Club, indem gerade die Punk-Band „Dolf“ im Rahmen des Open-Doors-Musik­festivals spielte. Die 20 Schläger hatten sich im Konzertraum im Halbkreis aufgestellt und wahllos und ohne jeden Grund auf alle Umstehenden einge­prügelt, die in Reichweite ihrer Fäuste waren. Es wurden mindestens ein Dutzend Personen verletzt, die blaue Augen, aufge­platzte Lippen, Platzwunden und Prellungen davontrugen. Mindestens 4 Personen mußten ins Krankenhaus einge­liefert werden. Sogar einem Bandmitglied der Punkband wurde von den Schlägern mit aller Wucht ins Gesicht getreten. Kultur­bereic­herer Die Band hatte sofort ihr Konzert abgebrochen. Dann brach eine Massenpanik aus, und das gesamte Publikum rannte durch die Ausgänge vor den Club. Die türkischen und marok­kanischen Schläger liefen hinterher und prügelten vor der Tür weiter auf die Clubbe­sucher ein. Teilweise sogar mit Flaschen aus einem Leergut-Kasten. Ein Opfer hat eine abge­schlagene Flasche ins Auge gekriegt, ein anderer Glassp­litter. Besonders schwer hat es offenbar auch ein Bandmitglied von ...

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16.06.2009

Die Geister die ich rief….Linke Kneipe von Migranten gestürmt

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Am vergangenen Sonnabend ereignete sich im hessischen Neu-Isenburg wieder einmal eine brutale Massensch­lägerei, welche auf das Konto von in Deutschland ansässigen „Migranten“ geht. Dieser Umstand ist eigentlich noch nicht sonderlich erwäh­nenswert, da Fälle dieser Art mittler­weile gang und gäbe sind und eigentlich keine wirkliche Beachtung mehr finden. Der erneute Gewal­taus­bruch in Neu-Isenburg, von dort ange­siedelten Fremden, welche mit ihren Exzessen zu unserer Bereic­herung beitragen sollen indem unsere Kultur etwas aufgepeppt wird (so stellt sich das zumindest die Politiker­kaste vor), fand dann aber doch den Weg in die Tagespresse. Der Grund hierfür ist einfach und mutet fast schon wieder komisch an. Bei den Opfern handelte es sich diesmal nämlich nicht um die herkömm­lichen „konser­vativen Spießbürger“ in Form von Oma Meyer oder Onkel Franz, durch deren typisch deutsches Verhalten die jungen Orientalen immer den schlimmsten Provokationen ausgesetzt sind und sich letztendlich nur mit Fäusten zur Wehr setzen können, nein, diesmal waren die Opfer die roten Erfül­lungs­gehilfen ...

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16.06.2009

Jürgen Gansel, MdL: Arbeitsp­lätze für Deutsche!

Lesezeit: etwa 13 Minuten

Der sächsische Landtags­abgeordnete Jürgen Gansel zu der vielge­stellten Frage, wie die NPD alte Arbeitsp­lätze sichern und neue schaffen will: Die zur allgemeinen Wirtschafts­krise gewordene Finanz­marktkrise beschert Millionen Landsleuten massive Lohnein­bußen, Arbeits­losigkeit und soziale Unsic­herheit. Damit ist die soziale Frage endgültig zur Schlüs­selfrage des Wahrjahres 2009 geworden. Die nationale Opposition muß nun erklären, wie sie Arbeit für Deutsche schaffen will - und das nachvoll­ziehbar und realität­stauglich. Damit die NPD auch zur wählbaren sozialen Opposition wird, müssen die Antworten darauf alltags­plausibel sein und regionale Unter­schiede berück­sich­tigen. Während in Westdeutschland Arbeits­losigkeit eine direkte Folge massen­hafter Zuwanderung ist, spielt die Auslän­derkonkurrenz auf dem mittel­deut­schen Arbeits­markt noch eine eher unter­geordnete Rolle. Die Massenar­beits­losigkeit in Mittel­deutschland ist neben dem Gege­nwarts­versagen der Herrschenden auf historische Erblasten des DDR-Sozialismus und des BRD-Kapitalismus zurück­zuführen. Zu DDR-Zeiten sorgte die ...

