NPD-Landesverband Hessen

14.12.2017

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bomben-Holocaust von Dresden Thema in der Stadtverordnetenversammlung

Breidsprecher unterstützt NPD Ansichten - Verwirrung im Stadtparlament

In der Stadtverordnetenversammlung am 13.12.2017 hatte die Regierungskoaltion einen Antrag zum Beitritt zu den „Mayors for Peace“ -Bürgermeister für den Frieden- gestellt. Der Antrag war an sich uninteressant, da es sich hierbei nur um Symbolpoltik handelt. Anders verhielt es sich beim Redebeitrag von Herrn Breidsprecher. Während der Debatte, ob es denn wirklich nötig sei, für diesen rein symbolischen Akt schon wieder Steuergelder zu verbrennen, trat der CDU-Stadtverordnete und ehemalige Bürgermeister Klaus Breidsprecher ans Mikrofon. Inmitten seiner Rede sagte er, dass in Dresden genauso so viele Menschen umkamen, wie bei den Atombombenabwürfen in Hieroshima und Nagasaki. Wegen dieser politisch unkorrekten Tatsachenanerkennung klatschte die NPD-Fraktion Beifall. Die Atombombenabwürfe der USA in Hieroshima und Nagasaki töteten insgesamt ca. 100.000 Menschen sofort und an Folgeschäden starben bis Ende 1945 weitere 130.000 Menschen. In den nächsten Jahren kamen etliche Tausende hinzu.

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Der Bombenholocaust gegen die deutsche Zivilbevölkerung

Herr Breidsprecher bestätigte damit die Ansichten der NPD. Während die sächsische Landesregierung unter CDU Führung weiter behauptet, dass bei den Bombenangriffen auf Dresden vom 13. bis zum 15. Februar 1945 „max. 25.000“ Menschen ums Leben kamen, geht die NPD von weit größeren Zahlen im Bereich von 250.000 Opfern unter den sich in Dresden zu dieser Zeit aufhaltenden Flüchtlingen und Vertriebenen deutscher Ostgebiete und der Dresdner aus. Die darauf folgende Verwirrung von Breidsprecher und Stadtparlament zeigten, dass diese sich gar nicht bewusst waren, welches Leid über die deutsche Zivilbevölkerung durch die als „Befreier“ gefeierten Weltkriegstreiber gebracht wurde.
So wurde auch Wetzlar durch die „demokratischen Befreier“ das Ziel schwerer Bombenangriffe, die den Wetzlarer Dom, das Bahnhofsviertel und den Stadtbezirk Niedergirmes zu großen Teilen zerstörten. Die einem globalistischen Weltwirtschaftssystem weniger Strippenzieher entgegengesetzten Meinungen und Handelsstrategien werden damals wie heute mit der Demokratiebombe von oben bis aufs Äußerste bekämpft.


Thassilo Hantusch,
Stellvertretender Vorsitzender der NPD-Fraktion Wetzlar

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