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17.08.2010

Andreas Speit

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die linksal­ternative taz, Ausgabe Hamburg, interviewte jüngst (21. Juni 2010) einen ihrer freien Mitarbeiter, der von Berufs wegen im »Kampf gegen rechts« unterwegs ist. Auf die Frage »Was muß Hamburg tun, um ein Erstarken rechtex­tremis­tischer Gruppen zu verhindern?« erwiderte Andreas Speit: »Vor allem den Fokus nicht auf das Thema Erstarken der radikalen Linken legen. Die Gefahr auf der Straße droht der Bevölkerung eindeutig durch gewalt­bereite Rechte.« Ein klarer Fall von Wahrneh­mungs­störung, wenn man die Morde von Ausländern an Deutschen in Hamburg betrachtet – gerade in jüngster Zeit. »Gegen Rechts ging ich als Schüler schon zusammen mit Freunden auf die Straße, regelmäßig schreibe ich heute in der taz, Freitag, jungle world oder Der Rechte Rand über die rechte Szene. Seit Juni 2005 berichte ich in der taz-nord jede Woche in der Kolumne ›der rechte rand‹ von rechten Esoterikern über ›Deutsch­nationale‹ bis zu militanten Neonazis«, so die Selbst­darstellung des Schreibe­rlings in einem linken Netzforum. Doch nicht nur in ...

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16.08.2010

Das Diktat des Kapitals: Rente mit 70?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die Rente mit 67 hat verständ­liche­rweise in unserem Volk schon für Unver­ständnis gesorgt, zumal es immer schwieriger wird, ab dem Lebensalter von 50 Jahren eine Arbeit zu finden, von der man leben kann. Nun haben Forscher des Instituts der deutschen Wirtschaft angeblich ermittelt, daß perspek­tivisch auch die Rente mit 70 kommen müsse. Auch Hamburgs Wirtschafts­senator Axel Gedaschko(CDU) und viele seiner Parteif­reunde äußern sich im selben arbeit­nehmerfein­dlichen Ton: „Aber am Ende geht hier grund­sätzlich die pure Mathematik vor.“ Bloße Zahlen und Katast­rophenarith­metik haben wieder mal Priorität – zum Schaden von Millionen älteren Arbeit­nehmern und Rentnern. Das Rentenalter zu erhöhen, ohne die Garantie zu schaffen, daß die älteren Arbeit­nehmer auch eine Beschäf­tigung finden, mit der sie sich und die Ihren ernähren können, ist unsozial und menschen­verachtend. Durch die Erhöhung des Rentenein­tritt­salters wird die Zahl armer Rentner beträchtlich steigen, weil schon ein zwei Jahre früherer tatsäch­licher Rentenein­tritt dem Betroffenen einen Abschlag auf den ...

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16.08.2010

Was wäre, wenn … die NPD so manches von sich geben würde, was “Demokraten” tatsächlich tun?

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Diese Frage stellt man sich öfters im Leben. Doch im Zusam­menhang mit Politik erfährt eine solche Frage Brisanz, erst recht, wenn es um die NPD geht. Was wäre, wenn Vertreter der NPD eine Selektion verlangen würde, Mitglieder und Personen aus z.B. dem Umfeld der CDU oder der SED-Nachfolger “DIE LINKE.” dürfen aufgrund ihrer – erlaubten – politischen Betätigung nicht mehr Bürge­rmeister oder Landrat werden? Die NPD wäre extremis­tisch und verfas­sungs­fein­dlich, da sie das Grundgesetz mißachten würde, insbe­sondere gegen Artikel 21 Abs. 1. Und die „Demokraten“? In Mecklenburg-Vorpommern wird es praktiziert. Selbst Abgeord­neten des Landtags wird eine Kandidatur als Bürge­rmeister und Landrat verweigert. Was wäre, wenn Vertreter der NPD dazu aufrufen würden, Versamm­lungen politisch Ander­sden­kender nicht nur zu stören, vielmehr sich auch aktiv an Blockaden beteiligt, um Versamm­lungen Ander­sden­kender zu verhindern? Der Ruf würde erschallen, die NPD müsse verboten werden, weil sie und die beteiligten Funktionäre gegen Artikel 8 Abs. 1 ...

