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12.04.2010

"Liberty Convoy" verhöhnt deutsche Kriegsopfer

Lesezeit: etwa 4 Minuten

NPD-Fraktion verteilte Faltblätter im Vogtland In der vergangenen Woche startete die NPD-Landtags­fraktion die Verteilung von Faltb­lättern gegen den "Liberty Convoy", der den US-Einmarsch im Vogtland 1945 zur "Befreiung" umlügen soll und die deutschen Kriegsopfer verhöhnt. Bis zum Beginn des geschmack­losen "History-Karnevals" am 16. April werden im Vogtland mehrere tausend NPD-Faltblätter verteilt sein. Ein besonderer Aktionssch­werpunkt liegt dabei auf kleinen Gemeinden im Vogtlandkreis. Am Sonnabend wurden beis­piels­weise Faltblätter in Morgenröthe-Rauthenkranz, Tannen­bergsthal, Mühlleiten und Klingenthal mit Ortsteilen verteilt. In dem Faltblatt heißt es: "Es ist kaum zu fassen: Im Zeitraum vom 16. bis zum 18. April dieses Jahres ist ein dreitägiger sogenannter ‚Liberty Convoy’ durch das gesamte Vogtland bis nach Westböhmen und Bayern geplant, bei dem der Einmarsch der US-Armee in Westböhmen und im Vogtland im April 1945 - natürlich in den historischen Uniformen der Alliierten - nachge­stellt werden soll. Stadträte, Kultur­veran­stalter ...

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12.04.2010

NPD freut sich über den Wahlerfolg der Jobbik-Partei

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Udo Voigt schickt Grußbot­schaft nach Ungarn Die Erfolgs­geschichte der Jobbik-Partei geht weiter. Mit den Europawahlen 2009 war die nationalis­tische Partei mit 14,8 Prozent dritt­stärkste Kraft in Ungarn geworden. Jetzt hat sie bei den Parlament­swahlen diese Position mit knapp 17 Prozent behaupten können. Im Gespräch mit der Deutschen Stimme befürchtete der Vorsitzende der Jobbik-Partei, Gabor Vona, daß die Souveränität der Völker Europas zerstört werden soll. „Wir glauben an ein Europa der selbst­bestimmten Nationen, die natürlich zusam­menar­beiten können und sollen“, äußerte Vona zuver­sichtlich in dem 2008 geführten Interview. Damit liegt die ungarische Partei auf einer politischen Wellenlänge mit den deutschen National­demo­kraten, so der NPD-Parteivor­sitzende Udo Voigt in Berlin, der noch am Wahlabend dem Vorsit­zenden der Jobbik-Partei mit folgender Grußbot­schaft zum großartigen Erfolg gratulierte. "Sehr geehrter Herr Vona, liebe ungarische Kameraden, noch stehen die endgültigen Ergebnisse der ungarischen Parlament­swahlen nicht fest. ...

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09.04.2010

NPD-NRW solidarisiert sich mit Duisburger Polizei

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Vorgehen gegen Links­faschisten und Auslän­derbanden voll gerecht­fertigt Die NPD in Nordrhein-Westfalen weist die absurden Vorwürfe der Bundes­tags­abgeord­neten Sevim Dagdelen gegen die Duisburger Polizei in aller Form zurück. Die Türkin, die für die inlän­derfein­dliche Partei Die Linke im Deutschen (!) Bundestag sitzt, wirft der Polizei schwere Gewalt gegen NPD-Gegner vor. Am 27. März machten in Duisburg Links­faschisten und Auslän­derbanden Jagd auf die Teilnehmer einer NPD-Kundgebung, und die Polizei konnte nur mit Schwierig­keiten Herr der Lage bleiben. Die Ausländer-Lobbyistin Sevim Dagdelen zeigt sich zwei Wochen später "besonders schockiert" über "exzessive Gewalt, die von der Polizei angewendet wurde", und phantasiert von "unver­hält­nismäßiger Polizeigewalt". Der Sachverhalt stellt sich ganz anders dar: Nach der gewohnt friedlichen Kundgebung der NPD gegen Überfremdung und Islamisierung jagte eine Horde von verhetzten Links­radikalen und Ausländern NPD-Leute bis zum Haupt­bahnhof. Dort wurde die Meute von der Polizei aufgehalten und in gebotener Weise ...

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09.04.2010

„LINKE.” Opfer oder Täter - Sächsisches Innen­minis­terium gibt Einblick

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Gern gibt sich die Partei „DIE LINKE.” als demokratisch aus. Doch tatsächlich bieten die Genossen Linksex­tremisten Unter­schlupf. Die Partei „DIE LINKE.” gibt sich gelege­ntlich als „Opfer” aus, insbe­sondere dann, wenn in deren Büros Fenster­scheiben zu Bruch gegangen sind. Doch sind sie wirklich Opfer? In zumindest einem Fall soll es Mutmaßungen zufolge in Zittau das eigene Klientel gewesen sein, das daran beteiligt war. Daß dies nicht auszusch­ließen ist, offenbart sich jetzt ganz offiziell. Ob in Görlitz, Löbau oder Zittau: Der Linksex­tremismus versucht, Fuß zu fassen. Vielfach wird dieser von der SED-Nachfol­gepartei „DIE LINKE.” logistisch unterstützt. Anhand der Zittauer Linkspartei wird dies anschaulich verdeut­licht und vom sächsischen Innen­minis­terium nunmehr auch bestätigt. Ein „breites” gesell­schaft­liches Klientel vorgaukelnd, werden Vereine und ein Versand gegründet, die offen Anarchie und den Kommunismus predigen. 2007 und 2008 gingen bei der Geschäfts­stelle der Linkspartei in Zittau, Äußere ...

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07.04.2010

Krieg beenden - raus aus Afghanistan!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Berlin - „Die Bundeswehr braucht im Afghanis­tankrieg keine Hubsch­rauber und Mörser­granaten, sondern endlich eine sofortige Abzug­sper­spektive“ – mit dieser Feststellung widersprach der außen- und sicher­heits­politische Sprecher der NPD, Parteivize Karl Richter, den Berliner Regierungs­parteien, die trotz der jüngsten Verluste am Karfreitag und eines wachsenden afghanischen Wider­standes gegen die fortge­setzte westliche Inter­vention­spolitik am deutschen Engagement am Hindukusch festhalten. „Der Starrsinn der Berliner Krieg­spolitik in Afghanistan ist verant­wortungslos und grund­gesetz­widrig“, erklärte Richter. Die ISAF sei auf dem „besten Weg, die Fehler der Russen in den achtziger Jahren zu wiederholen und genauso jämmerlich zu scheitern. Höchste Zeit, sich von der transat­lantischen Vasal­lenrolle zu verab­schieden und unsere Soldaten endlich zurück­zuholen – eine Position, die die große Mehrheit der Deutschen mit uns National­demo­kraten teilt!“ Richter kündigte an, die NPD werde das Thema eines Abzugs der Bundeswehr aus Afghanistan nicht der Linken überlassen, sondern sich ab ...

