NPD-Landesverband Hessen

09.08.2022

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Heimat verteidigen

Heimat ist ein Wort, welches nicht in andere Sprachen übersetzt werden kann. Heimat bedeutet Geborgenheit, Sicherheit, Gemeinschaft, Identifikation, Wärme. Es ist das Gefühl, zuhause zu sein. Unsere Städte sind der einheimischen Bevölkerung immer weniger Heimat.

Soziale Bindungen zerfallen, Rentner verarmen, Familien haben es immer schwerer, Kinderarmut breitet sich aus.

Das Gesicht unserer Städte verändert sich rasant. Ehemals lebenswerte Stadtviertel haben sich zu verausländerten Ghettos mit Dönerbuden, Teestuben, Ramschläden und Internetlokalen verändert. Verdreckte Straßen und beschmierte Häuserwände stehen in scharfem Kontrast zu den Vorzeigeflaniermeilen der Innenstädte. Die Kleinkriminalität ist längst aus den offiziellen Statistiken verschwunden: was nicht mehr angezeigt wird, findet nicht statt!

Tatsache aber ist, daß tagtäglich zahllose deutsche Kinder, Jugendliche und alte Menschen hauptsächlich von ausländischen Jugendbanden beleidigt, beraubt und verprügelt werden.

Deutsche Frauen und Mädchen werden von Einwanderern sexuell belästigt, vorzugsweise von „Südländern“, die zum Teil mit vom Sozialamt querfinanzierten Oberklasselimousinen auf „dicke Hose“ machen.

Von Politik und Medien wird den Deutschen eingeredet, Einwanderung sei ein Segen für unser Land. Das Gegenteil ist der Fall. Sozialer Abstieg und Sozialabbau für Einheimische hängen unmittelbar mit dem Ausländeranteil zusammen.

Beispiel Nürnberg:

Fast jeder 10. Einwohner Nürnbergs (bei 500 000 Einwohnern) lebt von Hartz IV.

Insgesamt 53,1 % der Nürnberger Haushalte haben ein Einkommen unterhalb oder gerade bis zur Armutsgrenze.

Rund 90 000 Ausländer leben in der zweitgrößten Stadt Bayerns. Weitere ca. 60 000 Bewohner haben einen so genannten „Migrationshintergrund“, hauptsächlich eingebürgerte Ausländer, wobei man die deutschen Aussiedler aus Rußland natürlich herausrechnen muß, die infamerweise vom System Ausländern gleichgesetzt werden. Rund 40 % der Arbeitslosen in Nürnberg sind Ausländer. Pro Jahr muß die Stadt Nürnberg mindestens 50 Millionen Euro für ausländische Hartz IV-Empfänger ausgeben.

Fast zwei Drittel der städtischen Ausgaben für die „Grundsicherung im Alter“ gehen an nichtdeutsche Personen. Der ehemalige Ministerpräsident Beckstein gab in einem Interview zu, daß Kindergartenplätze für Ausländer mit 130 % im Gegensatz zu 100 % für deutsche Kinder gefördert werden.

Unüberschaubar sind die Aufwendungen für ausländische Kinder im Schulbereich, wo diese in den Grundschulen bereits oftmals die Mehrheit in den Klassen stellen und häufig ein vernünftiger Schulbetrieb nicht mehr möglich ist. So haben in unserem Land 35 % der türkischen Einwanderer auch der zweiten  oder dritten Generation keinen Schulabschluß. Die Verausländerung führt zu Bildungskatastrophe und geistiger Versteppung.

Der offizielle Ausländeranteil an der Kriminalität in Nürnberg beträgt bei Straftaten gegen das Leben 31,8%, bei Rohheitsdelikten 35,1 %, bei schwerem Diebstahl 39,3 %, bei Vermögens- und Fälschungsdelikten 32,2% und bei  Sonstiges 31,9 %, bei einem offiziellen Ausländeranteil von 18,2 %.

Die „multikulturelle Gesellschaft“ wird von einer kleinen Gruppe internationaler Kapitalisten propagiert, die über alle politischen und medialen Machtmittel verfügen. Den europäischen Völkern wird, gegen ihren Willen, die Unmöglichkeit abverlangt, nicht integrierbare und nicht integrationswillige Fremde in ihre Gemeinschaft aufzunehmen und damit Sozial- und Bildungssysteme zu zerstören.

Darauf gibt es nur eine Antwort: Heimat verteidigen!

Unzufrieden sein reicht nicht mehr! Wirklich verändern kann nur der etwas, der mithilft, damit sich etwas  ändert. Die grundsätzlichen Weichen für unsere Zukunft werden gerade in unserer Zeit, vor unseren Augen, gestellt. Wenn wir alles widerspruchslos hinnehmen, was uns von München oder Berlin zugemutet wird, ist das für Scholz, Habeck und Lindner eine ganz einfache Botschaft: „Wir wehren uns nicht! Unser eigenes Schicksal interessiert uns nicht! Macht mit uns, was ihr wollt!“

Heute entscheidet sich, ob es in der Zukunft Völker oder identitätslose Einheitskonsumenten geben wird. Heute entscheidet sich, ob wir  als Europäer und Deutsche unsere Identität erhalten können, oder ob wir in einer Multi-Kulti-Gesellschaft als kleines Rädchen in einer Masse wurzelloser Arbeitsmaschinen untergehen werden. Die Frage lautet nicht: links oder rechts, sondern Internationalisierung oder Nationalisierung von Politik, Kultur und Wirtschaft. Für die Internationalisierung stehen ausnahmslos alle Parteien und sogenannten „gesellschaftlich relevanten Gruppen“.

Für die Interessen der einheimischen Bevölkerung steht allein die nationale Bewegung. Unterstützen Sie diese!

Axel Michaelis

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