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07.03.2010

Würdevoller Trauer­marsch in Sassnitz

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Abend des 6. März 2010 versam­melten sich 250 volkstreue Deutsche zu einem Trauer- und Gedenk­marsch in der Stadt Sassnitz. Anlass war der 65. Jahrestag der Bombadierung des einstmaligen Bauern- und Fischer­dörfchen. Unter wehenden schwarzen Fahnen, im Schein der Fackeln, wurde an das traurige Schicksal der unschul­digen Kinder, Frauen und Männer erinnert, die im alliierten Bombe­nterror ihr Leben verloren. Im Vorfeld forderten die Gutmenschen die Sassnitzer Einwohner dazu auf Kerzen in die Fenster zu stellen, um so “ein Zeichen gegen die Rechten” zu setzen. Ein regelrechtes “Lichtermeer gegen Rechts” sollte entstehen. Davon war am Rande des Trauer­marsches – außer ganz vereinzelt in der Nähe des Bahnhofs – nichts zu sehen. Der Gege­nprotest fiel ebenso wie das ange­kündigte Lichtermeer mehr als spärlich aus. Auch die von der linken Landrätin geforderte Nichtachtung und leeren Straßen gab es nicht. Überall standen Bürger am Wegesrand oder ihren Fenstern und beobac­heteten aufmerksam und still den nationalen Trauer- und Gedenk­marsch. Auf der Kundgebung am Hafen sprach als erstes der ...

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05.03.2010

Frankfurter Rundschau: Bürger in nördlichen Stadtteilen fühlen sich seit Monaten von „Jugendgangs“ terrorisiert

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Man glaubt es kaum. Was Magistrat und Polizei nicht zugeben wollen, bringt ausge­rechnet die links­liberale Frankfurter Rundschau auf den Punkt. In einem aktuellen Artikel zu einer neuerlichen Prüge­lattacke zweier Jugendlicher gegen einen Fahrkar­tenkont­rolleur in der U-Bahnlinie U2 stellt das Blatt beinahe beiläufig fest, daß jene Linie in „die Stadtteile (fährt), in denen sich viele Bürger seit Monaten von Jugendgangs terrorisiert fühlen.“ Der Frankfurter NPD-Stadt­verordnete Jörg Krebs hatte in den letzten vier Jahren bereits des Öfteren darauf hingewiesen, daß die Sicher­heitslage gerade im Frankfurter Norden zu kippen droht. Vor allem Jugendbanden sind nach Meinung des NPD-Vertreters für diese Entwicklung verant­wortlich. In mehreren Anfragen erkundigte sich Jörg Krebs zu dieser Entwicklung und erhielt beinahe unisono die Antwort, daß es keine Erkennt­nisse bezüglich Jugendbanden in Frankfurt gebe. Entweder sind sowohl der Frankfurter Magistrat als auch die hiesige Polizei blind, oder sie stehen auf dem Standpunkt, daß eben nicht sein kann, was nicht sein darf. Nun bedurfte ...

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05.03.2010

Der Kampf gegen Arbeitslose statt der Arbeits­losigkeit

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Vize-Kanzler Westerwelle verung­limpft finanzsch­wache Deutsche Noch nie hat sich eine Regierungs­partei so schnell als miese Klien­telpartei entlarvt wie die FDP nach der Bundes­tagswahl. In den Koalitions­verhand­lungen setzte die FDP zuerst Steuer­geschenke für Hoteliers und andere FDP-Großspender durch; danach machte sie die von ihr geführten Ministerien zu Versor­gungs­anstalten für neoliberale Machtc­liquen. Das und vieles andere hat die Umfrage­werte der Kapital-Lobbyisten innerhalb weniger Monate regelrecht abstürzen lassen und löst wenige Wochen vor der nordrhein-westfälischen Landtagswahl bei Parteichef Guido (Sch-)Westerwelle spürbare Nervosität aus. Um vom Sinkflug seiner Partei abzulenken, holte der Vize-Kanzler zur Rundum-Beschimpfung sozial ausge­grenzter und schlecht entlohnter Deutscher aus. Nachdem das Bundes­verfassungs­gericht das Hartz-IV-System für korrek­turbedürftig erklärte und eine finanzielle Besser­stellung von Kindern in Hartz-IV-Familien anmahnte, brannten bei Westerwelle gleich mehrere Sicherungen durch. Millionen arbeits­losen, aber arbeits­willigen Deutschen kreidete er die Annahme ...

