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02.03.2010

Aus der Abteilung Erfreuliches: Hessische Landes­regierung will Computer-Erfinder Konrad Zuse würdigen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Deutschland hat in den letzten 150 Jahren wohl die meisten Erfinder im Bereich der Technik vorzuweisen. Viele Deutsche wissen in der heutigen geschichts­losen Zeit leider gar nicht mehr, wem sie die eine oder andere Erfindung zu verdanken haben, die ihnen den Alltag erleichtert. Zumal es sich beim Erfinder nicht selten um einen Landsmann handelt. Wer weiß schon, daß der im heutigen Alltag allge­genwärtige „Computer“ nicht etwa eine japanische oder US-amerikanische Erfindung, sondern jene eines Deutschen ist? Konrad Zuse heißt er, wurde am 22. Juni 1910 in Berlin geboren und starb am 18. Dezember 1995 in Hünfeld bei Fulda. Der von ihm im Jahr 1941 entwickelte Z3 gilt als erster „univer­seller Computer“ der Welt. Vor diesem Hintergrund ist es in der Tat erfreulich, daß die hessische Landes­regierung heute mitteilt, daß sie am 26. Mai im Wiesbadener Kurhaus einen Kongreß unter dem Motto „Hessen im Dialog: Zuse 2.0 Hessen – Standort der Ideen“ zu Chancen und Erwartungen an Infor­mation­stech­nologien veran­stalten möchte. Konrad Zuse (Bild: Metapedia.org) „Anlaß ist der ...

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02.03.2010

Chemnitzer NPD-Stadträtin applaudiert Broders Überfrem­dungs­kritik

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Publizist Henryk M. Broder wetterte im „Tietz“ gegen selbst­mörderische Toleranz Über 200 Chemnitzer lauschten gestern Abend im „Tietz“ dem Publizisten Henryk M. Broder, der aus seinem Buch „Kritik der reinen Toleranz“ las. Dabei wetterte er so überzeugend gegen den dekadenten Toleranz-Kult linker Gutmenschen und die Kapitulation der Deutschen vor der Überfremdung, daß manch einen links­libe­ralen Zuhörer heftiges Unwohlsein befiel. Nach einem Bericht der „Freien Presse“ wurde der Referent aus dem Publikum gefragt, ob er sich mit seiner scharfen Multikulti-Kritik nicht zum Sprachrohr von „Rassisten“ und „Rechts­radikalen“ mache, worauf Broder nur erwiderte: „Manchmal sind mir die falschen Freunde lieber als gar keine.“ Die „Freie Presse“ berichtet noch, daß am Ende der Lesung ein Chemnitzer Stadt­rats­kandidat der NPD ans Mikro trat: „Herr Broder“, sagte er, „ich danke Ihnen für Ihre klaren Worte.“ Die Chemnitzer NPD-Stadträtin Katrin Köhler, die wegen einer Interes­senten-Veran­staltung ...

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02.03.2010

„Kein Pardon für die ‚Isar-Prawda’!“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Linkslinke „Süddeutsche“ muß Redakteure entlassen – ein Gewinn für die Meinungs­vielfalt! Bei der Münchner Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA) hält sich die Solidarität mit den von Kündigung bedrohten Redakteuren der linkslinken „Süddeut­schen Zeitung“ (SZ) in Grenzen. Laut Tagespresse stehen bei der SZ 14 Redakteurs- und 12 Assis­tentenstellen zur Streichung heran, nachdem die Zahl der Redakteure schon in den vergangenen Jahren von 400 auf rund 330 zurück­gegangen ist. Nach Auffassung von BIA-Stadtrat Karl Richter „treffen die Entlas­sungen bei der ´Süddeut­schen´ keinen falschen. Wer beim Zentralorgan des Münchner Gesin­nungs­jour­nalismus arbeitet, ist ein Überzeugungs­täter, weshalb Solidarität hier das falsche Zeichen wäre. Die Globalisierung, die SZ-Meinungs­macher wie Heribert Prantl oder Stefan Kornelius jahrelang mit herbeige­schrieben haben, frißt jetzt verdien­termaßen wenigstens ein paar der eigenen Kinder.“ Die „Süddeutsche“ gilt als Zentralin­stanz des rot-grünen ...

