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19.01.2010

Glückliche Sklaven in Wiesbaden? – Amis beginnen mit Bau ihres neuen Haupt­quar­tiers

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Bevölkerung der Landes­haupt­stadt Wiesbaden ist alles in allem gesehen nicht gerade begeistert davon, daß die US-Besatzer ihr neues Europa-Haupt­quartier in ihrer Stadt errichten wollen. Das hinderte die etablierte Politik gleichwohl nicht daran, diesbe­züglich bereits im Vorfeld einen Kotau vor den „US-Boys“ zu machen. So verwunderte es auch wenig, daß sich Wiesbadens Oberbür­germeister Helmut Müller (CDU) heute freudest­rahlend zum Spatenstich im Stadtteil Erbenheim einfand. Vor allem erhoffen sich die Stadtoberen eine Steigerung der Kaufkraft durch die Stationierung der rund 1.000 Besat­zungs­soldaten. Daß der Sold, beziehungs­weise die Gehälter dieser Soldaten und Zivilan­gestellten vom deutschen Steuer­zahler gezahlt werden, wird dabei gerne außer Acht gelassen. Jörg Krebs Zudem blendet die in devoter Grundhaltung gegenüber den USA geübte bundes­deutsche Politelite allzu gerne den Umstand aus, daß dieses Haupt­quartier zur Koordinierung derzeit laufender und künftig zu führender Angriffskriege im Nahen und Mittleren Osten dienen wird. Daß der Standort, dessen Bau 89 ...

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19.01.2010

Wird Nordsachsen das erste Opfer der Systemkrise? - In Nordsachsen denkt man über die Selbstauf­lösung als Landkreis nach

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Den finanz­gebeutelten Städten, Gemeinden und Landkreisen in Sachsen steht das Wasser bis zum Hals und manche sind schon regelrecht am Absaufen. Von Bund und Freistaat werden ihnen immer mehr Aufgaben der sozialen Dasein­sfür­sorge aufgebürdet, ohne dafür Ausgleichs­zahlungen zu bekommen. Nach Berech­nungen des Deutschen Städtetages durch­brechen die Sozialaus­gaben der Kommunen erstmals die Schallmauer von 40 Milliarden Euro – das ist ein Anstieg von 80 Prozent seit 1982. Die Bundes­regierung läßt die Städte und Gemeinden nicht nur im Regen stehen, sondern wälzt immer neue Kosten auf sie ab, z.B. die Kosten der Unterkunft. Gleich­zeitig brechen auf breiter Front die Gewer­besteuern weg. Es ist zu offen­sichtlich, daß die Städte, Gemeinden und Landkreisen für die verfehlte Wirtschafts- und Finanz­politik im fernen Berlin bluten müssen und als Reparatur­betriebe eines morschen Systems mißbraucht werden. Anschauungs­material dafür bietet der Landkreis Nordsachsen, in dessen Haushalt alleine im Jahr 2010 ein Loch von 25 Millionen Euro klafft. Landrat Michael Czupalla macht den Anstieg von Sozial­leis­tungen und ...

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18.01.2010

Islam für Linke und Grüne wichtiger als Demokratie?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die Völklinger Minarett-Frage sorgte in den vergangenen Tagen für interes­sante Debatten und Meldungen. Erstaunt zeigte sich der Vorsitzende der NPD-Fraktion im Völklinger Stadtrat und Landes­vorsitzende der NPD Saar, Frank Franz, über die Äußerungen und Standpunkte der Grünen Jugend Saar, die das Minarett als Zeichen der Toleranz und Weltof­fenheit befürworten: „Ich kann den Standpunkt der Grünen Jugend nicht nachvoll­ziehen. Ich ging davon aus, die Grünen stünden für Toleranz und eine friedliche Welt. Ich glaube, auch die Grünen-Vertretung im Völklinger Stadtrat wird nicht bestreiten können, daß die NPD während der Ausschuss-Sitzung für Stadtent­wicklung und Umwelt bereit war, eine sachbe­zogene Debatte in der Minarett-Frage zu führen. Die jetzigen Mitteilungen der Grünen Jugend gehen aber völlig an der Sache vorbei. Auch die wohl in einem Zustand der Heiterkeit von Jo Leinen abge­sonderte Stellung­nahme entspringt reinem Wunsch­denken, die an der Realität völlig vorbei geht. Es geht hier nämlich gar nicht um die Toleranz und Weltof­fenheit der ...

