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12.01.2010

Landtagswahl 2010: NPD-NRW mit Aktions­wochenende gegen Islamisierung in Duisburg!

Lesezeit: etwa 1 Minute

„Keine islamische Macht­symbolik in unseren Städten und Gemeinden!“ ' Die NPD-NRW wird am 27./28.03.2010 zwei öffent­lich­keits­wirksame Aktionen in der Rhein-Ruhr-Metropole Duisburg durchführen und damit ein deutliches Zeichen gegen die Überfremdung, Islamisierung und kulturelle Zerstörung unserer Heimat setzen. In der Stadt der „größten Moschee Deutsch­lands“, wird die Partei am 27.03. eine Kundgebung vor der Merkez-Moschee und am 28.03. eine Demonstration unter dem Motto: „Der kulturellen, ethnischen und religiösen Überfremdung unserer Heimat entge­gentreten – Keine islamische Macht­symbolik in unseren Städten und Gemeinden!“ durchführen. Auf der Veran­staltung am 28.03.2010 werden neben dem Landes­vorsitzenden der NPD-NRW, Claus Cremer, weitere Redner aus dem Rheinland und Westfalen, sowie überregional, das Wort an die Bevölkerung richten. Unter anderem wurde auch der stell­vertretende NPD-Parteivor­sitzende und Stadtrat der Münchner Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA), Karl Richter, angefragt. Der Landesor­ganisations­leiter der ...

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11.01.2010

Antje Hiekisch (NPD): „Das Vorgehen der Stadt Zittau gegen den NJB werde ich hinter­fragen”

Lesezeit: etwa 3 Minuten

„Der Polizeieinsatz gegen den unabhän­gigen oppositionellen Verein NJB Zittau e.V. vom vergangenen Wochenende wirft ein bezeich­nendes Licht auf die gesell­schaft­lichen Verhält­nisse”, so Stadträtin Antje Hiekisch (NPD), die sich noch heute mit dem NPD-Landtags­abgeord­neten Andreas Storr treffen wird. Unter der faden­scheinigen Begründung, ein privat genutztes Haus sei nicht für Veran­stal­tungen geeignet, soll auf Betreiben der Stadt Zittau - unter reger Aufmer­ksamkeit der ewigge­strigen Partei „DIE LINKE.” - die Jugendveran­staltung „Make some noise” beim Nationalen Jugendblock (NJB) verhindert worden sein. „Während in der Hillerschen Villa in den vergangenen Jahren - im als ‚Privathaus’ errichteten Gebäude - Veran­stal­tungen jeglicher Art durchführt werden, war der Polizeieinsatz vom vergangenen Wochenende zur Verhin­derung einer Musik­veran­staltung beim NJB meiner Meinung nach nur ein Vorwand. Nur zum Vergleich: Der NJB erhält vom Freistaat Sachsen keinen Cent, unterdessen das Multikul­turelle Zentrum (MUK) mit 779.629,61 Euro ausge­stattet wurde”, so Antje ...

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11.01.2010

Betreuungsgeld vs. Mütter­gehalt

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Von Gitta Schüßler, MdL Das im Koalitions­vertrag von CDU/CSU und FDP ausge­handelte Betreuungsgeld sorgt zunehmend für Unmut unter den "demokratischen Oppositionsf­raktionen". Doch worum geht es? Ab dem Jahr 2013 sollen Eltern für ihre Kinder im Alter von einem bis drei Jahren einen Recht­sanspruch für deren Betreuung in einer Kinder­tagesein­richtung oder in der Tagespflege geltend machen können. Damit gehen auch die linken Opposition­spar­teien von LINKE über GRÜNE bis SPD noch konform. Das liegt daran, daß prinzipiell alle im Bundestag vertretenen Parteien eine möglichst frühzeitige Fremd­betreuung unserer Kinder wünschen. Dies ist ja auch ganz im Sinne der vom BRD-Estab­lishment ange­strebten "modernen, flexiblen, toleranten" und im Sinne von "Gender Mainst­reaming" geformten Gesell­schaft: Heimatlos, identitätslos, austaus­chbar und universell auf dem Arbeits­markt einsetzbar. Gitta Schüßler, MdL Umso erfreulicher, daß das zugrun­deliegende Kinder­fördergesetz der Bundes­regierung als Ausgleich hierfür - ebenfalls ab 2013 - ein ...