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04.03.2010

NPD-Fraktion stärkt der Landes­polizei den Rücken

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mit der Polizeist­rukturreform steht unserem Land nichts Gutes ins Haus, so heißt es in einem Schreiben der NPD-Landtags­fraktion an alle Polizeidienst­stellen Mecklen­burgs und Vorpommerns. „Ich sehe die Gefahr,“ schrieb der stell­vertretende Fraktions­vorsitzende, Tino Müller, „daß mit dieser „Reform“ politische Fehlent­scheidungen der letzten Jahre kaschiert werden sollen. Recht und Ordnung durch­zusetzen, ist eine der Hauptauf­gaben, wenn nicht sogar die wichtigste Aufgabe der Polizei. Damit verbunden ist auch die zu gewähr­leis­tende Sicherheit für die Menschen im Land. Aber mit immer weniger Polizisten im Land lassen sich diese Aufgaben nicht meistern.“ „Aus diesem Grunde wende ich mich mit diesem Brief an Sie. Ich bin nicht der Meinung, die notwendige Polizeip­räsenz in der Fläche ließe sich mit immer weniger Personal bei zeitg­leicher technischer Aufrüstung realisieren. Aber auch dann, wenn es machbar wäre, wollten wir als nationale Oppositionsf­raktion im Schweriner Landtag, den Polizisten auf der Straße nicht durch Überwach­ungs­kameras und dergleichen ersetzen. Wir wollen ...

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04.03.2010

Reser­vistenverband auf Abwegen - Grundgesetz egal:

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der stell­vertretende Parteivor­sitzende der NPD und Münchener Stadtrat Karl Richter soll ausge­schlossen werden Berlin - Der Reser­vistenverband der Bundeswehr (VdRBw) läßt nicht locker und hat dem stell­vertretenden NPD-Parteivor­sitzenden und Münchner Stadtrat Karl Richter jetzt einen Ausschluß-Beschluß geschickt. Richter, der Stabsun­terof­fizier der Reserve ist, soll demnach „mit sofortiger Wirkung“ aus dem Verband ausge­schlossen werden. Der Reser­vistenverband begründet die Maßnahme mit Richters angeblichem „Hitlergruß“ bei seiner Vereidigung als Stadtrat sowie damit, „daß ein unüber­brück­barer Programm- und Interes­sengegensatz zwischen den Zielen der NPD“ und dem Verband bestehe; der NPD-Vize könne „die Ziele und Interessen des Verbandes massiv gefährden“. Das sieht Karl Richter ganz anders. Er sieht durch den Ausschluß­versuch des Reser­vistenverbandes seine Grundrechte massiv verletzt und beruft sich auf das Grundgesetz, das jedwede Benach­teiligung wegen religiöser und politischer Anschauungen verbeitet (GG Art. 3, Abs. ...

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03.03.2010

Ein längst überfäl­liger Schritt: Landtag lockert das „Nicht­rauc­herschutz­gesetz“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nach über drei Jahren der Unge­wissheit und der wirtschaft­lichen Einbußen können Hessens Gastwirte nun wieder durchatmen. Der Landtag in Wiesbaden hat heute die Vorgaben eines Urteils des Bundes­verfassungs­gerichtes in Karlsruhe erfüllt und das hiesige „Nicht­rauc­herschutz­gesetz“, welches die soziale Heimat­partei NPD stets als Exis­tenz­vernich­tungs­gesetz bezeichnete, endlich nachge­bessert. Jörg Krebs Der hessische NPD-Landes­vorsitzende und Frankfurter Stadt­verordnete Jörg Krebs erklärt dazu: „Wir hessischen National­demo­kraten haben das sogenannte Nicht­rauc­herschutz­gesetz von vornherein als ein Regelwerk abgelehnt, welches vor allem dafür sorgt, daß die heimische Gaststät­tenkultur zerstört und etliche Existenzen von Betreibern sogenannter Einraum­kneipen vernichtet werden. Ich hatte mich auch als Frankfurter Stadt­verord­neter im Römer für die Belange der Gastwirte eingesetzt und freue mich daher umso mehr, daß dieses unter­nehmerfein­dliche Geset­zeswerk in seiner bisherigen Form nunmehr der Vergan­genheit angehört. Ein fader Beige­schmack bleibt dennoch. ...

