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Aktuelles

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30.01.2010

Wieder einmal zeigte die Demokratie ihr wahres Gesicht

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nachdem bei der 4. Sitzung der Stadt­vertretung Neubran­denburg, der Antrag vom NPD Stadt­vertreter „Kein Atomk­raftwerk in Hinter­pommern“ einfach von der Tagesordnung genommen wurde, weil er nicht in die Befugnisse der Stadt fällt, sollte dieses Mal der Antrag auf Beratungs­räume in der Stadt­vertretung besprochen werden. Doch auch dieses Mal zeigte die Demokratie ihr wahres Gesicht und sie nahmen auch diesen Antrag des NPD-Abgeord­neten von der Tagesordnung. Gründe wurden nicht genannt, aber Einigkeit herrschte bei allen System­parteien – runter damit. Da muß man sich als gewähltes Mitglied doch die Frage stellen: Interes­siert es die restlichen Mitglieder der Stadt­vertretung nicht oder gibt es eventuell Absprachen, um einstimmig die Anträge des NPD Stadt­vertreters abzulehnen. Eins ist klar - politische wie nationale Interessen werden ignoriert und abgelehnt. Das ist wahre Demokratie! Ausgrenzen und Ignorieren sind ihre Waffen, um „ihre Demokratie“ durch­zusetzen. Dass selbst fraktionslose Mitglieder der Stadt­vertretung diesen Antrag auf Schaffung eines Beratungs­raumes ablehnten, zeigt ihr Interesse ...

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30.01.2010

NPD-NRW schon jetzt im Landtag angekommen…

Lesezeit: etwa 1 Minute

…SPD stellt parlamen­tarische Anfrage in Düsseldorf und Fernseh­sender berichten landesweit. NRW- Mit der Veröf­fent­lichung des NPD-Gewinn­spiels zur Landtagswahl 2010 und mit Bekanntgabe der Pläne zum Erwerb eines Objektes in Düren-Merken hat die NPD-NRW anscheinend den Nerv der selbster­nannten Muster­demo­kraten im Rheinland und Westfalen getroffen. Die Landtags­abgeordnete der SPD, Liesel Koschorrek, stellte umgehend eine Anfrage im Düssel­dorfer Landtag zu den Plänen der NPD in NRW und fragte zudem etwas hilflos, wie man den Kommunen in NRW eine Hilfes­tellung im allgemeinen “Krampf gegen rechts” geben könnte. Doch nicht nur im Landtag NRW ist die NPD bereits im Januar 2010 angekommen, sondern durfte sich auch über eine landesweite Berich­terstattung des WDR und des SAT.1-Fernsehens freuen. So berichtete der WDR bereits kurz nach Bekanntgabe des NPD-Gewinn­spiels über genau dieses und auch der Fernseh­sender SAT.1 widmete der Partei einen mehrminütigen Fernseh­bericht. Der Landes­vorsitzende der NPD-NRW und Spitzen­kandidat zur Landtagswahl, Claus Cremer, sagte dazu: “Es ist schon ...

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29.01.2010

Minarett-Verbot: CDU-Landtags­fraktion läßt Irmer im Regen stehen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der für seine Zustimmung zum Schweizer Minarett-Verbot unter Beschuß geratene CDU-Landtags­abgeordnete Hans-Jürgen Irmer, wurde von seiner eigenen Fraktion in einer Landtags­debatte zu diesem Thema am gestrigen Donnerstag eiskalt im Regen stehen gelassen. Auf Antrag der Fraktion der SED-Nachfolger von der Partei „Die Linke“, setzte sich das Landes­parlament mit dem Inhalt eines Artikels in Irmers Zeitung „Wetzlar-Kurier“ auseinander. Nicht nur die Postkom­munisten unter Feder­führung der Abgeord­neten Janine Wissler schossen im Zuge der Debatte ein wahres Trommel­feuer an Vorwürfen in Richtung des CDU-Fraktions­vizes ab, auch FDP-Koalitionäre beteiligten sich rege an der pseudomoralischen Züchtigung des Politikers. Minarette: Auch für Hessens CDU längst kein Tabu mehr Dabei zeigten die „Christ­demo­kraten“ selbst zum wieder­holten Male ihr wahres Gesicht. Irmer, der Zeitung lesend und schweigsam im Plenum gesessen haben soll, konnte sich nämlich nicht auf die Solidarität seiner „Parteif­reunde“ verlassen. Im Gegenteil, der FDP-Abgeordnete Hans-Christian ...