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14.08.2010

109 Kleine Anfragen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die NPD-Abgeord­neten Storr und Schimmer fragen nach den Kosten des Leipziger Multi-Kulti-Netzwerkes Als Daniel Cohn-Bendit einmal eine ehrliche Stunde hatte, äußerte er über den von ihm propagierten Gesell­schafts­entwurf: „Die multikul­turelle Gesell­schaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch“. Hinzuzufügen wäre nur noch, daß die multikul­turelle Gesell­schaft darüber hinaus auch noch ein Faß ohne Boden ist, weil das Ausbalan­cieren der schnell entstehenden kulturellen und ethnischen Konflikte nur unter Zuhil­fenahme enormer Geldsummen möglich ist. Dies beweist auch ein Blick auf die größte sächsische Stadt Leipzig: Laut dem von der Stadt heraus­gegebenen „Wegweiser Leipzig inter­kulturell“ gibt es in Leipzig mehr als 100 Beratungs- und Betreuung­sangebote, die sich der Unter­stützung von Zuwanderern widmen, obwohl die Pleißestadt mit einer Schul­denlast von insgesamt 2,3 Milliarden Euro ohne den kommunalen Finan­zaus­gleich schon längst zahlungs­unfähig wäre. Die beiden NPD-Landtags­abgeord­neten Andreas Storr und Arne Schimmer haben nun ...

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13.08.2010

Dank guter Polizeiarbeit: Südlän­discher Messer­stecher vom Frankfurter Mainufer in Hamburg gefaßt!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ein 39-jähriger „Südländer“ hatte am vergangenen Sonntag einen 46-jährigen deutschen Familien­vater vor den Augen seiner drei Kinder und seiner Ehefrau am Frankfurter Mainufer völlig grundlos nieder­gestochen. Der Oberarzt mußte schwer­verletzt in eine Klinik einge­liefert werden, der Täter flüchtete unerkannt in Richtung des Frankfurter Haupt­bahnhofes (wir berichteten). Nun ging der Messer­stecher der Polizei in Hamburg ins Netz. Durch eine detail­lierte Beschreibung konnten die Fahnder feststellen, daß sich der Kriminelle in Hamburg aufhielt. Da er sich am gestrigen Donnerstag bei der Arbeit­sagentur Hamburg eine Rückfahr­karte nach Frankfurt erstatten ließ und zudem ankündigte, am gleichen Tag noch in die Mainmet­ropole zurück­reisen zu wollen, konnte ihn die Polizei am Hamburger Haupt­bahnhof festnehmen. Wie die Frankfurter Staat­sanwalt­schaft laut hr-online heute bestätigte, ist der 39-jährige Südländer bereits polizeibe­kannt und wegen mehrerer Gewalt­delikte bereits vorbestraft. In Frankfurt laufen derzeit diverse offene Verfahren wegen Körper­verletzung ...

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12.08.2010

Stefan Köster (NPD) erstattet Anzeige gegen CDU-Abgeord­neten

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Parlamen­tarische Geschäfts­führer der NPD-Landtags­fraktion, der Landtags­abgeordnete Stefan Köster, hat bei der Staat­sanwalt­schaft Schwerin Strafan­zeige gegen den Schönberger CDU-Kreis­tags­abgeord­neten Dennis Klüver wegen des Verdachts der Volks­verhetzung erstattet. In einem Artikel der Ostseezeitung vom 12.08.2010 hatte der CDU-Mann gefordert, die Mitglieder der NPD gesell­schaftlich auszug­renzen, wörtlich wird Klüver von der Zeitung wie folgt zitiert: „Wir müssen ganz konkrete Beschlüsse fassen, wie wir die NPD ausgrenzen. Zum Beispiel, indem man sagt, weil du Mitglied der NPD bist, bekommst du von mir keinen Auftrag. Von den Gemeinden zum Beispiel.“ Stefan Köster, MdL Zur Strafan­zeige sagte der Antrag­steller Stefan Köster: „Das alljähr­liche Verbots­geschrei gegen die NPD als haltlose Forderung ist man ja inzwischen gewohnt, aber wenn ein Politiker dazu auffordert, andere Bevöl­kerungs­teile – hier NPD-Mitglieder – vom gesell­schaft­lichen Leben aufgrund ihrer Parteizuge­hörigkeit auszug­renzen, dann ist hier eine Linie deutlich überschritten. Auch stellt sich ...