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03.03.2010

Vorrats­daten­speic­herung: Innen­minister Caffier offenbar unbelehrbar

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die NPD-Fraktion im Schweriner Landtag begrüßt die Entscheidung des Bundes­verfassungs­gerichts zur Vorrats­daten­speic­herung. Das Gericht gab den Beschwerden von 35.000 Bürgern im bisher größten Massenk­lage­verfahren statt und kippte das entsprec­hende Gesetz der Bundes­regierung. Mit dem seit 2008 gültigen „Gesetz zur Neuregelung der Telekom­munikation­süber­wachung“ wurden Telekom­munikation­sunter­nehmen gezwungen, Daten von Telefon-, E-Mail- und Inter­netverbindungen aller Bürger ein halbes Jahr lang zu speichern, worauf dann auch unter Umständen der Verfas­sungs­schutz zugreifen konnte. Das Gericht entschied nunmehr, diese Vorrats­daten­speic­herung ist mit dem Telekom­munikations­geheimnis nicht vereinbar und verpaßte damit dem Überwach­ungs­staat und der Bundes­regierung eine schallende Ohrfeige. Udo Pastörs, MdL Als erschreckend empfindet die NPD-Fraktion die Stellung­nahme des Innen­ministers von Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier (CDU), zu der Entscheidung des höchsten deutschen Gerichtes. Während das Bundes­verfassungs­gericht ausdrücklich auch einen Datenpool für Polizei und ...

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03.03.2010

Darmstadt: Kreativer Protest von Arbeits­losen stößt bei FDP auf wenig Gegenliebe

Lesezeit: etwa 1 Minute

FDP-Chef Westerwelle stieß für seine unter­irdischen Äußerungen zu Hartz IV-Empfängern zu Recht auf breite Kritik. Einige Mitglieder der Arbeits­loseninitiative Darmstadt machten ihrem Unmut über die verbalen Entgleisungen des Vizekanzlers nun auf kreative Weise Luft. Als Römer verkleidet, stellten sie ein Gelage in einem Parteibüro der FDP nach. Westerwelle hatte im Februar nach dem Hartz IV-Urteil des Bundes­verfassungs­gerichtes erklärt, wer dem Volk anstren­gungs­losen Wohlstand verspreche, lade zu „spätrömischer Dekadenz“ ein. Mit einem Plakat mit der Aufschrift „Salve Guido“, sowie Platten mit gebratenen Hähnchen­schenkeln, Lachs, Weintrauben und Champagner „bewaffnet“, betraten zehn Frauen und Männer das FDP-Büro in der südhes­sischen Stadt. Dort machten sie es sich unter dem Protest eines FDP-Mitar­beiters erst einmal bequem und genossen die mitge­brachten Köstlich­keiten. Dem FDP-Vorsit­zenden Westerwelle warfen sie vor, sie als in Champagner badende Hartz IV-Empfänger zu verung­limpfen. Diese durchaus einfalls­reiche Protes­taktion gefiel den ...