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18.01.2010

Bald auch in Riesa Neger-Getrommel gegen die NPD?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Riesas OB Gerti Töpfer will sich im Kampf und Krampf gegen rechts von Innen­minister Ulbig beraten lassen Aufge­schreckt durch die gute Verankerung der NPD-Familie Schreiber im sozialen Leben der Stadt Strehla will Riesas Oberbür­germeis­terin Gerti Töpfer (CDU) den verkrampften Kampf gegen die NPD in „ihrer“ Stadt wieder aufnehmen. Nach der Wahl von Peter Schreiber in den Kreistag und Stadtrat und der Wahl von Ines Schreiber zur Schöffin des Amtsge­richts Riesa und zur stell­vertretenden Elter­nsprec­herin der örtlichen Grundschule schlägt Gerti Töpfer genauso aufgeregt wie ratlos Alarm, um eine „Streh­laisierung“ Riesas zu verhindern. Die Bürger Riesas, die schon einmal in Berlin-Neukölln waren, wissen zwar was Orien­talisierung und Islamisierung ist und daß sie solche Überfrem­dungs­zustände in ihrer sächsischen Heimat nicht wollen. Was aber eine „Streh­laisierung“ ist und warum man sich vor ihr fürchten soll, wußte niemand, bevor die frühere Lehrerin Töpfer diesen mißratenen und diskriminierenden Begriff in die Welt setzte. Der Kampf gegen ...

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18.01.2010

Die Afghanistan-Lüge

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Von wegen Abzug – in Wirklichkeit sollen noch viel mehr Bundes­wehr­soldaten an den Hindukusch Zum Jahresende 2009 ließ die Bundes­regierung noch den Eindruck verbreiten, eine Aufstockung der deutschen Truppen in Afghanistan stehe nicht zur Debatte. Doch schon Anfang Januar hat Bundes­verteidigungs­minister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) keinen Zweifel daran gelassen, daß die Bundes­regierung im Ergebnis der Londoner Afghanistan-Konferenz am 28. Januar eine Erhöhung des deutschen Kontingents in Afghanistan vornehmen wird. Eine Truppenauf­stockung um mindestens 2000 Soldaten, von Kanzlerin Merkel das ganze Jahr 2009 über noch vehement abgelehnt, wird den Bundes­bürgern mit einer »Abzug­sper­spektive« schmackhaft gemacht. Dazu wird so getan, als ob das von der US-Administ­ration geforderte stärkere Engagement in Afghanistan sich auf Polizeiaus­bilder und Aufbauhelfer beschränken lasse. Dagegen hat US-Präsident Barack Obama mit der Vorstellung seiner »neuen Afghanis­tanst­rategie« am 1. Dezember 2009 von den Nato-Verbündeten eine massive Aufstockung der Kampftruppen gefordert. Der gerade erst ...

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17.01.2010

Blockierte Grundrechte – Politiker und Medien blasen zum Sturm auf den JLO-Trauer­marsch

