22.12.2010
Zwei goldkettenbehangene „Südländer“ haben in Marmstorf ein Rentnerpärchen in ihrer eigenen Wohnung ausgeraubt. Sie klingelten unter dem Vorwand eine Autopanne zu haben an der Tür des Reihenhauses im Ernst-Bergeest-Weg und baten darum, telefonieren zu dürfen. Das arglose Rentnerpärchen wurde von den Zuwanderern in ihr Haus gedrängt, mit einem Messer bedroht und geschlagen. Die Orientalen entkamen mit einer Beute von 500 Euro. Eine Sofortfandung nach den Tätern blieb – wie in den meisten Fällen von Ausländerkriminalität – erfolglos. Wer will dies der Polizei verübeln, schließlich kann man bei der Suche nach kriminellen „Südländern“ leicht mal den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. Immer häufiger treiben mobile ethnische Minderheiten und „Südländer“ in den besseren Stadtteilen ihr Unwesen. Niemand ist mehr vor der Ausländerkriminalität sicher. Die Eigentums- und Gewaltkriminalität ist fest in Zuwandererhand. Wird ein Ausländer von der Polizei dingfest gemacht, betreibt die Justiz häufig mehr ...
...weiter22.12.2010
Vor zehn Jahren wurde die erste Videoüberwachungskamera an der Konstablerwache in Frankfurt am Main installiert. Seit dem hat sich viel getan. Immer mehr belebte Plätze und vor allem neuralgische Punkte werden in der Metropole am Main von hochauflösenden Videokameras gefilmt, unterirdische Bahnsteige von Deutscher Bahn und VGF kommen hinzu und lassen bei vielen Bürgerinnen und Bürgern ein Gefühl der allgegenwärtigen Überwachung und Beobachtung aufkommen. Nicht ganz zu unrecht, wie wir meinen. Daß die NPD kein großer Freund von zu viel Überwachung ist, ist sattsam bekannt. Gleichwohl birgt eine wohl dosierte, punktuelle Videoüberwachung unzweideutig Vorteile im Hinblick auf die Verbrechensbekämpfung, bzw. -aufklärung und gerade Deutschlands kriminellste Stadt hätte das bitter nötig. Eines aber kann die Videoüberwachung in der Regel nicht gewährleisten: Sie ist kaum dazu geeignet, Straftaten per se zu verhindern. Im Gegenteil, viel zu oft werden Kriminalitätsschwerpunkte einfach nur vom einen zu einem anderen Ort verlagert. Damit ist auf Dauer natürlich ...
...weiter21.12.2010
Die Sensation ist perfekt: Der Bürgermeister der Gemeinde Krauschwitz im Burgenlandkreis (Sachsen-Anhalt), Hans Püschel, trat gestern aus der SPD aus und gab gleichzeitig bekannt, für die soziale Heimatpartei zur sachsen-anhaltinischen Landtagswahl am 20. März 2011 als Direktkandidat antreten zu wollen. Gegenüber dem rechten Netzportal DeutschlandEcho erklärte Hans Püschel: „Diese enorme Intensität der Diskriminierung, Ausgrenzung, Verteufelung und Verfolgung der Nationaldemokraten bis hin zu Berufsverboten“ hätten ihn zum „Prototyp des 'Wutbürgers'“ werden lassen. Diese Methoden erinnerten ihn an Vorgänge, „wie sie in den einschlägigen Diktaturen dieser Welt gang und gäbe“ seien. Dazu komme selbstverständlich, daß etliche Ziele der NPD „ganz auf meiner Wellenlänge liegen“. Hans Püschel rief dazu auf, am 20. März NPD zu wählen, „um die satte Mitte aus ihrer Selbstbeschäftigung und Lobbyzentriertheit herauszureißen, aufzumischen und für die Probleme unseres Volkes und Landes wieder zu ...
20.12.2010
Im Rahmen seines Grußwortes auf der Wahlkampfveranstaltung in Büdingen gab der hessische NPD-Landesvorsitzende und Frankfurter Stadtverordnete Jörg Krebs gestern bekannt, in welchen Landkreisen, bzw. kreisfreien Städten die soziale Heimatpartei zur hessischen Kommunalwahl 2011 antreten wird. Demnach kandidiert die NPD für die Stadtverordnetenversammlung in Frankfurt am Main, sowie einige Frankfurter Ortsbeiräte (Stadtteilparlamente), für den Kreistag des Wetteraukreises, sowie einige Gemeinderäte und Stadtverordnetenversammlungen im Kreis, den Kreistag des Lahn-Dill-Kreises, sowie zumindest die Stadtverordnetenversammlung in Leun und den Kreistag des Main-Kinzig-Kreises, sowie für eine bisher unbestimmte Anzahl von Gemeinderäten und Stadtverordnetenversammlungen im dortigen Landkreis. Zusätzlich wird die NPD zur Wahl des Landrates des Main-Kinzig-Kreises einen eigenen Kandidaten aufbieten. Während es sich in Frankfurt, dem Wetterau- und Lahn-Dill-Kreis um erneute Antritte zur Verteidigung bzw. der Aufstockung derzeit vorhandener Mandate handelt, treten die Nationaldemokraten im ...
