25.10.2006
Bericht Den Vertretern etablierter Parteien stand am Wahlabend der Schreck ins Gesicht geschrieben. Die Medienanstalten kündigten bereits in der Wahlwoche an, daß sie ihre Moderatoren in einer besonderen Schulung auf Interviews mit NPD-Führungskadern vorbereitet hätten. Viel genutzt hat es nicht, wenn man deren Hilflosigkeit bei den Interviews mit unserem Spitzenkandidaten Udo Pastörs verfolgte. Als letzten »Rettungsanker« griffen sie wieder in die »Hitler-Kiste«. Als aber der Interviewpartner dies souverän beiseite schob, brachen sie das Interview ab. Sie fordern immer die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Zielen der NPD und bekommen dann das Zittern, wenn sie uns gegenüberstehen. So erhielt ich als Parteivorsitzender eine Anfrage für die Sendung Menschen bei Maischberger im ZDF für Dienstag nach der Wahl. Natürlich, so wurde unserem Pressevertreter Klaus Beier zu verstehen gegeben, gelte das Angebot nur, wenn wir denn in den zweiten Landtag kämen. Es sollte eine hochrangige »Talk-Runde« werden, so seien neben dem NPD-Parteivorsitzenden der Innenminister Brandenburgs, Jörg Schönbohm, Michel Friedman und ein ...
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Bericht Deutschland diskutiert mal wieder: einerseits über den politischen wie alltagskulturellen Vormarsch des Nationalismus, andererseits über den wirtschaftlichen Abstieg immer größerer Bevölkerungskreise und deren Ausschluß von Arbeit, Lebenssicherheit und Bildung. Manch einer stellt auch die bange Frage, ob die Nationalisierung des Denkens eine Reaktion auf die Entsozialisierung des Systems ist? Ja, natürlich ist sie das. Nationalismus ist eine äußerst moderne Verteidigungshaltung gegen die Zumutungen der Globalisierung, die die Menschen systematisch verarmt, verohnmachtet und entheimatet. Eine wichtige Erfolgsbedingung des Nationalismus bleibt bei allen Diskussionen aber seltsam unbelichtet und das, obwohl sich die Linke - die es betrifft - doch soviel auf ihre kritischen Gesellschaftsanalysen einbildet. In Wahlkämpfen hat die Linke zwar noch die bekannte Sozialrhetorik im Repertoire, was aber nicht darüber hinwegtäuschen kann, daß sie soziale Frage de facto aufgegeben hat. Mit der Nicht-Stellung der sozialen Frage stellt sie sich aber selbst in Frage. Die zur Systemstütze gewordene Linke gibt noch ...
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Demonstration Nürnberg Am 14. Oktober 2006 beteiligten sich Mitglieder des NPD-Kreisverbandes Wetterau an der Demonstration unter dem Motto „Recht statt Rache“ für die Revision der Nürnberger Schauprozesse in Nürnberg. Auf der Kundgebung sprachen Christian Malcoci, der Parteivorsitzende Udo Voigt, sein persönlicher Berater Ralf Tegethoff, der hessische Landesvorsitzende Marcel Wöll sowie der bekannte Rechtsanwalt Jürgen Rieger aus Hamburg. In ihren Reden durchleuchteten sie die Nürnberger Schauprozesse. Anstatt einen unabhängigen Internationalen Militärgerichtshof unter weltweiter Beteiligung zu installieren, hatten die Alliierten das Gericht lediglich mit Richtern ihrer jeweiligen Länder besetzt. Die Angeklagten machten ihre Aussagen teilweise erst nach tagelangen Folterungen durch Schergen der damaligen Besatzungsmächte in den jeweiligen Besatzungszonen. Gehindert durch den Volksverhetzungsparagraphen 130 StGB konnten die Redner, wie es in dem angeblich freiesten Staat auf deutschem Boden üblich ist, nicht frei ihre Meinung äußern, ansonsten hätten sie mit hohen Geld- oder mit ...
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Bericht Das Kasper-Theater der politischen Korrektheit hat auch den DFB erreicht. An diesem Wochenende sollen Spieler und Zuschauer von Bundesliga, 2.Liga und Regionalligen eine Karte mit der Aufschrift "Zeig dem Rassismus die Rote Karte" hochhalten. DFB-Präsident Zwanziger bezeichnete sich selbst als "politischer Präsident". Folgender Brief erreichte daraufhin die Frankfurter DFB-Zentrale: Sehr geehrter Herr Dr. Zwanziger, was soll dieser dumme Anti-Rassismus-Aktionsmus? Auch sind Sie kein "politischer Präsident", sondern Präsident des DFB. Warum halten Sie Ihre Kampagnen nicht neutral, so daß sie jedes unsportliche Verhalten adressieren? Offensichtlich sind Sie doch ein politischer Präsident im Sinne einer bürokratischen Abgehobenheit und leiden unter Realitätsverlust: Auf wen fallen denn die absolut meisten Unsportlichkeiten im Amateurbereich? Warum müssen sich AH-Spieler von Türken als Nazis bezeichnen lassen? Wo ist denn Ihre Kampagne, wenn Olli Kahn als Affe begrüßt wird? Die Antwort hat sehr viel mit Ihrer Unfähigkeit und der Ihrer Kollegen Öffentlichkeitssucher zu tun, Tatsachen und ...
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Demonstration Am Tag der deutschen Einheit versammelten sich gegen Mittag 80 Nationale Sozialisten aus der Rhein-Main und Rhein-Neckar Region, um gemeinsam ein Zeichen gegen die ausufernde Globalisierung in Deutschland zu setzen. „Zukunft statt Globalisierung“ lautete das Veranstaltungsmotto in Kelkheim wie auch in Königstein. Anmelder war der NPD-Landesvorsitzender Hessens Marcel Wöll. Beide Veranstaltungen konnten ohne erkennbare Gegenwehr von gewaltbereiten linksautonomen durchgeführt werden. Wohl gab es ein paar Bürgerproteste, ein paar Plakate gegen Rechts am Wegesrand, aber vom gemeinsamen Aufstand der Demokraten war nicht viel zu sehen. Wir glauben nicht, daß das nur am regnerischen Wetter lag. Welcher Bürger, mal abgesehen von den Politbonzen der CDU und SPD bzw. deren befreundeten Gewerkschaftsbosse, wird die ansteigende Globalisierung und der fortschreitenden Sozialabbau befürworten. Jedes normaldenkende Elternpaar wünscht sich einen sicheren Arbeitsplatz für seine Kinder, möchte selbst nicht für 3,- € die Stunde arbeiten müssen, möchte noch weniger auf der Straße sitzen und am ...
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