NPD-Landesverband Hessen

19.01.2018

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Reichsgründung: wir können stolz auf unsere Geschichte sein!

Erinnert man sich an seine Schulzeit zurück und vergegenwärtigt man sich des vor allem öffentlich-rechtlichen Fernsehprogramms, muss man zu dem Eindruck kommen, dass die deutsche Geschichte lediglich zwölf Jahre umfasst.

In mehreren Schulfächern wurde und wird die Epoche des historischen Nationalsozialismus rauf- und runterdekliniert. Doch allzu oft geht es nicht um eine ausgewogene Darstellung der Ereignisse, sondern um Selbstgeißelung und einseitige Geschichtsklitterung. Die Deutschen sind immer Täter. Dass sie allzu oft selbst Opfer waren – man denke an die zahllosen Bombenangriffe und die Vertreibung von rund 15 Millionen Deutschen – wird höchstens am Rande erwähnt und selbst dann noch gerechtfertigt.

Auch in den Medien scheint das Leitmotto zu herrschen: ohne Adolf läuft nichts mehr. Im vergangenen Jahr wurde selbst Martin Luther dazu missbraucht, aus ihm einen antisemitischen Agitator zu machen, in dessen Tradition Adolf Hitler und alles Böse der deutschen Geschichte stünde. Die deutsche Geschichte wird von interessierten Kreisen zu einem Verbrecheralbum uminterpretiert, das nur dazu taugt, das deutsche Volk künstlich in dauerhafter Kollektivschuld zu halten und die Entstehung eines gesunden Nationalbewusstseins, wie es überall auf der Welt völlig normal ist, zu unterdrücken.

Wir Nationaldemokraten halten nichts von einseitiger Vergangenheitsbewältigung und perversem Schuldkult – wir sind stolz auf die Geschichte unseres Volkes! Die lange Geschichte der Deutschen beinhaltet so viele große Kollektiv- und Einzelleistungen, dass es keinerlei Veranlassung gibt, in Sack und Asche durch die Gegenwart zu gehen.

Gestern jährte sich zum Beispiel die Gründung des zweiten Deutschen Reiches zum 147. Mal. Das, wofür Generationen von freiheitsliebenden und patriotischen Deutschen spätestens seit den Befreiungskriegen gegen die napoleonische Fremdherrschaft gekämpft haben, wurde endlich Realität. Es gab einen Staat, in dem alle Deutschen ihre Heimat hatten.

Reichskanzler Otto von Bismarck hat damit etwas zustande gebracht, für das wir Deutschen nicht genug dankbar sein können. Er schuf mit dem zweiten Deutschen Reich den ersten gemeinsamen Nationalstaat aller Deutschen.

Wir dürfen nicht zulassen, dass diese historische Leistung und dieses Erbe von heutigen Polit-Lumpen zerstört wird! Die heutige Jugend verdient, dass sie sich objektiv mit den Fakten der deutschen Geschichte beschäftigen kann. Sie hat das Recht auf positive Vorbilder, die die deutsche Geschichte zahlreich zu bieten hat.
Nur wer weiß, woher er kommt, weiß, wohin er geht. Wir können stolz auf unsere Geschichte und viele Leistungen unserer Vorfahren sein!

Ronny Zasowk

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