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03.03.2010

Hakenk­reuz­fahne über Sternberg – wem nützt es?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In Sternberg sorgt dieser Tage eine Hakenk­reuz­fahne für Aufregung. Diese war von bisher Unbekannten am Turm der Sternberger Kirche angebracht worden. Die Verant­wort­lichen der Stadt Sternberg sind plötzlich in heller Aufregung. Selbst­redend nutzen die selbster­nannten „Kämpfer gegen Rechts“ die Aufmer­ksamkeit der Presse, um ein weiteres Vorgehen gegen nationale Bürger voran­zutreiben. Besonders dann, wenn man die Verhält­nisse vor Ort kennt, wird schnell klar, daß die Unbekannten nicht unter jenen Bürgern zu suchen sind, die durch ihren politischen Einsatz für die Zukunft des deutschen Volkes eintreten. Die Frage „Wem nützt es?“ sollte auch hier gestellt werden. Es wäre nicht das erste Mal, daß solche Vorkomm­nisse „unter falscher Flagge“ geschehen. Von Hakenkreuz-Schmiereien, die auf das Konto der Linken gebucht werden mußten bis zu Brandansch­lägen, hinter denen der Verfas­sungs­schutz steckt, ließe sich eine lange Liste erstellen. Eines haben aber alle Fälle gemeinsam: Sie sollten den „Kampf gegen Rechts“ anheizen. Doch wem nützt das ...

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02.03.2010

Aus der Abteilung Erfreuliches: Hessische Landes­regierung will Computer-Erfinder Konrad Zuse würdigen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Deutschland hat in den letzten 150 Jahren wohl die meisten Erfinder im Bereich der Technik vorzuweisen. Viele Deutsche wissen in der heutigen geschichts­losen Zeit leider gar nicht mehr, wem sie die eine oder andere Erfindung zu verdanken haben, die ihnen den Alltag erleichtert. Zumal es sich beim Erfinder nicht selten um einen Landsmann handelt. Wer weiß schon, daß der im heutigen Alltag allge­genwärtige „Computer“ nicht etwa eine japanische oder US-amerikanische Erfindung, sondern jene eines Deutschen ist? Konrad Zuse heißt er, wurde am 22. Juni 1910 in Berlin geboren und starb am 18. Dezember 1995 in Hünfeld bei Fulda. Der von ihm im Jahr 1941 entwickelte Z3 gilt als erster „univer­seller Computer“ der Welt. Vor diesem Hintergrund ist es in der Tat erfreulich, daß die hessische Landes­regierung heute mitteilt, daß sie am 26. Mai im Wiesbadener Kurhaus einen Kongreß unter dem Motto „Hessen im Dialog: Zuse 2.0 Hessen – Standort der Ideen“ zu Chancen und Erwartungen an Infor­mation­stech­nologien veran­stalten möchte. Konrad Zuse (Bild: Metapedia.org) „Anlaß ist der ...

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02.03.2010

Chemnitzer NPD-Stadträtin applaudiert Broders Überfrem­dungs­kritik

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Publizist Henryk M. Broder wetterte im „Tietz“ gegen selbst­mörderische Toleranz Über 200 Chemnitzer lauschten gestern Abend im „Tietz“ dem Publizisten Henryk M. Broder, der aus seinem Buch „Kritik der reinen Toleranz“ las. Dabei wetterte er so überzeugend gegen den dekadenten Toleranz-Kult linker Gutmenschen und die Kapitulation der Deutschen vor der Überfremdung, daß manch einen links­libe­ralen Zuhörer heftiges Unwohlsein befiel. Nach einem Bericht der „Freien Presse“ wurde der Referent aus dem Publikum gefragt, ob er sich mit seiner scharfen Multikulti-Kritik nicht zum Sprachrohr von „Rassisten“ und „Rechts­radikalen“ mache, worauf Broder nur erwiderte: „Manchmal sind mir die falschen Freunde lieber als gar keine.“ Die „Freie Presse“ berichtet noch, daß am Ende der Lesung ein Chemnitzer Stadt­rats­kandidat der NPD ans Mikro trat: „Herr Broder“, sagte er, „ich danke Ihnen für Ihre klaren Worte.“ Die Chemnitzer NPD-Stadträtin Katrin Köhler, die wegen einer Interes­senten-Veran­staltung ...

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    Begeben uns nach Beendigung der Occupy-Demo in Frankfurt nunmehr nach Hause. Keine Zwischenfälle, mindestens 400 NPD-Flugis losgeworden!!!
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    Die NPD-Aktivisten bei der Frankfurter Occupy-Demo blieben bisher unentdeckt. Tausende Teilnehmer in der Frankfurter Innenstadt!!!


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