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08.01.2010

Kindergeld-„Erhöhung“: Hartz IV-Familien gehen leer aus!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gleich zu Beginn des neuen Jahres 2010 steigen die Kinder­geldsätze um 20 Euro. Aber von Hartz-IV betroffene Familien mit Kindern gehen leer dabei aus. Gemäß § 6 des Bundes­kindergeldge­setzes gelten der Kinder­zuschlag und das Kindergeld als Einkommen und müssen dem jeweiligen Kind zugerechnet werden. Dies hat auch für das Kindergeld Gültigkeit, welches der Bedarfs­gemein­schaft angehörende Kinder erhalten, soweit es zur Sicherung des Lebensunter­haltes für das jeweilige Kind benötigt wird. Klartext: Das Kindergeld wird beim ALG II oder bei der Sozialhilfe als Einkommen des Kindes oder des Kinder­geldbe­rech­tigten angerechnet und die Leistung um die Erhöhung gekürzt. Kurz gesagt: Mit der Erhöhung des Kinder­geldes werden die Hartz IV-Leistungen gekürzt. Ebenso wenig profitieren die alleiner­ziehenden Hartz-IV-Empfänger von der Kinder­gelder­höhung: Neben dem Kindergeld wird auch Unterhalt beim ALG II als Einkommen gewertet und somit beim Regelsatz wieder abgezogen. In Deutschland sind über 40 % der Alleiner­ziehenden auf staatliche Hilfen angewiesen. Eine Unge­rech­tigkeit, die man kaum in Worte ...

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07.01.2010

"Weitere Diätener­höhung völlig falsches Signal"

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD-Fraktion lehnt Anpassung an Richter­gehalt ab Dresden. Der NPD-Fraktions­vorsitzende Holger Apfel hat heute in einem Schreiben an den sächsischen Landtags­präsidenten Dr. Matthias Rößler (CDU) die geplante Anpassung der Diäten der Landtags­abgeord­neten an das Gehalt eines Richters am Landgericht abgelehnt. Rößler hatte in einem Brief an die Fraktions­vorsitzenden im Landtag darauf hingewiesen, daß das Abgeord­neten­gesetz eine solche Anpassung vorsieht. Allerdings ist in dem Gesetz ebenfalls vorgesehen, daß der Landtag innerhalb eines halben Jahres nach Beginn der neuen Wahlperiode darüber noch einmal gesondert beschließen muß. Diese Frist läuft nun Ende März ab. Die Anpassung würde faktisch eine erneute Erhöhung der Bezüge der Abgeord­neten bedeuten, die zum 1.1.2010 ohnehin bereits gestiegen sind. Nach der Auffassung des Landtags­präsidenten liegt es nun an den Fraktionen, diese Erhöhung zu beschließen. Holger Apfel, MdL Dazu erklärte der NPD-Fraktions­vorsitzende Holger Apfel: "Für uns National­demo­kraten kommt eine ...

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07.01.2010

Springt die CDU auf NPD-Zug auf? - Stephan Meyer (CDU) entdeckt die Grenzk­riminalität

