NPD-Landesverband Hessen

26.01.2018

Lesezeit: etwa 3 Minuten

NPD führt Mahnwache in Nidda durch - Geheimdienstverstrickungen mit NSU endlich aufklären!

Am Donnerstagabend wurde die Ausstellung „Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen“ von Birgit Mair im Heimatmuseum in Nidda eröffnet.

Laut ihrer Aussagen in Veröffentlichungen im Internet kritisiert sie die Arbeit der Aufklärungsversuche durch das BRD-System, vor allem die durch die Landtage eingesetzten Untersuchungsausschüsse, jedoch zieht sie daraus die falschen Schlüsse. Sie macht „Neo-Nazis“, also patriotisch denkende Bürger, für die Verbrechen des NSU verantwortlich. Höchst mysteriös sind jedoch die zahlreichen Hinweise, der NSU hätte Unterstützung durch staatliche Behörden erhalten. Die NPD nahm dies zum Anlass, um auf die staatlichen Verstrickungen mit dem NSU hinzuweisen und führte eine Mahnwache am Rande der Hauptstraße vor dem Museum durch. Dabei ergaben sich zahlreiche durchaus positive Gespräche mit Veranstaltungsbesuchern.

Bereits 2016 wurde die Wanderausstellung in Büdingen gezeigt. Dort erhielt diese aber wenig Aufmerksamkeit. In Büdingen fühlte sich Frau Birgit Mair nach eigener Aussage im Kreis-Anzeiger aufgrund der hohen NPD-Wahlergebnisse „unbehaglich“. Da diese nicht von den anständigen Stadtbewohnern eingeladen wurde, sondern vom Chef der örtlichen Grünen und der auswärtigen Antifa-Bande, kann die Veranstaltungserstellerin über die sogenannten "Döner-Morde" gerne fern bleiben.

Wenn das Thema nicht so ernst wäre, könne es mit Pleiten, Pech und Pannen recht kurz und witzig umschrieben werden. Peinlich ist es, wenn vermeintliche Straftäter gefasst werden und Mitarbeiter hastig zum Papierschredder eilen, um die Ermittlungsakten zu vernichten. Eigenartig wird es, wenn in einem Prozess Fragen nicht beantwortet und Tathergänge aufgeklärt werden, sondern dadurch viele neue Ungereimtheiten entstehen. Seltsam wird es, wenn (mindestens) sieben Zeugen durch Selbstmord oder durch unentdeckte Erkrankungen von heute auf morgen sterben. Die Auflistung könnte durch viele merkwürdige Ereignisse fortgeführt werden, die kaum zu glauben aber gerichtsfest belegt sind.

Kein selbstdenkender Mensch kann heutzutage noch glauben, dass das Netzwerk des NSU von „Neo-Nazis“ im Untergrund aufgebaut und 12 Jahre ((von 1999 bis 2011) hinweg im Verborgenen blieb. Die V-Mann Verstrickungen im Prozess, welche immer wieder nur durch Zufälle an das Tageslicht kamen, sind viel zu schwerwiegend und zahlreich, so dass man von „Zufällen“ sprechen könnte. Solange die gleichen Verantwortlichen für die Untersuchungen zuständig sind, solange wird das „Märchen“ vom NSU nicht vollständig aufgeklärt werden. Viel zu tief werden die Verstrickungen in die Politik sein, dass man überhaupt gegen jene ermitteln wird, die jahrelang über die Machenschaften des NSU informiert und daran beteiligt waren.

Die Offenlegung der NSU Morde, wenn es die „Organisation“ in dieser Art überhaupt jemals gab und es sich nicht „nur“ um einfache Auftragsmörder handelte, hat niemanden mehr überrascht als die Aktivisten der Nationalen Opposition, die sich schon mehrere Jahre politisch für Deutschland engagieren. Die Jahre zuvor verband man mit dem Kürzel „NSU“ lediglich einen Hersteller für Motorräder. Obwohl die NPD sich umgehend von den Morden distanzierte und eine ordentliche Aufklärung einforderte (siehe z. B. die Broschüre der NPD – Fraktion im Sächsischen Landtag „NSU – ein Staatskonstrukt?“), war die „Aufdeckung des NSU“ für ein erneutes Verbotsverfahren verantwortlich.

Der sogenannte NSU ist nicht der Grund die NPD nicht zu unterstützen. Der NSU steht gerade symbolisch dafür, dass der Staat versagt und der Verfassungsschutz wohl kontrolliert wird, aber nur durch linke Machtmenschen, denen im Kampf gegen Rechts jedes Mittel recht ist. Wer vollständige Aufklärung im NSU-Verfahren möchte, dem bleibt nichts anders übrig, als sich mit der NPD für Änderungen im System einzusetzen. Eine echte nationale Oppositionspartei muss in die Parlamente, um dort als wachsames Auge für Ordnung zu sorgen. Am 28. Oktober liegt es an Ihnen, ob es ein „Weiter so“ gibt oder mit der NPD ein echter Umschwung stattfinden soll. Es gibt nur eine logische Konsequenz aus den Verfehlungen zu ziehen, wählen Sie deshalb zur Landtagswahl die NPD!

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