20.12.2010
Trotz des heftigen Winterwetters fanden am gestrigen Sonntag rund 100 Besucher den Weg nach Büdingen, wo der NPD-Kreisverband Wetterau seinen Wahlkampfauftakt zur hessischen Kommunalwahl in der representativen Willi-Zinnkann-Halle veranstaltete. Das schlechte Wetter sorgte gleichsam dafür, daß nur etwa 30 der für gewöhnlich äußerst wetterscheuen „Anti“-Faschisten vor Ort erschienen, die, zum Teil alkoholisiert oder durch andere halluzinogene Substanzen berauscht, ein klägliches Bild einer geifernden, pöbelnden und insgesamt geistig eher minderbemittelten Schar ablieferten. Während die Feinde des deutschen Volkes im dichten Schneetreiben draußen vor der Halle durch die Polizei und den, vom Kreisverband Frankfurt gestellten, Ordnerdienst der NPD betreut wurden, lauschten drinnen die Besucher zunächst dem Redebeitrag des Wetterauer Kreisvorsitzenden und Spitzenkandidaten Daniel Lachmann, der gleichfalls Büdinger Stadtverordneter ist. Danach folgten die Grußworte des hessischen NPD-Landesvorsitzenden Jörg Krebs, sowie des NPD-Fraktionsvorsitzenden im Wetterauer ...
19.12.2010
Am kommenden Sonntag führen die Wetterauer Nationaldemokraten ihre Wahlkampfauftaktveranstaltung in Büdingen durch. Der Kreisverband hat dazu die representative Willi-Zinnkann-Halle angemietet. Entgegen in den Medien verbreiteten anderslautenden Gerüchten, handelt es sich nicht um eine zentrale Veranstaltung des hessischen Landesverbandes der NPD zur Kommunalwahl 2011, sondern allein um eine örtliche Kundgebung der NPD-Wetterau und der NPD-Büdingen. Hauptredner wird der NPD-Fraktionsvorsitzende im Sächsischen Landtag, Holger Apfel, sein. Das Wetterauer Urgestein Volker Sachs, Fraktionschef der Nationaldemokraten in Wölfersheim, sowie im Kreistag des Wetteraukreises, wird ebenfalls einiges zum Besten geben. Die Veranstaltung beginnt am Sonntag, den 19. Dezember, um 15.00 Uhr, Einlaß in die Halle ist ab 14.00 Uhr. Weitere Infos: www.npd-wetterau.de oder www.npd-buedingen.de ...
18.12.2010
Daniel Lachmann und Volker Sachs führen Liste an Auf einer gut besuchten Mitgliederversammlung wählten die Mitglieder der Wetterauer NPD eine 27-köpfige Liste zur Kreistagswahl. Die geringere Anzahl der Kandidaten im Vergleich zur Kommunalwahl 2006 erklärte der Fraktionsvorsitzende Volker Sachs damit, dass man sich nicht mit einer zeitaufwendigen Kandidatensuche aufhalten, sondern schon in der eingesparten Zeit sich auf Verteilaktionen und andere organisatorische Aufgaben konzentrieren wolle. Die Liste wird angeführt von den drei bereits im Wetterauer Kreistag vertretenen Abgeordneten, Daniel Lachmann (Büdingen), Volker Sachs (Wölfersheim) und Stefan Jagsch (Altenstadt). Weiter wählten die Mitglieder den stellvertretenden Kreisvorsitzenden Daniel Knebel (Altenstadt) auf Platz 4. Ihm folgen auf den Listenplätzen 5-8 Steffen Kauer (Wölfersheim), Josephine Fröhlich (Gedern), Dipl. Betriebswirt Thilo Beck (Karben) und Rudolf Heppner (Florstadt). Der Spitzenkandidat zur Kreistagswahl, Daniel Lachmann, äußerte sich folgendermaßen auf der Versammlung: „Auf der Kandidatenliste ...
