NPD-Landesverband Hessen

20.01.2019

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ja zur Volksgemeinschaft – Nein zu Multikulti und Ellenbogengesellschaft!

Der Begriff der Volksgemeinschaft erfreut sich bei den im Bundestag vertretenen Parteien keiner großen Beliebtheit. Die einen sprechen überhaupt nicht vom Volk, für die anderen gehört jeder zum Volk, der in Deutschland wohnt. Wieder andere belegen ihre Mitglieder mit einer Ämtersperre, wenn sie Neujahrsgrüße mit dem Begriff der Volksgemeinschaft versehen – zu groß scheint die Gefahr zu sein, dass die Schlapphüte des Verfassungsschutzes aufmerksam werden könnten.

Wir Nationaldemokraten sehen das grundsätzlich anders. Für uns steht das Volk im Mittelpunkt unserer Politik. Unser Ziel ist der Erhalt unseres Volkes, es geht uns also darum, das deutsche Volk vor inneren und äußeren Gefahren zu bewahren.

Dieses Volk ist aber keine beliebig austauschbare Masse. Zum Volk gehört man, wenn man in diesen hineingeboren wird. Völker unterscheiden sich durch Abstammung, Sprache, Geschichte und den kulturellen Ausdruck. Sie sind daher stabile Gemeinschaften, die sich durch eine emotionale Verbundenheit auszeichnen.

Zur Bevölkerung oder zur Gesellschaft mag man gehören, wenn man zufällig in Deutschland lebt. Sie verbindet nichts, außer der zufällig gewählte Wohnort und die Pflicht, sich an die geltenden Gesetze zu halten (wobei das schon immer seltener gelingt).

Das verbindende Element, das Gefühl, zusammenzugehören, eine Gemeinschaft zu sein, fehlt dieser Bevölkerung. Daher kann es auch nicht verwundern, dass die Realität der multikulturellen Gesellschaft mit ihrer atomisierten Bevölkerung durch verschiedenste Konflikte geprägt ist. Importierte kulturelle, religiöse und politische Konflikte verschiedenster Zuwanderergruppen sowie die Bildung sogenannter „Communities“ (man könnte sie auch treffender als „Parallelgesellschaften“ oder „Staat im Staate“ bezeichnen) führen dazu, dass Multikulti abseits akademischer und ideologischer Utopien auf Dauer nicht friedlich funktioniert. Hinzu kommt die soziale Kälte der Ellenbogengesellschaft, in der die Karriere, der berufliche Erfolg und das Vermögen des Einzelnen über dessen Status entscheiden. Unzählige Familien, Alleinerziehende, Rentner und viele andere bleiben auf der Strecke.

Sowohl die multikulturelle Gesellschaft als auch die bundesdeutsche Ellenbogengesellschaft bergen enorme soziale Sprengkraft in sich, weil sie kein stabiles Fundament schaffen und zu Verteilungskämpfen führen, die immer öfter gewaltsam ausgetragen werden. Die Gleichzeitigkeit von Multikulti und ichsüchtiger Ellenbogengesellschaft wird es mit sich bringen, dass diese sozialen Verteilungskämpfe künftig noch stärker entlang ethnischer und kultureller Konfliktlinien verlaufen werden.

Unser Gegenentwurf zu diesen zum Scheitern verurteilten Gesellschaftsmodellen ist die Volksgemeinschaft. Diese bildet einen Solidarverband, in dem jeder Deutsche nach seinen Möglichkeiten, Fähigkeiten und individuellen Bedürfnissen gefördert wird. Kein Deutscher fällt durchs soziale Raster, jeder ist ein wertvoller Teil des Ganzen!

Diese Volksgemeinschaft kann aber nur bestehen, wenn sie sich nach außen abgrenzt, damit das emotionale Band erhalten bleibt. Ein Sozialstaat, der dauerhaft funktionieren soll, muss die Zahl der Teilhabeberechtigten begrenzen und darf nicht zum Selbstbedienungsladen verkommen.  

Daher: Wir sagen Ja zur Volksgemeinschaft, weil sie den Einzelnen schützt, aber auch in die Lage versetzt, seinen Beitrag zum Wohle der Gemeinschaft zu leisten. Wir sagen aber Nein zu Multikulti- und Ellenbogengesellschaft, weil sie unkontrollierbare Konflikte schüren und das Recht des Stärkeren zum höchsten Prinzip erheben.

Ronny Zasowk

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