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28.01.2010

Denkmal für die Opfer von der „Wilhelm Gustloff“ gefordert

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Es handelt sich um die größte Katastrophe der deutschen Seefahrtsge­schichte: Am 30. Januar 1945 erhielt die „Wilhelm Gustloff“ Treffer von einem sowjetischen U-Boot, in deren Gefolge das Flücht­lings­schiff sank. 9.300 Frauen, Kinder sowie verwundete Wehrmacht­sangehörige fanden den Tod. Aus Anlaß der 65. Wiederkehr des tödlichen Dramas fordert die NPD-Landtags­fraktion, zum Gedenken an die Opfer ein ange­messenes Denkmal zu errichten. Die Rahmen­bedingungen für ein unter normalen Verhält­nissen selbst­verständ­liches Anliegen sind derzeit nicht unbedingt einfach. Mit Hinweis auf die angebliche deutsche Allein­schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges (eine These, die von renom­mierten Historikern längst widerlegt ist) wird hierzulande jegliche Erin­nerungs­kultur an unsere eigenen Opfer unterdrückt oder gar verächtlich gemacht. Stattdessen übt sich die herrschende Klasse in einem einseitigen Schuldkult, so wie am gestrigen Tage, als sie der Opfer „national­sozialis­tischer Gewal­ther­rschaft“ gedachte. Überdies wird der Holocaust zu – wie selbst einige jüdische Persön­lich­keiten ...

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28.01.2010

Hartz IV: Fünf Jahre Sozialraub

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Fünf Jahre sind seit Einführung von Hartz IV vergangen. Wie zu erwarten, hat sich in Sachsen die soziale Armut manifes­tiert. Hessens Minis­terpräsident Roland Koch (CDU) will den Druck auf Hartz IV-Empfänger erhöhen. Was Koch will, hat die sächsische CDU/FDP-Koalition umgesetzt und den sogenannten Kommunal­kombi gestrichen. 2.000 sozial­versicherungs­pflichtige und gemein­nützige Arbeitsp­lätze werden somit nicht besetzt. Wie dramatisch sich die Lage aber tatsächlich darstellt, wird – wieder einmal – aus Infor­mationen des Statis­tischen Landesamtes Sachsen deutlich, diesmal aus Nr. 20/2010 vom heutigen Tag. 388.408 erhalten (veröf­fent­lichter Stand 08/2009) „Arbeits­losengeld II“. Weitere 113.284 Personen sind Empfänger vom sogenannten „Sozialgeld“ (nichter­werbsfähige Personen), darunter 109.331 Kinder unter 15 Jahren. In Sachsen gibt es 285.697 „Bedarfs­gemein­schaften“, also Familien, deren Einkommen im vorge­blichen Sozialstaat nicht ausreicht. Aber auch die Altersarmut ist auf dem Vormarsch. Leistungen nach SGB XII erhielten demnach 9.833 im Rentenalter ...

