30.08.2010
Wie zu erwarten war, überschlagen sich die Politiker der herrschenden Parteien in ihrer Empörung gegen das Buch von Thilo Sarrazin, welches heute in den Handel kam. Allen voran die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), für die „die Äußerungen von Herrn Sarrazin vollkommen inakzeptabel“ seien, da die aktuelle Debatte „die Gesellschaft spalte“. Stimmt, die Debatte spaltet tatsächlich die Gesellschaft, denn auf der einen Seite sind die Politiker allesamt „empört“ und auf der anderen Seite gibt das Volk Herrn Sarrazin vollkommen recht. Durch die Debatte entfernen sich Politiker und das Volk weiter von einander, da die herrschenden Politiker immer weniger Wert auf die Meinung des Volkes legen. Die SPD-Parteispitze will den unbequemen Wahrheitsaussprecher nun am liebsten aus der Partei werfen, da seine Äußerungen überhaupt nicht mit der Politik der SPD übereinstimmen. Ja gut, verwundern tut es schon, warum er ausgerechnet in dieser Partei ist, und nicht in der NPD, welche seit Jahren die Thesen Sarrazins vertritt. Natürlich gab auch die Grünen-Chefin Claudia Roth ihrer ...
26.08.2010
Mit seinen scharfzüngigen Formulierungen zur islamischen Gefahr hat es Thilo Sarrazin nun erstmals in ein überfremdungskritisches Flugblatt der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag geschafft. Nachdem ein durchgeknallter Kreisrat der Linken unlängst für die schöne deutsche Stadt Freiberg einen Moscheebau forderte, reagierte die NPD-Fraktion umgehend mit einer Kleinen Anfrage an die Staatsregierung und der Erstellung eines Flugblattes. In dem Flugblatt, das in diesen Tagen an viele Briefkästen in Freiberg verteilt wird, heißt es mit Sarrazin als politischem Kronzeugen u.a.: "Dabei liegt doch genug Faktenmaterial zur islamischen Gefahr vor. Nach Angaben des 'Zentralinstituts Islam-Archiv' in Soest gab es in der BRD 1970 drei Moscheen, 1990 knapp 1.500 und 1997 schon mehr als 2.700 Moscheen und Gebetshäuser. Heute kann von mehr als 3.000 islamischen Zentren im Land der Deutschen ausgegangen werden. Daß Moscheen Brückenköpfe zur Islamisierung unserer Heimat sind, gab der heutige türkische Ministerpräsident Erdogan in seiner Zeit als Istanbuler Bürgermeister offen zu: 'Die Minarette sind unsere ...
25.08.2010
Hessens NPD-Landesvorsitzender Jörg Krebs wendet sich in einem offenen Brief an Thilo Sarrazin Der Landesvorsitzende der hessischen NPD und Stadtverordnete im Frankfurter Römer, Jörg Krebs, hat sich heute in einem offenen Brief an den Bundesbanker Thilo Sarrazin gewandt und diesem anläßlich seines am 30. August erscheinenden, aufrüttelnden Buches „Deutschland schafft sich ab“ seinen Dank und Respekt dafür ausgesprochen, „daß Sie ohne Angst vor Medienschelte die wesentlichen Zukunftsfragen unseres Volkes offen ansprechen“. Sarrazin äußert sich nach den vorab in der BILD-Zeitung abgedruckten Passagen unter anderem wie folgt: „Ich möchte nicht, daß das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, daß dort über weite Strecken Türkisch und Arabisch gesprochen wird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzine bestimmt wird. Wenn ich das erleben will, kann ich eine Urlaubsreise ins Morgenland buchen. Ich möchte nicht, daß wir zu Fremden im eigenen Land werden.“ Hierzu schreibt ...
24.08.2010
Schon vor der eigentlichen Veröffentlichung seines Buches „Deutschland schafft sich ab“ schießen sich die selbsternannten Moralwächter und Hüter der „Freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ auf das Bundesbank-Vorstandsmitglied Dr. Thilo Sarrazin ein. Herr Sarrazin habe sich mit seinen Äußerungen „zum Fürsprecher rechtsextremistischer Parteien und Bewegungen“ gemacht, erklärte etwa der „Interkulturelle Rat“ in Deutschland laut einer Meldung der Nachrichtenagentur KNA. Für den SPD-Kreisvorsitzenden von Berlin-Spandau, Rahed Saleh, gehört der Ex-Senator daher nicht in die SPD, sondern „in die NPD“. Ein regelrechtes Kesseltreiben gegen den ob seiner offenen Worte im Volk sehr populären (Noch-)SPD-Politiker wurde dieser Tage in Gang gesetzt. Für uns Nationaldemokraten sind die harschen Reaktionen der etablierten Politik beileibe keine Überraschung. Im Gegenteil. Seit Jahrzehnten schon geißelt die NPD die Überfremdungspolitik der Altparteien und seit Jahrzehnten werden wir Nationaldemokraten dafür in genau jene Ecke gestellt, in die auch ...