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01.03.2010

„Gründliches Denken muß immer radikal sein“

Lesezeit: etwa 11 Minuten

Die Deutsche Stimme im Gespräch mit dem NPD-Landtags­abgeord­neten und wirtschafts­politischen Sprecher der sächsischen NPD-Landtags­fraktion, Arne Schimmer, MdL Arne Schimmer, Jahrgang 1973, Studium der Volks­wirt­schafts­lehre an der Justus-Liebig-Universität in Gießen, 1999 Abschluß des Studiums als Diplom-Ökonom, anschließend Tätigkeit als Wirtschafts­prüfer und Wirtschafts­jour­nalist. Breite publizis­tische Tätigkeit, so für die Deutsche Stimme, die Junge Freiheit, das links­nationale Magazin wir selbst, die Staatsb­riefe und das JN-Theorieorgan hier & jetzt. Neben seiner politischen Publizistik zahlreiche fachwis­senschaft­liche Aufsätze zu Fragen der Kredit­wirt­schaft und der inter­nationalen Kapital­märkte. Seit Herbst 2004 arbeitete Schimmer erst als parlamen­tarischer Berater der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, später dann als Fraktionsp­ressesp­recher. Seit September 2009 Abgeord­neter des Sächsischen Landtages, hier tätig als haushalt­spolitischer Sprecher der NPD-Fraktion. Schimmer ist Chefredakteur der Theoriezeitschrift hier & jetzt.Arne ...

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01.03.2010

Evange­lische Kirche Kurhessen-Waldeck: Homo-Ehe ermöglichen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Was die Evange­lische Kirche Hessen-Nassau (EKHN) bereits praktiziert, soll nach dem Willen der Kreissynode Gelnhausen auch für die Lutherische Kirche von Kurhessen-Waldeck gelten. Einen entsprec­henden Antrag auf Segnung „gleich­geschlecht­licher Paare“ an die Landes­synode der Kirche von Kurhessen-Waldeck verab­schiedete die Synode des evange­lischen Kirchenk­reises Gelnhausen am vergangenen Sonnabend. Der Antrag fand in geheimer Abstimmung „eine große Mehrheit“, teilte die Synode mit. Außerdem votierte das Kircheng­remium dafür, die Landes­kirche zu beauftragen, daß durch die Liturgische Kammer passende gottes­dienst­liche Formen für diese Segnungen erarbeitet werden. „Jesus Christus hat ausge­grenzte Menschen stets in die Gesell­schaft hinein geholt“, wird zur Begründung weiter mitgeteilt. Dekan Klaus Brill soll daran erinnert haben, daß Gemein­demitg­lieder die bisherige Ablehnung einer Segnung im Gottes­dienst „nicht verstünden“, da in der Evange­lischen Kirche von Hessen-Nassau eine Segnung „gleich­geschlecht­licher Paare“ bereits möglich sei. Daß viele – ...

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01.03.2010

Holger Apfel (NPD): “Was kostet Herr Tillich?”

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Holger Apfel (NPD) fordert personelle Konsequenzen wegen CDU-Sponsoring-Affäre Nachdem am Wochenende durch einen Artikel des Nachrich­tenmagazins “Der Spiegel” bekannt wurde, daß auch bei der sächsischen CDU Standplätze auf Landes­parteitagen inklusive Gesprächen mit Minis­terpräsident und Landes­parteichef Stanislaw Tillich zu mieten sind, forderte heute der NPD-Fraktions- und Landes­vorsitzende Holger Apfel die Union auf, personelle Konsequenzen aus der Affäre zu ziehen. Holger Apfel (NPD) erklärte zu den Stellung­nahmen des sächsischen CDU-General­sekretärs Michael Kretschmer: “Die Erklärungen von Herrn Kretschmer sind hilflos und völlig lebensfremd, so z.B. wenn er darauf hinweist, daß man immer klar zwischen dem Landes­vorsitzenden Tillich und dem Minis­terpräsidenten Tillich getrennt habe. Kein Normal­bürger und sicherlich auch kein an Kontakten zu Tillich interes­sierter Unternehmer unter­scheidet zwischen diesen beiden Funktionen. Ebenso unglaub­würdig ist die Behauptung, daß Herr Tillich von alldem nichts gewußt haben soll. Es ist auch ...

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27.02.2010

NPD-Hessen­kongreß 2010 erfolgreich durch­geführt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der vor allem von ihren Gegnern mit Spannung erwartete Hessen­kongreß der NPD wurde heute erfolgreich durch­geführt. Im Vorfeld hatte die von der Hessen-NPD geworfene Nebelkerze um einen Treffpunkt in Offenbach für einige Furore gesorgt. Letzten Endes konnte die Tagung aber planmäßig im östlichen Wetteraukreis stattfinden. Außer ein paar zerlumpten Gestalten, die einen teilweise alkoholisierten Eindruck erweckten, ließen sich am Veran­stal­tungsort keine "Gutmenschen" blicken. Pünktlich um 17.00 Uhr konnte der hessische NPD-Landes­vorsitzende Jörg Krebs den Hessen­kongreß eröffnen und mehr als 100 Besuc­herinnen und Besucher begrüßen. Er geißelte das Verhalten der selbsterannten demokratischen Gutmenschen, die mit allen Mitteln versucht hatten, den Kongreß zu verhindern. Letztlich ohne Erfolg. Dies sei auch einer neuen "Nebelkerzen-Strategie" zu verdanken, die sich am heutigen Tage glänzend bewährt habe und daher in Zukunft weiterhin angewendet würde, so Krebs. Als zweiter Redner des Tages folgte das hessische NPD-Landes­vorstands­mitglied Daniel Knebel. ...

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27.02.2010

NPD veran­staltet ihren Hessen­kongreß 2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bereits im Vorfeld hat der diesjährige Hessen­kongreß der National­demo­kraten für einigen Wirbel gesorgt. Einer der Gründe dafür ist die Tatsache, daß die alljähr­liche Veran­staltung der hessischen NPD und JN dieses mal im Großraum Offenbach durch­geführt werden wird. Linksex­treme Kreise wollen bereits vor einigen Tagen von einem Vorabt­reff­punkt an einer Tankstelle in der Sprend­linger Straße in Offenbach erfahren haben. Bleibt abzuwarten, ob es dort zu der von linker Seite gewollten Konfron­tation zwischen den Blöcken kommen wird. Der Chef der Offenbacher SPD-Jugendor­ganisation hat jedenfalls schon einmal mitteilen lassen, daß "die NPD in Offenbach gar nicht erst probieren soll, irgendetwas zu machen und daß sie hier nicht erwünscht ist." Anscheinend haben Herr Wilhelm und seine Genossen von den JuLis, der JU und der SED-Linken panische Angst vor einer Konsolidierung der NPD gerade in Offenbach. Zu genau wissen sie um frühere Wahlerfolge volkstreuer Parteien in Frankfurts Nachbar­stadt. Zum heutigen Hessen­kongreß erklärt der NPD-Landes­vorsitzende und Frankfurter ...

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26.02.2010

Märchen­stunde im Dresdner Stadtrat – Oberbür­germeis­terin ignoriert Straftaten linker Blockierer

