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14.03.2010

“Sozial­politik im Sinne der Volks­gemein­schaft gestalten”, so die NPD im Sächsischen Landtag

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD-Fraktion lehnt aus staat­spolitischer Verant­wortung Hartz-IV-Antrag der LINKEN ab Die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag lehnte heute einen Antrag der LINKEN ab, in dem diese von der Staats­regierung verschiedene Initiativen zur Umsetzung der jüngsten Bundes­verfassungs­gericht­surteile zu Hartz IV auf Bundesebene forderte. Der NPD-Landtags­abgeordnete Arne Schimmer begründete die Ablehnung der Fraktion wie folgt: “Zum einen liegt dies daran, daß wir die Zustän­digkeit für die Betreuung und Vermittlung der Langzeitar­beits­losen nicht bei der Bundesagentur für Arbeit, sondern bei den Kommunen angesiedelt sehen wollen. Wenn Sie die Initiativen der NPD zum Thema kommunale Selbst­verwaltung und soziale Dasein­svor­sorge verfolgen, dann können Sie ein Muster darin erkennen, welches ganz klar die erste Verant­wort­lichkeit für die lebens- und dasein­sunmittelbaren Zusam­menhänge bei den Kommunen - den Landkreisen, Städten und Gemeinden - zuweist und hierfür gleich­zeitig die entsprec­hende Finan­zaus­stattung seitens des Bundes und der Länder einfordert. Zum anderen scheint uns die Forderung der ...

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12.03.2010

400.000 Euro Abfindung für Einladung an Udo Pastörs

Lesezeit: etwa 1 Minute

Weil er unter anderem Udo Pastörs zum Neujahr­sempfang einlud, wurde ihm der Stuhl vor die Tür gesetzt. Dabei beab­sich­tigte der damalige Haupt­geschäfts­führer der Industrie- und Handels­kammer (IHK), Klaus-Michael Rothe, nur, alle Vorsit­zenden der Landtags­frak­tionen gleich zu behandeln. Gegen die am 2. September 2009 ausge­sprochene fristlose Kündigung klagte Rothe erfolgreich vor dem Schweriner Landgericht. Die IHK muß ihm nun 400.000 Euro als Ausgleich zahlen. Offiziell so heißt es, wurde das Dienst­verhältnis im gege­nseitigen Einver­nehmen zum 31. Dezember 2009 beendet und die IHK bedauere das Ausscheiden Rothes. Udo Pastörs, MdL „Die BRD ist ein Irrenhaus“, sagte Udo Pastörs heute in Schwerin, „wer ein Gespräch mit Rüttgers, Tillich und Konsorten wünscht, muß tief in die Tasche greifen. Wer hingegen satte Abfindungen einstreichen will, muß mich nur zu einer offiziellen Veran­staltung einladen.“ NPD-Fraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern Lennéstraße Schloß 19053 Schwerin Quelle: www.npd-fraktion-mv.de ...

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12.03.2010

"Schul­denkrise längst in Deutschland angekommen"

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Katast­rophale Finanzlage der Kommunen - Beispiel Nordsachsen Die Schulden des Landkreises Nordsachsen belaufen sich gegenwärtig bereits auf mindestens 106 Millionen Euro, was einer Pro-Kopf-Verschuldung von rund 500 Euro entspricht - doppelt so viel wie die durch­schnitt­liche Pro-Kopf-Verschuldung der sächsischen Landkreise. Angesichts dieser Haushaltslage erklärte vor einigen Wochen der Landrat Michael Czupalla (CDU), daß jede weitere Einsparung den sozialen Frieden bedrohe und letztendlich auch die Fortexistenz der Landkreise in Frage stelle. Grund genug für die NPD-Fraktion exemp­larisch anhand des Landkreises Nordsachsen im Landtag die finanzielle Situation der Kreise in Sachsen in einem Antrag zu thematisieren. Arne Schimmer, MdL Der haushalt­spolitische Sprecher der National­demo­kraten, Arne Schimmer, erklärte zu Beginn der Debatte: "Der drohende Staats­bankrott Griec­henlands ist derzeit das Medienthema Nummer 1. Gerne verdrängt wird dabei, daß die Schul­denkrise längst auch schon in Deutschland angekommen ist und hier insbe­sondere kommunale Gebiets­körperschaften Haushalts­defizite in ...