23.08.2010
Man mag von dem Mann halten, was man will. Aber Fakt ist, daß er sich trotz früherer äußerst übler Entgleisungen immer mehr zu einem Politiker entwickelt, der sich darum bemüht, durch das Dickicht der politischen Korrektheit und der bewußten Lügen mit dem Schwert der Wahrheit eine Schneise zu schlagen. Die Rede ist von Thilo Sarrazin, ehemaliger Finanzsenator von Berlin und derzeitiges Bundesbank-Vorstandsmitglied, dem von der eigenen Partei, der SPD, nicht selten in letzter Zeit der Ausschluß angedroht wurde. Dieser Mann wird am 30. August 2010 sein neues Buch auf den Markt bringen, welches den Titel „Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen.“ trägt. Der Titel macht schon deutlich und gibt eine Vorahnung, daß Sarrazin nicht in das Horn der Utopisten und Integrations-Eiermaler blasen wird, sondern daß er ungeschönte Wahrheiten auszusprechen gedenkt. Es ist in unserer Republik politisch nicht korrekt, die Masseneinwanderung, die gescheiterte Integration und die schleichende Islamisierung unseres Landes zu kritisieren. Es ist aber korrekt, kriminellen Ausländern ...
23.08.2010
Am vergangenen Wochenende hat der Parteivorstand der NPD in Berlin einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Verschmelzung mit der Deutschen Volksunion (DVU) getan. Beinahe einstimmig stimmte das Führungsgremium der Nationaldemokraten dem von den Anwälten der beiden Seiten ausgearbeiteten und nach reger, aber überaus sachlich geführter, Diskussion in einigen Punkten geänderten und ergänzten Verschmelzungsvertragsentwurf zu. Damit wurde eine weitere Hürde im Prozeß der Vereinigung der beiden traditionsreichen deutschen Rechtsparteien genommen. Besonders erfreulich war dabei die Tatsache, daß die zur Parteivorstandssitzung erschienenen, und diesem Gremium kraft ihres Amtes angehörenden, Landesvorsitzenden dem Vertragsentwurf in gesonderter Abstimmung sogar einstimmig zustimmten. Jörg Krebs Als nächster Schritt folgt nun die Abstimmung des Parteivorstandes der DVU. Sollte sich der Vorstand der Volksunion ebenfalls für eine Annahme des Vertrages entscheiden, was durchaus als sicher gelten darf, da der Vertragsentwurf selbstredend auch unter Beteiligung führender Vertreter der ...
23.08.2010
Linkspartei wirft sich den Moslems an den Hals Während die heimat- und kulturbewußten Mönchengladbacher mit NPD-Unterstützung gegen die Islamisten-Schule Sturm laufen, wird diese vom Ortsverband der Linken unterstützt. Die Muslime, die das Kulturzentrum besuchten, lebten in Angst vor Übergriffen und Anschlägen, jammern die rotlackierten Moslem-Lobbyisten. "Leider ist diese Befürchtung nach den eingegangen Drohungen gegen das Kulturzentrum sehr ernst zu nehmen", heißt es auf der Netzseite der Linken. Vertreter der Partei haben inzwischen das Gespräch mit dem Vereinsvorstand gesucht. Daraus spricht die Linken-typische Mischung aus Inländerhaß und Fernstenliebe. Dabei liegt doch genug Faktenmaterial zur islamischen Gefahr vor. Nach Angaben des „Zentralinstituts Islam-Archiv“ in Soest gab es in der BRD 1970 drei Moscheen, 1990 knapp 1.500 und 1997 schon mehr als 2.700 Moscheen und Gebetshäuser. Heute kann von mehr als 3.000 islamischen Zentren im Land der Deutschen ausgegangen werden. Daß Moscheen Brückenköpfe zur Islamisierung unserer Heimat sind, gab der ...