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die ehemalige Kinder­gärt­nerin und jetzige Dresdner Oberbür­germeis­terin Helma Orosz schien zur letzten Sitzung des Dresdner Stadtrates am 25. Februar diesen mit ihrer ehemaligen Wirkungs­stätte zu verwechseln. Nur so ist es zu erklären, daß der Bericht der Oberbür­germeis­terin zu den Vorgängen rund um den Trauer­marsch der JLO am 13. Februar eher an eine Märchen­stunde im Kinder­garten als an eine Rede vor erwachsenen Menschen im Stadtrat erinnerte. In völliger Verklärung der Tatsachen phantasierte sie von einem friedlichen Protest gegen den nationalen Trauer­marsch. „Nebensäch­lich­keiten“ wie 12 zerstörte Busse, brennende Barrikaden und bürge­rkrieg­sähn­liche Zustände auf der Neustädter Elbseite fanden in ihrer schön­geis­tigen Rede keine Erwähnung. Frei nach dem Motto: „Es kann nicht sein was nicht sein darf“ billigte sie sogar die Blockaden und die damit verbundenen schweren Straftaten des linken Mobs. Weiterhin kündigte sie bereits jetzt an, die Zusam­menarbeit mit gewalt­tätigen Linksex­tremisten fortzusetzen um den Trauer­marsch auch im nächsten Jahr wieder ...

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26.02.2010

Waren: Aus der Stadt­vertretung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die letzte Sitzung der Warener Stadt­vertretung am 23. Februar 2010 umfaßte 41 Tagesord­nungs­punkte, einer davon behandelte den Partner­schafts­vertrag mit der polnischen Stadt Suwalki. In der Begründung ihrer Ablehnung des Vertrages äußerte die NPD-Abgeordnete Doris Zutt, daß sie einer Partner­schaft nur auf der Basis gege­nseitiger Gerech­tigkeit zustimmen könne. Da sie auf polnischer Seite kein Unrechts­bewußtsein für Vertreibung und Landraub erkennen könne, stimmte sie auch nicht zu. Durch die Reihen der übrigen Stadt­vertreter raunte ein leises Murren. Desweiteren standen Zuschüsse für die Fraktionen zur Diskussion. Zutt merkte an, daß sie von den System­demo­kraten gar nicht erwartet habe, daß auch fraktionslose Abgeordnete für die Parlament­sarbeit einen Zuschuß erhalten würden. Zu den Sparmaß­nahmen für den Haushalt 2010 bemängelte Doris Zutt, daß gerade durch die Verrin­gerung oder Einstellung der Straßen­beleuchtung die Sicherheit der Bevölkerung gefährdet sei. Die anderen Abgeord­neten interes­sierte dies offenbar nicht, sie stimmten der Vorlage der ...

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26.02.2010

Ein Dokument des Grauens: Frankfurter Statis­tische Berichte mit Schwerpunkt Wohnsied­lungen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Statis­tischen Berichte des Frankfurter Bürgeramtes, Statistik und Wahlen sind eigentlich immer eine Lektüre wert. Doch die jüngst vorgelegte Ausgabe 2/3 2009, die den Schwerpunkt auf die Bevöl­kerungs­struktur in Wohnsied­lungen des öffentlich geförderten Wohnungsbaus, sowie in ehemaligen US-Siedlungen legt, liest sich wie ein Dokument des Grauens. Die dort wieder­gegebenen Zahlen (Stand 2008) zum Grad der Überfremdung der einstmals so stolzen Metropole am Main dürften selbst Hartge­sottenen die Sprache verschlagen. So wird der Anteil von Deutschen „ohne Migration­shinweis“ in den ehemaligen US-Siedlungen der Stadt mit insgesamt gerade einmal noch 47,3 Prozent beziffert. Das heißt, abstam­mungs­mäßige Deutsche stellen hier noch nicht einmal mehr die Hälfte der Einwohner und befinden sich somit in der Minderheit. Im Umkehrschluß bedeutet das, daß der Anteil von „’Deutschen’ mit Migration­shinweis“ in diesen Quartieren bei durch­schnittlich 28,5 Prozent und der Anteil von Ausländern, also noch nicht einge­bürgerten Fremden, nochmals bei 24,2 Prozent ...

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    Die NPD-Aktivisten bei der Frankfurter Occupy-Demo blieben bisher unentdeckt. Tausende Teilnehmer in der Frankfurter Innenstadt!!!


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