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Bundeswehr, Landes­polizei oder doch Bundes­polizei? Vielleicht aber auch mehr private Eigen­verant­wortung? Die CDU äußert sich augenscheinlich je nach Tageslaune. Die Bürger der grenznahen ostsäch­sischen Regionen fragen sich allmählich, was in den Köpfen der CDU-Politiker vorgeht. Einmal wird behauptet, die Kriminalität sei mit der Schen­genraumer­weiterung deutlich zurück­gegangen, weshalb auch die Polizeip­räsenz zurück­gefahren werden könne, dann wird mehr Eigen­verant­wort­lichkeit privater Eigentümer angemahnt, und nun tut Stephan Meyer (CDU, Abgeord­neter im Sächsischen Landtag) so, als ob er das Problem kenne. Doch ein Blick hinter die Kulissen gewährt ein anderes Bild. „Es war nicht hilfreich, daß das Ganze so nebulös dargestellt wurde“, zitiert die Sächsische Zeitung den CDU-Landtags­abgeord­neten Stephan Meyer. Während Meyer jetzt von „nebulös“ spricht, sprach Matthias Kubitz, Gewer­kschaft der Polizei (GdP), schon im Februar 2008 aus, daß „es sehr direkte Maulkor­berlasse, sowohl beim Bundesin­nenminis­terium im Bezug auf ...

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07.01.2010

Schweineg­rippeimpf­stoff: Millionen­schaden auch für hessische Steuer­zahler?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Erinnern Sie sich noch, bis vor wenigen Wochen geisterte ein Gespenst durch die bundes­deutsche Medien­land­schaft, das Gespenst der Schweineg­rippe-Pandemie. Die Pharmain­dustrie, hungrig nach Profit, schürte anscheinend gezielt die Angst der Menschen vor Infektion und Tod. Die Medienmafia sowohl als auch die etablierte Politik bliesen sofort ins gleiche Horn, wobei Letztere in einen selten dagewesenen Aktionismus hinsichtlich der Beschaffung von Impfstoff verfiel. Die Pharmagiganten kamen mit der Produktion des kaum ausreichend getesteten Impfstoffes kaum noch nach. Die Bundes­länder hatten, Medien­berichten zufolge, beim Pharmakonzern GlaxoS­mithKline insgesamt 50 Millionen Impfdosen bestellt, zu einem Gesamtpreis von über 400 Millionen Euro. Nach derzeitigem Stand der Dinge bleiben die Bundes­länder auf einem Berg von bis zu 25 Millionen Impfdosen sitzen. Das Geld der Steuer­zahler sitzt locker bei der etablierten Politik Das Land Hessen allein hatte 3,7 Millionen Impfdosen bestellt. Wie der hessische Gesun­dheits­minister Jürgen Banzer (CDU) nun mitteilte, wurden aber gerade einmal 700.000 davon an Ärzte und ...

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07.01.2010

Gehäl­terang­leich in Touris­musb­ranche längst überfällig

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mit Verab­schiedung des „Wachstum­sbeschleunigungs­gesetzes“ soll sich in diesem Jahr auch der finanzielle Segen auf die Touris­muswirt­schaft ergießen. Insbe­sondere gastronomische Großbe­triebe in Mecklenburg und Pommern werden 2010 Nutznießer von Steuerer­spar­nissen in geschätzter Höhe von 80 Millionen Euro sein. So frohlocken nicht wenige Hotel­besitzer, daß die Herab­senkung der Mehrwer­tsteuer von Übernach­tungs-Dienst­leis­tungen von 19 auf 7 Prozent zusätzliche Mittel für den touris­tischen Ausbau schaffen. Inwiefern mit dieser nicht unerheb­lichen Summe auch die Niedrig­löhne von Gastronomiebe­schäf­tigten korrigiert werden, wird sich schon zur kommenden Sommer- und Urlaub­shaupt­saison zeigen. Touris­tische Monost­ruktur schuf ein Heer von Billig­löhnern 130.000 Mecklen­burger und Pommern, und damit jeder sechste sozial­versicherungs­pflichtige Arbeit­nehmer, sind im heimischen Fremden­verkehr beschäftigt oder indirekt mit dem Tourismus verknüpft. Das regelmäßige Einkommen erreichte nach Auskünften des Statis­tischen Landesamts M-V im Jahr 2007 hingegen gerade einmal 73 ...

