NPD-Landesverband Hessen

23.06.2020

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ausländeraufstände erschüttern die BRD - Wie die DDR geht sie an ihrer eigenen Ideologie zugrunde

Die meisten Deutschen wurden erfolgreich zu braven Untertanen umerzogen, die sich alles von der Obrigkeit bieten lassen. Auch den absurden Maskenzwang.

Anders die importierten Ausländer. Viele von ihnen, besonders unter den Jugendlichen, haben nicht den geringsten Respekt vor diesem Staat, dessen Vertreter sie ja nur allzu häufig als kriecherische, vor dem Vorwurf des Rassismus zitternde, ihre Toleranz und Ausländerfreundlichkeit beteuernde Weicheier kennen.

Die Krawalle von Stuttgart:

„ Es sieht danach aus, daß vor allem Jugendliche mit Migrationshintergrund vorn bei den Krawallen mit dabei waren“, zitiert die Bild-Zeitung den Landeschef der Gewerkschaft der Polizei in Baden-Württemberg.

Unter den 24 Festgenommenen waren 3 „Deutsche mit Migrationshintergrund“ sowie 12 Ausländer, aus Bosnien, Portugal, Iran, Irak, Afghanistan.

Lauter dankbare Flüchtlinge!

Der Vize-Polizeichef Thomas Berger, ebenfalls in der Bild-Zeitung, sprach von einem „bunten Mix um den Globus“.

Boris Palmer, der OB von Tübingen, sagte: „ Ich habe mir die Fotos und Videos von den Krawallen angeschaut. Und ich stelle fest: Da sind sehr viele Menschen, die nur gebrochen Deutsch sprechen.“ Er sei besorgt, „dass bei diesen Menschen eine Ablehnung unseres Staates entstanden ist“.

Da ist er als Grüner natürlich überrascht, so wie Honecker von der Revolution 1989.

Von ca. 500 Gewalttätern wurden gerade mal 25 erwischt. Dafür erlitten 19 Polizisten Verletzungen.

Die Krawalle von Göttingen:

Hier wurde ein von Ausländern bewohnter Block wegen Corona unter Quarantäne gestellt. Was bei langmütigen Deutschen ohne weiteres funktioniert hätte, traf bei den Zuwanderern auf heftigen Widerstand.

Absperrgitter wurden attackiert, Reifen, Steine und Computer(!) prasselten auf die Polizisten nieder, Resultat: 8 Verletzte.

In den Medien werden natürlich in erster Linie die armen Ausländer bedauert, weil die böse Polizei es wagte, zu ihrer Verteidigung Tränengas einzusetzen.

Und dann noch Hagen:

Hier wurde am vergangenen Sonntag ein kleines Mädchen bei einem Unfall durch ein Kraftfahrzeug verletzt.
Sofort rottete sich ein Mob aus 80 Familienangehörigen zusammen und fiel über den Fahrer und seinen Beifahrer her. Die Nationalität der Täter wird in Presseberichten zwar nicht erwähnt, aber Deutsche waren das sicher nicht.

Die Ausländer in Deutschland werden immer selbstbewusster, ihre Verachtung für den BRD-Staat immer größer.

George Floyd, der Gewaltverbrecher, steigt zum globalen Idol aller Nichtweißen auf.

Ein bundesweiter Aufstand ist durchaus möglich.

Und trifft auf Polizeikräfte, denen man jahrzehntelang bunte Toleranz eingehämmert hat.

So fällt man in die eigene ideologische Grube.

http://www.npd-mv.de

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