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12.08.2010

„Fall Battke“ zeigt, wie politische Erpressung funktioniert

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nach Wochen des Gerangels und einer an Wider­lichkeit kaum noch zu überbietenden Hetzkam­pagne muß der Lauchaer Jugendtrainer Lutz Battke seine Fußball­schuhe nun doch an den Nagel hängen. Angeblich war es die Inter­vention des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), die den Stein ins Rollen brachte. Die tatsäch­lichen Gründe für die nun vollzogene Entlassung Battkes aus seinem unbezahlten Traineramt dürften aber ganz woanders zu suchen sein. Schon seit Jahren führt die schwarz-rote Landes­regierung Sachsen-Anhalts gegen Lutz Battke, der als Parteif­reier für die NPD im Kreistag des Burge­nlandk­reises sitzt und in seiner Heimatstadt Laucha ein Stadt­rats­mandat wahrnimmt, einen höchst undemo­kratischen Kleinkrieg. Die Antifa-Regenten in Magdeburg ließen nichts unversucht, den haupt­beruflich als Bezirks­schorn­stein­fege­rmeister arbeitenden Patrioten wirtschaftlich zu ruinieren. Dabei läßt es einen fast vertrauensvoll auf die sachsen-anhaltische Justiz blicken, daß bislang alle Versuche, Battke mit gericht­licher Hilfe die Arbeit wegzunehmen, gescheitert sind. Vor diesem Hintergrund muß davon ausgegangen ...

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11.08.2010

EUdSSR will eigene Steuern erheben

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wenn es nach dem Willen des polnischen EU-Haushalts­kommissars, Janusz Lewandowski, geht, soll ab 2014 die Europäische Union direkte Steuer­nein­nahmen von Bürgern aus EU-Mitglied­staaten erhalten. Hierbei sind bereits konkrete Vorstel­lungen benannt worden, mit welchen Steuerarten zusätzliche Zwang­sabgaben in die EU-Schatzkasse gespült werden könnten. Gegenüber der Financial Times Deutschland äußerte Lewandowski, daß sich Brüsseler Technok­raten sehr gut eine sogenannte Luftver­kehrs­steuer, eine Finanzt­ransaktions­steuer und eine CO2-Verschmut­zungs­steuer vorstellen könnten. Begründung: „Viele Länder wollen entlastet werden. Damit öffnet sich die Tür, über eigene Einnahmen nachzudenken, die nicht von den Finanz­ministern beansprucht werden." EU-Steuern untergräbt Steuer­hoheit von Mitglied­staaten Angesichts der Tatsache, daß 76 Prozent der Brüssler Einnahmen nationalen Überweisungen entstammen, würde bei sinkender Zahlungs­bereit­schaft der Mitglied­staaten eine wichtige Finanz­stütze wegbrechen. Hinzu kommt, daß Lewandowski verminderte ...

