NPD-Landesverband Hessen

22.03.2018

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Deutsche dürfen nicht zu „Kollateralschäden“ fremder Konflikte werden!

Die NPD bekennt sich in ihrem Programm zum Gebot der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten fremder Staaten. Dieses Gebot ist eine logische Konsequenz unserer nationalistischen Weltanschauung, die jedem Volk seinen Staat und die vollständige nationale Souveränität zubilligt. Das, was wir Deutschen für uns fordern, soll auch allen anderen Völkern gewährt werden.

In den vergangenen Jahrzehnten und Jahrhunderten wurde dieses Gebot jedoch nicht berücksichtigt. Und so kam es weltweit immer wieder aufgrund geostrategischer, politischer, kultureller und religiöser Spannungen zu Interventionen, die wiederum Grenzverschiebungen und in der Konsequenz Stammeskonflikte und Bürgerkriege zur Folge hatten. Ganze Weltregionen wurden so dauerhaft zu Pulverfässern.

Man mag denken, was gehen uns die Konflikte in fremden Ländern an, man muss dorthin ja nicht verreisen. Alles richtig, nur zu kurz gedacht.

Die vielfältigsten Konflikte dieser Welt sind durch Massenzuwanderung längst in Deutschland angekommen und werden in unseren Städten ausgetragen. Ob es die Konflikte zwischen Sunniten und Schiiten sind, die Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Juden oder zwischen Türken und Kurden – sie werden nun in Deutschland fortgesetzt.

Aufgrund des eskalierenden Konflikts zwischen Türken und Kurden in der Türkei und in Syrien ist es in den letzten Wochen zu zahlreichen Übergriffen auf türkische Einrichtungen in Deutschland gekommen. Dazu sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums: „Deutschland ist mit Blick auf die hier lebende große Zahl von Menschen mit Bezug zur Türkei seit jeher Spiegel und Resonanzboden türkisch-kurdischer Konflikte. Dies gilt in besonderer Weise vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse in und um Afrin.“

An den vor allem auch unter jungen Migranten ausbrechenden Konflikten ist unschwer zu erkennen, dass sie sich immer noch eher mit ihrem Herkunftsland und nicht mit Deutschland identifizieren, was wiederum ein deutlicher Beleg dafür ist, wie wenig die vielfältigen Integrationsversuche in den meisten Fällen von Erfolg gekrönt sind. Die Konflikte aus der Heimat der Zuwanderer werden hier in Deutschland ausgetragen, wo sie definitiv nicht hingehören.

Es ist nur eine Frage der Zeit, dass auch die internen Konflikte der syrischen „Flüchtlinge“ in Deutschland gewaltsam fortgesetzt werden. So sehr es zu begrüßen ist, dass weite Teile Syriens bereits wieder befriedet sind, so sehr wächst aber auch die Gefahr, dass in Deutschland Stellvertreter-Konflikte aufflammen. Aufgrund der unkontrollierten Zuwanderung kamen Anhänger sämtlicher Konfliktparteien nach Deutschland. Auch diese Konflikte werden sich früher oder später in Deutschland entladen.

Doch Deutschland darf nicht zum Pulverfass und Deutsche dürfen nicht zu Opfern und letztlich „Kollateralschäden“ fremder und importierter Konflikte werden. Wer den Frieden in Deutschland erhalten will – ob Deutscher oder Ausländer – muss der Massenzuwanderung eine Absage erteilen.

Ronny Zasowk

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