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12.03.2010

Die Parteibuch-Republik – Posten­schacher in Reinkultur

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im ersten Wahlgang scheiterte die Wahl von Reinhard Arensk­rieger zum Vizep­räsidenten des Landes­rech­nungs­hofes von Mecklenburg-Vorpommern. Die CDU-Fraktion beantragte daher eine Unter­brechung der Landtags­sitzung, um diese Schlappe auszuwerten und um alle Mitglieder der Koalitionsf­raktionen zur Ordnung zu rufen. Für eine Zwei-Drittel-Mehrheit reichen die Stimmen von SPD- und CDU-Fraktion allein nicht aus, deswegen wurden Gespräche auch mit der FDP-Fraktion geführt. Daß diese käuflich ist, zeigte sie schon im Jahre 2006. Damals stimmten die Liberalen für die deutliche Schlech­terstellung kleiner Fraktionen. Im Gegenzug wurde der FDP der Posten eines Vizep­räsidenten im Landtag zugeschanzt. Der zweite Wahlgang zeigte deutlich, daß sich die dreimalige Verlän­gerung der Unter­brechung für den Wunsch­kandidaten der CDU gelohnt hat. An der Abstimmung nahmen erneut nur 65 der 71 Mitglieder des Landtags teil. Nunmehr stimmten 44 Abgeordnete für die Wahl Arensk­riegers, es gab nur noch 21 Nein-Stimmen. Noch im ersten Wahlgang enthielt sich ein Abgeord­neter und 23 stimmten gegen Arensk­rieger. Für den zweiten Wahlgang ...

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12.03.2010

Vom Rechtsstaat zum ‚Linksstaat’ – Der Rechtsbruch am 13. Februar 2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Im Rahmen der umfang­reichen politischen Aufar­beitung der zahlreichen Rechts­verstöße am 13. Februar 2010 gegen den gerichtlich durch­gesetzten Trauer­marsch der Jungen Lands­mann­schaft Ostdeutschland fand im Sächsischen Landtag heute auf Antrag der NPD-Fraktion eine Debatte zum Thema „Vom Rechtsstaat zum ‚Linksstaat’ – Der Rechtsbruch am 13. Februar 2010“ statt. Für die National­demo­kraten ergriff der innen­politische Sprecher Andreas Storr das Wort. Storr wies nach, daß die Blockaden gegen die JLO-Veran­staltung eindeutig rechts­widrig waren und zitierte dazu aus der Entscheidung des Verwal­tungs­gerichts Dresden, einem Interview des Leipziger Staats­rechtlers Prof. Dr. Christoph Enders sowie einer Stellung­nahme des Landes­verbandes Sachsen der Deutschen Polizeige­werkschaft. Prof. Enders hatte gegenüber der „Sächsischen Zeitung“ vom 27.2.2010 zur Frage der Recht­mäßigkeit von Sitzb­lockaden erklärt: „Diese Frage ist, bei Unklar­heiten im Einzelnen, vom Bundes­verfassungs­gericht entschieden: Ein solches Verhalten ist rechtlich als Gewalt und damit strafbare Nötigung zu ...