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15.06.2009

Rechts­widrige Hausverbote gegen politisch unkorrekte Deutsche

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Seit Jahren kommt es immer wieder vor, daß politisch unkorrekte Deutsche von öffent­lichen Veran­stal­tungen heraus­geworfen werden oder ihnen ein Hausverbot erteilt wird, obwohl sie die Versammlung nicht stören, sondern einfach nur anwesend sein wollen. Rechts­beugung wird zur Normalität Gegen diese Diskriminierung haben nun endlich zwei Betroffene Rechts­mittel eingelegt und sind auch erfolgreich gewesen. Im Fall 1 wurde dem Oberbür­germeister der Stadt Rastatt zugetragen, daß bei einem Festakt zum Tag der deutschen Einheit auch ein rechts­gerich­teter Bürger als Zuhörer teilnehmen wolle, der Behör­denvertreter sprach daraufhin ein Hausverbot aus. Das VG Karlsruhe stellte durch Urteil vom 21.02.2008, Az. 6 K 3221/06, fest, daß dieses Hausverbot rechts­widrig gewesen war. Zur Begründung hieß es, daß es der Oberbür­germeister versäumt hatte, den Betroffenen vorher, ggf. auch telefonisch anzuhören, und daß der bloße Hinweis ohne konkrete, nachvoll­zieh­baren Anhalt­spunkte, daß durch den Kläger Störungen drohten, viel zu ungenau und unbestimmt war, als daß er ein ...

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12.06.2009

Auslän­derreport: Die Integration ist auf ganzer Linie gescheitert

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zuwanderer sind häufiger kriminell, häufiger arbeitslos und verlassen die Schule viel häufiger ohne Abschluß als Deutsche. Der neue Auslän­derreport der Bundes­regierung – den die Beauftragte der Bundes­regierung für Migration, Flüchtlinge und Integration Maria Böhmer (CDU) heute vorstellt – untermauert diese Tatsachen deutlich. Auslän­derkriminalität steht auf der Tagesordnung Bisher wurden diese Aussagen immer nur von der etablierten Politik als der Versuch populis­tischer Stimmungs­mache gegen „unsere auslän­dischen Mitbürger“ diffamiert – der Bericht spricht aber eine deutliche Sprache. Hier die wichtigsten Fakten: Die Kriminalitäts­quote bei Ausländern lag 2007 mit 5,4 Prozent doppelt so hoch wie bei der Gesamt­bevölkerung, die bei 2,7 Prozent liegt. Bei auslän­dischen Jugendlichen zwischen 14-17 Jahren lag die Kriminalitätsrate sogar bei 12 Prozent, während sie insgesamt betrachtet bei 7,8 Prozent liegt. Auch bei der Gewaltk­riminalität wie Mord, Totschlag und schwere Körper­verletzung ist die Quote mit 0,7 Prozent bei Ausländern höher ...

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10.06.2009

So, so: Hessen-Sozis wollen die NPD verbieten!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Siege­strunken wie die „Sozial­demo­kraten“ nun einmal nach dem Europawah­lergebnis sein können, beschloß deren hessische Landtags­fraktion am gestrigen Dienstag auf dem Hessentag in Lange­nselbold, ein Verbot der volkstreuen NPD zu fordern. Offenbar fuhr den Muster­demo­kraten der hessischen SPD der Schrecken über die Wahlerfolge nationalis­tischer Parteien bei der zurück­liegenden Europawahl so tief in die Glieder, daß sie – gewis­sermaßen prophylak­tisch – ein Verbot der deutschen - nationalis­tischen – NPD glaubten fordern zu müssen. Jörg Krebs „Es gibt genügend Anhalt­spunkte dafür, daß die NPD unsere demokratische Grundordnung aggressiv bekämpft, deshalb halten wir ein neues Verbots­verfahren für erfor­derlich“, erklärte die Abgeordnete Nancy Faeser laut „BILD“. Inwiefern Faesers Parteigen­osse Otto Schily, in seiner Eigenschaft als Bundesin­nenminister, während seiner Amtszeit gegen jene „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ verstoßen hat, indem dieser einer DDR 2.0 gewis­sermaßen den Resonanz­boden schuf, ließ die ...