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06.04.2010

Fortge­setzte Verhöhnung sozial Benach­teiligter: Berliner Grünen-Abgeordnete will Hartz IV-Empfänger zum Hundekot­schippen verpflichten!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Als würden die unsäglichen Äußerungen des Vizekanzlers und FDP-Vorsit­zenden Guido Westerwelle über Hartz IV-Empfänger nicht reichen, setzt die Berliner Grünen-Abgeordnete Claudia Hämmerling noch einen drauf. Da in Berlin 100.000 Hunde leben, fallen durch sie etwa 50 Tonnen Kot täglich an. Ein Problem nicht nur für die Grünanlagen, sondern dieses Problem begegnet einem in der Hauptstadt im wahrsten Sinne des Wortes auf Schritt und Tritt. Nun kam Claudia Hämmerling (Grüne) auf die Idee, Hartz IV-Empfänger dazu zu verpflichten, Streife zu laufen und darauf zu achten, daß Hundehalter die unappetit­lichen Hinter­lassenschaften ihrer Tiere auch ordnungs­gemäß entfernen. Klar, Schneeschippen würde im April auch wenig Sinn machen. Großmütig und politisch ganz korrekt fordert Hämmerling, daß die zum Kotschippen Verpflich­teten „richtig Geld“ für diese anrüchige Tätigkeit erhalten sollen. Bezeichnend ist aus unserer Sicht allerdings, daß die etablierte Politik in diesem Land immer erst an sozial Benach­teiligte denkt, wenn es darum geht, sie ...

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06.04.2010

Hurra – wieder Beit­ragserhöhungen!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Asozial: Die Versic­herten müssen wieder tiefer in die Tasche greifen Jetzt ist es raus: Die Kranken­versicherungen erhöhen wieder einmal ihre Beiträge, und die ersten haben bereits damit begonnen. Entgegen allen Prophezeiungen der letzten Bundes­regierung, der Gesun­dheits­fonds werde die Verteilungs­probleme und Gerech­tigkeits­defizite im Gesun­dheits­wesen lösen, kommen die Kassen mit dem ihnen zugewiesenen Geld dennoch nicht klar. Die Zusatz­beiträge, deren Notwen­digwerden noch vor einigen Monaten für unrealis­tisch erachtet wurde, drohen nun flächen­deckend und kassenüber­greifend auf die Versic­herten zuzukommen. Es hat sich für 2010 ein Loch von vier Milliarden Euro aufgetan, hat der Schät­zerkreis der gesetz­lichen Kranken­versicherungen errechnet. Für das Jahr 2009 ergab sich eine Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben von 500 Millionen Euro. Auch angesichts dieses Problems und einer zunehmend katast­rophent­räch­tigen Situation erweist sich Bundes­gesundheits­minister Philipp Rösler als nicht sonderlich kompetent. Zunächst fabulierte er noch, daß es ein derartiges Loch in den Finanzen ...

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04.04.2010

Wie viele noch, Herr von und zu Guttenberg?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Karfreitag­nach­mittag wurden nun drei weitere deutsche Soldaten in Afghanistan getötet. Am Abend kam es zu einem Zwischenfall zwischen einer Bundes­wehreinheit und der afghanischen Armee, in dessen Folge die Bundes­wehr­soldaten fälsch­liche­rweise das Feuer gegen einen mit afghanischen Soldaten besetzten Wagen eröffneten. 5 Afghanen kamen dabei zu Tode. Daß die System­medien sich hier wieder einmal mit Beschönigungen behelfen, das ganze Desaster als „friendly fire“ abtun, demonstriert in aller Deutlichkeit, auf wessen Seite die Medien stehen: auf der Seite derer, die diesen Krieg aus wirtschaft­lichen und macht­politischen Gründen unbedingt wollen. Muß man ein Prophet sein, um zu prognos­tizieren, daß diese deutschen Soldaten und auch die afghanischen Rekruten nicht die letzten gewesen sein werden, die in diesem angeblichen „Kampf gegen den Terror“ ihr Leben ließen? Muß man über wahrsage­rische Kräfte verfügen, um vorher­zusagen, daß Obamas Umfrage­werte in den USA drastisch fallen werden und er in der Folge mehr deutsche Soldaten für Afghanistan fordern wird und Merkel und ...

