02.03.2010
Linkslinke „Süddeutsche“ muß Redakteure entlassen – ein Gewinn für die Meinungsvielfalt! Bei der Münchner Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) hält sich die Solidarität mit den von Kündigung bedrohten Redakteuren der linkslinken „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) in Grenzen. Laut Tagespresse stehen bei der SZ 14 Redakteurs- und 12 Assistentenstellen zur Streichung heran, nachdem die Zahl der Redakteure schon in den vergangenen Jahren von 400 auf rund 330 zurückgegangen ist. Nach Auffassung von BIA-Stadtrat Karl Richter „treffen die Entlassungen bei der ´Süddeutschen´ keinen falschen. Wer beim Zentralorgan des Münchner Gesinnungsjournalismus arbeitet, ist ein Überzeugungstäter, weshalb Solidarität hier das falsche Zeichen wäre. Die Globalisierung, die SZ-Meinungsmacher wie Heribert Prantl oder Stefan Kornelius jahrelang mit herbeigeschrieben haben, frißt jetzt verdientermaßen wenigstens ein paar der eigenen Kinder.“ Die „Süddeutsche“ gilt als Zentralinstanz des rot-grünen ...
01.03.2010
Die Deutsche Stimme im Gespräch mit dem NPD-Landtagsabgeordneten und wirtschaftspolitischen Sprecher der sächsischen NPD-Landtagsfraktion, Arne Schimmer, MdL Arne Schimmer, Jahrgang 1973, Studium der Volkswirtschaftslehre an der Justus-Liebig-Universität in Gießen, 1999 Abschluß des Studiums als Diplom-Ökonom, anschließend Tätigkeit als Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsjournalist. Breite publizistische Tätigkeit, so für die Deutsche Stimme, die Junge Freiheit, das linksnationale Magazin wir selbst, die Staatsbriefe und das JN-Theorieorgan hier & jetzt. Neben seiner politischen Publizistik zahlreiche fachwissenschaftliche Aufsätze zu Fragen der Kreditwirtschaft und der internationalen Kapitalmärkte. Seit Herbst 2004 arbeitete Schimmer erst als parlamentarischer Berater der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, später dann als Fraktionspressesprecher. Seit September 2009 Abgeordneter des Sächsischen Landtages, hier tätig als haushaltspolitischer Sprecher der NPD-Fraktion. Schimmer ist Chefredakteur der Theoriezeitschrift hier & jetzt.Arne ...
01.03.2010
Was die Evangelische Kirche Hessen-Nassau (EKHN) bereits praktiziert, soll nach dem Willen der Kreissynode Gelnhausen auch für die Lutherische Kirche von Kurhessen-Waldeck gelten. Einen entsprechenden Antrag auf Segnung „gleichgeschlechtlicher Paare“ an die Landessynode der Kirche von Kurhessen-Waldeck verabschiedete die Synode des evangelischen Kirchenkreises Gelnhausen am vergangenen Sonnabend. Der Antrag fand in geheimer Abstimmung „eine große Mehrheit“, teilte die Synode mit. Außerdem votierte das Kirchengremium dafür, die Landeskirche zu beauftragen, daß durch die Liturgische Kammer passende gottesdienstliche Formen für diese Segnungen erarbeitet werden. „Jesus Christus hat ausgegrenzte Menschen stets in die Gesellschaft hinein geholt“, wird zur Begründung weiter mitgeteilt. Dekan Klaus Brill soll daran erinnert haben, daß Gemeindemitglieder die bisherige Ablehnung einer Segnung im Gottesdienst „nicht verstünden“, da in der Evangelischen Kirche von Hessen-Nassau eine Segnung „gleichgeschlechtlicher Paare“ bereits möglich sei. Daß viele – ...
01.03.2010
Holger Apfel (NPD) fordert personelle Konsequenzen wegen CDU-Sponsoring-Affäre Nachdem am Wochenende durch einen Artikel des Nachrichtenmagazins “Der Spiegel” bekannt wurde, daß auch bei der sächsischen CDU Standplätze auf Landesparteitagen inklusive Gesprächen mit Ministerpräsident und Landesparteichef Stanislaw Tillich zu mieten sind, forderte heute der NPD-Fraktions- und Landesvorsitzende Holger Apfel die Union auf, personelle Konsequenzen aus der Affäre zu ziehen. Holger Apfel (NPD) erklärte zu den Stellungnahmen des sächsischen CDU-Generalsekretärs Michael Kretschmer: “Die Erklärungen von Herrn Kretschmer sind hilflos und völlig lebensfremd, so z.B. wenn er darauf hinweist, daß man immer klar zwischen dem Landesvorsitzenden Tillich und dem Ministerpräsidenten Tillich getrennt habe. Kein Normalbürger und sicherlich auch kein an Kontakten zu Tillich interessierter Unternehmer unterscheidet zwischen diesen beiden Funktionen. Ebenso unglaubwürdig ist die Behauptung, daß Herr Tillich von alldem nichts gewußt haben soll. Es ist auch ...