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06.01.2010

„Auslän­derbonus“ am Münchner Landgericht

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wieder nur Jugendstrafen gegen auslän­dische Schwer­stkriminelle / BIA: „Bankrott des Rechts­staates“ Als „unver­ständlich und völlig inakzep­tabel“ wird das gestern am Münchner Landgericht ergangene Urteil gegen zwei brutale U-Bahn-Schläger aus dem Kosovo von der Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA) empfunden. Die beiden Täter, heute 31 und 32 Jahre alt, hatten 1996 einen damals 23jährigen Münchner Schreiner am U-Bahnhof Heimeranplatz fast zu Tode geprügelt, neunmal mit dem Messer auf ihn einge­stochen und dann ins Gleisbett der U-Bahn gestoßen. Das Opfer ist bis heute schwer­behindert. Strafe für die beiden Kosovo-Albaner: sieben und fünf Jahre Haft – nach dem Jugendstraf­recht. BIA-Stadtrat Karl Richter hält das Urteil für schlichtweg empörend: „Jugendstrafen für einen eiskalten Mordversuch – während ´Meinungs­verbrecher´ wie der frühere RAF-Anwalt Horst Mahler wegen Gesin­nungs­delikten für elf Jahre eingesperrt werden: deutlicher kann sich der angebliche ´Rechtsstaat´ doch gar nicht mehr ...

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06.01.2010

Steuer­zahlerbund fordert kleinere Kommunal­parlamente in Hessen – Was ist mit der demokratischen Vielfalt, Herr Fried?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Landes­vorsitzende des hessischen Steuer­zahlerbundes, Ulrich Fried, hat erneut kleinere Kommunal­parlamente in Hessen angemahnt. Da die betroffenen Parlamente über ihre eigene Verkleinerung ein Jahr vor Ablauf der Wahlperiode mit Zweid­rittelmehrheit entscheiden müßten, läuft die Frist in Hessen dafür am 31. März des Jahres ab. Vor allem den Faktor Geld führte Fried als Begründung für seinen Vorstoß an. So könnten durch eine entsprec­hende Verkleinerung der Stadt­verord­neten­versamm­lungen der fünf kreisfreien Städte Frankfurt, Wiesbaden, Kassel, Darmstadt und Offenbach etwa 1,7 Millionen Euro jährlich eingespart werden, rechnet Fried vor. Die Stadt­verord­neten­versammlung der größten hessischen Stadt Frankfurt am Main hat es ihm besonders angetan. Hier schlägt Fried eine Verrin­gerung der Sitzzahl von derzeit 93 auf 81 vor. Das Frankfurter Stadt­parlament sei nämlich das größte Kommunal­parlament der Bundes­republik, ereifert sich der Chef des Steuer­zahlerbundes. Mit einer solchen Verkleinerung könne aber nicht nur Geld eingespart, sondern auch verhindert werden, daß ...

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06.01.2010

Antje Hiekisch (NPD): „Innen­minister Markus Ulbig (CDU) muß endlich die volle Wahrheit zur Grenzk­riminalität offenlegen”

Lesezeit: etwa 4 Minuten

„Die Grenzk­riminalität hat durch den politisch motivierten Globalisierungs­extremismus ein dramatisches Ausmaß angenommen”, so Antje Hiekisch (NPD). Sparen an der Sicherheit der Deutschen, während Millionen Euro Steuer­gelder für linke Alimen­tierungen, die im Sprach­gebrauch von CDU bis DIE LINKE. als „Programm für Demokratie- und Toleranz, gegen Recht­sextremismus und Antisemitismus” wie lauwarme Würstchen angepriesen wird. „Was uns Sachsen Innen­minister im ‚Bericht im Staats­minis­teriums des Innern zur Überprüfung der Stellenaus­stattung der Polizei im Hinblick auf den Wegfall der Schen­gengrenzen’ präsentiert, erinnert mich an eine ‚Vogel-Strauß-Politik: Kopf in den Sand - Was ich nicht sehe, ist auch nicht da’”, so Antje Hiekisch (NPD), Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau. Über zwei Jahre suchte man vergeblich Antworten darauf zu bekommen, wie sich die Grenzk­riminalität nach der Schen­genraumer­weiterung vom 21.12 2007 tatsächlich entwickelte. Die Gewer­kschaft der Polizei (GdP) selbst sprach von einem ...

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