17.12.2010
Am 01. Mai 2004 erfolgte der Startschuß zur Aufnahme zehn neuer Staaten in die EU. Unter EU-Fanatikern knallten damals die Sektkorken und Altpolitiker versprachen goldene Zeiten für die Anwohner an Oder und Neiße. Medienwirksam wurde Wirtschaftswachstum und Völkerverständigung propagiert. Der Wegfall der Paßkontrollen am 21. Dezember 2007 überall in der EU-Zone sollte die nächste Etappe der EU-Osterweiterung sein. Dieser Vorgang wurde unter dem technokratischen Begriff „Schengen II" zusammengefaßt. Die NPD hat entgegen den Jubilaren immer gewarnt, daß die totale Personenfreizügigkeit innerhalb der EU zu einem hohen Preis für uns Deutsche geschaffen werden würde. Offene Grenzen bedeuten nämlich mehr Ausländern, mehr Kriminalität und mehr Arbeitslosigkeit in Deutschland. Am Deutlichsten bestätigten sich die Befürchtungen anhand der nur nach wenigen Monaten nach Schengen II ausufernden Grenzkriminalität Man brauchte damals wahrlich kein Prophet zu sein, um zu wissen, daß sich mobile, kontinental arbeitende kriminelle Organisationen die offenen Grenze im Zuge von ...
17.12.2010
Die Partei, die Reichtum für alle fordert und gleichzeitig hinterlistig die Wiedereinführung der Reichensteuer anstrebt, also die SED-Linke, forderte in ihrem Antrag diesmal die „grundgesetzkonforme" Ermittlung der Hartz-IV-Regelsätze ein. Der NPD-Landtagsabgeordnete und Rechtsanwalt Michael Andrejewski nahm sich in seinem Redebeitrag einmal das Grundgesetz und dessen neueste Auslegung genauer vor. Schnell wird deutlich, was für ein geringen Wert es hat, wenn man in Anbetracht der Rechtsprechung irgendetwas „grundgesetzkonform" machen will. Während die SED-Linke offenbar in Wirklichkeit bereits vor Hartz-IV kapituliert hat und nur noch Kosmetik an den menschenunwürdigen Begleitumständen betreiben möchte, lehnt die NPD die gesamte asoziale Hartz-IV-Gesetzgebung entschieden ab. Quelle: www.npd-fraktion-mv.de ...
17.12.2010
Andreas Storr verdeutlicht Position der NPD-Fraktion: „Die Landwirtschaft wirkt standortgebunden und trägt somit wesentlich zu Pflege und Erhalt der Kulturlandschaft in Deutschland bei“ In der heutigen Aktuellen Debatte zur sächsischen Agrarpolitik ließ die Landtagsabgeordnete und agrarpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Kathrin Kagelmann, wieder einmal die Maske fallen und verteidigte unverhohlen Verbrechen im Namen des Kommunismus. Als die unverbesserliche Kommunistin und Absolventin der SED-Kreis- und der SED-Bezirksparteischule in Dresden per Kurzintervention aus dem Plenum gefragt wurde, ob sie die sogenannte „Bodenreform“ in der früheren Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) als Unrecht ansehe, antwortete sie mit einem schneidenden „Nein!“ und verteidigte offensiv diese – übrigens 1990 im Nachhinein von der Regierung Kohl legitimierte – Unrechtsmaßnahme der roten Bonzen. Andreas Storr, MdL Der NPD-Abgeordnete Andreas Storr zeigte sich zutiefst empört über diesen Ausfall. Am Rande der Plenardebatte erklärte er: „Frau Kagelmann hat ...
17.12.2010
NPD-Fraktion fordert Abschaffung des einklagbaren Grundrechts auf Asyl – Umwandlung in eine institutionelle Garantie geboten – Scheinasylanten-Lobbyist Gillo demaskiert Um die derzeitige Liberalisierungswelle in der sächsischen und bundesdeutschen Ausländerpolitik zu stoppen und einen grundlegenden Strategiewechsel in der Asylfrage herbeizuführen, brachte die NPD-Fraktion heute einen Antrag (Drs 5/4279) ins Plenum ein, der ein umfassendes Programm zur Verhinderung des Asylmißbrauchs beinhaltete. Unter anderem forderten die Nationaldemokraten darin eine Beschleunigung der Asylverfahren, die Beibehaltung der Residenzpflicht und des Sachleistungsprinzips, die Regelunterbringung von Asylbewerbern in gesicherten Sammelunterkünften sowie eine Umwandlung des einklagbaren Grundrechts auf Asyl in eine nicht-einklagbare institutionelle Garantie. Holger Apfel, MdL In seinem Redebeitrag verdeutlichte der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel die Notwendigkeit eines fundamentalen Wandels in der Asylpolitik anhand der Ermordung der jungen Dresdner Gymnasiastin Susanna H. durch einen abgelehnten pakistanischen ...