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03.04.2010

"Wenn wir schreiten Seit' an Seit'": CSU, DGB und Kommunisten einig im Kampf gegen die soziale Heimat­partei!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Pünktlich zu Ostern lassen die braven "Chris­tenmenschen" von der CSU ihre biedere Maske fallen und präsen­tieren eine häßliche Fratze der Unfreiheit, der Denk- und Meinungs­verbote, der Verleumdung und Mundtot­machung der einzigen ernstzuneh­menden nationalen Opposition­spartei in der Bundes­republik, der NPD. Jüngst noch legte Bayerns Innen­minister Joachim Herrmann (CSU) alarmierende Zahlen zur Entwicklung linksex­tremis­tischer Gewalttaten in seinem Bundesland vor und bestätigte damit einen bundes­weiten Trend, wonach Gewalttaten aus dem Bereich des Linksex­tremismus im letzten Jahr förmlich explodiert sind, wohingegen derartige Taten vermein­tlich National­gesinnter weiterhin stark rückläufig waren. "Linksex­tremisten sind deutlich gewalt­tätiger als die Anhänger der rechten Szene", soll Herrmann Pressemel­dungen zufolge bei der Vorstellung des bayerischen "Verfas­sungs­schutz"-Berichtes am vergangenen Dienstag in München gesagt haben. Außerdem erklärte der Minister bei dieser Gelegenheit, daß in Deutschland vor allem eine Gefahr vonseiten militanter Islamisten ausgehe, die im Jahr 2009 ...

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01.04.2010

Linksex­treme Gewalt nimmt zu – Straßent­error gegen mittel­stän­dische Unternehmer

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nicht erst die Zahlen zur „politisch motivierten Kriminalität“ haben deutlich aufgezeigt, was der aufmerksame Beobachter längst wußte: Die Gewalt von Linksex­tremisten nimmt stetig zu. Diese Gewalt richtet sich nicht mehr nur gegen nationale Aktivisten und die Polizei, immer öfter sind auch Gewer­betreibende Ziel des linken Straßent­errors. Nachdem nationale Unternehmer bis hin zur Exis­tenz­vernichtung dem Terror der Linksex­tremisten ausgesetzt sind, werden nun auch normale Mittel­ständler zum Angriff­spunkt des linken Mobs. An den Fahrzeugen nationaler Aktivisten und an nationalen Laden­geschäften wurden die Brandanschläge geprobt und von Polizei und Politik großzügig ignoriert. In den letzten Monaten werden aber zunehmend auch die Fahrzeuge von mittel­stän­dischen Unter­nehmern angezündet. Den Medien kommt dabei oftmals die Rolle zu, die Taten zu bagatel­lisieren, während sich die Politik nicht selten sogar wohlwollend äußert. Hier scheint der Zweck die Mittel zu heiligen. Im Rostocker Stadtteil Kröpeliner Tor Vorstadt (KTV) steigerte sich der linke Terror gegen das ...

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01.04.2010

Offene Grenzen kein Problem?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Viele Bürger in der Grenzregion zu Polen und Tschechien schließen ihre Werkstätten und Lagerräume nicht mehr ab. Dies nicht, weil sie den Menschen jenseits von Oder und Neiße ein besonderes Vertrauen entgegen bringen. Nein, weil sie schon mehrfach seit der Grenzöffnung am 21.12.2007 Opfer von Einbrüchen und Diebstahl geworden sind. Hierbei wurden nicht nur wertvolle Gegenstände entwendet, sondern regelmäßig auch das Schloß aufge­brochen oder die Scheibe einge­schlagen. Um wenigstens letzteres zu vermeiden, sieht man nun von großartigen Sicher­heits­vorkehrungen ab. Die Diebstähle verhindere die Polizei ohnehin nicht, weil sie im ländlichen Raum kaum präsent ist und in Zeiten steigender impor­tierter Diebstahlskriminalität lieber Personal im großen Stil abbaut. Das Geschwätz der System­parteien, daß die Grenzöffnung doch unzählige Chancen für uns Deutsche mit sich bringen würde, bewah­rheitet sich nun auf zynische Weise. Die „Chance“, Opfer eines Raubüber­falls, einer aufge­broc­henen Gartenlaube oder eines gestohlenen Autos zu werden, ist massiv ...

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