21.08.2010
Früher dienten die Glocken der Kirchen hauptsächlich dem Zweck, die Gläubigen zum Gottesdienst in die Kirchen zu rufen. Nebenher verkündeten sie Freud und Leid, sie warnten vor Feuer und Feind. Inzwischen dienen sie auch der Verkündigung einer neuen Form der evangelischen Religionsausübung, nämlich der des praktizierten Hasses. Für den 18. August 2010 hatte der Landesverband der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) auf dem Marktplatz der Stadt Laucha eine Solidaritätskundgebung für den staatlich verfolgten Schornsteinfegermeister Lutz Battke angemeldet und unter zahlreichen Auflagen auch genehmigt bekommen. Um - nach eigenen Aussagen - gegen diese genehmigte Kundgebung vorzugehen, hatte ein Konglomerat aus Kirche und 14 (!) Vereinen und Verbänden in die am Lauchaer Marktplatz liegende Stadtkirche St. Marien eingeladen. Zu der Veranstaltung fanden sich unter dem Dach des Gotteshauses und davor etwa 100 Besucher ein, mehrheitlich gut bezahlte „Kämpfer gegen Rechts“ und deren staatlich alimentierte Trabanten. Darunter auch Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Hövelmann und sein Adlatus, ...
18.08.2010
Der US-Konzern Google will noch in diesem Jahr seinen umstrittenen Internet-Dienst „Street View“ starten. „Street View“ ist ein Programm, mit dem man Häuser und Privatgrundstücke von der Straße aus betrachten kann. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar äußerte sich besorgt darüber, daß, wenn die Fotos mit Adressverzeichnissen und Telefonbuchdaten kombiniert würden, ein brisanter Mix mit sensiblen Daten entstünde. Er meint sogar, daß dieser Datenmix Aufschluß über die Zahlungsfähigkeit und Kreditwürdigkeit von Privatleuten geben würde. Kein Wunder, ist es doch durch die Bilder möglich, Einblick auf Klingelschilder und Briefkästen der Bürger zu bekommen. Zwar will der Konzern betroffenen Grundstückseigentümern per eMail die Möglichkeit geben, Widerspruch gegen die Veröffentlichung der Fotos des eigenen Hauses bzw. Grundstückes einzulegen, doch wird bisher nicht daran gedacht, daß nicht jeder Betroffene über einen Zugang zum Internet verfügt. Die Bundesregierung hat es vor lauter Servilität gegenüber ...
17.08.2010
Die linksalternative taz, Ausgabe Hamburg, interviewte jüngst (21. Juni 2010) einen ihrer freien Mitarbeiter, der von Berufs wegen im »Kampf gegen rechts« unterwegs ist. Auf die Frage »Was muß Hamburg tun, um ein Erstarken rechtextremistischer Gruppen zu verhindern?« erwiderte Andreas Speit: »Vor allem den Fokus nicht auf das Thema Erstarken der radikalen Linken legen. Die Gefahr auf der Straße droht der Bevölkerung eindeutig durch gewaltbereite Rechte.« Ein klarer Fall von Wahrnehmungsstörung, wenn man die Morde von Ausländern an Deutschen in Hamburg betrachtet – gerade in jüngster Zeit. »Gegen Rechts ging ich als Schüler schon zusammen mit Freunden auf die Straße, regelmäßig schreibe ich heute in der taz, Freitag, jungle world oder Der Rechte Rand über die rechte Szene. Seit Juni 2005 berichte ich in der taz-nord jede Woche in der Kolumne ›der rechte rand‹ von rechten Esoterikern über ›Deutschnationale‹ bis zu militanten Neonazis«, so die Selbstdarstellung des Schreiberlings in einem linken Netzforum. Doch nicht nur in ...
16.08.2010
Die Rente mit 67 hat verständlicherweise in unserem Volk schon für Unverständnis gesorgt, zumal es immer schwieriger wird, ab dem Lebensalter von 50 Jahren eine Arbeit zu finden, von der man leben kann. Nun haben Forscher des Instituts der deutschen Wirtschaft angeblich ermittelt, daß perspektivisch auch die Rente mit 70 kommen müsse. Auch Hamburgs Wirtschaftssenator Axel Gedaschko(CDU) und viele seiner Parteifreunde äußern sich im selben arbeitnehmerfeindlichen Ton: „Aber am Ende geht hier grundsätzlich die pure Mathematik vor.“ Bloße Zahlen und Katastrophenarithmetik haben wieder mal Priorität – zum Schaden von Millionen älteren Arbeitnehmern und Rentnern. Das Rentenalter zu erhöhen, ohne die Garantie zu schaffen, daß die älteren Arbeitnehmer auch eine Beschäftigung finden, mit der sie sich und die Ihren ernähren können, ist unsozial und menschenverachtend. Durch die Erhöhung des Renteneintrittsalters wird die Zahl armer Rentner beträchtlich steigen, weil schon ein zwei Jahre früherer tatsächlicher Renteneintritt dem Betroffenen einen Abschlag auf den ...