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27.01.2010

„Eine Kippa setze ich mir nicht auf!“

Lesezeit: etwa 1 Minute

27. Januar 2010: BIA setzt eigene Akzente zum „Holocaust-Gedenktag“ Eigene Akzente zum diesjäh­rigen „Holocaust-Gedenktag“ setzt die Münchner Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA) am heutigen 27. Januar. Während auch in der bayerischen Landes­haupt­stadt die Flaggen auf Halbmast wehen und der Befreiung des Konzent­rations­lagers Auschwitz im Januar 1945 gleich mit mehreren Veran­stal­tungen gedacht wird, wies die BIA am Vormittag vor dem Rathaus mit einer Flugblatt-Verteilaktion unter dem Motto „Der Holocaust hat viele Facetten“ jedwedes privilegierte Opfer-Gedenken zurück. Das BIA-Faltblatt, in dem auch an die Opfer von Dresden, in Hiroshima und im Gaza-Streifen erinnert wird, bekamen auch zahlreiche Münchner Stadträte auf ihrem Weg in die heutige Rathaus-Vollver­sammlung in die Hand gedrückt. BIA-Stadtrat Karl Richter nimmt am Abend auf Einladung des Münchner NS-Dokumen­tations­zentrums im Bayerischen Landtag an einer Gedenk­veran­staltung teil. „Aber eine Kippa setze ich mir nicht auf“, sagte Richter. „Wichtig ist jedoch, Gesicht zu zeigen gegen die ...

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27.01.2010

Andreas Storr (NPD): Erst die Trauer, dann das Fressen …

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die NPD-Fraktion blieb auch dieses Jahr der Veran­staltung anläßlich der “Befreiung des Konzent­rations­lagers Auschwitz durch die Rote Armee” fern, die bezeich­nenderweise im anschleißenden Sekt- und Buffetempfang im Sächsischen Landtag ihren Höhepunkt fand. Anmerkungen zum Auschwitz-Gedenktag im Sächsischen Landtag 2010 von Andreas Storr (NPD, MdL) Andreas Storr, MdL Auf Einladung des Präsidenten des Sächsischen Landtages fand heute, am 27. Januar 2010, im Sächsischen Landtag zum wieder­holten Male eine Gedenk­veran­staltung anläßlich der “Befreiung des Konzent­rations­lagers Auschwitz durch die Rote Armee” statt. Die Abgeord­neten der NPD-Landtags­fraktion blieben dieser Veran­staltung bewußt fern. Die heutige Gedenk­veran­staltung wurde als politische Demonstration der deutsch­fein­dlichen Kräfte im Sächsischen Landtag. mißbraucht, um unserem Volk wieder einmal eine “Kollek­tivschuld” und, davon abgeleitet, eine “Kollek­tivverant­wortung” unter­zuschieben. Nach der Erklärung des Veran­stalters ...

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27.01.2010

Die Betreuung der Arbeits­losen ist chaotisch, fehlerhaft und rechts­widrig!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die SPD-Fraktion hielt es für geboten in der Aktuellen Stunde über die Betreuung von Arbeits­losen zu sprechen. Sie kam aber nicht über die Erläuterung der momentanen Situation hinaus. Auch die Redner der anderen Fraktionen hatten nicht viel Interes­santes beizutragen. Als dann aber mit dem NPD-Abgeord­neten Michael Andrejewski, ein ausge­wiesener Experte zu Fragen rund um Hartz IV das Wort erhob, konnte man deutlich erkennen, daß plötzlich praktische Erfahrungen ins Spiel kamen. Michael Andrejewski berät als Recht­sanwalt regelmäßig Betroffene, die Behör­denent­scheidungen nicht verstehen oder dagegen angehen wollen. Dadurch ist er in der Lage die verschiedenen Betreuungs­möglich­keiten für Arbeitslose zu vergleichen. Auf der einen Seite sind da die Arbeits­gemein­schaften (ARGE), auf der anderen die Sozialagentur. Ostvor­pommern hat sich für das Modell der Sozialagentur entschieden und wie Andrejewski in seinem Redebeitrag ausführte, unterlaufen den dortigen Mitar­beitern deutlich weniger Fehler, als beis­piels­weise den Mitar­beitern der ARGEn in den Landkreisen Uecker-Randow, Nordvor­pommern oder ...