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10.08.2010

RTL 2 abschalten!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Fernseh­sender RTL 2 beweist nach niveaulosen Entgleisungen wie „Big Brother“ und „Frauen­tausch“ wieder einmal wes Geistes Kind er ist. Ab dem Beginn der muslimischen Fastenzeit Ramadan will er speziell auf diesen Anlaß hinweisen. So soll am oberen rechten Rand des Bildschirms ein Hinweis aufflackern, daß es nun Zeit sei, seine Mahlzeit zu beenden bzw. zu beginnen. Man wolle so ein Zeichen für Integration setzen und muslimische Zuschauer würdigen. Was es mit Integration zu tun habe, Millionen Muslime in ihrem unserer Kultur fremden Glauben auch noch zu erziehen und zu bestärken, darüber bleibt der Sender die Erklärung schuldig. Laufen dem Sender die deutschen Zuschauer weg oder wie läßt sich die plötzliche Liebe für die Religion Allahs erklären? Müssen wir uns bald auch an Dokumen­tationen wie „Deutschland - deine Minarette“ oder eine fünfmalige Unter­brechung des Fernsehp­rogramms am Tag zum Zwecke des Gebets in Richtung Mekka einstellen? Was der deutsche Fernseh­zuschauer davon hält, scheint gleich­gültig zu sein, wichtig ist, daß der ...

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10.08.2010

Schleic­hender Volkstod begünstigt Arbeits­losen­statistik

Lesezeit: etwa 1 Minute

Keine Frage: Veröf­fent­lichte Zahlen zur Arbeits­losigkeit geben nur die halbe Wahrheit wieder Jeder weiß, daß mehr der Anspruch statt die Wirklichkeit den monatlich erscheinenden Berichten der Bundesagentur für Arbeit Pate steht. So mag im Volk bei offiziellen Jubelmel­dungen über sinkende Arbeits­losigkeit und einem kommenden Aufschwung nicht wirklich Jubel aufkommen. Doch gegenüber den Berech­nungs­tricks für aufge­schönte Statistiken kommt insbe­sondere in Mecklenburg-Vorpommern eine Tatsache zum Tragen, die für vermein­tlich sinkende Arbeits­losen­quoten sorgt: Der schleic­hende Volkstod. So mindert sich nach Aussagen der Arbeit­sagentur Nord die Anzahl der Mecklen­burger und Pommern, die im erwer­bfähigen Alter sind, aufgrund weniger Geburten und hoher Abwanderung monatlich um 1.200 Personen. Daß bedeutet, daß auf dem Arbeits­markt mit jedem Monat 1.200 Arbeit­nehmer weniger zur Verfügung stünden. Bedenkt man, daß vor genau fünf Jahren nach den Kriterien der offiziellen Statistik 175.000 Landsleute ohne Arbeit erfaßt waren, so ist die im Juni veröf­fent­liche Zahl von weniger ...

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09.08.2010

Frankfurt: „Südländer“ sticht deutschen Familien­vater vor den Augen seiner Kinder nieder!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Eine harmlose Frage seiner sechsjäh­rigen Tochter wurde einem 46-jährigen Familien­vater am Frankfurter Mainufer zum Verhängnis. Der Mann war am gestrigen Sonntag mit seiner Frau und seinen drei minder­jährigen Kindern mit dem Rad am Mainufer unterwegs. Am sogenannten Westhafen­tower traf die deutsche Familie dann auf einen etwa 30-40-jährigen Südländer (Polizeibe­schreibung), der dort sportliche Übungen durchführte. Die kleine Tochter des späteren Opfers erkundigte sich bei ihrem Vater danach, was der Südländer dort mache. Diese harmlose Frage eines Kindes provozierte den Messer­stecher offenbar so sehr, daß es zu einem handfesten Streit mit dem Familien­vater kam. Im Verlauf des Streit­gesprächs zog der Ausländer dann unver­mittelt ein Messer und stach dem Deutschen vor den Augen seiner drei, sechs und 14 Jahre alten Kinder damit mehrfach in den Rücken. Der Vater wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht, der Täter flüchtete zu Fuß in Richtung des Frankfurter Haupt­bahnhofs. Es erübrigt sich fast schon darauf hinzuweisen, daß weder der Hessische Rundfunk ...

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    Die NPD-Aktivisten bei der Frankfurter Occupy-Demo blieben bisher unentdeckt. Tausende Teilnehmer in der Frankfurter Innenstadt!!!


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