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Schon einen Monat vor dem Trauer­marsch der Jungen Lands­mann­schaft Ostdeutschland (JLO) zum Gedenken an die Zerstörung Dresdens durch alliierte Bombe­rflotten vor 65 Jahren ist in Medien und Politik eine regelrechte Hysterie ausge­brochen. In Dresden, so CDU-Oberbür­germeistern Helma Orosz, soll eine Menschen­kette „den Schutz unserer Stadt“ sicher­stellen. Wenn Orosz so etwas sagt, dann weiß sie ganz genau, daß auch am 13. Februar 2010 die Gewalt wieder einmal nur von einer Gruppe ausgehen wird, nämlich den linksex­tremis­tischen Autonomen. Orosz polemisiert mit ihren Aussagen aber gegen „Recht­sextremisten“ – also gegen diejenigen, die am 13. Februar friedlich und still der Opfer des alliierten Bombe­nterrors gedenken wollen. Dieses Opfer­gedenken soll um jeden Preis verhindert werden, Differen­zierung, so Orosz, „ist wenig zielführend“. Noch eine Spur unver­blümter spricht es Andreas Weller, der Kommentator der „Dresdner Morgenpost“ in der Ausgabe vom 14. Januar 2010 aus: „Endlich Einigkeit“ freut sich Weller, und schiebt hinterher, daß „auch die geplanten Aktionen der ...

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17.01.2010

NPD: Strategische Neuauf­stellung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Strategiekom­mission tagte auf Einladung des Parteivor­standes am 16. und 17. Januar 2010 zum ersten Mal. In Berlin trafen sich 31 Teilnehmer aus allen Teilen der Partei, Landtags­abgeordnete und parteilose Experten. Die Tagung zeigte hohes Gesprächs­niveau. Die von interes­sierter Seite herbeige­redeten Streitereien fanden nicht statt. Es herrschte im Gegenteil in vielen Punkten kamera­dschaft­licher Einklang. Ziel der Strategietagung war die Erstellung eines Empfeh­lungs­kataloges, der dem Parteivor­stand zur Beratung und Umsetzung vorgelegt wird. Beis­piel­hafte Empfeh­lungen sind: 1) Die NPD bleibt die einzige authen­tische Opposition­spartei, bezogen auf die Probleme der Gegenwart. 2) Öffnung der Partei für alle volks- und heimatt­reuen Kräfte, um deren Einheit zu fördern. 3) Die Wähler­poten­tiale müssen besser erforscht und erschlossen werden, um verfehlte Wahlkämpfe zu vermeiden. 4) Dem Parteivor­stand wird vorge­schlagen den Namens­zusatz „Die Nationalen“ durch „Die soziale Heimat­partei“ zu ersetzen. Die Teilnehmer waren sich einig, Tagungen der Strategiekom­mission fortzuführen. Ausführ­liche ...

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16.01.2010

Arbeits­dienst für Hartz IV-Empfänger?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Hessens Minis­terpräsident Roland Koch (CDU) will Empfänger von Arbeits­losengeld II künftig zur Arbeit als Gege­nleistung für ihre staatliche Unter­stützung verpflichten. Nachdem es in den vergangenen Tagen bereits Meldungen gab, wonach sogenannte "1 Euro-Jobber" zum Schneeschippen in Seitenst­raßen eingesetzt wurden, will Koch nun offenbar eine Art Arbeits­dienst für die Empfänger von Hartz IV einführen. Klartext redet der Minis­terpräsident, wenn er fordert, daß Hartz IV-Empfänger auch zu "nieder­wertiger Arbeit" heran­gezogen werden sollten, was genau er darunter versteht, sagte er allerdings nicht. Koch verkennt bei seinem äußerst fragwür­digen Vorstoß ganz offen­sichtlich, daß ein Großteil der Empfän­gerinnen und Empfänger von Hartz IV nicht nur den ganzen Tag bequem zu Hause auf dem Sofa sitzt. Vielmehr ist es so, daß es immer mehr Menschen gibt, die durchaus einer regulären Arbeit nachgehen, von dem Lohn für diese Arbeit aber nicht leben können und daher auf zusätzliche Mittel aus Hartz IV angewiesen sind; ...

