NPD-Landesverband Hessen

05.07.2018

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wetzlarer Stadtverordnetenversammlung: Resolution folgt auf Resolution

Feuerwehr und Polizeikräfte bei der Untersuchung

Unbekannte schlagen beim NPD-Kreistagsabgeordneten und Wetzlatrer Stadtverordneten Thassilo Hantusch die Scheibe ein und sprühen mit dem Feuerlöscher Buttersäure in die Wohnung. Der Staatschutz versiegelt die Wohnung, ein Großaufgebot der Feuerwehr wird herangezogen. An dem Einsatz waren die Wetzlarer und Steindorfer Feuerwehr beteiligt, desweiteren wurde eine Spezielabteilung mit 5 Fahrzeugen aus Dortmund herangezogen. Die Straße wurde mehrere Stunden gesperrt, die anderen Hausbewohner mußten ebenfalls die Wohnung verlassen, bzw. durften ihre Wohnung nicht betreten. Spezialkräfte mit Schutzanzügen und Atemmaske bergen eine Probe der Substanz. Noch am selben Tag wurde festgestellt, dass es sich um Buttersäure handelt und diese mit Druck in die Wohnung gesprüht wurde, mit ziemlicher Sicherheit mit einem Feuerlöscher.

Der Bericht wirft einige Fragen auf:

Warum reschaschiert die WNZ dazu ledeglich: Nach Angaben der Polizei wurde eine Scheibe eingeschlagen und eine übelriechende Substanz eingeleitet?

Warum kann die Stadtverordnetenversammlung nicht einfach der NPD-Resolution zustimmen, in der Gewalt als politisches Mittel ablehnt wird?

Wieso kritisiert die CDU, dass es sich mit der Resolution um eine Selbstverständlichkeit handelt, die mit der Stadtpolitik nichts zu tun hat?

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