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11.03.2010

Dank Römer-NPD: Thema Sicherheit im ÖPNV wird in Frankfurt zum "Politikum"

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Nur ein Blinder oder notorischer Ignorant wird ernsthaft bestreiten können, daß die Sicherheit im Frankfurter ÖPNV - insbe­sondere in den letzten Monaten - sehr zu Wünschen übrig ließ. Erinnert sei nur an die zahlreichen Angriffe auf U-Bahn- und Busfahrer, auf Kontrol­leure oder Fahrgäste, die, zynisch ausgedrückt, einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort waren. In der Frankfurter Stadt­verord­neten­versammlung war es immer wieder der NPD-Stadt­verordnete Jörg Krebs, der den Finger in die Wunde legte, der nachfragte und bohrte, auch wenn es den Vertretern der etablierten Parteien und den politisch Verant­wort­lichen mißfiel. Was sowohl Magistrat, als auch Polizei nicht eingestehen wollen ist, daß die Bürgerinnen und Bürger vor allem im Norden Frankfurts unter dem Vorhan­densein zumindest bandenar­tiger Strukturen zu leiden haben. Jugendliche, vor allem solche ohne deutschen Hintergrund, schließen sich zu kriminellen Gruppen zusammen und terrorisieren ihre Umwelt. Sei es durch Sachbe­schädigungen, sei es durch Pöbeleien oder gar Angriffe auf Leib und Leben, oder sei es durch Einbrüche und ...

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11.03.2010

Millionen­fache Verletzung der Privat­sphäre

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ungeniert treibt der Weltnetz-Suchmaschinen-Dienst­leister „Google“ sein Projekt „street view“ trotz vieler Proteste von Daten­schützern und unfreiwil­ligen „Haupt­darstellern“ weiter voran. Neben virtuellem Karten­material sollen nun auch detail­lierte Ansichten zu Straßen, Parks, Häusern und eben auch Menschen interaktiv sowie dreidimen­sional für jedermann einsehbar sein. Hierzu patrouil­liert Google mit einer 2,90 Meter hohen Kamera auch durch die Städte und Dörfer Mecklenburg und Pommerns. Diese ist hierfür auf Autodächern installiert und hält alles in ihrer Umgebung inklusive Kfz-Schilder und Hausnummern fest. Zwar sollen sensible Daten nach Firmenan­gaben unkenntlich gemacht werden; doch kann man diesem Versprechen nicht so recht Glauben schenken. Filmauf­nahmen ohne Einwil­ligung Die anfängliche Zusage, die betroffenen Behörden und Gemeinden im Vorfeld von Filmauf­nahmen in Kenntnis zu setzen, hielt Google nicht ein. Verant­wort­liche Politiker vertrauten augenscheinlich auf diese Ankündigung, ohne ansatzweise Rechts­sicherheit in der Hand zu halten. Insbe­sondere ...

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10.03.2010

Nach Wortentzug - Auszug der NPD-Fraktion

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nachdem in der heutigen Landtags­sitzung der Vizep­räsident Blum dem NPD-Fraktion­schef Udo Pastörs in der hitzigen Debatte um den NPD-Antrag: „Keine Vermietung von Mitgliedern der Landes­regierung“, das Wort entzog, verließ die NPD-Fraktion geschlossen den Plenarsaal. Udo Pastörs, MdL Hierzu sagte Udo Pastörs: „Die nationale Opposition soll offenbar im Landtag mundtot gemacht werden. Dies werden wir so nicht weiter hinnehmen. Wir werden geeignete Gege­nmaß­nahmen ergreifen. So kann es auf keinen Fall weitergehen“. NPD-Fraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern Lennéstraße Schloß 19053 Schwerin Telefon: 0385 - 525 1312 Telefax: 0385 - 525 1321 ePost: Marx@npd-fraktion-mv.de Weltnetz: http://www.npd-fraktion-mv.de Quelle: www.npd-fraktion-mv.de ...

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10.03.2010

NPD-Fraktion: Werften in deutsche Hand!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Udo Pastörs nahm heute gemeinsam mit den Abgeord­neten und Mitar­beitern der NPD-Landtags­fraktion an der Kundgebung vor dem Schweriner Schloß teil. Knapp 700 Werftar­beiter kamen, um von der Landes­regierung endlich Taten einzufordern. Organisiert wurde die Versammlung von der IG Metall. Von Protest war allerdings nicht viel zu spüren. Protestzug und Mahnwache offenbar wegen zu geringer Beteiligung abgesagt Der geplante Demonstrationszug vom Haupt­bahnhof zum Schweriner Schloß fiel aus und auch die ange­kündigte Mahnwache, welche die IG Metall vor der Staats­kanzlei durchführen wollte, wurde abgesagt. Die Gewer­kschaft begründete das mit der geringen Teilneh­merzahl. Anscheinend fanden sich nicht genügend Gewer­kschafts­funk­tionäre, die sich auch bei Kälte und Wind für die Interessen der Schiffbauer einsetzen würden. Das ist eine schwache Leistung, gerade vor dem Hintergrund der Ankündigung, die Mahnwache solle 48 Stunden dauern. Die Werftar­beiter hatten von den Vertretern der Metall-Gewer­kschaft eine Antwort auf die Frage erwartet, wie es mit den Werften weitergeht. Sie wurden aber bitter ...

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10.03.2010

Polen für den Landkreis Uecker-Randow eine Bereic­herung?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Sichtet man das aktuelle Zahlen­material, das die Landes­regierung und der Landkreis Uecker-Randow zur Verfügung stellen, findet man schnell eine Antwort auf diese Frage. Aus den Statistiken geht hervor, daß aktuell 1.252 polnische Staats­bürger im Landkreis Uecker-Randow gemeldet sind. Im Gegensatz zu 2006 (380 polnische Staats­bürger) mehr als eine Verdreifachung. Polen­lieb­haber á la Lothar Meistring würden jetzt sagen, daß die Zugewan­derten aber kräftig in die klammen deutschen Sozial­kassen einzahlen und so wie in Pasewalk bei „Romag Nord“ auch noch Arbeitsp­lätze schaffen. Dem ist aber nicht so. Waren 2007 nur 46 polnische Staats­bürger sozial­versicherungs­pflichtig beschäftigt, sank die Zahl trotz massiver Zuwanderung weiter auf 37. Die polnische Vorzeige­firma Romag mußte im November 2009 Insolvenz anmelden. Genau anders herum verhält es sich allerdings bei den Polen, die staatliche Leistungen beziehen. Waren es 2006 noch 56 polnische Staats­bürger im Landkreis Uecker-Randow, die Leistungen nach dem SGB II erhielten, so sind es gegenwärtig bereits 159 (mtl. 62.605,19 ...

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10.03.2010

Jedem seinen Westerwelle - “Kraft durch Freude” neues SPD-Wahlkampf­motto in NRW?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Guido Wester­welles Vorschlag, der für viele den Anschein von Zwang­sarbeit vermittelt, ist gar nicht so umstritten, wie der Vorstoß von Hannelore Kraft (SPD) offenbart. Sie tun, was sie immer getan haben: Die “Vertreter” des Volkes schmieren dem Wähler erst “Honig ums Maul”, um dann literweise Essig nachzukippen. Daß die SPD-Spitzen­kandidatin aus Nordrhein-Westfalen sich verplap­perte und natürlich alles ganz anders gemeint war, kann auch nicht über den allgemeinen Trend hinweg­täuschen. Doch kann es eine “freiwillige und gemein­nützige” Tätigkeit geben, bei der die Betroffenen mit Sanktionen bedroht werden, sofern sie nicht gewillt sind, “freiwillig und gemein­nützig” tätig zu werden? “Kraft durch Freude” könnte daher bald in NRW zu lesen sein. Ob Guido Westerwelle (FDP) mit seinem angetrauten Ehegatten sein Flugzeug wegen der Schneemassen fünf Minuten später seinen Flieger erreichte und darüber erbost war, weil er nicht schnell genug auf Wolke 7 aufstieg? Fest steht nur, Westerwelle machte den Anfang und brachte das Thema ...

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