NPD-Landesverband Hessen

25.01.2021

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wetteraukreis verbietet Mahnwache der NPD in Ranstadt - NPD klagt gegen Verbotsverfügung!

Den Verbotsbefürwortern scheint es ein Dorn im Auge zu sein, dass die NPD auf den Mord und die damit zusammenhängende verfehlte Ausländerpolitik hinweisen möchte. Anders kann nicht erklärt werden, weshalb die Mahnwache – bisher noch ganz ohne Begründung – verboten wurde. Die Wetterauer Nationaldemokraten haben den Rechtsanwalt Peter Richter mit der Klageführung beauftragt. Dieser legte noch am Montagabend Widerspruch gegen das Verbot beim Landkreis ein und erhob Klage beim Verwaltungsgericht Gießen. Ein Urteil wird voraussichtlich noch am Dienstag erfolgen.

Der Anmelder und Kreistagsabgeordnete Stefan Jagsch äußerte sich wie folgt zur Verbotsverfügung: „Eine starke Demokratie, die für freie Meinungsäußerung steht, muss auch konträre Meinungen hinnehmen. Hiermit habe man gerade in Ranstadt große Probleme. So war Ranstadt die Gemeinde, die im Europawahlkampf die Plakate der NPD mit dem Hinweis – Migration tötet – abhängen ließ. In der ersten Runde vor Gericht verlor die Gemeinde krachend gegen die NPD. In der zweiten Runde wurde offiziell noch nicht entschieden, obwohl das Urteil bereits zugunsten der NPD feststehen sollte. Auch das Versammlungsverbot wird vor Gericht keinen Bestand haben und falls doch, wird die NPD entsprechend darauf reagieren.“

Der Spitzenkandidat zur Kreistagswahl und Landesvorsitzende Daniel Lachmann ergänzte folgendermaßen: „Die NPD macht seit vielen Jahren auf die anhaltend hohe Ausländerkriminalität aufmerksam. Nicht jeder Ausländer ist kriminell, und wir scheren nicht alle über einen Kamm, wie uns oft vorgeworfen wird, aber Fakten müssen Fakten bleiben und dürfen nicht aus ideologischen Gründen unter den Tisch gekehrt werden. Es ist doch sehr auffällig, dass Medien oft nicht die Herkunft der Täter mitteilen, obwohl dies nötig sei, um sich ein ganzheitliches Bild zu verschaffen.“

Die Wetterauer NPD gibt zu bedenken, dass in einigen deutschen Städten das gewaltige Maß an Massenzuwanderung dazu geführt habe, dass sie nicht mehr als deutsche Städte zu erkennen sind. Die Verhältnisse sind gekippt oder beginnen zu kippen, Deutsche werden in ihrer eigenen Heimat zur Minderheit. Ob das die vielzitierte „Bereicherung“ der Gutmenschen ist, müsse jeder selbst beurteilen. Die NPD jedenfalls, wird sich mit ganzer Kraft dagegenstellen, denn die weitere Überfremdung der Wetterau durch kulturfremde Ausländer gilt es zu verhindern. Fakt ist: Politik und Medien verschweigen Fakten zur Ausländerkriminalität. Wir fordern deshalb auch weiterhin: Kriminelle Ausländer konsequent ausweisen!

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
3.236.118.225
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
Bitte geben Sie Ihren Namen ein! Bitte geben Sie Ihre E-Mailadresse ein. __KEINE_GUELTIGE_EMAIL__ Bitte Kommentar eingeben Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein. Bitte lesen und bestätigen Sie unsere Datenschutzerklärung.
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: