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19.09.2011

Lesezeit: etwa 4 Minuten

NPD setzt sich gegen Stadtverwaltung und bestellte Chaoten durch

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Nachdem eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Koblenz das rechtswidrige Demonstrationsverbot in Trier gekippt hatte, konnte der nationale Widerstand erneut ungehindert in der ältesten Stadt Deutschlands Flagge zeigen.
Obwohl die zuständigen Behörden von einer besonderen Gefahrenlage schwadronierten, war das glatte Gegenteil der Fall. Standen bei der letzen Demo am 26.März Hunderte Gegendemonstranten zwischen Hauptbahnhof und Porta Nigra, so konnten sich am 17.September nur etwa 250 Gegendemonstranten vor dem abgesperrten Simeonstiftplatz sammeln.
Anscheinend war es doch taktisch klug, die Demo kurzfristig in den Semesterferien an dem Tag anzumelden, an dem auch in Perl eine Anti-AKW-Demo stattfand, zu der SPD, Grüne, Linke und DKP seit Wochen in der Großregion aufgerufen hatten. Auch Nationalisten können die maoistische Grundregel anwenden: Wenn der Feind geht, dann kommen wir!
Somit konnte der nationale Widerstand völlig ohne Störungen durch die Trierer Innenstadt ziehen. Wohl aus Angst vor solchen Bildern, sollte die Demo verboten werden. Denn „spontanen Protest“ gibt es in Deutschland nur auf Bestellung von Interessengruppen!
Gut gelaunt und bei bestem Wetter versammelten sich etwa 100 nationale Idealisten auf dem geschichtsträchtigen Simeonstiftplatz.
Anlass der Demonstration ist der geplante Ausschluss des NPD-Ratsmitgliedes am 22.September.
In seinem übermittelten Grußwort erklärte sich Pierre Peters (Heimat und Natur Luxemburg) solidarisch mit dem Trierer NPD-Stadtrat. Grußworte sprachen auch Kameraden vom Heimatschutz Donnersberg und von der Initiative Südwest, die die Zusammenarbeit zwischen Partei und freien Strukturen unterstrichen.
In einer emotional fesselnden Ansprache verdeutlichte Daniel Knebel (NPD LV Hessen) die Unsinnigkeit eines Ausschlusses – denn nationales Denken kann niemals ausgeschlossen werden!
Als Repräsentant der NPD Rheinland-Pfalz und der Kommunalpolitischen Vereinigung erklärte Markus Walter anhand mehrerer Beispiele die besondere Bedeutung nationaler Kommunalpolitiker nicht nur auf lokaler und regionaler Ebene, sondern auch für die langfristige Strategie im nationalen Befreiungskampf.
Rhetorisch brilliant forderte Claus Cremer als NPD-Bundesvorstandsmitglied und Stadtrat in Bochum die Verteidigung des Volkswillens und folgerichtig Volksentscheide auf allen Ebenen. Gerade in der aktuellen Euro-Krise zeigt sich die tiefe Mißachtung des politischen Willens der schweigenden Mehrheit durch die etablierten Parteien.
Abschließend beleuchtete der Trierer NPD-Stadtrat die Zusammenhänge zwischen der sich zuspitzenden Euro-Krise und der Repression gegen den Nationalen Widerstand in Deutschland, sowie der spürbaren kommunalen Verschuldungsmisere in Trier und dem kommenden NPD-Ausschluss.
Zwischen den Wortbeiträgen gab es Dank der logistischen Unterstützung des Nationalen Widerstandes Zweibrücken Musik aus den Stilrichtungen Rechtsrock, Industrial und nationale Balladen. Die Kundgebung auf dem Simeonstift-Platz endete traditionell mit dem Lied der Deutschen.
Für Belustigung sorgte ein linker Gegendemonstrant, der versuchte ein Transparent zu entwenden, was aber konsequent verhindert und mit einer Anzeige geahndet wurde.
Während bei früheren Veranstaltungen Zuschauer nur mit NPD-Mitgliedsausweis zur Kundgebung durchgelassen wurden, erhielt der linke Provokateur freies Geleit durch die Polizei.
Unterhaltsam wurde auch der Rückweg zurück zum Hauptbahnhof. Wie bestellt kam in der Christophstraße der Zuruf eines linken Zuschauers, der meinte den Anmelder persönlich beleidigen zu müssen. Denn womit keiner rechnete: Der Demonstrationszug hielt an und der Anmelder forderte von der Polizei die Feststellung der Personalien um Anzeige zu erstatten, andernfalls würde es nicht weitergehen. Als der sich anonym wähnende Gutmensch gewahr wurde, dass seine Nachbarn per Lautsprecher auf seine mangelnde Zivilcourage aufmerksam gemacht wurden und die Polizei bei ihm Sturm klingelte, ließ er sich nicht mehr am offen gebliebenen Fenster blicken. Ein weiterer Fall für einen nationalen Rechtsanwalt.
Für die Demo-Teilnehmer gab es ein paar Schritte weiter eine kleine Zugabe in Form einer kurzen Zwischenkundgebung in der Höhe des Balduinsbrunnens. Schließlich befindet sich gegenüber eine SPD-Zentrale und das „Multi-Kulturelle Zentrum Trier“. Natürlich ließ es sich der Anmelder nicht nehmen auf die städtische Finanzierung des „MKTZ“ hinzuweisen, sowie die fatale Rolle der SPD bei der Euro-Einführung, der Agenda 2010 (Hartz IV) und der Duldung von US-Militäreinrichtungen in Rheinland-Pfalz anzuprangern. Kurz vor der offiziellen Auflösung der Demonstration am Hauptbahnhof gegen 18 Uhr, verhielt sich ein Gutmensch taktisch unklug, was nach polizeilicher Feststellung der Personalien einem nationalen Rechtsanwalt wieder einen sicheren Fall liefern wird.
Fazit:
Innerhalb kurzer Zeit konnten wieder etwa 100 nationale Idealisten mobilisiert und dem Widerstand gegen den Ausschluss der nationalen Opposition Gehör verschafft werden.
Der politische Gegner konnte die Demonstration nicht verhindern und deutlich weniger „Menschenmaterial“ auf die Straße bewegen. Anscheinend fließt in Wahlzeiten mehr Geld.
Der juristische Erfolg vor dem OVG Koblenz ist ein Denkzettel für den Oberbürgermeister Jensen und wird als Anfrage im Stadtrat noch ein politisches Nachspiel haben.

Der NPD Kreisverband Trier bedankt sich bei allen Unterstützern und versichert Freunden wie Feinden: Sicherlich wird das nicht die letzte Demonstration in Trier gewesen sein!
Denn unser Demo-Motto ist Programm:

Widerstand lässt sich nicht ausschließen – Volkswille statt Klüngelherrschaft!

Verantwortlich:
Safet Babic, NPD-Stadtrat in Trier




Kurzvideo der NPD-Demonstration vom 17.09.2011 für "Volkswille statt Klüngelherrschaft" in Trier

Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/
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