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15.01.2010

Ausdünnung der Polizei gefährdet Sicherheit

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der ehrenamt­liche Bürge­rmeister der Branden­burger Gemeinde Tantow kam jüngst zu einer interes­santen Einschätzung über Kriminalitätslage in seinem Ort. Hintergrund dieser Aussage waren regelrechte Einbruch- und Diebstahlzüge in der Uckermarker Ortschaft, die sich nur wenige Kilometer von der offenen Staatsg­renze zu Polen befindet. So führt das Gemein­deobe­rhaupt in einem öffent­lichen Leserbrief vom 10.01.2010 aus, daß „einige Menschen in Polen und weiter östlich gelegenen Ländern, wenn sie keine Arbeit finden, gezwungen (sind), ihren Lebensunterhalt auch auf nicht legalem Wege zu bestreiten.“ Der Bürge­rmeister warnte vor einem weiteren Abbau der polizeilichen Planstellen und kam zu dem Schluß, daß damit die grenzüber­greifende Kriminalität eine zunehmende Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellt. Trotz Warnungen klammert sich die Politik an Schönwetter-Reden Erinnert sei hierbei an der gebe­tsmüh­lenartig beschworenen Entwar­nungen der Landes­politik: Der Landesin­nenministers Lorenz Caffier (CDU) erklärte in der Pressekon­ferenz zur ...

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15.01.2010

Das fehlte gerade noch: Landtags-SPD fordert 50 Euro „Handgeld“ für abzuschiebende Ausländer!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kurioses gibt es wieder einmal von der hessischen SPD-Landtags­fraktion zu berichten. Diese hatte in einem Antrag ein „Handgeld“ in Höhe von 50 Euro für jeden Ausländer gefordert, der aus Hessen in die Heimat abgeschoben wird. Der Innenaus­schuß des Landtages in Wiesbaden lehnte dies in seiner gestrigen Sitzung mehrheitlich ab. Der „integ­ration­spolitische“ Sprecher der SPD-Fraktion, Gerhard Merz, bezeichnete die Entscheidung des Gremiums wenig überraschend als „ebenso bedauerlich wie unver­ständlich“. Wir meinen, daß dies sehr wohl verständlich ist, denn die Kosten, die durch die Abschiebung von Ausländern auch ohne ein solches „Handgeld“ alljährlich allein im Lande Hessen entstehen, sind auch so schon hoch genug und eine Zumutung für alle steuer­zahlenden Bürgerinnen und Bürger. Unver­ständlich ist allein die Forderung des Herrn Merz und Fraktion. Anstatt sich über mittellose abge­schobene Ausländer Gedanken zu machen, sollten sich die Sozial­demo­kraten lieber fragen, wie sie dazu beitragen können, das von ihnen mitver­schuldete soziale Elend der ...

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14.01.2010

Novum: Interview mit NPD-Abgeord­netem in "Burschen­schaft­lichen Blättern"

Lesezeit: etwa 1 Minute

Verband­sorgan der Deutschen Burschen­schaft sprach mit MdL Arne Schimmer In der Ausgabe 04/2009 der "Burschen­schaft­lichen Blätter" ("BBL") werden erstmals die beiden sächsischen NPD-Landtags­abgeord­neten und Burschen­schafter Jürgen Gansel und Arne Schimmer mit ihrer politischen und korporativen Vita vorgestellt. Außerdem ist ein dreiseitiges Großin­terview mit dem neuge­wählten NPD-Abgeord­neten Arne Schimmer in den "Burschen­schaft­lichen Blättern" abgedruckt. Arne Schimmer, MdL Die "BBL" sind das offizielle Mitteilungs- und Meinungs­blatt der Deutschen Burschen­schaft, das kostenlos an die fast 11.000 aktiven Studenten und Alten Herren verschickt wird. Daß ein NPD-Vertreter in einem solchen recht­sakademischen Forum Rede und Antwort zu Fragen der Auslän­derpolitik, des Verfas­sungs­verständ­nisses, der Bewertung des historischen National­sozialismus und nationaler Kapitalis­musk­ritik steht, ist ein Novum, das auch in der Deutschen Burschen­schaft für Aufsehen und Diskussion sorgen wird. Nicht zuletzt deshalb, weil sieben Burschen­schafter für die Fraktionen ...

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