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27.01.2010

Zum zweiten Mal in Folge: Zahl der Asylbe­werber in Hessen steigt massiv an!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Segnungen der sogenannten "Wohlstands­gesell­schaft" der BRD üben offenbar auch in Zeiten der Krise eine magische Anziehungs­kraft auf Menschen aus aller Herren Länder aus. Klar, läßt es sich im bundes­deut­schen Multikul­tistan mit seiner Sozial­versorgung für Jedermann doch allemal besser leben, als in den durch einen US-Angriffskrieg und die nachfol­gende Besatzung gebeutelten Staaten Afghanistan und Irak, oder dem chronisch verarmten Eritrea. Dies sind genau jene Staaten, aus welchen der Großteil der Asylbe­werber im Jahre 2009 laut Angaben des Regierungs­präsidiums Darmstadt nach Hessen einströmte. So mußte die Erstauf­nahme für Flüchtlinge in Gießen bereits das zweite Mal in Folge eine massive Steigerung der Zahl der Asylsuc­henden regist­rieren. Im letzten Jahr strömten demnach 1.929 Flüchtlinge nach Hessen, eine Steigerung um satte 26,7 Prozent im Vergleich zu 2008. Dabei hatte es bereits in jenem Jahr einen deutlichen Anstieg der Asylbe­werberzahlen im Vergleich zu 2007 gegeben, nämlich um ebenfalls beachtliche 15,6 Prozent auf damals 1.522 Personen. Angesichts der Tatsache, daß ...

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26.01.2010

Brand­stiftung und Betrug: Erneute Schlappe für Innen­minister Caffier!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Amtsgericht Wismar hat sein Urteil gesprochen: Wegen versuchten Betruges und Bandstiftung erhielt ein Pakistani nunmehr drei Jahre und drei Monate Haft. Nach Auffassung des Gerichtes hat der Mann am 27. Oktober 2008 seinen Imbiss in Karow bei Wismar in Brand gesetzt und zudem versucht, mit Hakenk­reuzsch­mierereien die Täterschaft auf „Rechts­radikale“ zu lenken. Innen­minister Lorenz Caffier (CDU) hatte damals in einer eigens verfassten Presseer­klärung ausgeführt: „Wir dürfen und werden nicht zulassen, dass interes­sierte Kreise, die sich anschicken, nächstes Jahr die Kommunal­parlamente zu erobern, Gewalt und Hass gegen Ausländer anstacheln und sich heimlich freuen, wenn sie sich wie in der vergangenen Nacht in Brandansch­lägen entladen.“ Udo Pastörs, MdL Die heutige Gericht­sent­scheidung bewertete der Fraktions­vorsitzende der NPD im Schweriner Landtag, Udo Pastörs, als „Sternstunde der Justiz“, die sich in diesem Fall keinem politischen Druck gebeugt hat und einen Betrüger überführt hat. „Zu dem überführten Betrüger und Brand­stifter aus ...

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26.01.2010

"Wird die Teilver­lagerung des Neoplan-Werkes Plauen von der EU gefördert?"

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD-MdL Arne Schimmer fragt Staats­regierung nach den Verlage­rungs­plänen von MAN im Vogtland Im Vogtland nehmen die wirtschaft­lichen Exis­tenzängste zu. Im vergangenen Jahr wurde die Schließung des Gardinen­werkes Enka in Elsterberg beschlossen, das sich mittler­weile in Auflösung befindet. Nun wackelt auch der Standort des Busher­stellers Neoplan in Plauen, die Konzer­nmutter MAN hat mittler­weile verkündet, die Rohkarossen-Fertigung in das ostpol­nische Werk Starac­howice zu verlagern. Arne Schimmer, MdL Der NPD-Landtags­abgeordnete Arne Schimmer stellte heute eine Kleine Anfrage zu dem Vorgang und äußerte dazu: "Am 21. Januar 2010 waren Pläne von MAN zur Verlagerung von Rohbau und Korrosions­behandlung ins polnische Starac­howice bekannt geworden. Als Gründe nannte ein Unter­nehmenssp­recher das Fehlen einer Anlage zur kathodischen Tauch­lackierung, die für die Sicherung des Rostschutzes notwendig sei. Neoplan hat heute 586 Mitarbeiter. Darunter sind 120 Zeitar­beiter, die für ein Sonder­programm Bussanierung bis April eingestellt sind. Weitere 72 Mitarbeiter haben einen befristeten ...

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