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09.06.2009

Nach der Europawahl: Bald Geldstrafe für Nichtwähler?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die etablierte Politik ist über die niedrige Wahlbe­teiligung bei der Europawahl entsetzt. Viele Bürgerinnen und Bürger haben am vergangenen Sonntag ihre Partei- und Politik­verdros­senheit dadurch unter­strichen, daß sie den Wahlurnen fernblieben. Anstatt sich aber endlich ernsthaft mit den Gründen der Wahlver­weigerung bei vielen Bürgern auseinan­derzusetzen, scheint den etablierten Politikern wieder einmal nur Zwang einzufallen. So kam gestern aus den Reihen der am Sonntag arg gerupften SPD der Vorschlag, eine Geldstrafe für Nichtwähler einzuführen. Bei Wahlent­haltung Geldstrafe? Der SPD-Bundes­tags­abgeordnete Jörn Thiessen sagte: „Wir Politiker müssen im Parlament abstimmen, das kann man auch von den Wählern bei einer Wahl verlangen.“ Wer nicht zur Wahl gehe, soll Thiessen zufolge 50 Euro Strafe zahlen. „Demokratie ohne Demokraten funktioniert nicht“, sagte der Abgeordnete der „Bild“-Zeitung. Anstatt sich hier in Wähler­schelte zu ergehen, sollten sich die etablierten Parteien lieber an die eigene Nase fassen: die Wahlkampf­konzepte ...

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08.06.2009

Europas Nationalisten im Aufwind – NPD stärkt kommunale Verankerung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Überall in Europa haben nationalis­tische und patriotische Parteien am gestrigen Wahltag zum Teil erdrut­schartig an Zustimmung gewonnen. Als besonders heraus­ragend seien hier die Ergebnisse der British National Party (BNP) in Großb­ritannien, die erstmals mit zwei Abgeord­neten - darunter Parteichef Nick Griffin – im EU-Parlament vertreten sein wird, der radikal-nationalis­tischen Jobbik-Partei in Ungarn (diese holte sensationelle 14,8 Prozent und stellt künftig vier Abgeordnete), sowie der nationalis­tischen LAOS-Partei in Griec­henland genannt, die ihren Stimmenanteil des Jahres 2004 von 4,2 auf nunmehr 7,2 Prozent steigern konnte und künftig zwei, statt bisher einen, Abgeord­neten nach Brüssel entsendet. Jörg Krebs In der Bundes­republik blieb leider erneut alles beim Alten. Die NPD verzichtete aufgrund des Paktes mit der Deutschen Volksunion (DVU) auf einen eigenen Wahlantritt zur Europawahl. Der Bündnis­partner der National­demo­kraten landete aber, unter anderem aufgrund seiner äußerst ungünstigen Platzierung auf Listenplatz 21, bei insgesamt sehr enttäuschenden 0,4 Prozent weit abge­schlagen im politischen ...

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05.06.2009

Am Sonntag zur Europawahl - DVU wählen gehen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

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04.06.2009

DVU kandidiert zur Europawahl - NPD verzichtet auf eigenen Wahlantritt!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die DVU stellt gerade jetzt für die Europawahl die rechte Alternative dar – die Alternative zum grassierenden EU-Wahnsinn von Politikern, die sich als links und weltoffen bezeichnen. Der Rechte weiß dagegen: Andere Kulturen kann nur schätzen, wer seine eigene Kultur liebt. Rechts ist eben richtig! Am 07. Juni 2009 zur Europawahl - DVU wählen! ...

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04.06.2009

Jung und mit dabei. – Wir machen Politik!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am nächsten Wochenende werden in sieben Bundes­ländern die Kommunal­parlamente neu gewählt. Zahlreiche Vertreter der Jungen National­demo­kraten (JN) werden auch mit dabei sein und in die Parlamente dieses Systems einziehen, um zu zeigen, dass wir noch eine Vision für ein besseres Deutschland haben, anstatt unsere Heimat nur bürok­ratisch zu Tode zu verwalten. Fahne der JN Idealis­tische, einsatz­bereite und fähige Jugendliche sucht man in den Versage­rpar­teien vergeblich. Bei der deutschen Freiheits­bewegung findet man sie in fast jeder Stadt und das nicht zu knapp. Neuste Studien belegen, dass viele Jugendliche in nationalen Gruppen organisiert sind und fast jeder Fünfte national denkt. Woran liegt das? Ganz einfach, die Versage­rpar­teien haben der deutschen Jugend einfach nichts mehr zu bieten. Außer geldgeilen, angepassten und schrecklich unpolitischen Vorzeige­juge­ndlichen findet man auch kaum noch junge Leute in den Altparteien. Sie schaffen es einfach nicht junge Menschen zu binden, denn gerade die Jugend hat noch einen freien, unbe­lasteten Blick und erkennt das inhaltlose Nichts der Parteibonzen, die sich in dieser Bundes­republik so ...

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